Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Einmal mehr, Kane ist zurück, 10. September 2007
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Mehr als ein Jahrzehnt ist seit dem Ausbruch des Tiberiumkonflikts vergangen, zumindest in der Realität, aber nach der eher schwachen Fortsetzung Tiberian Sun schien der Krieg um das Tiberium ein Ende gefunden zu haben. Doch Unkraut vergeht nicht und so wurde auch der charismatische Anführer der Bruderschaft von Nod immer wieder gerne als tot eingestuft, aber er Kane ist zurück und diesmal sind seine Pläne durchtriebener und heimtückischer als je zuvor.
In einem völlig unerwarteten Überraschungsangriff gelingt es der Bruderschaft von Nod fast das gesamte GDI-Oberkommando auszulöschen und den Rest der GDI in unglaubliches Chaos zu stürzen. Damit noch nicht genug startet Kane eine weitere Phase seines "Plans" die Kontrolle über das Tiberium und damit die Weltherrschaft zu erringen, für eine glorreiche Zukunft und neue goldene Ära in der Menschheitsgeschichte. Entweder auf Seiten von Nod oder GDI hat man nun diesen Überraschungsangriff oder den Gegenangriff anzuführen. Mittendrin erfolgt jedoch ein Ereigniss auf das Fans der Reihe bereits lange spekuliert haben. Eine dritte Partei erscheint und greift sowohl GDI als auch Nod an. Diese Partei, die Scrin, sind eine Alienrasse die sich für die Tiberiumverseuchung der Erde verantwortlich zeichnen. Und der Konflikt nimmt eine völlig neue Gestalt an...
Es ist endlich soweit, das lange Warten hat ein Ende. Bereits seit Tiberian Sun existierten Spekulationen um eine dritte Partei und infolge der Entdeckung des mysteriösen "Scrin-Raumschiffs" und des Tacitus, der im Addon Operation Feuersturm angeblich entschlüsselt wurde, waren Anzeichen für eine bevorstehende Invasion vorhanden, die nun bestätigt wurden. Auf Seiten der Scrin, die ebenfalls in einer freispielbaren Kampagne gespielt werden können erhält man gleich eine Reihe völlig neuer Technologien, die sich zum Teil auch durch Tiberium ergänzen oder verstärken lassen. Besondere Beispiele für diese tiberiumgestützte Technologie sind Panzer deren Schlagkraft durch das Auftanken von Tiberium verstärkt wird oder gar Wachstumsbeschleuniger für Tiberiumfelder, mit welchen die Reproduktionsrate der Tiberiumkristalle erheblich angehoben wird.
Etwas weniger genau nimmt es das neue C&C mit der Kontinuität, so wurde ein Großteil der "neuen" und vor allem innovativen Einheiten aus Tiberian Sun und Feuersturm einfach herausgeschnitten und durch verbesserte Varianten des ersten Teils Tiberiumkonflikt ersetzt. So trifft man anstatt dem mit Beinen ausgestatteten und irgendwie an die Walker aus Star Wars erinnernden Mammut Mk. II plötzlich wieder auf den vertrauten doch für eine noch fernre Zukunft doch etwas untypischen Mammut-Panzer mit seinen beiden Geschützröhren. Zwar darf Nod erneut auf umfangreiche Tarntechnologien zurückgreifen, doch ist es mit den sich auf Tiberium regenerierenden Cyborgs und unterirdisch vorrückenden Flammenpanzern wieder vorbei.
