Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sehr einfühlsammer Film, 18. Februar 2007
Als ich den Trailer zu diesem Film auf einer DVD gesehen habe, wusste ich, den muss ich sehen. Und es hat sich gelohnt. Felicity Huffman in dieser Rolle zu sehen ist einfach nur gigantisch. Obwohl sie eigentlich eine sehr gut aussehende Frau ist, nimmt man ihr den Mann, der eigentlich eine Frau ist, in jeder Minute des Films ab. Geniale Schauspielerische Leistung. Auch die Beziehung zu ihrem Sohn Toby, die anfangs etwas verklemmt ist, dann aber immer mehr wächst und gedeiht, kommt sehr gut rüber.
Das alles verpackt mit der nötigen Tragik, die ein solcher Film verlangt, aber auch mit einer kleinen Brise Hummor, und fertig ist einer der besten Filme der vergangen Jahre.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Genial, 4. Februar 2007
Transamerica ist eine dramatische Komödie, verpackt in einem Road Movie. Es geht um Bree Osbourne, früher oder besser gesagt immer noch Stanley (genial gespielt von Felicity Huffman), der auf seine totale Geschlechtsumwandlung wartet. Sie hat die letzten Unterschriften zusammen und freut sich, nach vielen kleineren Operationen endlich zur richtigen Frau zu werden. Doch dann ruft ein junger Mann an, meint, Stanley wäre sein Vater. Er sitzt in New York im Gefängnis, wegen Drogenbesitzes und Prostitution. Toby (gespielt von Kevin Zegers) hofft auf die Hilfe von seinem Vater, nachdem seine Mutter gestorben ist kam er auf die Schiefe Bahn. Bree will anfangs nichts davon wissen, bis ihre Therapeutin meint, sie müsse sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen, ihrem Sohn helfen, erst dann dürfe sie die Operation durchführen lassen. So reist Bree widerwillig nach New York, zahlt die Kaution und will ihn mit nach Los Angeles nehmen. Bree kann ihrem Sohn nicht sagen, dass sie eigentlich sein Vater ist, auch wenn Toby schnell merkt, dass Bree ein Mann ist. Doch die beiden verstehen sich immer besser, doch Toby beginnt andere Gefühle für Bree zu empfinden...
Transamerica hat richtig Spaß gemacht. Es ist eine ziemlich dramatische Komödie, die besonders durch ihre herausragenden schauspielerischen Leistungen besticht, aber auch durch ihre Situationskomik. Der Film spricht mehrere schwierige Themen an, Transsexualität, Drogenmissbrauch und Prostitution. Diese ernsten Themen sind markant im Film und durchziehen ihn die ganze Zeit. Während der Fahrt von New York nach Los Angeles sieht der Zuschauer, wie sich die Charaktere versuchen zu Entwickeln, es doch nicht können. Bis letztendlich der Film zum Ende gelangt, und den Zuschauer etwas einsam dastehen lässt, weil er - also zumindest ich - etwas anderes erwartet hat. Dies macht den Film aber nicht schlechter, ganz im Gegenteil.
Transamerica ist ein interessanter Film, trotz seiner ernsten Themen witzig, doch voller Dramatik, und das finde ich besonders gelungen. Schauspielerisch auf einem hohen Niveau hat es Transamerica geschafft, mich sehr gut zu unterhalten!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Phantastisch!, 22. Februar 2007
Ich bin über Desperate Housewive Felicity Huffmann auf den Film aufmerkasam geworden. Bisher kannte ich nur die guten Rezensionen und Bewertungen, endlich hab ich den Film gesehen... und ich war schlichtweg begeistert. Mrs. Huffman spielt ihre Rolle mit Bravur ebenso wie Kevin Zegers...sehr beeindruckend. Das kritische Thema des Films wird mit dem nötigen Respekt bedacht und wird von Huffmanns Schauspielkunst meisterhaft untermalt.
Der Film liefert eine beeindruckende Bilder und hat einen sehr unbefangenen Touch der menschlich und real erscheint (Bree als Transexuelle und ihr Sohn als homosexueller Stricher), auch wenn diese Beispiele auf den ersten Blick sehr krass wirken. Der Film handelt von Identität, von sich selbst finden und sich selbst lieben lernen und ist für mich persönlich einer der besten Filme des letzten Jahres gewesen. Respekt!
Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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