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The Devil's Rejects (Director's Cut, 2 DVDs)
 
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The Devil's Rejects (Director's Cut, 2 DVDs)

DVD ~ Sid Haig
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Sid Haig, Bill Moseley, Sheri Moon
  • Komponist: Tyler Bates, Rob Zombie
  • Format: Director's Cut, Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1 EX), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1 EX)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 7. April 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000EMTGQ8
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 9.612 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

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Rezensionen

Movieman.de

Was Rob Zombie mit "The Devil Rejects" abliefert, ist erstaunlich. Der Film sieht aus und fühlt sich an, als wäre er vor mehr als 30 Jahren entstanden. Er steht in der Tradition von Terror-Kino wie Tobe Hoopers "Texas Chainsaw Massacre" oder Wes Cravens "The Last House on the Left" und übertrifft den eigenen Vorgänger um Längen. Wo Zombie bei "Haus der 1000 Leichen" noch abgedrehten Humor einsetzte, um den Schrecken etwas zu brechen, bleibt er hier brutal ernst. Er lässt den Zuschauer nicht zur Ruhe kommen und transportiert ihn direkt in die Opferrolle. Die einzige halbwegs gute Identifikationsfigur ist der Sheriff — und selbst der begibt sich auf Pfade, denen man nur widerwillig folgen will. In Zeiten, da Horrorfilme oftmals abgesoftet werden, um einem möglichst großen Publikum zu gefallen, hat Zombie hier einen ernsthaften Vertreter des Genres abgeliefert und geht keinerlei Kompromisse ein. "The Devil's Rejects" ist Nischenprogramm, weit abseits jeden Mainstreams und sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Nicht nur inhaltlich — Sheriff Wydell steht in der Tradition der Collingwoods aus "The Last House on the Left" — auch formal erweist Zombie den Klassikern seine Referenz, indem er Ken Foree (George A. Romeros "Dawn of the Dead") und Michael Berryman ("Hügel der blutigen Augen") in Nebenrollen einsetzt. Fazit: Brutal und kompromisslos

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild ist hochwertig, der Ton makellos und das Bonusmaterial sowohl enorm umfangreich als auch extrem informativ. Mit Sicherheit handelt es sich hier um eine der besten DVD-Veröffentlichungen des Jahres. Der Film mag Geschmackssache sein, die Umsetzung ist es nicht.

Bild: Das Bild ist sehr hochwertig und schafft es, das Feeling eines 70er-Films herzustellen. Rauschen ist vorhanden, ja, muss es sogar sein, um den gewünschten Stil zu unterstreichen (00:42:46). Dazu gehört auch der ausgewaschene Look der Farben inklusive der Sepia-artigen Färbung. Dabei ist die Farbpalette aufgrund der limitierten Umgebung auch etwas eingeschränkt. Innerhalb dieser Möglichkeiten wird jedoch eine gute Leistung geboten. Der Schwarzwert ist solide, die Farben durchdringend, speziell, wenn es um das kräftige Rot geht. Die Kompression ist recht unauffällig. Der Kontrast akzentuiert den gewollten Stil und wirkt teilweise überkräftig (00:54:36). In den dunklen Sequenzen lassen sich Einzelheiten jedoch bis in den Hintergrund erkennen. Die Schärfe ist auf hohem Niveau, besonders natürlich bei den Nahaufnahmen, bei denen man jedes einzelne Haar des Bartes von Sid Haig oder Bill Moseley sehen kann.

Ton: Die Tonspuren sind exzellent. Hat man die Wahl, sollte man natürlich den 6.1 DTS-Track favorisieren. Der Sound ist aggressiv und wartet mit einer hohen Dynamik auf. Die Dialoge gehen dabei nicht verloren und sind stets genau auszumachen, inklusive einer feinen Direktionalität. Der Bass brummt tief, die Rücklautsprecher sind lebendig und sorgen für eine wundervolle Atmosphäre. Der 5.1-Track ist ein wenig schwächer ausgeprägt, vor allem in der rückwärtigen Performance. Der deutsche und englische Ton sind hier in etwa gleichwertig. Selbst die Synchronisation ist gut gelungen, auch wenn sie manches Mal dazu neigt, das Geschehen etwas abzuschwächen. Dafür ist die Wahl der Sprecher sehr passend. Akustisch gibt sich "The Devil's Rejects" keine Blöße.

