Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Steven Seagal is back!!, 12. Dezember 2006
Ich bin nun mehr seit 2 Jahren ein Fan von Steven Seagal. Ich habe jeden
Film gesehen und kann nur sagen, dass "Shadow Man" einer seiner besten Filme ist. Warum? Ganz einfach. Allein die Tatsache das Seagal wieder selber prügelt (und das nicht zu knapp!!) ist Grund genug diesen Film zu sehen. Die Verfolgungsjagt sorgt für Adrenalinstöße, Seagal bastelt aus Rohren und anderen Dingen, welche man im Haushalt findet, Waffen und am Schluss holt er einen Heli mit einer Handfeuerwaffe vom Himmel. Die Schauspieler machen ihren Job gut und auch sonst wirkt dieser Film "frischer", da weniger geredet und mehr geballert oder geprügelt wird. Dies sind aber nur einige kleine Ausschnitte von denen ich erzählen will. Das Endprodukt der Zusammenarbeit von Michael Keusch und Steven Seagal kann sich durchaus sehen lassen und ist auch Leuten zu Empfehlen, die noch nie einen Film mit Steven Seagal gesehen haben.
Da finde ich es toll, dass Michael Keusch die nächsten 2 Filme auch noch mit Steven Seagal drehen will.
- Action, action, action
- Prügelszenen, die Lust auf mehr machen
- Gelungene Shootouts (Sehr blutig)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
MacGyver in XX(evi)L, 24. Februar 2007
Es war einmal in den 90er Jahren, in der guten alten Zeit der festgerückten Feindbilder. Steven Seagal war einer der großen Action-Stars, neben Jean-Claude Van Damme und Wesley Snipes, die in ihren Filme vor allem dadurch glänzten, auf stoisch-zynische und "coole" Art und Weise möglichst viele Knochen zu brechen. Nicht zu vergessen den Vorreiter dieser Welle: Arnold Schwarzenegger. Sicher gibt es das heute auch noch, aber warum schmoren dann all die einstmals Großen in der "direct-to-Video-Hölle"? Weil Knochen brechen mit den filmischen Mitteln von vor 15 Jahren heute einfach nicht mehr reicht. Und wer kann sich schon Steven Seagal in einer Bullet Time Sequenz umringt von unzähligen Feinden vorstellen!? Eben. Nichts desto trotz haben wir hier mit dem Film "Shadow Man - Kurier des Todes" einen dieser direct-to-Video Kandidaten vorliegen - und einen gar nicht mal so schlechten.
Seagal spielt in "Shadow Man" den ehemaligen Agenten (wer hätte das gedacht) Jack Foster, der am fünften Todestag seiner Frau zusammen mit mit der gemeinsamen Tochter in das Geburtsland der Mutter nach Rumänien reisen will. Seine CIA-Vergangenheit hat Foster inzwischen an den Nagel gehängt und will einfach nur noch Vater sein und seine Ruhe haben. Aber schon bei der Ankunft am Bukarester Flughafen beginnt der Ärger mit der Explosion einer Autobombe und der Entführung seiner Tochter. Zu allem Überfluss holen ihn auch seine Vergangenheit und alte Bekannte wieder ein"
Wie sich heraus stellt, hat Jack unwissentlich eine "Ware" - der Vorspann verrät dem Zuschauer bereits, dass es sich um einen hochwirksamen, biologischen Virus handelt, den man sich besser nicht einfängt - bei sich, für die sich einige Regierungen und zwielichtige Gestalten interessieren. Jack Foster muss heraus finden, wer dahinter steckt, seine Tochter entführt hat und wir wissen jetzt schon, dass am Ende abgerechnet wird.
Bevor es aber soweit ist, gibt es genug Gelegenheiten für Seagal, in Action-Szenen seine beeindruckende Statur gegen diverse Widersacher einzusetzen (unter uns: der Mann war auch schon schlanker). Immer wieder überkam mich der Gedanke, dass, wenn Seagal nur etwas behender wäre, er hier eine Verfolgungsjagd gewonnen und da eine Verdächtige gefangen und nicht laufen gelassen hätte. Aber das ist ja wohl seine Art. Mir erscheint der Mann einfach zu ungelenkig. Etwas drahtigere Action-Helden sind da schon mehr nach meinem Geschmack - bei Seagals Bewegungen kam mir immer der etwas zynische Gedanke, seine Methode sei "Entspanntes Töten". Liegt zum Teil wohl auch an seiner speziellen Art des "Understatement Acting".
