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Blade Trinity
 
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Blade Trinity

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Produktinformation

  • Darsteller: Wesley Snipes, Kris Kristofferson, Dominic Purcell
  • Regisseur(e): David S. Goyer
  • Komponist: Ramin Djawadi, RZA
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1 EX)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 16. Juni 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (105 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000FFJSXU
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 3.103 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

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Rezensionen

Movieman.de

Die Ewartungen nach Guillermo del Toros wunderschönem zweiten Teil waren groß, doch Goyer ist eben kein del Toro und so kann das Ergebnis nur enttäuschen. Da Goyer diesmal als Autor und Regisseur in Personalunion agiert, kommt er mit Dingen durch, die früher von einem guten Regisseur moniert worden wären. So entwickelt Goyer eine lahme Geschichte und versucht auf Biegen und Brechen seine neuen Helden Abby und Hannihal zu etablieren, was auch auf Kosten der Titelfigur geht. Störend erweisen sich neben dem Nichts an Story zahlreiche "witzige" Oneliner, die Hannibal King cool machen sollen, den Zuschauer aber nur peinlich berühren. Selbst bei den Actionsequenzen, einer Disziplin, bei der Blade punkten müsste, bleibt der Film unter seinen Möglichkeiten. Das Finale ist schlichtweg lachhaft. Fazit: Leider enttäuschend

Moviemans Kommentar zur DVD: Eine sehr gute Veröffentlichung, was Bild und Ton anbetrifft. Die Extras sind fabelhaft, allerdings ist die Veröffentlichung nicht ohne Manko. Zum einen fehlen einige Extras, zum anderen enthält Warner dem deutschen Publikum den acht Minuten längeren Director's Cut vor.

Bild: So muss ein Bild aussehen. Bei einem Film, der praktisch nur bei Nacht spielt, ist natürlich der Kontrast von höchster Wichtigkeit. Und in diesem Bereich gibt sich "Blade: Trinity" kaum eine Blöße. Fast durchgängig hebt sich selbst Blade in dunkler Montur vor der Schwärze der Nacht ab. Nur hin und wieder könnte sie noch ein klein wenig differenzierter sein (01:10:43; Mann mit Hund). Auch die Schärfewerte sind makellos, selbst kleinste Details werden nicht verschluckt (01:04:44; Phiolen auf Schreibtisch). Die Schwarzwerte sind hoch, man fühlt sich fast, als würde man von der Nacht selbst verschlungen, Rauschen ist nur gelegentlich minimalst zu erkennen.

Ton: Der Ton ist auf hohem Niveau. Die Sprachverständlichkeit ist absolut klar, wobei das Original etwas natürlicher im Vergleich zur Synchronisation wirkt. Die deutschen Dialoge heben sich etwas von der Kulisse ab. Effekte werden punktgenau gesetzt und wirken vor allem bei den Kampfszenen.

Extras: Die Extras sind durchaus reichthaltig (auch wenn auf der RC1 noch ein paar mehr drauf sind!). Kernstück ist natürlich die lange Dokumentation, die vom Anfang bis Ende der Produktion jeden Aspekt beleuchtet. Witzig ist das Interview mit David Goyer, das von David Goyer selbst durchgeführt wird. Das alternative Ende zeigt, wie die Nightstalkers einen Werwolf jagen, aber man kann verstehen, warum dieses nicht im Film ist. Die Outtakes sind durchgehend witzig. Highlight ist hier Ryan Reynolds, der sich als Don-Johnson-Fan outet. --movieman.de



Produktbeschreibungen

Warner Home Blade 3 - Trinity - Single (FSK 16), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 16.06.06