Extras: Wow, Umfang und Qualität des Bonusmaterials ist umwerfend. Auf der ersten Disk finden sich neben dem Trailer zwei Audiokommentare. Der erste Audiokommentar ist von Rob Zombie und schafft es, viel über die Entstehung des Films zu offenbaren, ohne zu sehr in den technischen Bereich abzudriften. Der zweite Audiokommentar ist amüsanter, da er die Devil's Rejects Sid Haig, Bill Moseley und Sheri Moon Zombie bietet und die drei hier offenbar einigen Spaß hatten. Es gibt mehrere entfallene Szenen. Einige sind interessant, andere absolut überflüssig. Besonders interessant ist "Dr. Satan Attacks", in der Rosario Dawson einen Gastauftritt als Krankenschwester absolviert. Die Bloopers gehen gut fünf Minuten und mehr oder minder unterhaltsam. Richtige Brüller sind hier jedoch nicht dabei. "The Morris Greene Show" ist eine längere Variante der Show, die ein paar der Protagonisten im Fernsehen anschauen. Für sich alleine gesehen ist dieses Extra etwas zu lang geraten. Weiterhin gibt es verschiedene Commercials mit Captain Spaulding. Das Musik-Video macht Spaß, auch und gerade, weil es nicht mehr ganz taufrisch ist. Eher überflüssig sind die Make-up Tests, die ohne erklärenden Kommentar auskommen und darum etwas langatmig sind. Der Tribut an den kurz nach den Dreharbeiten verstorbenen Matthew McGrory hätte ruhig etwas länger ausfallen können. Das Kernstück des Bonusmaterials ist jedoch "30 Days of Hell", das insgesamt fast zweieinhalb Stunden lange Making Of des Films, das jeden Aspekt der Erschaffung dieses Streifens genau unter die Lupe nimmt. Hier bekommt man viele O-Töne der Macher und Darsteller, wobei Zombie sehr genau auf seine Philosophie des Filmemachens eingeht. Dies ist eine hervorragende Dokumentation, die perfekt illustriert, was es heißt, einen Film zu produzieren. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Auge um Auge. Zahn um Zahn. Das ist im blutigsten Sinne des Wortes das Lebensmotto der Familie Firefly. Doch als ihre Ranch vom Kugelhagel des rachedurstigen Sheriff Wydell William Forsythe und seiner Mnner durchsiebt wird, knnen Otis Bill Moseley und seine Schwester Baby Sheri Moon Zombie entkommen. Auf ihrer Flucht durch den Sden Amerikas hinterlassen sie zusammen mit ihrem Vater, Captain Spaulding Sid Haig, eine grausame Spur des Wahnsinns. Aber Wydell will sie stellen und auch er kennt dabei weder Tabus noch Grenzen...

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Unerwartet gute Fortsetzung, 1. September 2008
Diese Rezension stammt von: The Devil's Rejects (DVD)
War Rob Zombies Erstwerk "Haus der 1.000 Leichen" ein akzeptables, wenn auch nicht herausragendes Debüt, kann sich der Musiker und Neo-Regisseur beim zweiten Teil seiner "Firefly-Familiengeschichte" erheblich steigern. Vornehmlich merkt man das am Drehbuch, das den Streifen deutlich aus dem Einheitsbrei ähnlicher Horror-Slasher heraushebt. Hier geht es ausnahmsweise mal nicht um ein paar Teenies, die vom rechten Weg abkommen und von irgendwelchen Hinterwäldlern ermordet werden, sondern eher um das, was danach kommt.

Folgerichtig beginnt der Film mit der Flucht eines Teils der Familie vor der Polizei. Dadurch entsteht eine Art Gangster-Road-Movie - wenn auch extrem überzeichnet und abgedreht - der so gar nichts mehr mit seinem Vorgänger gemeinsam hat (natürlich abgesehen von den Darstellern). Was in Teil 1 ganz leicht angedeutet wurde, nämlich die Beleuchtung der "Täter-Seite" wird hier auf konsequente Weise fortgesetzt. Für Zombie spricht dabei, dass er sich nicht an tiefenpsychologischen Erklärungen für die Handlungen der Fireflys versucht (woran schon andere Filme desselben Genres kläglich gescheitert sind), sondern die Familie einfach als sadistische Psychos darstellt, was auch sehr gut funktioniert. Das brutale Vorgehen lässt keinen Zweifel daran, wer die Bösen sind - bis die zweite Hälfte des Filmes beginnt, und sich das Bild komplett wandelt. An dieser Stelle gelingt dem Regisseur das Meisterstück, die Killer, die zuerst derart verachtenswert erscheinen, wieder in Menschen zu verwandeln bzw. zumindest einen Anflug von Sympathie beim Publikum zu wecken. Eine wahrlich reife Leistung, die man sich allerdings selbst ansehen muss, um zu verstehen. Dazu passt das aus (moralischer Sicht) "Happy End", das aber im Licht der vorhergegangenen Ereignisse und Wendungen irgendwie doch merkwürdig traurig macht.

