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Get Rich or Die Tryin'
 
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Get Rich or Die Tryin'

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Produktinformation

  • Darsteller: 50 Cent, Adewale Akinnuoye-Agbaje, Joy Bryant
  • Regisseur(e): Jim Sheridan
  • Komponist: Quincy Jones, Gavin Friday, Maurice Seezer
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 15. Juni 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000FDETKY
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 6.884 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Movieman.de

Hätte man etwas anderes erwartet? Natürlich kann (und muss!) ein Rapper nicht schauspielen können. Versucht er es trotzdem, kommt das hier bei heraus. Die Biographie von 50 Cent sollte man theoretisch besser lesen, wenn man sie nicht schon lange aus seinen Textzeilen kennt, denn prinzipiell steckt da schon eine Menge Spannungspotential drin. Aber diese Geschichte möchte man nicht ausschließlich über Tattoos, schlechte Rhymes oder Ballermänner verkauft bekommen. Ehrlich: Da ist einem Eminem als Rabbit schon lieber, zumal sich da die Protzereien noch einigermaßen übersichtlich halten. Fazit: Muss das sein?

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bildmaterial kommt bisweilen sehr konturiert gezeichnet und warm eingetönt daher. Leider haben Schärfe und Farben aber Probleme, wenn weniger Licht vorhanden ist, so dass die Kontraste nur noch knapp befriedigen. Der Ton ist voll von satten Effekten, die hauptsächlich in den Schießereien zum Tragen kommen. Sprachlich fällt das Original zwar leiser aus als die Synchronisationen, es beinhaltet aber auch mehr authentische Feinheiten, wie den Slang, ohne den der Film nur halb so stimmungsvoll ausfallen würde. Das Making Of ist interessant, mal abgesehen vom Trailer war es das dann aber auch an Extras.

Bild: Das farblich hin und wieder ein wenig graustichige und düstere Bild zeigt stellenweise auch schöne, satte Farbstimmungen, vor allem was die Familienszenen angeht (beim Essen, 00:17:41). Die Schärfe bewegt sich hier häufig im guten Bereich, während sie in den dunkeln Einstellungen schon mal nachlässt. Außerdem fällt hier auf, dass die Dunkelheit die Bilder leicht grobkörnig erscheinen lässt (Motorhaube, 00:19:48), was sie aber schroffer macht, was wiederum die Ästhetik des Filmes unterstützen und auch inhaltlich motiviert wäre. Dennoch bleiben neben Dunkelfeldern auch kräftige Überbelichtungen (50 auf Treppe, 00:40:22 oder Fenster im Diner, 00:20:32) nicht aus. Rauschen stellt im Dunkeln und an Wänden (Zimmerdecke, 00:23:14) ein Problem dar. Die Kompression arbeitet, bis auf ein paar zu vernachlässigende Aussetzer zuverlässig.

Ton: Im Vergleich zu Musik und Atmo kommen die sprachlichen Signale ein wenig dünn daher und das ist nicht eher in der Synchro, sondern vor allem im Original der Fall. Dennoch muss erwähnt werden, dass das Original authentischer wirkt als die minimal aufgesetzt klingende deutsche und die stärker oben aufliegende türkische Synchronisation. Diesen fehlt es auch vollkommen an Slang, weshalb das original unbedingt zu favorisieren ist. Anders sieht es mit Musik, Kulisse und Effekten aus, die satt und mit großer Ausdruckskraft den Raum durchdringen. Am deftigsten fallen dabei die Schießereien aus. Einzelne Schüsse bemühen potent den Subwoofer und hallen ordentlich im Raum nach (00:05:39). Dynamiken (Schüsse, 00:05:53) sind hier von ausdauernder und sehr wirkungsvoller Art, während sich feinere Kulissendetails ein wenig häufiger auch in den Hintergrund bewegen können, denn die Front hat hiermit ordentlich viel zu tun. Auch im Grunde eher nebensächliche Details wie Autoverkehr sind fast durchgängig zu hören,was in allen Fassungen gleichermaßen gut gelingt (PKWS unter der Musik, 00:08:30).