Für Fans gewohnt und immer wieder ein Hingucker sind selbstverständlich die filmreifen Zwischensequenzen, in welchen diesmal sogar sehr bekannte Fernsehstars wie Josh Holloway (Lost) oder Jennifer Morrison (Dr. House) auftreten. Anscheinend als eine Anspielung auf den Auftritt des Darth-Vader-Darstellers James Earl Jones in Tiberian Sun als General Solomon ist in Tiberium Wars auch erneut ein alter Star Wars-Veteran dabei, nämlich Billy Dee Williams (der nun doch etwas in die Jahre gekommene Lando Calrissian) der den neuen zivilen GDI-Oberbefehlshaber mimt. Gegen Ende der GDI-Kampagne wird er den Spieler vor eine schwierige Entscheidung stellen, doch die sollte man lieber selbst erleben.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Tiberium Wars genau das Spiel ist das Tiberian Sun nicht geworden ist. Dank zahlreicher spielerischer Neuerungen, die zum Teil bereits in C&C Generals erprobt wurden, avanciert es zu einem durchaus zeitgemäßgen Klassiker, vor allem in Hinsicht auf die technischen Neuerungen und Weiterentwicklungen. Leider können selbst die schönsten Animationen und besten Videos aber nicht ganz verdecken, dass Tiberium Wars eigentlich nur eine Neuauflage des klassischen Tiberiumkonflikts ist. In einem kommenden Addon sollen angeblich die Rätsel um Kanes häufige Widerauferstehungen und seine wahren Motive geklärt werden, was C&C 3 jedoch schmerzlich vermissen lässt. Zwar kommt das alte C&C-Feeling endlich wieder auf, doch wird das vom Ergebnis des Rückgriffs auf vetraute Elemente aus dem klassischen C&C schwer gestört. Tiberium Wars ist anscheinend der Inbegriff des Retro-Styles, der nach dem Rückschlag mit den zahlreichen Verbesserungen und Veränderungen Tiberian Suns jetzt koste es was es wolle versucht den gesamten mittleren Teil der Trilogie auszublenden und irgendwie trotzdem anzuknüpfen.
Oder etwas einfacher gesagt, Story und Konzept verwirren vor allem Fans die mit dem Tiberiumkonflikt aufgewachsen sind und sich nun auf eine "gelungene" Fortsetzung von Tiberian Sun gefreut haben, die alte Fehler wieder ausgleicht. Stattdessen wurde C&C 3 ein Spiel das inhaltlich auf Tiberian Sun folgt (gewisse Geschehnisse aus TS einfach ausklammert und dadurch zu Widersprüchen neigt) technisch aber auf längst ausgemusterte Einheiten zurückgreift und die Geschichte quasi neu schreibt.
Fazit:
Durchaus geeignet für C&C-Neueinsteiger, aber ein rätselhaftes Muss für Fans.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Trotz Schwächen einfach Genial, 14. April 2007
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Nun, so gut wie jeder der sich mit PC-Spielen auskennt kennt C&C. Und ich denke jeder der C&C kennt, hat mit den größten Erwartungen die Tiberium Wars Packung geöffnet. Nun gibt es sehr viele verschiedene Meinungen zu Tiberium Wars. Anfänglich lässt sich klar sagen dass es sich hier um ein Original-Tiberium-CnC handelt, das nicht nur auf das gleiche schnelle Gameplay setzt, sondern auch viele berühmte Einheiten (Mammut,Orca...) wieder einsetzt.
Durch solche Aussichten und spektakuläre Screenshots ist ein sehr großer Hype um das Spiel entstanden und man denkt sofort, dass EA es wie mit fast jedem ihrer Spiele macht: Dicke Grafik und geschönte Screenshots mit gewaltigen Schlachten,ein Paar berühmte Namen und dann noch C&C als Titel -----> Geldmaschine. Denn das Spiel könnte eigentlich noch so schlecht sein, solange C&C draufsteht verkauft es sich wie Wasser in der Wüste.
Doch Tiberium Wars ist eines der ersten Spiele von EA welches es nicht ganz so macht, deshalb fange ich jetzt mal mit dem Positiven an:
Über die Grafik brauche ich nicht viel zu sagen, denn sie ist sehr gut. Der Sound ist zwar nicht von Frank K. aber er tut seinen Zweck und abgesehen davon dominieren in Tiberium Wars eh Explosionen,Schüsse,etc.
Das typische schnelle Gameplay macht sich sehr gut, die alten und neuen Einheiten machen sehr viel Spass und erlauben außerdem (auch wenn es anfangs nicht so scheint) eine Menge verschiedener Taktiken.
