Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Cooler Film für die ganze Familie, 10. Januar 2007
Frank Beardsley ist mit Leib und Seele Admiral bei der U.S. Coast Guard und so erzieht er auch seine acht Kinder mit Disziplin und militärischem Drill. Seine Jugendliebe Helen North dagegen hält von diesen Dingen nicht viel, ihr Grundsatz ist: Homes are for free expression, not for good impressions" und so gibt es für ihre zehn Kinder weder feste Regeln noch Vorschriften. Als sich Frank und Helen nach vielen Jahren zufällig wieder treffen, sind die Gefühle zwischen ihnen - ganz nach dem Motto Gegensätze ziehen sich an - sofort wieder da und da sie beide ungebunden sind, geben sie sich auf einer Kreuzfahrt ganz spontan das Ja-Wort.
Ihre insgesamt 18 Kinder sind davon alles andere als begeistert und als nun die immer gesitteten und etwas spießigen Beardsleys mit den total chaotischen, kunterbunten Norths zusammen ziehen müssen, lassen Streit und Ärger nicht lange auf sich warten. Als William Beardsley die Badezimmer-Zeitpläne zu Gunsten seiner Geschwister ändert, bringt Dylan North kurzerhand den Rauchmelder in Gang und als die Beardsley-Kinder in Schlafsachen und Unterwäsche vor dem vermeintlichen Feuer flüchten, schneiden die North-Kids vom Badezimmer-Fenster aus das ganze fürs Internet mit.
Ob Farbschlachten, Jungs-Ausspannen, oder sich die wildesten Schimpfwörter an den Kopf werfen, jedes Mittel ist den Kindern recht, um sich zu zeigen, wie furchtbar sie einander finden, aber trotz allem schließen sie letztendlich doch einen Waffenstillstand. Sie vereinigen sich gegen einen größeren Feind, der überhaupt erst Schuld ist an diesem ganzen Desaster, ein Feind mit Namen Mum und Dad", denn wer weiß besser was Eltern in den Wahnsinn treibt als ihre Kinder.
Gemeinsam organisieren sie eine Katastrophe nach der anderen und schon bald geraten Helen, der eine einfache Entschuldigung vollkommen reicht, und Frank, der eine saftige Strafe für die beste Lösung hält, immer öfter aneinander.
Als sie es schließlich auf die Spitze treiben und mit einer Riesenfete das gesamte Haus verwüsten, scheint ihr Ziel erreicht, die beiden wollen sich trennen, doch auf einmal scheint die Aussicht darauf plötzlich gar nicht mehr so verlockend. Denn während sie gemeinsam gegen ihre Eltern arbeiteten, sind sie still und leise zu einer richtigen Familie zusammen gewachsen und als sich nun ihre Wege wieder trennen sollen, sind sie davon plötzlich gar nicht mehr begeistert. Aber als sie eines Tages von der Schule heim kommen, verkündet ihnen Frank die Trennung von Helen und dass er nun doch den Job als neuer Chef-Kommandant der Coast-Guard angenommen hat, den er vorher wegen der Familie ablehnte, noch am selben Tag verlässt sein Schiff den Hafen. Alles scheint verloren, doch die Kids denken nicht ans Aufgeben, schon einmal haben sie zusammen gearbeitet, um einen Plan zu verwirklichen und nun heißt der neue Plan: Holt Dad zurück!
Ein einfach toller Film darüber, dass anders nicht gleich schlecht bedeutet und über Kinder, die von Feinden zu einer Familie werden.
Ich kann diesen Film nur weiter empfehlen, mit charmanten Schauspielern (Dennis Quaid, Rene Russo, Drake Bell, Danielle Panebaker etc.) und einer witzigen Story mit viel Herz begeistert er die ganze Familie. Es macht genauso wahnsinnig Spaß den Kleinkrieg, der Kinder zu verfolgen, wie später mitzufiebern, ob sie es schaffen ihren Vater aufzuhalten.
Besonders bemerkenswert finde ich, dass es dem Regisseur (RajaGosnell) bei 18 Kindern gelungen ist, jedem seine ganz eigene Persönlichkeit zu verpassen, so dass sie nicht einfach nur die Kinder" sind sondern jeder für sich im Film eine wichtige und individuelle Rolle spielt.
Deine, Meine und Unsere" ist ein wunderschöner Film, der zum Lachen, Weinen und Mitzittern bringt und in der Lage ist, die ganze Familie zu begeistern.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Klasse!, 19. Oktober 2006
Dieser Film überzeugt auf allen Ebenen!
Man lacht ab der ersten Szene und geht auch mit einem Lachen aus dem Kinosaal.
Lobend anerkennen muss man, dass die Regesseurin es geschafft hat, den Kontrast zwischen der militärisch-streng erzogenen Familie und der eher nach dem Laissez-faire Prinzip großgewordenen Kinder darzustellen.
Die erwachsenen Schauspieler ergänzen auf ideale Weise die Kinder und Jugendlichen, die sich jeweils in Mimik und Komik übertreffen - wobei Drake Bell etwas kurz gekommen ist mit seiner Rolle, die ihm sicherlich mehr Potential hätte bieten können.
Ebenso lobend ist die schauspielerische Leistung der ganz Kleinen zu erwähnen - die den Film zu einer einzigen Lachparade machen (und das im positiven Sinne!)
Unbedingt ansehen - auch ruhig ohne Kinder, den es gibt auch genug Sachen für Erwachsene zum schmunzeln und lachen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Super super schön..., 2. August 2007
Eine wunderschöne Geschichte mit viel Herz. Es ist gar nicht so einfach, so viele Kinder unter einem Dach zu vereinen... das merken auch Helen North und Frank Beardsley... besonders wenn beide ganz unterschiedliche Einstellungen zur Erziehung haben... Frank als Admiral der Küstenwache führt ein perfekt organisiertes Regiment über seine Kinder... Helen dagegeben als Handtaschendesignerin ist da etwas lockerer und läßt lieber Liebe und gelegentliches Chaos walten... dass das zu kleineren oder größeren Katastrophen führt ist abzusehen... aber man schaut es sich einfach gerne an und läßt sich in den Alltag der Familie "einbeziehen" beim Schauen... noch besser - muss ich jedoch sagen - gefällt mir die Alt-Verfilmung mit Henry Fonda und Lucille Ball aus den 60ern ("Deine, Meine, Unsere" bzw. auf Englisch "Yours, Mine, Ours"), die noch eine Prise mehr Charme hat. Wer den Film hier mag, sollte unbeding das Original auch noch schauen. Es lohnt sich! Lucille Ball ist irre komisch und Henry Fonda nimmt alles mit eine herrlichen Gelassenheit und die Dialoge, die sich die beiden liefern... superb! Die Geschichte - zumindestens die alte Version - beruht auf einer wahren Geschichte. Wer diese Art von Filmen mit "Großfamilien" mag, sollte auch mal den alten Film aus den 50ern anschauen "Im Dutzend billiger" ("Cheaper by the dozend" - ebenfalls nach einer wahren Begebenheit) bzw. die Fortsetzung "Im Dutzend heiratsfähig" ("Belles on their toes")... es gibt auch 2 Neu-Verfilmungen mit Steve Martin, die auch ganz nett sind...
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