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The Devil's Rejects (Director's Cut, 2 DVDs)
 
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The Devil's Rejects (Director's Cut, 2 DVDs)

DVD ~ Sid Haig
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Sid Haig, Bill Moseley, Sheri Moon
  • Komponist: Tyler Bates, Rob Zombie
  • Format: Director's Cut, Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1 EX), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1 EX)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 7. April 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000EMTGQ8
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 32.459 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

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    Nr. 7 in  DVD & Blu-ray > Horror > Regisseure > Rob Zombie

Rezensionen

Movieman.de

Was Rob Zombie mit "The Devil Rejects" abliefert, ist erstaunlich. Der Film sieht aus und fühlt sich an, als wäre er vor mehr als 30 Jahren entstanden. Er steht in der Tradition von Terror-Kino wie Tobe Hoopers "Texas Chainsaw Massacre" oder Wes Cravens "The Last House on the Left" und übertrifft den eigenen Vorgänger um Längen. Wo Zombie bei "Haus der 1000 Leichen" noch abgedrehten Humor einsetzte, um den Schrecken etwas zu brechen, bleibt er hier brutal ernst. Er lässt den Zuschauer nicht zur Ruhe kommen und transportiert ihn direkt in die Opferrolle. Die einzige halbwegs gute Identifikationsfigur ist der Sheriff — und selbst der begibt sich auf Pfade, denen man nur widerwillig folgen will. In Zeiten, da Horrorfilme oftmals abgesoftet werden, um einem möglichst großen Publikum zu gefallen, hat Zombie hier einen ernsthaften Vertreter des Genres abgeliefert und geht keinerlei Kompromisse ein. "The Devil's Rejects" ist Nischenprogramm, weit abseits jeden Mainstreams und sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Nicht nur inhaltlich — Sheriff Wydell steht in der Tradition der Collingwoods aus "The Last House on the Left" — auch formal erweist Zombie den Klassikern seine Referenz, indem er Ken Foree (George A. Romeros "Dawn of the Dead") und Michael Berryman ("Hügel der blutigen Augen") in Nebenrollen einsetzt. Fazit: Brutal und kompromisslos

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild ist hochwertig, der Ton makellos und das Bonusmaterial sowohl enorm umfangreich als auch extrem informativ. Mit Sicherheit handelt es sich hier um eine der besten DVD-Veröffentlichungen des Jahres. Der Film mag Geschmackssache sein, die Umsetzung ist es nicht.

Bild: Das Bild ist sehr hochwertig und schafft es, das Feeling eines 70er-Films herzustellen. Rauschen ist vorhanden, ja, muss es sogar sein, um den gewünschten Stil zu unterstreichen (00:42:46). Dazu gehört auch der ausgewaschene Look der Farben inklusive der Sepia-artigen Färbung. Dabei ist die Farbpalette aufgrund der limitierten Umgebung auch etwas eingeschränkt. Innerhalb dieser Möglichkeiten wird jedoch eine gute Leistung geboten. Der Schwarzwert ist solide, die Farben durchdringend, speziell, wenn es um das kräftige Rot geht. Die Kompression ist recht unauffällig. Der Kontrast akzentuiert den gewollten Stil und wirkt teilweise überkräftig (00:54:36). In den dunklen Sequenzen lassen sich Einzelheiten jedoch bis in den Hintergrund erkennen. Die Schärfe ist auf hohem Niveau, besonders natürlich bei den Nahaufnahmen, bei denen man jedes einzelne Haar des Bartes von Sid Haig oder Bill Moseley sehen kann.

Ton: Die Tonspuren sind exzellent. Hat man die Wahl, sollte man natürlich den 6.1 DTS-Track favorisieren. Der Sound ist aggressiv und wartet mit einer hohen Dynamik auf. Die Dialoge gehen dabei nicht verloren und sind stets genau auszumachen, inklusive einer feinen Direktionalität. Der Bass brummt tief, die Rücklautsprecher sind lebendig und sorgen für eine wundervolle Atmosphäre. Der 5.1-Track ist ein wenig schwächer ausgeprägt, vor allem in der rückwärtigen Performance. Der deutsche und englische Ton sind hier in etwa gleichwertig. Selbst die Synchronisation ist gut gelungen, auch wenn sie manches Mal dazu neigt, das Geschehen etwas abzuschwächen. Dafür ist die Wahl der Sprecher sehr passend. Akustisch gibt sich "The Devil's Rejects" keine Blöße.