Extras: Die Extras bestehen aus "Das Portrait eines Künstlers: Das Making Of Get Rich or die Tryin´" (27:45 Min.) und dem Original Kinotrailer zum Film (2:20 Min.). Bei ersterem handelt es sich um Ausschnitte und diverse Kommentare zur Produktion. Darin kommen interessante Personen zu Wort und Schauplätze werden besucht. Außerdem lernt man 50 von einer persönlichen Seite kennen. Mehr gibt es leider aber nicht zu sehen. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Hip Hop Superstar Curtis "50 Cent" Jackson explodiert in seinem Filmdebt frmlich auf der Leinwand - der gefeierte Regisseur Jim Sheridan In America inszenierte dieses beeindruckende Grostadtdrama. Nach einer Schieerei mit fast tdlichem Ausgang lsst Marcus "50 Cent" sein Leben Revue passieren - vom verwaisten Straenkind der Bronx zum Drogenhndler, um schlielich zusammen mit Ex-Hftling Bama seine Rap-Karriere zu starten. Die packende Story, basierend auf der wahren Lebensgeschichte von "50 Cent", ist ein berzeugender Film, ein Drama voller Kraft und Wut.

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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Wo sind die Schauspieler?, 22. Dezember 2009
Von S. Erlemann "Media-Mania.de" (Witten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Marcus liebt seine Mutter abgöttisch. Er weiß nicht, wer sein Vater ist und mag die verschiedenen, oft wechselnden Liebhaber seiner Mutter nicht. Doch solange ihm seine Mutter schenkt, was er sich wünscht, sieht er darüber hinweg. Auch dass sie mit Drogen handelt, stört ihn nicht. Doch seine Mutter zieht sich den Hass eines Dealers zu und wird ermordet. Für Marcus zählt nur noch eins: Geld verdienen und seine Mutter rächen.
Jahre vergehen und Marcus steigt in der Gang der Straßendealer unaufhaltsam auf.
Doch als er Charlene, seine Jugendfreundin, wieder sieht, versucht er auszusteigen. Marcus versucht mit Rap-Musik eine neue Existenz aufzubauen. Doch ein unüberlegter Raubüberfall und der Hass des "Big Bosses" Majestic, den sich Marcus durch seinen Ausstieg zugezogen hat, stehen dem im Wege. Ein Gangmitglied, vormals die rechte Hand von Marcus, wird gedungen, ihn zu ermorden. Neun Kugeln treffen Marcus.

Im Jahr 2005 verfilmt Jim Sheridan nach Motiven der Biografie von Curtis "50 Cent" Jackson. Der Regisseur, weltbekannt geworden durch Kinofilme wie "Der linke Fuß", zieht als Drehbuchautor Terence Winter hinzu, versichert sich der Mitarbeit erstklassiger Schauspieler wie Adewale Akinnuoye-Agbaje und Joy Bryant und besetzt die Hauptrolle mit "50 Cent" himself.
Dieses Wagnis minimiert er durch eine hervorragende Szenenfolge, spannende Schnitte und grandiose Actionszenen. Die Welt der "Gangsta-Rappa" wird zwar sehr klischeehaft dargestellt und idealtypisch geschönt (die Gegner der "Nigger" sind Kolumbianer, nicht ebenso "Nigger" wie in der Biografie von "50 Cent"), aber die Ausweglosigkeit der Jugendlichen und die brutale Zwangslage der erwachsenen Gangmitglieder sind in bewegenden Bildern eingefangen.
Zwar ist Curtis Jackson kein Schauspieler, aber er spielt beängstigend realistisch. Seine Rolle verlangt kein Mienenspiel, keine weithin sichtbaren Emotionen, keinen tiefgreifenden Persönlichkeitswandel von ihm, sondern sie verlangt genau das, was Jackson ist: ein Ghetto-Kind, ein Gangster, ein Mitglied der Drogenmafia, der keinerlei Emotionen zeigt, eiskalt seinen Weg geht und nichts an sich heran lässt. Dies löst Jackson erstaunlich perfekt. Man nimmt ihm den Gangster sehr viel mehr ab als den plötzlich begnadeten Rapper. Dieser Sprung, dieser Wandel wird kaum deutlich, er geschieht fast wie zufällig.
Hauptmanko dieser wirklich guten Milieustudie ist die äußerst schwache Musik. Wer einen Film über "50 Cent" erwartet, seine Musik, seinen gnadenlos guten Rap, wird bitter enttäuscht. Einige wenige Hintergrundstücke, ein einziges, kurzes Rapstück live von ihm ist viel zu wenig. Ein Musikfilm ist es nicht geworden, eher die Abarbeitung eines Kindheitstraumas.

