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Hostel

DVD ~ Jay Hernandez
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Produktinformation

  • Darsteller: Jay Hernandez, Derek Richardson, Eythor Gudjonsson
  • Regisseur(e): Eli Roth
  • Komponist: Nathan Barr
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 27. Oktober 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (308 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000J3OSJC
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 3.982 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

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Rezensionen

OFDb.de

Über einen Mangel blutrünstiger Horrorfilme muss sich der Genrefan zurzeit wirklich nicht beschweren. Auch in Hollywood hat man wieder erkannt, dass nach Jahren weichgespülter PG-13-Produktionen die Sehgewohnheiten des Publikums wieder ein paar rüde Attacken verkraften können, um sie so richtig zu schocken. Was Rob Zombie mit "House of 1000 Corpses" und "The Devil`s Rejects" vormachte, wird nun von Filmen wie "The Hills Have Eyes" und natürlich "Hostel" standesgemäß fortgesetzt. So ganz ohne teure Stars und kostspielige Effektshows lässt dieser Markt noch länger auf sehr lukrative Abräumer hoffen. "Saw" und "Saw II" haben es mit ihren Minibudgets und den ungemein guten Einspielergebnissen ja auch beispielhaft vorgemacht.

"Hostel" befindet sich also in guter Gesellschaft und schlägt sich wacker gegen seine Verwandtschaft, ist nun aber wirklich kein intelligentes Event, das zeitgenössisch die amerikanische Jugendkultur an den Pranger stellt, sondern einfach nur wild viele Klischees bedient, auch wenn Quentin Tarantino darum bemüht ist, einen Kult um diesen Film zu forcieren, wo eigentlich gar keiner ist. Na ja, Überlegungen den günstig gebuchten Sommerurlaub in Osteuropa abzusagen, wird es hiernach trotzdem geben. Wer will einem das aber auch verübeln?

Denn "Hostel" ist so etwas wie die negierte Hardcore-Version von "Eurotrip", die das Bild, das der amerikanische Durchschnittskinobesucher sich hierdurch vermutlich in einigen Fällen von Europa macht, deutlich negativ prägt. Klischees wohin man sieht, keine Spannung, keine guten Schauspieler, aber Drogen und Sex.
Ficken ist hier ohnehin ganz wichtig, denn aus diesem Grund sind Paxton (Jay Hernandez, "Torque", "Carlito's Way: Rise to Power"), Josh (Derek Richardson, "Dumb and Dumberer: When Harry Met Lloyd", "Reeker") und der Isländer Oli (Eythor Gudjonsson) als Rucksacktouristen nach Amsterdam gereist. Die Nutten sind billig und ansehnlich, die Drogen günstig und erfreulicherweise legal, was kann es Schöneres geben?
Ich wüsste da schon etwas, aber der Horizont der drei ist nun mal etwas eingeschränkt. Ganz ehrlich, so stelle ich mir den durchschnittlichen, jugendlichen Ami auch vor, wenn er Abwechslung von der Spring Break braucht und deswegen mal unsere Kultur schnüffelt. Nennen wir sie die "American Pie" - Erben der mit wenig Hirnmasse ausgestatteten Nachfolgergeneration, deren Gags nicht zünden und deren Meinung über Europa wohl auch die der breiten Bevölkerung Amerikas widerspiegelt, wenn man diversen Umfragen trauen darf.

Bis das Trio dann aber endlich scheibchenweise im slowakischen Folterkeller landet und Gorehounds feucht zwischen den Beinen werden, gilt es aber einen ungeheuer belanglosen Mittelteil zu überbrücken, für den gar kein Drehbuch vorhanden gewesen zu sein scheint. Also geht es wieder ans Ficken, Alkohol trinken und die Bestätigung diverser Vorurteile.

Denn Paxton, Josh und Oli, ohnehin ganz entzückt von der europäischen Enthemmtheit, bekommen von einem Russen schon früh den Geheimtipp gesteckt, es mal in einer Herberge in der Nähe von Bratislava zu probieren, wo ganz besonders geile Schnecken campieren, die schon ganz fickerig darauf sind, in der nächsten Disco einen zu heben, um dann nachts gemeinsam die Lacken zu zerknüllen. Also nichts wie hin, sagen die Jungs sich und ab geht es.