Der Multiplayer ist ziemlich gut organisiert und motiviert durch die verschiedenen Ränge auch etwas. Ausserdem reagieren die Entwickler nun auf Bitten der Community etwas schneller als sonst.
Nun zu dem, wo es die meisten verschiedenen Ansichten gibt:
Die Story ist für ein C&C, das ja meistens mehr auf Multiplayer legt, sehr gut. Die beiden Kampagnen verlaufen parallel zueinander und ergänzen sich so perfekt. Doch die freischaltbare Scrin-Kampagne besteht nur aus 4 Missionen, was im Gegensatz zu den beiden anderen Kampagnen sehr,sehr wenig ist. Dafür ist sie aber auch etwas knackiger als die beiden Normalen. Die Missionen selbst sind ziemlich abwechslungsreich und vor allem sehr spektakulär aufgebaut.
Die Videosequenzen sind einer der größten Streitpunkte:
Sie werden zwar von einigen erwähnenswerten Schauspielern gespielt, doch sie wirken letztendlich etwas statisch und dialoglastig. Doch nichtsdestotrotz ist Tiberium Wars immer noch ein Videospiel, und kein Spielfilm. Ausserdem spielen die Schauspieler ihre Rollen gut, es gibt sehr viele verschiedene Charaktere und die Sequenzen verleihen dem Spiel eine gewisse Tiefe, wodurch man sich nicht mehr so ganz wie in einem "Mission 1-Mission 2-Mission-3"-Strategiespiel vorkommt, sondern vielmehr das Gefühl hat, ein richtiges Feedback auf seinen Erfolg zu bekommen.
Nun zum Negativen:
Innovationen sucht man vergeblich, denn es ist einfach C&C. Und ausserdem ist der Taktische und Strategische Tiefgang des Spiels gleich Null. Für viele Spieler wird das eine Erleichterung sein, für einige wenige eine Enttäuschung.
Fazit:
Tiberium Wars ist ein waschechtes C&C, mit liebgewonnenen Einheiten aus den vorherigen Teilen und interessanten Neuen. Das Gameplay ist schnell, somit lohnt sich das Spiel auch wenn man nur eine halbe Stunde Zeit zum Spielen hat. Die Story und die Sequenzen sind für ein RTS-Game sehr durchwachsen und gehören sicher zum Spannendsten was es in der Strategie so gibt, trotz keinem richtigen Spielfilm-Feeling. Der Multiplayer ist sehr gut organisiert, also kommen Konkurrenzsucher voll auf ihre Kosten (falls nicht gerade Connection-Probleme auftauchen).
Wer etwas Neues sucht ist bei Tiberium Wars sicher falsch, aufgrund fehlender Innovationen und null strategischem Tiefgang. Wer das Verschmerzen kann oder gar keine Innovationen und Strategie will, bekommt mit Tiberium Wars ein geniales, mitreißendes, explosives und vor allem ein echtes C&C-RTS-Game geliefert.
PS: Wer des Englischen mächtig ist sollte unbedingt die Kane-Edition kaufen, da sich die deutsche Vertonung im Vergleich zur Englischen peinlich anhört.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der genialste Bösewicht der Spielegeschichte ist zurück, 2. März 2007
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Zuallererst mal: die Demo ist draussen. Ich kann schonmal jedem raten diese anzutesten.
Diese Rezension bezieht sich auch nur auf die Demo-Version!
Was den Preis betrifft (bezieht sich vor allem auf viele "Beschwerden" bei der Kane Edition):
Ja, das Spiel ist teuer. Aber es ist erstmal relativ umfangreich was die Einzelspieler-Missionen betrifft. Vergessen sollte man auch nicht die 2 Stunden Videos in HD, die die Story vorantreiben und für mich persönlich immer schon sehr dazu beigetragen haben, vom C&C-Universum mitgerissen zu werden. Wenn man sich die Schauspieler anschaut weiss man auch das da "Profis" am Werk sind.