Fazit: Dank Regisseur Sheridan ist das Schauspieldebüt von Curtis Jackson gelungen. Er wirkt in einem guten Film über die Jugend eines Drogenhändlers mit, der die Härte und Ausweglosigkeit der Schwarzen in diesen Ghettos herausstellt. Ihre Moral, ihre Wertvorstellungen und ihre Ziele werden deutlich. Doch ein Musikfilm ist es (leider) nicht geworden - Rap spielt nur eine sehr untergeordnete Rolle. Für Fans von "50 Cent" eignet sich der Film nur bedingt, sie erfahren wenig über seine Kindheit, allenfalls idealisiert und geschönt. Doch als Milieustudie, als Gangsterfilm ist "Get Rich or Die Tryin?" gelungen.
Die Extras sind kurz und wenig informativ. Was sich "Das Portrait eines Künstlers" nennt, ist mehr eine Kurzbiografie und das "Making Of" kann man getrost vergessen. Auch der Trailer ist unnötig. Bereits der Kinofilm floppte. Dies könnte auch der DVD blühen, denn der verlangte Preis für diesen Film ist eindeutig zu hoch.


Stefan Erlemann
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11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Lahmes Pseudo Biopic mit ordentlichen Nebendarstellern, 13. Juli 2006
Es ginge ihm nicht um die Musik, sondern lediglich ums Geschäft, ließ 50 Cent unlängst verlauten. Damit
lässt sich wohl auch dieses lahme Semi-Biopic erklären: Er wollte keinen guten Film machen, sondern einfach nur soviel Geld aus den Leuten herausquetschen wie möglich.

Get Rich... ist eine lahme Ghetto Soap, natürlich vorhersehbar von vorne bis hinten und auch gerne jedes Klischee bedienend, solange es 50s Image zuträglich ist.

50 Cent spielt Marcus, aber eigentlich eher sich selbst, zu Beginn als Teenager, was erstmals unfreiwillige Komik hervorruft, wenn der 30jährige 50 sagt, er müsse noch in die Schule. Auch ansonsten ist seine mimische Beschränkheit des Rappers der größte Schauwert: Nachdem er auf der Straße niedergeschossen und mühselig zusammengeflickt wurde, ist 50 quasi halbseitig gelähmt und trägt eine Kieferprothese (was keinen Unterschied macht, weil 50 nuschelt wie immer). Der klägliche Versuch diese darzustellen löste beim Publikum größeres Gelächter aus, als es ein geplanter Witz je gekonnt hätte.

Das restliche Ensemble versucht zu retten, was zu retten ist und Terrence Howard als gewalttätigem Gangkumpan gelingt das sogar zum Teil.

Ich interessiere mich jetzt auch mal nicht für den Film, sondern nur fürs Geschäft: Da Get Rich... im Kino gefloppt ist, bleibt zu hoffen, das 50 Cent und weitere Filme über sein Leben erspart.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Solides Biopic mit starken Nebendarstellern, 27. April 2009
Von Mirko Schmit (Karlsruhe, City) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Keine Frage, die Karriere des selbst ernannten Gangsters Curtis "50 Cent" Jackson,
ist eine Karriere ganz nach dem amerikanischen Traum.
Aufgewachsen in den Straßen New Yorks schaffte es "50 Cent" einer der erfolgreichsten
Hip-Hop-Artists und Produzenten der letzten Jahre zu werden.

"Get Rich or die tryin'" heißt sowohl dieser Film, der das Leben des Ausnahmekünstlers
beschreibt, als auch sein Debutalbum, das vor allem in den USA sämtliche Verkaufsrekorde
brach und 50 Cent über Nacht zum Star machte.

Der Film beschreibt biografisch das Leben des Rappers von Kindesschuhen an und zeigt
eine Welt voller Gewalt, Drogen und Rapmusik.