Extras: Wow, Umfang und Qualität des Bonusmaterials ist umwerfend. Auf der ersten Disk finden sich neben dem Trailer zwei Audiokommentare. Der erste Audiokommentar ist von Rob Zombie und schafft es, viel über die Entstehung des Films zu offenbaren, ohne zu sehr in den technischen Bereich abzudriften. Der zweite Audiokommentar ist amüsanter, da er die Devil's Rejects Sid Haig, Bill Moseley und Sheri Moon Zombie bietet und die drei hier offenbar einigen Spaß hatten. Es gibt mehrere entfallene Szenen. Einige sind interessant, andere absolut überflüssig. Besonders interessant ist "Dr. Satan Attacks", in der Rosario Dawson einen Gastauftritt als Krankenschwester absolviert. Die Bloopers gehen gut fünf Minuten und mehr oder minder unterhaltsam. Richtige Brüller sind hier jedoch nicht dabei. "The Morris Greene Show" ist eine längere Variante der Show, die ein paar der Protagonisten im Fernsehen anschauen. Für sich alleine gesehen ist dieses Extra etwas zu lang geraten. Weiterhin gibt es verschiedene Commercials mit Captain Spaulding. Das Musik-Video macht Spaß, auch und gerade, weil es nicht mehr ganz taufrisch ist. Eher überflüssig sind die Make-up Tests, die ohne erklärenden Kommentar auskommen und darum etwas langatmig sind. Der Tribut an den kurz nach den Dreharbeiten verstorbenen Matthew McGrory hätte ruhig etwas länger ausfallen können. Das Kernstück des Bonusmaterials ist jedoch "30 Days of Hell", das insgesamt fast zweieinhalb Stunden lange Making Of des Films, das jeden Aspekt der Erschaffung dieses Streifens genau unter die Lupe nimmt. Hier bekommt man viele O-Töne der Macher und Darsteller, wobei Zombie sehr genau auf seine Philosophie des Filmemachens eingeht. Dies ist eine hervorragende Dokumentation, die perfekt illustriert, was es heißt, einen Film zu produzieren. --movieman.de



Produktbeschreibungen

Auge um Auge. Zahn um Zahn. Das ist im blutigsten Sinne des Wortes das Lebensmotto der Familie Firefly. Doch als ihre Ranch vom Kugelhagel des rachedurstigen Sheriff Wydell William Forsythe und seiner Mnner durchsiebt wird, knnen Otis Bill Moseley und seine Schwester Baby Sheri Moon Zombie entkommen. Auf ihrer Flucht durch den Sden Amerikas hinterlassen sie zusammen mit ihrem Vater, Captain Spaulding Sid Haig, eine grausame Spur des Wahnsinns. Aber Wydell will sie stellen und auch er kennt dabei weder Tabus noch Grenzen...