Zum anderen ist der Multiplayer-Part gut durchdacht, von Headsetfunktion bis zur Möglichkeit, Multiplayerspiele zeitversetzt mitanzuschauen ohne Mitzuspielen (Stichwort: HL-TV) hat man sich anscheinend bemüht, das Spiel auch nach der Kampagne interessant zu halten.
Ob ein Spiel 5, 50 oder 500 stunden fesselt wird leider beim Preis nicht mit bedacht. Und wenn ich allein überlege was ein World Of Warcraft zb kostet fallen die 15 Euros mehr für mich ehrlich gesagt nicht wirklich ins gewicht, denn gerade dieses Spiel hat für mich das Potential, mich wirklich lange im Multiplayer zu fesseln (bisher hab ich alleine >15 Stunden mit der Demo verbracht^^).
Ein kleines Schmankerl ist für mich auch, das die Version multilingual sein wird (also deutsch und englisch sind in der Kane-Edition enthalten, stand in der PcGames). Ich kann es in deutsch durchspielen und dabei alle Feinheiten mitbekommen die mir im englischen u.U. entgehen würden, später aber auf englisch umschalten bzw uminstallieren, weil mir da zb die "antworten beim anklicken" der Einheiten in englisch schon sehr gut gefallen.
Auch hat es den Anschein als wenn man bei diesem Spiel von Werbung verschont wird (was mittlerweile ja leider keine Selbstverständlichkeit mehr ist, grad bei EA) Lieber zahl ich fürs Spiel nen paar Euros mehr als das ich mit nem CoCa-Cola-Mammut auf Tour gehe oder meine Truppen statt ner Reparatur in der Kaserne bei Burger King essen gehen^^.
Wenn ich überlege das so mancher 45-Euro-EgoShooter nach nicht einmal 10 Stunden bei mir im Regal verschwunden ist, ist mir der Preis ehrlich gesagt egal solange die Qualität stimmt, und das ist anhand der Demo und Vorberichte schon recht gut absehbar.
Nun aber zum Spiel:
Das Spielgefühl der GDIs (mehr kann man in der Demo noch nicht spielen) sowohl in den SingleplayerMissionen als auch beim Skirmish haben schonmal das typische C&C-Flair rüberkommen lassen. (Das von Teil 1, ihr wisst schon ;-) ) Kleinigkeiten wie zb Gebäude die für kontinuierlichen Geldfluss sorgen hat man zb aus "Generals" übernommen, der Grossteil der Einheiten erinnert sehr an den ersten Teil, aber alles ist ein wenig "erneuert" und logisch erweitert. Sinnvoll fand ich zb den "Buggy" den man immer wieder zu einer kleinen Basis mit 2 Türmen ausbauen kann, zu dem dann die Panzer zurückfahren konnten um sich zu reparieren. Wenn die Frontlinie sich verlagert macht man die Basis wieder zum Buggy, und stellt sie je nach Bedarf woanders wieder auf. Auch sind alle Truppen nützlich, man denke nur an die Möglichkeiten der mit Jumppacks bestückten Infanteristen.. sowas macht die taktischen Variationen recht weitreichend wie ich finde.
Zur Engine:
Die Physikengine ist recht überzogen. Der grosse "Knall" wenn irgendwas hochgeht sorgt aber eher für ein Grinsen als für ein Kopschütteln^^. Bei Panzern sieht man zb das typische Schaukeln beim Anfahren und Bremsen, etc etc. Ich fands zum Spiel sehr passend. Die Engine an sich ist eine weiterentwicklung der "Herr der Ringe (2)-Engine (SAGE-Engine)", auf nem 2 GhZ Core2Duo mit ner 7900GS + 2GB Ram war bei mir höchster Detailgrad mit allem drum und dran möglich, das sah wirklich herrlich aus. Wer testen möchte was der heimische Rechner zu den Anforderungen sagt -> Demo testen.