Immerhin der Look bleibt gleich herb, europäisch düster, nennen wir ihn nicht unwirtlich, aber bestimmt abweisend und eben nicht den Vorlagen idyllischer Center-Parks entsprechend. Insofern sammelt Eli Roth schon ein paar atmosphärische Punkte. Die Locations sind eben noch nicht ganz so verbraucht und Osteuropa hat immer noch seinen negativen Ruf weg, das in jeder Diskothek auch gleich zig Drogendealer und Mafiosos abhängen, die dir flugs die Knochen neu richten können, wenn sie denn dazu Lust haben. Diese Zeitgenossen sollen hier allerdings noch die kleineren Probleme sein.

Davon hat das immer noch Schabernack treibende Touristentrio wohl noch nicht viel gehört. Die Jungs lassen sich die Laune jedenfalls selbst von einem eigenartigen Passagier im Zug nicht versauen. Schließlich warten nach der Ankunft schon an der Rezeption wohlgeformte Rundungen und irgendwie sind auch alle sehr zuvorkommend und freundlich. Ergo wird wieder getanzt, gesoffen und gepimpert und zwar bis zum Morgengrauen, weil die lokalen Weiblein das versprochene Bild abgeben. Nur geht am Ende die Rechnung nicht mehr auf. Einer fehlt nach der ersten Tittenschau. Angeblich hat er bereits am Morgen ausgecheckt. Nun, da verrate ich wohl auch nicht zu viel, dem ist nicht so.

Tja, da hat man sich als Zuschauer zusammen mit den Dreien durch diese ermüdende, wiederholende Partymacherei gekämpft und trotzdem juckt das mysteriöse Verschwinden einen herzlich wenig, was auch daran liegen kann, dass der Rest vom Fest sich zu wenig besorgt und zu naiv verhält.
Immerhin macht "Hostel" dann recht schnell Nägel mit Köpfen und schickt auch die anderen beiden in die Folterverliese, nachdem zumindest Paxton schon so langsam zu dämmern beginnt, was hier so vor sich geht. Die Kaugummi erpressenden Kindergartenbanden mit ihren schlagkräftigen Argumenten und die mal wieder ihre Augen schließende Polizei sind ihm nur keine Hilfe, weswegen er sich auf die völlig falsche Person stützt - seine Fickbekanntschaft. Aber wem soll man sich soweit von Zuhause auch anvertrauen?

Ja, das Verhalten der sich alsbald mächtig in der Bredouille befindlichen Jungs glänzt nicht gerade mit nachvollziehbaren Reaktionen, aber dafür gibt es dann endlich das groß durch geschicktes Internetmarketing angekündigte Gekröse im nicht gerade sterilen Folterkeller im großen Stil mit allerlei Instrumenten, die von herkömmlichen Scheren über Kettensägen bis hin zu Bunsenbrennern eine erlesene Auswahl für reiche Typen darstellen, die für viel Knete mal so richtig die Sau rauslassen wollen, indem sie unschuldige, angekettete Touristen foltern: Augapfel raus, Zehen abkneifen, Finger absägen, Achillessehnen durchschneiden und was weiß ich nicht noch alles.

Der heruntergekommene Komplex, wohl ein ehemaliger Schlachthof, liegt abgelegen, die Schreie hört keiner und während in den hübsch unhygienischen Räumlichkeiten ein jeder sein Opfer nach Herzenslust zu Tode foltert, gähnt man als Zuschauer entweder der dreckigen Gewalt, die so sehr nach Selbstzweck schreit, entgegen oder freut sich diebisch über das vermeintlich intensiv gefilmte Horror-Feeling. Mich persönlich hat die reichhaltige Schlachtplatte mit seinen schon recht rabiaten Momenten, allerdings kalt gelassen. Nicht, weil ich so ein superknallharter Horrorfilmgucker der abgehärtetesten Sorte bin (*hüstel*), sondern weil "Hostel" vergessen hat, seine Stereotypen in auch nur einer Szene dem Zuschauer sympathisch vorzustellen und zugänglich zu machen. Angesichts ihres vorangegangenen Treibens fällt es fast schwer da noch Mitleid zu zeigen. Gut, es wird einiges abgetrennt und man möchte auch schon mal weggucken, aber hinlaufen um zu helfen, will man nicht unbedingt.