Insgesamt überzeugen sowohl die Story als auch die Protagonisten, wobei man hierbei
wohl von 50 Cents' ausdrucklosem Schauspiel absehen muss.
Dafür sind die Nebenrollen bis in die kleinste Rolle blendend besetzt.
Sowohl alt bekannte Gesichter wie Terrence Howard ("Hustle & Flow") als auch recht
unbekannte Gesichter, wie das von Adewale Akinnuove-Agbaje ("Prison Break")
als Drogenboss, überzeugen auf ganzer Linie.

Einziges Manko des Filmprojekts - warum musste ausgrechnet ein knapp 60 jähriger
Ire die Zügel in die Hand nehmen und Regie führen.

Regisseur Jim Sheridan schafft es offensichtlich nicht das tatsächliche Lebensgefühl
des Hip-Hops auf die Leinwand zu bannen.
Vergleicht man "Get Rich or Die Tryin'" zum Beispiel mit Filmen wie "8 Mile",
so bleibt der Film atmosphärisch meilenweit hinter derartigen Filmen zurück.

Hinzu kommt die bereits erwähnte Ausdruckslosigkeit vom Hauptdarsteller selbst.
50 Cent überzeugt tatsächlich nur in seinen gelegentlichen Rap-Einlagen,
wobei man zugeben muss dass es deutlich bessere Rapper gibt als Fifty.

Trotz aller Kritik, "Get Rich or Die Tryin'" überzeugt auf solider Basis und zeigt
vor allem den Erfolgswillen und Ehrgeiz von 50 Cent in teilweise recht beeindruckenden
Bildern.
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5.0 von 5 Sternen COOLER STREIFEN - WARUM WIRD ER SO ZERRISSEN?
"Get Rich or Die Tryin" heißt das Debütalbum, mit dem 50 Cent bekannt wurde. Den gleichen Titel trägt auch Jim Sheridans Film, welcher zum Teil auf der Lebensgeschichte von Curtis... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Goldberg veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen guter film
Also ich muss mal sagen so schlimm und so schrecklich wie alles sagen find ich den Film nicht. Im Gegenteil ich finde er Film ist sehr gelungen.
Vor 10 Monaten von mellio veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Naja was solls
Im Filmgeschäft haben sich schon einige versucht wie z.B. Eminem oder DMX, doch leider ist nicht jeder gleich so schauspielerisch gegabt wie Eminem in 8 Mile oder DMX in Exit... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von OnceBitten veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Nur 12-16 Jährigen G-Unit Fans zu empfehlen!
Eminem hat mit "8 Mile" gezeigt, dass der Name eines Rappers, so wie das Interesse an dessen Lebensgeschichte ausreichen um zahlreiche Menschen ins Kino zu locken... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von TheWatcher1986 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen ein MUSS für alle fiddy und hip hop fans
ich habe gleich bei der premiere von get rich or die tryín den film geguckt, wusste das er gut sein muss, denn alles was fiddy anfässt einfach nur hammer ist. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Nicole Franke veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen gute biographie von hip-hop star 50 Cent


Schauspielerei scheint wohl die Lieblingsbeschäftigung der Rapper zu sein. Ob DMX in "Never die Alone" oder Eminem in "8 Mile". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2008 von Chucky-Fan

5.0 von 5 Sternen Ein Absolutes Highlight der Hip Hop- Filme!
Schauspielerei scheint wohl die Lieblingsbeschäftigung der Rapper zu sein. Ob DMX in "Never die Alone" oder Eminem in "8 Mile". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2007 von Ersguterjunge

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Spannender Gangsterfilm aus dem New-Yorker Ghetto. Ich selbst kannte die Hauptdarsteller nicht und wußte nichts über deren musikalische Vergangenheit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2007 von """"""...

4.0 von 5 Sternen Gelungen!
Anfangs war ich skeptisch, doch als ich den film dann das erstemal sah, war ich positiv überrascht! Der Film zeigt das Leben von 50 Cent, wirklich gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2006 von Kaufsüchtig

5.0 von 5 Sternen 50 Cent und ein Film? Jawohl!
Und er ist der Hammer. Ich sah diesen Film im Kino und war erstaunt. So viel Action gibt es nur in manchen Filmen. Er ist sehr spannend, bis zur letzten Minute. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2006 von Dominic Fischl

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