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Perverser Kranker jagt kranke Perverse...., 23. August 2009
Von Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)   
Ruggsville, Texas: Die Heimat der blutrünstigen Familie Firefly. Ein deformiertes Familienmitglied (Matthew McGrory) mit verbranntem Gesicht und einer sackähnlichen Maske zieht eine nackte Frauenleiche über die staubige Erde, als er plötzlich vom Dickicht des kleinen Wäldchens das rote Licht und die Sirenen etlicher Polizeiwagen wahrnimmt. Er beobachtet wie der irre und hasserfüllte Sheriff John Quincy (William Forsythe) und sein Debuty das Haus seiner Familie stürmt. Die wüste Ballerei kostet einige Menschenleben, Mutter "Karen Black" Firefly (Leslie Easterbrook) wird gefangen genommen. Nur Papi Captain Spaulding (Sid Haig), Otis (Bill Mosely) und Baby (Shery Moon Zombie) können entkommen. Auf der Flucht nehmen sie in einem Motel die Mitglieder einer Countryband als Geiseln. Bald ist Sadismus und Quälerei angesagt, doch der Sheriff entpuppt sich sehr schnell als ebenso perverser Schlächter...
"The Devils Rejects" ist ein Art Forsetzung von Rob Zombies "Haus der tausend Leichen". Während letzterer eindeutig den Horrorgenre zuzuordnen ist, fällt die Zuordnung der Fortsetzung etwas schwerer.
Obwohl beide von der sehr individuellen Handschrift des Regisseurs geprägt sind, geht "Devils Rejects" sehr schnell in die Richtung eines bluttriefenden Thrillers mit menschenverachtenden Tendenzen. Die Optik erinnert an den Neowestern und zeigt strahlend blauen Himmel im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Seinen Hang für absurde, phasenweise gut gelungene Settings (Schweinekopf ziert die Eingangspforte der Ranch) und surreale Wendungen hat Zombie allerdings merklich heruntergeschraubt, so dass der Film nicht mehr wie sein Vorgänger in einem zusammengekleisterten Sammelsurium an Horrorversatzstücken verbleibt. Der Slogan, den das "Haus der 1000 Leichen" bekannt machte, nämlich "der Natural Born Killers" unter den Horrorfilmen zu sein, löst er mit der staubigen und zynischen Fortsetzung endgültig ein.
"Devil Rejects" ist eine clever gemachte, aber extrem unangenehme Abhandlung über Gewalt. Diesmal sind die Schlächter in der Position der Gejagten, sie nutzen die Flucht aber für weitere bestialische Perversionen. Der Racheengel in der Gestalt des Sheriffs ist eine fleischgewordene Darstellung der Lynchjustiz.
Wer keinen Sinn für abartige und blutrünstige Todesarten in Nahaufnahme hat, der sollte diesen Film unbedingt meiden.
Zombie schreckt ja auch nicht davor zurück, sein Horrorszenario mit einen gewissen Sinn für Humor zu würzen und gelegentlich blitzt sogar die bitterböse schwarze Satire auf. Dies vielleicht ein Zugeständnis ans intellektuellere Publikum, das Zielpublikum wird allerdings wieder ein bisschen mehr abgestumpft entlassen.
Mit dem Anspruch eine moralische Wertung einfliessen zu lassen, ist das ganze Szenario aus Perversion gepaart mit Coolness extrem fragwürdig anzusehen. Aber jede Generation kriegt die Filme, die sie auch verdient und die mitunter, wenn man genauer hinsieht, sogar eine gewisse Spiegelbildfunktion - zumindest für extreme Ausläufer am Rande von Norm und Gesellschaft - haben. So ernüchternd diese Erkenntnis mit einer Schlussfolgerung für zukünftige Tendenzen auch sein mag.
Formal wirkt der Film wie ein Tarantino, wenn er beim Filmen eine Überdosis fieser Drogen genommen hat und nicht vertragen hat...
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Interessante Gewaltorgie mit super Finale, 14. März 2007
Von Stefan Windisch (Zwickau, Sachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Rob Zombi ist ein netter Musik und hat auch mit "Haus der 1000 Leichen" gezeigt das er ein guter Regiseur sein kann. Natürlich sind die Filme bisher etwas makaber und sehr brutal, aber das gehört zu Horror dazu. Mit The Devil's Rejects ist ihm ein toller Film gelungen, der interessant ist, aber dennoch nicht für jedermann.

Der Gewaltgrad ist relativ hoch, auch die im gesamten Film gespickten perversionen fallen deutlich aus der Reihe. Aber dennoch, der Western typische Stil des Filmes gepaart mit der tollen Musik und der Kameraführung machen Lust auf mehr. Die Schauspieler sind allererste Sahne, Ken Foree (bekannt aus Dawn of the dead von 1979) sowie Sid Haig und William Forsythe. Alles hervorragende Schauspieler die den Film zu etwas besonderem machen.

Der Film ist ein perfekters Sequel zu Haus der tausend Leichen. Die DVD überzeugt im weiteren auch auf ganzer Linie. Auf der DVD 1 findet man den Film in der ungeschnittenen Director's Cut, welche man in Deutschland leider nicht im Kino sehen durfte. DVD 2 enthält ein Making-Off welches auf amüsante Art erzählt wie der Film in etwa einem Monat fertig abgedreht war. Ein Meilenstein des Road-Movies könnte man sagen, wären da nicht diese extrem vielen geschmacklosen Szenen (vorallem im Hotel).

