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Produktinformation

  • Audio CD (14. Juli 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Red Ink (rough trade)
  • ASIN: B000FMR3UI
  • Weitere Ausgaben: Schallplatte  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 53.939 in Musik (Die Bestseller Musik)

 
1. She' Got Standards
2. Local Boy
3. One Night Stand
4. Hometown Blues
5. Peace & Quiet
6. Spend A Lifetime
7. Robin Hood
8. She' The Only One
9. Repeated Offender
10. When I'm Alone
11. Narrow Minded Social Scene

Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Bitte nicht von der grandiosen Vorabsingle blenden lassen, selbst wenn „Repeated Offender" sein Hitpotenzial ganz im Stil der Arctic Monkeys und all der anderen Britboombands ausspielt. Nein, die Rifles sind nicht nur ein weiterer Trendaufguss. Mit seinem Debüt beweist das Quartett ein Verständnis britischer Popgeschichte, das keineswegs bei The Clash, Wire und XTC endet. Sein Album „No Love lost" variiert den Sound, vergisst aber nie die großen Melodien. Und während viele Hypebands spätestens an sanften Songs scheitern, sind den Rifles mit „Spend a Lifetime" und „Narrow minded social Club" gleich zwei große Balladen gelungen. Zugegeben: Schon ihr Mod-Outfit verrät die Hauptinspirationsquelle, nämlich den Northern Soul. Sollte sich Paul Weller also irgendwann mal zur Ruhe setzen, ist es sehr beruhigend zu wissen, dass man für die Nachfolge nur bei Rifles-Sänger Joel Stoker durchklingeln muss. (cs)


Kurzbeschreibung

Obwohl erst seit relativ kurzer Zeit auf den Rock´n´Roll-Bühnen dieser Welt unterwegs, strahlen die Rifles bereits ein Gefühl von ungeheurer Selbstsicherheit aus. Diese Art von Souveränität, die auf Beobachtung und Schilderung von Alltagskultur basiert, womit die Rifles sich in die großartige britische Pop-Traditionslinie einreihen, die von den 60ern (Kinks) über die 80er (Smiths) bis in unsere Tage (Streets) reicht. Aber das ist noch längst nicht alles. Die Rifles feuern gewissermaßen aus zwei Rohren (sic), wobei das eine mit düster-trockenem Humor typisch Londoner Prägung geladen ist, während die Munition im anderen aus dem Film-Arsenal stammt. Als Inspiration seien hier Gary Oldmans Sozio-Drama „Nil By Mouth“ und Walter Hills Action-Thriller „The Warriors“ genannt. Innerhalb kürzester Zeit avancierte das Quartett zu einem der heißesten neuen Acts in der englischen Metropole. Der NME beschrieb die Rifles als „die seit Jahren erste Band mit Londoner Postleitzahl, die es wert ist, sich ihren Namen auf dem Herzen eintätowieren zu lassen“. Die Debüt-Single „Peace And Quiet“ wurde von den BBC Radio One-DJs Zane Low und Steve Lamacq überschwänglich gefeiert, und Ex-Blur-Gitarrist Graham Coxon erklärte die Rifles offiziell zu seiner neuen Lieblingscombo. Bald schon hatte sich die Band eine stattliche und treue Anhängerschaft erspielt. Ende 2005 und ein paar Wochen nachdem die dritte Rifles-Single „Local Boy“ sensationell den Sprung in die Top 40 der britischen Charts schaffte, begaben sich die Rifles in die legendären RAK-Studios, um dort unter Aufsicht von Produzenten-Legende Ian Broudie (u.a. Echo & The Bunnyman, The Zutons,.) mit den Aufnahmen für ihr Debüt-Album „No Love Lost“ zu beginnen. Erstes Resultat der Sessions mit Broudie war die Single „Repeated Offender“, welche Anfang März auf Platz 1 der Independent Charts und in den Top 20 der britischen Single Charts landete. Bei diesem Song hat das Ex-Lightning Seeds-Mastermind den rauhen Garagen-Sound der Rifles mit Handclaps, Tambourine-Gerassel und Tremolo-Gitarre aufgepeppt und die Melodie, die sich hinter der wilden Energie des Songs versteckte, in den Vordergrund gerückt. Ende März feierten die vier Jungs auch ihr Livedebüt in Deutschland und begeisterten bei zwei ausverkauften Shows