Zur KI: Im Skirmisch ist es später möglich, die KI an die eigene Taktik anzupassen (leider nicht in der Demo). So kann ich zwischen "Dauerrushen" und "in der Base eingraben" (insg 5 Auswahlmöglichkeiten) einstellen, wie ich die Partie gestaltet haben möchte. Für mich ein ganz klarer Pluspunkt. Wer es von anderen C&C-Teilen so kennt das man schaut was der Gegner macht und dementsprechend sich darauf einstellen möchte, wird diesmal ziemlich vor die Wand fahren. Je nach eigener Taktik agiert der Rechner (auf den höchsten Schwierigkeitsgraden) genau so, wie es für einen selbst am unangenehmsten ist. Ich hatte definitiv das Gefühl, die CPU agiert je nach meiner Strategie. Anfangs hat mich das nicht wirklich gefreut, im nachhinein muss ich jedoch sagen das dies den höchsten Schwierigkeitsgrad wirklich anspruchsvoll gemacht hat, ich musste meine Taktik bis ins kleinste Ausarbeiten und hatte dann ein wirklich hartes, spannendes und forderndes Match bis zum ende. Für die "Anfänger" ist die CPU in den unteren Leveln jedoch ziemlich low und leicht zu besiegen. Schön fand ich auch das man Wegpunkte setzen kann, das Verhalten der Einheiten ist einstellbar (zwischen "rühr dich nicht" und "schiess auf alles was sich bewegt"), die Ernter fahren im Notfall einfach durch ihr Gegenüber durch anstatt zu verkeilen etc etc. Es gibt noch vieles positives (fällt einem beim Schreiben natürlich nicht ein^^), jedoch hab ich auch 2 Negativpunkte: 1. wenn mein Feld abgeerntet ist fahren die Ernter lustig zum nächsten Feld. Wenn dieses innerhalb der gegnerischen Basis liegt - pech gehabt - neue bauen :-( 2. Wenn man eine Einheit zu einem Punkt schickt und auf dem Weg, den die Einheit dafür ablaufen muss danach ein Gebäude baut, bleibt die Einheit einfach an Ort und stelle stehen und rührt sich nicht mehr, anstatt einfach drum herum zu laufen. Ich hoffe das wird bis zum Hauptprogramm gefixt, es sind ja zum Glück noch ein paar Wochen zeit.
Wer C&C nicht so kennt: es ist ein recht schnelles, actionreiches Strategiespiel. Wer viel Wirrwar, tausende Truppenkombinationen und tiefes Eindenken in die Spielmechanik erwartet, sollte eher mal Supreme Commander anschauen. Damit meine ich keinesfalls das C&C nicht anspruchsvoll ist, die Einheiten sollte man kombinieren um Erfolg zu haben, man muss das Spiel schon kennen etc.. aber ich muss das Spiel nicht studiert haben um mit der Kampagne oder im Skirmish (freien Spiel) meinen Spass zu haben^^.
Man hat eigentlich immer etwas zu tun, es spielt sich angenehm zügig , jedoch ohne in hektisches geklicke auszuarten. Allgemein ist das Spiel sehr auf Action ausgelegt. Ich muss nicht auf jede Einheit acht geben, und wenn ich Pech habe haut mir nen gegnerischer Atomsprengkopf auch schonmal nen dickes Loch in die Basis (was jedoch nicht das Aus bedeutet^^).
Die C&C-Serie hat mich über die letzten zehn Jahre bis auf wenige Ausnahmen hervorragend unterhalten, und sollte das Spiel das halten was die Demo verspricht, wird C&C3 nahtlos an diese Erfolgsserie anknüpfen. Momentan sieht es jedenfalls genau danach aus.
Passend zum Release sollten auch die Spielezeitschriften erscheinen, wer also nicht unbedingt am Erstverkaufstag in die Schlacht ziehen muss bekommt recht zeitnah die ersten "richtigen" Berichte. Die Rezension werde ich auch überarbeiten sobald ich mir von der Vollversion ein Bild machen konnte.
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2115|R1XXY5A4S0HXU4;2115|R1P6YBSTGVK8OU;2115|RV0IHCM0VMA9I;
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