Und doch bibbert man auf der Flucht mit ihnen. Der rettende Bahnhof ist weit weg und um vom Gelände herunterzukommen wird man trotz Verstümmelung selbst wenig glaubwürdig zum heldenhaften Mörder, aber schließlich hofft man doch noch, dass zumindest einer aus den labyrinthartigen Kellern kommt und sich rächen kann, was er auch postwendend tut, indem er Beteiligte überfährt, Hälse aufschlitzt, Finger abschneidet und Köpfe zerschlagen lässt, seine Peiniger also letztlich mit ihren eigenen Mitteln schlägt, weil die sich praktisch wie zufällig auf seiner Flucht aufreihen, um zu sterben. Erschöpft lässt er sich nachvollbrachter Tat, dem Zuschauer fern wie nie zuvor, in den Zug fallen, um für den zweiten Teil, der bestimmt kommt, gewappnet zu sein. Völlig überzogen und unglaubwürdig zwar, aber wenigstens kurzweilig.

Die Gewaltdarstellung ist die Essenz des Films, denn sonst würde sich kein Mensch "Hostel" ansehen wollen und was gezeigt werden darf, ist schon von sehr schmerzhafter Natur. Der hin und wieder sich zeigende, gar nicht mal so verkehrte schwarze Humor kann ein paar Szenen in ihrer Intensität abmildern, aber insgesamt überwiegt doch ein deutlicher Hang den blutigem Exzess zu frönen. Besonders zum Schluss wird der Ton auch immer rauer, werden Menschenleben auf der Flucht immer nebensächlicher und die ohnehin schwache Spannung leider immer stiefmütterlicher behandelt.

"Hostel" ist sicherlich ein sehr dummer Film, der einzig durch seine menschenverachtenden Foltereinlagen anfixt, der aber sicher etwas Besseres hätte werden können, wenn denn dieser dümmliche Plot nicht auf Klopapier geschrieben worden wäre und sich ein paar Figuren hätten finden lassen, mit denen man als Zuschauer auch etwas anfangen kann.
So wirkt das Szenario aber lieblos auf lediglich ein Ziel spannungs- und überraschungsfrei ohne eine wenigstens ansatzweise sinnvolle Story heruntergekurbelt, indem man sich ein paar typische Kulissen und Standardsituationen ausgesucht und sie mittels eines Alibidrehbuchs gekoppelt hat. Da fehlt der Kick und vor allem die bedrohliche Atmosphäre ab der ersten Szene, die schon mal vorbereitend wirkt und mit den Erwartungen spielt.


Fazit:
Handlungsarmer, belangloser Horrortrip in osteuropäische Folterkeller mit unzähligen Klischees und nervigen Figuren, dafür immerhin zumindest teilweise funktionierendem schwarzen Humor und unverbrauchten Kulissen. Roth ist nur leider nie dazu in der Lage einen spannenden, mitreißenden Thriller zu drehen, sondern baut lediglich auf das skandalöse Potential seiner Goreszenen, die dann in der zweiten Hälfte auch den Schwerpunkt bilden. Ein paar Momente hat "Hostel" ja tatsächlich noch, doch insgesamt überwiegt deutlich das Negative. Die Slowakei, ihre Bewohner und deren Tourismusgeschäft werden sich bei Eli Roth für "Hostel" jedenfalls bestimmt nicht bedanken...

--- André K. (Blade Runner)