Ansonsten nur zu empfehlen. 4 Sterne für die DVD und den Film.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein echter Knaller!, 29. Dezember 2006
Von housecatjuli (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Nachdem wir bereits im "Haus der 1000 Leichen" Bekanntschaft mit Familie Firefly und ihren allzu merkwürdigen Mitgliedern machen durften, hat es sich nun Sheriff Wydell zur Aufgabe gemacht, der Familie den Garaus zu machen. Doch trotz großem Polizeiaufgebot und Verhaftung der Mutter, können die Geschwister Otis und Baby mit ihrem eigenartigen Clowns-Vater Captain Spaulding entwischen.
Eine blutige Flucht durch die Staaten beginnt - Sheriff Wydell immer dicht auf den Fersen, der die Sache zu einer persönlichen Angelegenheit macht...

Zugegeben, man muss schon sehr auf dieses Genre stehen, um Gefallen daran zu finden. Nachdem schon das "Haus der 1000 Leichen" ein kultverdächtiger Film war, blieb abzuwarten, wie die Fortsetzung ist. Meiner Meinung nach ist "The Devil's Rejects" sogar noch besser geworden! Am Psycho-Faktor wurde ebenso wenig gespart wie am Blut. Auch sind skurrile Szenen mehr als genug vorhanden.
Und der Soundtrack ist einfach nur genial.

Fazit: kein Low-Budget Splatter, sondern ein skurriler Kultfilm mit grandiosem Soundtrack. Fans des Genres werden ihre wahre Freude haben. Ansehen!
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5.0 von 5 Sternen Böse gegen noch böser
Rob Zombies Weiterführung der Geschehnisse um die irre Familie Firefly (bekannt aus Zombies Erstling "Haus der 1000 Leichen") ist ein kleines
Road Movie-Meisterwerk... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Roland Diekmann veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen The Devil's Rejects
The Devil's Rejects ist ein Sequel von Haus der 1000 Leichen.Er gehört in der Kategorie Roadmovie.Für Fans von Rob Zombie (Halloween Remake,Haus der 1000 Leichen)ein Must Have
Vor 7 Monaten von Counterstar veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Was soll der Film?
Haus der 1000 Leichen war ein echter Knaller und sicherlich kultverdächtig. Dieser "2. Teil" von Rob Zombie ist dagegen nur ziemlich stupide und vor allem wenig unterhaltend. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von theblutsvente veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Naja, eher Geschmackssache...
Als ich mir den Film geholt habe, hatte ich mir eher was anderes vorgestellt, eher eine Art Roadmovie, wo die Familie Firefly durch die Südstaaten sieht und eine Spur der Gewalt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2007 von Ebaristo

5.0 von 5 Sternen Viel besser als "Haus der 1000 Leichen" und ganz anders
Abgesehen davon, dass "Haus der 1000 Leichen" die Vorgeschichte zu diesem Film zeigt, (man muss den ersten aber nich zwingend kennen) haben die Filme recht wenig miteinander zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2007 von Evilknivel

5.0 von 5 Sternen Toller Movie! Besser als der Vorgänger!
Die Fortsetzung von Haus der Tausend Leichen hat eines geschafft, was den meisten Filmen auf immer verwehrt wird: Sie hat es geschafft besser zu sein, als das Original. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2007 von tomtomtom

5.0 von 5 Sternen Deutlich besser als der Vorgänger
"The Devil's Rejects" ist zwar die Fortsetzung von "Das Haus der 1000 Leichen", aber es ist ein eigenständiger Film, weshalb man den Vorgänger nicht unbedingt kennen muß. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2007 von skywalker_1974

5.0 von 5 Sternen Einer meiner absoluten Lieblingsfilme....
Ich finde an diesem Film fehlt es an nichts.Ich hatte während dem Film fast irgendwie Mitleid mit der Familie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2007 von Mario Alles

5.0 von 5 Sternen um einiges besser als haus der 1000 leichen
dieser film ist schlichtweg kult.
alles was rob zombie ,meiner meinung nach, bei haus der 1000 leichen falsch gemacht hat, hat er hier richtig gemacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2007 von Frank Linden

4.0 von 5 Sternen Rob Zombie macht ernst
The Devil's Rejects ist wesentlich besser gelungen als House of... Rob Zombie macht in diesem Film insofern ernst als er auf alle (im ersten Film meistens auch dämlichen)... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2006 von Snake Plissken

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