Alles in allem ist auch "The Devil's Rejects" ein extrem derber, überraschend humorloser, Comic-artiger Streifen (bis auf ein paar trockene Sprüche gibt es eigentlich nicht sehr viel zu lachen) - lediglich die deutliche Überzeichnung der Charaktere bewahrt manche Szenen vor einer unfreiwilligen Komik, ein Grad der glücklicherweise nie überschritten wird. Das gesamte versiffte "Hinterwäldler-Setting" ist mittlerweile sattsam bekannt ("Texas Chainsaw Massacre", "The Hills Have Eyes", "House of Wax" usw.), wirkt hier aber doch eine Spur zurückhaltender, weil sich der Drehbuchschreiber mehr auf die Charaktere konzentriert haben dürfte. Die Auswahl der Schauspieler ist wie schon bei den "1.000 Leichen" in Ordnung und mit "Captain 'W****er' Spaulding" hat Rob Zombie ja schon in Teil 1 eine Kultfigur geschaffen, die diesmal eine wesentlich wichtigere Rolle spielt. Ebenfalls sehr gut gelungen ist die Musik, die sanftere Klänge anschlägt und damit das Road-Movie-Feeling unterstreicht.

Nicht unerwähnt soll allerdings bleiben, dass Rob Zombie unverhohlen (absichtlich??) einige Klassiker zitiert. So erkennt man im Film Versatzstücke aus "From Dusk Till Dawn", "Texas Chainsaw Massacre", "Bonnie & Clyde", "Natural Born Killers" und einiger anderer Klassiker - ohne jedoch ganz deren Klasse zu erreichen. Damit muss man aber rechnen, wenn man sich bei den Besten bedient.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Harter Stoff!, 24. August 2009
Von Schwalbenkönig - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: The Devil's Rejects (DVD)
Diesen Film habe ich mir ohne irgendwelche Vorkentnisse über den Musiker Rob Zombie oder den Vorgänger "Haus der 1000 Leichen" angesehen. Im Prinzip ist mir dieses Drumherum auch egal. Ich wollte brutales, blutiges, sinnfreies, spannendes Gemetzel. Und ich bekam brutales, blutiges, sinnfreies, spannendes Gemetzel. Sogar mit einer Extra-Portion Humor obendrauf. Dieser auflockernde, schwarze Humor ist auch nötig, denn der Film ist nichts für Weichspüler. Es geht pausenlos heftigst zur Sache. Manchmal knapp unter der (normalen) Schmerzgrenze, meistens jedoch darüber, aber immer ohne Antwort auf die (von vielen erwartete) Frage nach dem Warum?. Rob Zombie hält sich hier nicht weiter mit Erklärungen auf. Das Böse mordet am laufenden Band. Einfach so. Wer das und auch eine aktive Frau in diesem blutrünstigen Rudel akzeptieren kann, wird richtig gut unterhalten.