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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen einfach beängstigend..., 26. März 2008
Ich verstehe nicht wieso so viel schlechtes über diesen Film geschrieben wird. Die Handlung finde ich persönlich sehr erschreckend. Ich habe nachdem ich den Film gesehen habe eine ganze Weile gebraucht, um da wieder runter zu kommen. Das schlimme an diesem Film ist, dass es möglich wäre. Ich könnte in der heutigen Zeit nicht beschwören, dass so etwas im verborgenem nicht möglich ist und genau dieser Gedanke macht diesen Film so schrecklich.
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22 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eine bitterböse Kritk, 3. März 2007
Diese Rezension stammt von: Hostel (Steelbook) (DVD)
Wer bei diesem Film bloße Splatter und Horror - Elemente sucht ist auf der absolut schiefen Bahn. Der Film ist kein Horror-Film und stellt auch gar nicht den Anspruch einer zu sein. Der Film greift auf dramtische und krasse Art und Weise die Thematik des Menschenhandels auf.
Der Film an sich ist zwei Teile geteilt... Der Anfang spielt in Holland und zeigt viel nackte Haut. Was hier als sinnlos erscheint kann man als Kritik an der amerikanischen Sicht auf Europa nehmen. Der zweite Teil spielt im Ostblock und geht auf die Thematik des Menschenhandels ein.
Die Sache hier ist nur wie es erzählt wird. Als ich den Film zum ersten Mal gesehen habe war ich auch nicht von den Schauspielern begeistert. Aber was will man einem Low-Budget Film erwarten? Der Film kann mit der Schonungslosigkeit seiner Bilder aufwarten. Wenn man sich in den Kopf ruft, wie wenig ein Menschenleben in diesem Film wert ist, dann wird die Kritik an dieser Gesellschaft klar. Menschen aus Triebhaftigkeit zu foltern und zu töten...das ist ein schwieriges Thema, dessen man sich bewusst werden sollte. Der Gewaltgrad des Filmes ist nicht übermäßig brutal, aber teilweise extrem eklig, und die Atmosphäre tut ihren übrigen Teil, um aus diesem Film ein beklemmendes Meisterwerk zu machen. Nicht Umsonst hat die FSK in Erwägung gezogen die Extended Fassung von Hostel zu indizieren. Also ich muss sagen, ich war schwer geschockt, über ein Thema, über das ich mir bisher nie Gedanken gemacht habe.
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55 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Rettung vor Kiddie-Horrorfilmchen, 24. November 2006
Von skywalker_1974 (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Hostel (Steelbook) (DVD)
Nachdem das Horrorgenre in den letzten Jahren leider mit belanglosem Kiddie-Horror wie z.B. "Düstere Legenden" oder "Ghost Ship" überschwemmt wurde, ist nun endlich wieder Horror der härteren Gangart im Kommen, der sogar in den Kinos läuft und nicht nur unter Genrefans bekannt ist.
Die Story ist im Vergleich zu anderen Horrorfilmen doch eher realistisch. Soll heißen, man kann sich durchaus vorstellen, daß es so etwas im wirklichen Leben geben könnte. Der Anfang des Films erinnert ein wenig an eine Variante von "American Pie" für Erwachsene und die erste halbe Stunde hätte man ehrlich gesagt um ca. 10 Minuten kürzen können. Dann aber entwickelt sich "Hostel" zu einem spannenden, gut gemachten und auch ziemlich kranken Horrorthriller. Die berüchtigten Folterszenen nehmen nur einen kleinen Teil des Films ein, fallen aber wirklich heftig aus (erinnert schon an Lucio Fulci) und sind auch hervorragend gemacht, was die FX betrifft. Definitiv der härteste Horrorfilm der letzten Jahre (B-Splatter für den DVD-Markt mal ausgenommen). Die wahren Abgründe zeigt Hostel aber nicht bei den Foltereinlagen, sondern in der Szene und dem dazugehörigen Dialog, wenn Hauptfigur Paxton auf einen Kunden trifft, und sich zur Tarnung ebenfalls als Kunde ausgeben muß....

Übrigens: Diese DVD ist ungeschnitten, es gibt weltweit keine längere Version! Die US-DVD ist nur länger, weil das amerikanische Format NTSC 60 Bilder in der Sekunde zeigt und somit generell jeder Film ca. 4% länger läuft als in der PAL-Version.
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Der Autor ist sehr phantasievoll. Hostel, regt einem zum grübeln an, ob es wirklich so eine Lobby gibt - hoffen wir es mal nicht!! Lesen Sie weiter...
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Auch ich gehöre zur Rasse, die in Eli Roth einen neuen Hoffnungsträger des ultimativen Horrorfilms sehen. Lesen Sie weiter...
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... wie auf Grund der meisten Rezensionen hier der Eindruck vermittelt wird. Bei weitem nicht, ehrlich gesagt. Lesen Sie weiter...
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Hostel ist ein moderner Schocker für erfahrene Horrorfilm-Fans. Ein paar Splatter-Szenen abseits jedes guten Geschmacks, und der Film kassiert schlechte Bewertungen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Aleth veröffentlicht

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Ich habe diesen Film gesehen und ich muss sagen, wer diesen Film gut oder sogar sehr gut findet, sollte sich schnellst möglich auf dem Weg zum Arzt machen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von G. Gradowski veröffentlicht

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