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Total belanglos!, 4. Juni 2005
Diese Rezension stammt von: Blade: Trinity (2 - Disc Edition) (DVD)
Vor einigen Tagen lieh ich mir Blade III aus der Videothek aus und war mir dessen bewusst, dass es sich dabei sicherlich nicht um ein verloren gegangenes Drama aus Shakespeares` Feder handeln würde. Allerdings rechnete ich mit bekannter, für Blade mittlerweile typischer, coolen Action.
Der Beginn des Films enttäuschte mich nicht und ich wurde Zeuge durchgestylter Martial-Arts-Szenen und ausgereifter Pyrotechnik. Doch sollte der zu Beginn gesetzte Standart, schon bald den Bildschirm mit sinnlosen, pseudokomischen Dialogen und lächerlichen Storyelementen teilen.
Nachdem Blade bei einer Verfolgungsjagd einen Menschen getötet hat, wird der Welt erfolgreichster Vampirkiller von der Polizei verhaftet. Natürlich stecken überall eifrige Vampirhelfer in offiziellen staatlichen Posten und suggerieren eine dramatische Situation, aus der es kein Entkommen zu geben scheint. Aber kein Problem: Blade bekommt Verstärkung und wird von einer weiteren Anti-Vampir-Fraktion befreit.
Von jetzt an stehen Blade Ryan Reynolds, Jessica Biehl und andere zur Seite, die aber eigentlich den notorischen Einzelgänger nur belasten und in seinen Augen zunächst nur kindliche Amateure darstellen. Und damit dass auch nicht das einzig belastende Novum für den nachtaktiven Helden darstellt, wird von der Gegenseite, der sich bereits seit der babylonischen Antike durchsaugende, Graf Dracula aufgespürt, zum Leben erweckt und auf Blade gehetzt.
Im Vergleich zu beiden Vorgängern hat Blade deutlich an Qualität eingebüsst. Nun stimmen Dialoge, Action und Darsteller mit den Stereotypen eines B-Movies überein. Durchgängig fehlbesetzt reihen sich profillose Charaktere um Wesley Snipes, deren agieren den Zuschauer belästigt. Ryan Reynolds pseudowitzige Dialoge nerven gewaltig und er, sowie Jessica Biehl, wirken als schlagkräftige Vampirkiller unglaubwürdig. Sollte das bereits ausreichen, um von dem Film abzuraten, sollte vielleicht noch erwähnt werden, dass die Gegenseite noch viel schlechter besetzt ist. Nicht das ich mir einen typischen Dracula mit wehendem Umhang, besten Manieren und Akzent gewünscht hätte, aber ein Bodybuilder mit der Mimik eines Granitblocks will mir nun gar nicht gefallen. Als völlig Talentfrei würde ich auch die Anführerin der Vampirgegenseite bezeichnen, wobei man Seite besser als Gruppe bezeichnen sollte, denn von den großen Clans und Organisationen der Vorgänger ist nichts mehr übrig geblieben.
Die Musik ist Geschmackssache, doch finde ich sie in Teil 3 wenig stimmungsvoll, sondern nur noch zweitklassig und dünn.
Nebenbei laufen sämtliche Vampire ständig mit „ausgefahrenen" Zähnen herum, doch damit nicht genug: Scheinbar waren die ausklappbaren Kiefer der „Gen-Vampire" in Teil 2 so spektakulär, dass sie jetzt zum bildlichen Synonym für Andersartigkeit mutierten. Neben Dracula erfreuen sich auch die neu eingeführten Vampirhunde der trinitären Bisskraft. Solch ein widersinniges Brechen mit der Vorgeschichte, stößt bei mir auf Ablehnung.
Der Film wirkt zu keiner Zeit überzeugend. Die Dramaturgie lässt den Zuschauer völlig kalt, da zu keiner Zeit eine wirkliche Spannung aufgebaut werden kann. Das Wenige an Handlung ist meistens Vorausschaubar. Nach dem recht interessanten Anfang, wirkt der Film nur noch wie gewollt und nicht gekonnt. Er bleibt blass und plätschert nur so daher. Jedem der sich den film kaufen will, weil er von beiden Vorgängern überzeugt ist, kann ich nur raten, dass er ihn sich besser erstmal ausleihen sollte...
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44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Blade 3 musste nicht unbedingt sein!, 13. März 2007
Von Markus Brehm (Finsterwalde) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Blade-Tinity ist für sich gesehen ein ganz solider Actioner
mit reichlich Kampfszenen, einem coolen Heldentrio und
trockenem Humor.
Ryan Reynolds und Jessica Biel sind in physischer Topform
und stehlen Wesley Snipes teilweise die Show. Im Vergleich
mit den Vorgängern ist der dritte Teil aber der schwächste,
es fehlt vorallem ein charismatischer Bösewicht.
Also einmal angucken und wieder vergessen.