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mehr als Standard, 26. August 2006
Von Norman Fleischer "nobono.de.vu" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Vorhang auf für England's neuste Gitarrenpop-Sensation. Also eine von ca. 3 dutzend, die wir dieses Jahr schon hatten. Und wieder ist man gewillt zu rufen: "Jaa, die sind es!" Und wieder fällt es einem so schwer zu wiederstehen. Zackig, wie eine Gewehrkugel bohren sich nun auch The Rifles in unsere Gehörgänge.
Und ja, da bleiben sie auch mal ne Weile fürs Erste drin. "No Love Lost" ist neben den omnigehypten Arctic Monkeys und den Kooks das wichtigste Gitarrendebüt der Insel anno 2006. Vielleicht sogar besser. Wer weiß das schon immer.
Halten wir mal fest, dass die adrett gekleideten junge Herren auf diesem Album 11 (+ Hidden Track) absolute Knaller auftischen. Melodien für Millionen Indie-Menschen, Hooklines, die ihnen grad keiner nachmacht, also solange die Kaiser Chiefs im Urlaub sind, und Texte, wie immer frech aus dem Leben. Ob vom Looser im Ort, den jeder kennt ("Local Boy"), klassischen "One Night Stands", oder dem "lasst-mich-doch-in-Ruhe"-Gefühl von "Peace and Quiet"... alles drauf. Zackig, tanzbar, unglaublich melodiös und Simon Baker am Mikrophon, der stimmlich schon mal die Konkurrenz hinter sich lässt. Neben diesen genialen Club-Brettern, die Ernergie ohne Ende verbeiten, schafft es die Band auch, uns mit den Akustik-Nummern "Spend a Lifetime" und "Narrow Minded Social Club" zu Tränen zu rühren. Spätestens, wenn diese überraschenden Wendungen kommen, dann weiß man, dass das Quintett was auf dem Kasten hat.
Und klar, es klingt alles wie schon mal dagewesen (Referenzen an die schon genannten Kaiser Chiefs)... und ich würde wirklich gerne 4 Sterne oder weniger geben, ABER das sind so famose Songs ohne einen einzigen Ausfall. Da geht es nicht anders. Diese Band hat Stil und Profil und wenn wir ganz viel Glück haben auch noch eine große Zukunft. Aber wie es halt mit all den heißen Bands aus dem UK ist... erstmal abwarten, wie es weiter geht. Aber so lange können wir diesen Sound auch genießen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Neo-New-Wave-Album, 17. Dezember 2006
Von Thomas Schmitz (Euskirchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Jetzt mal ehrlich: Die - im wahrsten Sinne des Wortes - "neue Welle" englischer Bands, die von 2004 an über die Musikwelt schwappte und deren Ausläufer 2005 sogar echte Brecher waren nervte spätestens Ende vergangenen Jahres ganz gewaltig. Übersättigung trat ein. Dafür sind die Vertreter, die dieses Jahr noch auf der Welle reiten, mehr als erfrischend. Ganz vorne dran: We Are Scientists und The Rifles.
Nun ist es also da, das Debüt der Band aus London um Sänger Joel Stoker und Gitarrist Luke Crowther. Elf Songs, keiner wirklich schlecht, vier richtig gut und zwei kleine Meisterwerke. "No Love Lost" kann man tatsächlich nur mit einem Wort beschreiben: Gelungen!
Wenn Ende des Jahres wieder die Bestenlisten von Alben und Songs entstehen, dann dürfte sowohl die Platte, als auch die beiden Songs "Local boy" und "Peace and quiet" ganz weit vorne erscheinen. Beide klingen so, als seien The Rifles in die Mod-Schule von Paul Weller und den Jams gegangen. Unwerfende Hooklines, unüberhörbarer britischer Akzent, melodisch bis zum Gehtnichtmehr. Und das schöne: die anderen Songs stehen den beiden Großtaten in nichts nach. Mal schauen, was da noch kommt. England brennt zwar nicht mehr, aber es schwelt noch immer.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Feuer frei!, 20. Juli 2006
Von Florian Galbarz (Giesen, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
So langsam muss es einem schon ein bisschen blöd vorkommen, fast jeden Monat eine Band aus England abzufeiern. Bloc Party, The Futureheads und Maximo Park waren die Auslöser, Arctic Monkeys die glorreiche Nachwehe. The Rifles jedoch sind schon fast so etwas wie die zweite Generation, die es mindestens genauso verdient hat, in den Indie-Tanzpalästen die Massen zur Bewegung zu bringen.
Dass sie das mühelos schaffen, liegt an den Popo-Kickern, die sich fast alle in der ersten Hälfte des Albums tummeln. Lobend zu erwähnen wären hier "Local Boy", "Hometown Blues", "Peace And Quiet", "Repeated Offender" und "One Night Stand". Letzteres gefällt nicht nur dank des wunderbaren Textes ("Nothing wrong with that, it's only one night and nothing else") sondern auch wegen der herrlichen Gitarren, die dazu imstande sind, den Zuhörer in den Zustand eines Zappelphilipps zu versetzen. Apropos Gitarren: The Rifles haben den perfekten Gitarrensound gefunden; man könnte glatt behaupten, dass es in diesem Jahr noch kein Album mit solch großartigen Hooklines gab.
Doch das Debüt der Band aus London wäre nicht so groß, würde es nicht noch mehr bieten als ein paar Hits zum Abrocken. Das gewisse Etwas sind nämlich die wunderschönen nur mit Akustikgitarre begleiteten Balladen "Spend A Lifetime" und "Narrow Minded Social Club", mit denen The Rifles unterstreichen, dass sie keine Plagiate sind, sondern eine ernstzunehmende Band mit einer hoffentlich großen Zukunft. "I just won't work when all i want is a little peace and quiet" ("Peace And Quiet").

