Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Vielleicht ein One-Hit-Wonder aber..., 6. September 2007
Sooooooo, dann will ich auch mal meinen Senf dazu geben. Vorab: Ich dachte auch als "Fairytale gone bad" hoch und runter gedudelt wurde in den Radiostationen in unserem Lande, dass mal wieder so en überproduzierter, überpromoteter Newcomer die Welt mit einem One-Hit-Wonder beschenkt... Und was soll ich dazu sagen?
Vermutlich wird dies auch so sein, vorausgesetzt man hört nur die Charts!
GROßES ABER:
Ich habe sie dieses Jahr auf dem Rock im Park Festival in Nürnberg gesehen und muss echt sagen: Die haben wirklich meine Sympathie gewonnen. Die Songs sind teilweise zwar etwas poppig aber sie rocken live immer noch enorm und machen verdammt gute Laune! Außerdem sind die Jungs echt sympathisch und in keinster Weise arrogant aufgetreten, wie es bei Newcomern doch vermehrt vorkommen mag. Auch wenn keine weiteren "Superhits" folgen sollten verdient diese Band es wirklich im Gedächtnis behalten zu werden. Also ich warte gespannt auf das zweite Album... Basta! Meine persönlichen Anspieltips: Choose to be, Diamonds, Destiny
Aber es gilt ja immer: Bild dir DEINE Meinung :)
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Grandioses Debüt!, 20. Januar 2007
Meine erste Rezension,aber die Jungs von Sunrise Avenue haben es einfach verdient,daß man ihre tolle Musik weiterempfiehlt.Das sind Musikstücke für alle Lebenslagen,für jeden.Wer gut 'drauf ist wird begeistert mitwippen und -singen.Wer weniger gut 'drauf ist gehört nach spätestens 2 Stücken zur ersten Gruppe.Seit 10 Jahren schon zufrieden auf Alben(meist ja ca. 12 Titel) höchstens 5 wirklich höhrenswerte Titel zu finden,war ich hier erstaunt,die Skip-Taste gar nicht zu brauchen.Musikalisches Talent,handwerkliches Können und Spaß am Musikmachen treffen in eindrucksvoller Weise aufeinander.Und das hört man gleich 15 mal,aber auch 15 mal anders.Keine Langeweile!!!Der rote Faden des Albums ist die Qualität.Rock für alle,die auch ein bisschen Pop vertragen.Pop für alle die es rockiger mögen.Die 1A-Texte und Melodien mit Ohrwurmpotential werden gesanglich und instrumental so gut herübergebracht,daß man bei Titel 13 oder 14 einfach entäuscht ist,weil nur noch zwei folgen.Kurz:Grüße aus Finnland,gut für Seele und Ohr,die man nicht überhören sollte.Unsere skandinavischen Nachbarn können also mehr als Saunieren,Rennen fahren und Handys bauen.Das wußten wir eigentlich spätestens seit The Rasmus.Jetzt gibt es keinen Zweifel mehr.Mein Tipp:Kaufen,Genießen,Mitsingen,Weitersagen!!!
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Solides Debüt, 20. April 2007
Für besinnliche Stunden ist "On the Way to Wonderland" nur bedingt geeignet -- das Album enthält 15 Songs mit geradlinigem, solidem Gitarrenrock ohne Firlefanz, ohne nervige ausufernde Soli, aber mit viel Rhythmus, klaren Melodien und der Grundbedingung für gute Musik: dem Instinkt dafür, wie ein guter Song klingen muss. Und auch die Texte überzeugen insgesamt.
Mein Gesamteindruck nach dem ersten und zweiten Hören: Das wird noch ein drittes (viertes, fünftes...) Mal am Stück gehört; die Jungs von "Sunrise Avenue" können was! Die Musik hat viel Drive, das ganze Album hat keinen Durchhänger, das ist solide Ware.
Allerdings -- einen echten Abräumer enthält "On the Way to Wonderland" leider auch nicht. Einige Tracks ragen trotzdem heraus: "Fairytale Gone Bad" natürlich -- einer der dynamischsten Songs der CD, was aber nicht heißen soll, dass der Rest Schlafmützenmusik wäre. Aber diese Geschichte einer kaputten Beziehung ist einfach perfekt umgesetzt. Auch "Choose to Be Me" hat was -- melodischer Rock mit typischem Punk-Rhythmus unterlegt; stellenweise erinnert's an Green Day. Das macht Laune... Eine gute Wahl für den CD-Auftakt!
Weitere Empfehlungen: "Heal Me" hat besonders viel von diesem gewissen düsteren Etwas, das Sunrise Avenue vom 08/15-Mainstream unterscheidet. Den Gegenpol bietet "Destiny", das eigenwilligste Stück der CD -- und gewiss nicht das schlechteste. Country-Einflüsse kann ich hier zwar nicht heraushören, aber gekonnte Anleihen beim 60er-Jahre-Sound à la Beach Boys durchaus. Dass Sunrise Avenue bei allem lockeren Westküsten-Sound dennoch Rockmusik machen, schmälert den Genuss keineswegs... Etwas schwächer (aber wirklich nur *etwas* schwächer) ist "Fight 'til Dying".
"Only" und "Into the Blue" wiederum sind schöne stimmungsvolle Balladen; vor allem "Into the Blue" gehört zu den Highlights der CD. Hier zeigen Sunrise Avenue, dass sie auch die ruhigen Töne draufhaben. Und dass Samu Haber singen kann, hat man ja schon längst bemerkt.
Ein vielversprechendes Debüt also, das auf viele weitere gute Alben hoffen lässt. Wenn sich Sunrise Avenue noch ein wenig mehr Ecken und Kanten zulegen, noch ein wenig bissiger werden, dann könnte der CD-Titel eines nicht allzu fernen Tages Programm werden.
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