Die DVD ist technisch gut umgesetzt, Bild und Ton sind hervorragend.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Seelenlos, 30. Mai 2005
Von I. Derewko "monacomartin" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Blade: Trinity (2 - Disc Edition) (DVD)
Und es hat so gut begonnen - mit einem sensationellen ersten Teil und einem guten zweiten... der dritte (und wohl letzte) ist nicht mal Mittelmaß.
Die (in den beiden ersten Teilen) wirklich furchteinflößenden, bedrohlichen Vampire sind zu Kanonenfutter für eine mit coolen Sprüchen agierende Vernichtungstruppe geworden. Dracula hat einige gute Szenen, ist aber insgesamt nicht die erwartetete große Bedrohung für Blade (dem gings in den ersten beiden Teilen schon erheblich mehr ans Eingemachte).
Insgesamt sehr langweilig und vorhersehbar, ohne Dramaturgie, ohne Seele.
Kein würdiger Abschluß der Trilogie.
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5.0 von 5 Sternen Alle Erwartungen voll erfüllt!
Alle Szenen und mehr die ich bei der Kinoversion vermisst hat, kann ich jetzt wieder genießen!
Vor 1 Monat von Birgit Holsten veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Blade in Hochform
Ich fand den Film einfach Klasse! Er ist wie seine Vorgänger Gut gemacht und sehenswert bis zur letzten Minute. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von BS veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Schade schlechter wirklich sehr schlechter Abschluss!!
Was dieser Teil damals in den Kinos sollte ist mir ein richtiges Rätsel, denn hier stimmt wirklich rein garnichts. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von OnceBitten veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen ziemliche Enttäuschung
Blade 1 ist einer meiner Lieblingsfilme, Blade 2 ist auch noch sehr gut aber Teil 3 war insg. eher eine Enttäuschung. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von J. Reznitschek veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Nervtötende Dauerwerbesendung für Ipods
Zunächst mal muss ich erwähnen, das ich mir die FSK 18 Version des Films besorgt habe und kann mir nur schwer vorstellen, das es eine tatsächlich noch mehr zusammengestutzte... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Thomas Trierweiler veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Grundsolide Action
Die vielen schlechten Bewertungen verstehe ich nicht. Und vor allem war der zweite Teil auf gar keinen Fall besser als dieser hier. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Markus von Schmidt veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Nichts neues.
Der Vampirjäger Blade hat auch bei seinem dritten Auftritt genug zu tun. Die wissenschaftlich orientierte Vampirgemeinde will durch Genmanipulation zu mehr Kräften kommen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Lothar Hitzges veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Unglaublich langweiliger Film
Eindimensionale geradlinge Handlung ohne Anspruch auf Spannung oder auch nur gute Unterhaltung.
Der Film ist reine Geld- und Zeitverschwendung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2007 von Sphinx

2.0 von 5 Sternen Blade, Blade 2, Und zur letzt Blöd?
Der Film fängt ja gut und interessant an: Die Vampiere kommen nicht mehr gegen Blade an
und deswegen erwecken sie den Ur-Vampier Graf Dracula der aber komischerweise "Drake"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2007 von Frank H.

2.0 von 5 Sternen Schlechter geht's immer!
Blade 1, fand ich toll! Blade 2 war interessant. Blade 3 war dämlich, schlecht und einfach dumm und langweilig.
Erst mal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2007 von Hendrik Vadersen

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