Mein Fazit: Eine schockierende Jagd mit Kultcharakter. Ansehen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Perverser Kranker jagt kranke Perverse...., 23. August 2009
Von Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)   
Ruggsville, Texas: Die Heimat der blutrünstigen Familie Firefly. Ein deformiertes Familienmitglied (Matthew McGrory) mit verbranntem Gesicht und einer sackähnlichen Maske zieht eine nackte Frauenleiche über die staubige Erde, als er plötzlich vom Dickicht des kleinen Wäldchens das rote Licht und die Sirenen etlicher Polizeiwagen wahrnimmt. Er beobachtet wie der irre und hasserfüllte Sheriff John Quincy (William Forsythe) und sein Debuty das Haus seiner Familie stürmt. Die wüste Ballerei kostet einige Menschenleben, Mutter "Karen Black" Firefly (Leslie Easterbrook) wird gefangen genommen. Nur Papi Captain Spaulding (Sid Haig), Otis (Bill Mosely) und Baby (Shery Moon Zombie) können entkommen. Auf der Flucht nehmen sie in einem Motel die Mitglieder einer Countryband als Geiseln. Bald ist Sadismus und Quälerei angesagt, doch der Sheriff entpuppt sich sehr schnell als ebenso perverser Schlächter...
"The Devils Rejects" ist ein Art Forsetzung von Rob Zombies "Haus der tausend Leichen". Während letzterer eindeutig den Horrorgenre zuzuordnen ist, fällt die Zuordnung der Fortsetzung etwas schwerer.
Obwohl beide von der sehr individuellen Handschrift des Regisseurs geprägt sind, geht "Devils Rejects" sehr schnell in die Richtung eines bluttriefenden Thrillers mit menschenverachtenden Tendenzen. Die Optik erinnert an den Neowestern und zeigt strahlend blauen Himmel im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Seinen Hang für absurde, phasenweise gut gelungene Settings (Schweinekopf ziert die Eingangspforte der Ranch) und surreale Wendungen hat Zombie allerdings merklich heruntergeschraubt, so dass der Film nicht mehr wie sein Vorgänger in einem zusammengekleisterten Sammelsurium an Horrorversatzstücken verbleibt. Der Slogan, den das "Haus der 1000 Leichen" bekannt machte, nämlich "der Natural Born Killers" unter den Horrorfilmen zu sein, löst er mit der staubigen und zynischen Fortsetzung endgültig ein.
"Devil Rejects" ist eine clever gemachte, aber extrem unangenehme Abhandlung über Gewalt. Diesmal sind die Schlächter in der Position der Gejagten, sie nutzen die Flucht aber für weitere bestialische Perversionen. Der Racheengel in der Gestalt des Sheriffs ist eine fleischgewordene Darstellung der Lynchjustiz.
Wer keinen Sinn für abartige und blutrünstige Todesarten in Nahaufnahme hat, der sollte diesen Film unbedingt meiden.
Zombie schreckt ja auch nicht davor zurück, sein Horrorszenario mit einen gewissen Sinn für Humor zu würzen und gelegentlich blitzt sogar die bitterböse schwarze Satire auf. Dies vielleicht ein Zugeständnis ans intellektuellere Publikum, das Zielpublikum wird allerdings wieder ein bisschen mehr abgestumpft entlassen.
Mit dem Anspruch eine moralische Wertung einfliessen zu lassen, ist das ganze Szenario aus Perversion gepaart mit Coolness extrem fragwürdig anzusehen. Aber jede Generation kriegt die Filme, die sie auch verdient und die mitunter, wenn man genauer hinsieht, sogar eine gewisse Spiegelbildfunktion - zumindest für extreme Ausläufer am Rande von Norm und Gesellschaft - haben. So ernüchternd diese Erkenntnis mit einer Schlussfolgerung für zukünftige Tendenzen auch sein mag.
Formal wirkt der Film wie ein Tarantino, wenn er beim Filmen eine Überdosis fieser Drogen genommen hat und nicht vertragen hat...
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Um Klassen besser als der erste Teil - Haus der 1000 Leichen.
Ich kenne die Version von Amazon leider nicht, befürchte aber dass da
wie bei uns üblich geschnitten... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Robert Stiegler veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Böse gegen noch böser
Rob Zombies Weiterführung der Geschehnisse um die irre Familie Firefly (bekannt aus Zombies Erstling "Haus der 1000 Leichen") ist ein kleines
Road Movie-Meisterwerk... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Jagdheim veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Cpt.Spaulding for President!!!
Also House of 1000 Corpses war ganz ok, für meinen Geschmack zu viele und zu nervige Trash-Filmschnipsel Einspielungen und zu klischeehaftes Gesamtimage aber THE DEVILS REJECTS... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von A. Terhuerne veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Ohne sinn, ohne verstand
ich würde ja gerne etwas zu der handlung von the devils rejects sagen, aber es gibt keine..! es ist wirklich schwer ein vergleich herzustellen um jemanden der den film nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von cowandchicken veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Wirklich klasse!!!
The Devil's Rejects ist die Fortsetzung von Rob Zombies Haus der 1000 Leichen. Hier zeigt er uns wieder,dass er einen knallharten,ultrabrutalen und kompromisslosen Horrorthriller... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Michi922 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen The Devil's Rejects
The Devil's Rejects ist ein Sequel von Haus der 1000 Leichen.Er gehört in der Kategorie Roadmovie.Für Fans von Rob Zombie (Halloween Remake,Haus der 1000 Leichen)ein Must Have
Vor 10 Monaten von Counterstar veröffentlicht

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Vor 12 Monaten von theblutsvente veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen "You dont like clowns, kid? Everybody likes clowns!!!"
War der Vorgänger "Haus der 1000 Leichen" doch sehr durchwachsen, und mit zuvielen technischen Mätzchen vermischt, so wüsste ich nicht was ich an "The Devils Rejects" aussetzen... Lesen Sie weiter...
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Vor 17 Monaten von Sünd veröffentlicht

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