Aber noch mal zur Story: " Nein, eher doch nicht, denn die zieht so ihren Weg und bereitet die entsprechenden Bühnen für diverse Fights. Herausheben möchte ich dennoch eine Szene, die diesem Review seinen Titel eingebracht hat. Ich nenne sie die "MacGyver-Sequenz": Seagal ist in einer alten Villa eingeschlossen und steckt in der Falle. Er weiß, dass in Kürze einige Typen kommen werden, die ihn nicht gerade auf einen Drink einladen werden. Was macht also unser 90er Jahre Held? Kurz umgeschaut und innerhalb von wenigen Minuten aus herum liegenden Gegenständen wie einer alten Wasserleitung und einigem Gerümpel eines veritables Blasrohr inklusive Sprengladung gebaut. Nicht schlecht und wirksam! Die meisten Verletzungen passieren eben im Haushalt.
Absolut lächerlich dagegen ist der Kamera-Assistent, dessen grauen Pullover man am linken Bildrand erspähen kann, sogar ohne genau hinzusehen. Ein dummer Flüchtigkeitsfehler, die entweder auf falscher Bild-Übertragung oder schlicht schlampiger Continuity basiert. Es gibt da in diesem Sinn dann auch noch ein paar andere Szenen während einer Verfolgungsjagd, bei der in machen Szenen Seagal entführte Filmtochter auf dem Beifahrersitz zu erkennen ist, in einigen Nah-Aufnahmen der rechte Sitz aber leider leer bleibt. Seagal selbst scheint sich hin und wieder eines Stunt-Doubles zu bedienen,auffällig wird das aber nur in wenigen Schnitten.
Schließlich kommt es dann zum "Mexican Stand-Off" mit dem Oberbösewicht und seinem Kompagnon, die im unvermeidlichen Kampf Leben und auf unangenehme Weise Augenlicht verlieren. Womit wir beim Thema Härtegrad wären. Natürlich ist "Shadow Man" nicht gerade zimperlich. Im ganzen Film wird erwartungsgemäß wenig geredet und viel gestorben. Die Freigabe ab 18 ist verdient, da nicht mit Detailaufnahmen gegeizt wird.
Technisch gesehen gibt es an "Shadow Man" nichts auszusetzen. Der Film ist neu, auf ordentlichem Material (teilweise der Effekte wegen auf DV-Material) gedreht und der Ton ist angemessen heftig, aber sehr gut abgemischt. Ein Wechsel zur englischen Tonspur zeigt, dass selbst Seagals berühmt-berüchtigtes Murmeln gut verständlich ist. Extras gibt es bis auf einige Trailer nicht und wenn die DVD dann einmal durchgelaufen ist, ist es auch gut. "Shadow Man" ist Kino ohne lange Halbwertzeit.Der Film schlägt ein schnelles Tempo an, dementsprechend schnell ist er dann aber auch wieder vergessen. Er gehört sicher nicht zu den besten Seagal-Filmen, aber im Rahmen eines Video-Abends für Freunde des Genres ist "Shadow Man" ganz ok. Schaut man sich allerdings "Shadow Man" und "Crank" direkt nacheinander an, wird der im Action-Genre vollzogene Generationswechsel mehr als deutlich.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Oh mein Gott!!!, 27. November 2006
Steven Seagal spielt gewohnt lustlos und ist jetzt schon an dem Punkt angelangt wo er sogar die Action vernachlässigt.
Aber eine geile Stelle gabs:
Ich konnt mich vor lachen nicht mehr halten als Herr Seagal aus 3 Bambusstöcken einem Gasbrenner und ein paar Seilen (die ganzen Sachen fand er in dem Raum wo er festgehalten wurde!!!) eine Shotgun baut.
Diese Kunststück gelingt ihm in weniger als 2 Minuten!!!
Hallo?!
Was denkt sich der Regisseur oder der Drehbuchautor?!
FINGER WEG von diesem Machwerk! Lieber was von seinen älteren Sachen besorgen!
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