Highlights: "Local Boy", "One Night Stand", "Hometown Blues", "Peace And Quiet", "Narrow Minded Social Club"
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5.0 von 5 Sternen GENIAL GENIAL GENIAL!!!!
diese new beatles band is der hammer...klingt wie die Beatles...aber noch rockiger..beste gute laune SommerMusik...bitte mehr!!!

da rockt die karre!!!
Veröffentlicht am 28. Mai 2007 von U. Gmbh

5.0 von 5 Sternen Ganz neue Beatles!
Die Herren kommen aus London, und das hört man auch mit verbundenen Augen: So ruppig werden Gitarren nur in der englischen Hauptstadt bearbeitet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2007 von Paul Jezek

4.0 von 5 Sternen Späte Geburt
Aber ist es nun die Gnade oder ein Nachteil? Diese Frage stellt sich beim Debut der Rifles, das sich so sehr nach "schon dagewesen" anhört wie die meisten Alben der in diesem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2006 von Johnny Bravo

4.0 von 5 Sternen No Love Lost
Na, da ist die Rechnung ja mal so richtig gut aufgegangen: Man nehme eine junge talentierte Gitarrenband, stecke sie mit einem fähigen Produzenten zusammen - und schon hat man ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2006 von S. Hiller

4.0 von 5 Sternen No Money Lost
Ein bisschen frühe Blur ("Spend a Lifetime"), ein bisschen Oasis ("Narrow Minded Social Club"), ein bisschen Mando Diao ("Shes the only one") und ein gehöriger Schuss Bloc Party... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2006 von dreamjastie

5.0 von 5 Sternen Bitte nicht noch eine Newcomerband - oder........ DOCH!
also so langsam sollte die Toleranzgrenze neuer Rockbands aus England überschritten sein
warum sie das immer noch nicht ist? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2006 von Emanuel Glitscher

5.0 von 5 Sternen Hilfe, sind die gut!
Es hat in den letzten Jahren ja nicht gerade an guten britischen Debutalben gemangelt (Libertines, Franz Ferdinand, Arctic Monkeys), aber was die Rifles hier abgeliefert haben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2006 von Johnny Teardrop

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