Die hilfreichsten Kundenrezensionen
|
|
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Kaufempfehlung, 5. September 2006
Ich hab jetzt schon unzählige professionelle und rein private Reviews über dieses Album gelesen und ich muss sagen von kompletter Schwachsinn bis genau zutreffend, war da alles dabei, bei den Amatueren wie bei den Profis.
Um das Album mal so kurz wie möglich zu beschreiben, es ist gute, neue Musik.
Komplett innovativer Sound, gemischt mit Elementen aus vergangenen Musikepochen. Wie z.B. 14 Call The Law. Hauptsächlich performt von Janelle Monàe und im altem jazzigem Stil gehalten. Das lustige daran ist, dass ich diesen Dingern normalerweise nichts abgewinnen kann, auch nervt mich Aguilera immoment sehr mit ihrem Retro Trip, aber Call The Law hört sich so knackig an, nicht zuletzt weil Janelle Monàe einfach zauberhaft und kraftvoll singt, dass dies sogar einer meiner Lieblingstracks ist.
Aber das ist nur ein Lied von 25 Titeln (4 davon Interludes). Das Album glänzt durch viel Abwechslung ohne dabei den roten Faden zu verlieren. Von eher traurigen Tracks wie 12 Hollywood Divorce, über rauchig flaschige Lieder wie 06 N2U, 08 Chronomentrophobia, fröhliche wie 09 The Train, bis hin zu Orchester Bangern, wie 07 Morris Brown (lol die Worte Orchester und Banger passen wirklich überhaupt nicht zusammen, aber Outkast hat es nun mal möglich gemacht), ist alles vertreten. Wobei das Album im Ganzen eine sehr positve helle Stimmung verbreitet und kaum dunkle Momente hat.
Outkast sind sich hier nicht nur treu geblieben sondern haben sich auch mal wieder eine gehörige Portion weiterentwickelt und sie haben ihre Fühler diesmal noch weiter über den Hip Hop Tellerrand hinausgestreckt. 04 Idlewild Blue (Don'tchu Worry 'Bout Me) mehr in Country-Blues Mannier gehalten, kommt ebenfalls sehr gut daher obwohl sie sich doch nur eines alten Musikstils bedienen. Outkast nimmt alte Stile und verpackt alles auf ihre eigene Art, dass der Sound komplett innovativ wirkt und ist.
Dieses Album passt kaum noch in eine Kategorie, ist so individuell und kreativ, dass ich nichts anderes als 5 Sterne geben kann. Endlich mal wieder gute Musik !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Undefinierbar......gut, 1. Dezember 2006
Endlich mal Rapper die sich trauen vom normalen Rapalltag abzuweichen und zu experimentieren. Und das gelingt ihnen auch sehr gut. Mehr kann ich dazu nicht sagen, man muss die Tracks hören und auf sich wirken lassen, denn DAS ist richtige Musik.
Beste Tracks:
Idlewild Blues
Morris Brown
The Train
Hollywood Divorce (ft. Lil' Wayne & Snoop Dogg)
Kauft euch das Teil, ihr werdet positiv überrascht sein.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gesamtkunstwerk?, 29. August 2006
Für Mainstream-verhältnisse bringen Outkast definitiv Kreativität rein. Experimentieren ziemlich viel rum. Und Outkast ist natürlich von der Qualität auch super. Niemand würde dran zweifeln, dass die nicht rappen können.
Trotzdem hat mich das Album, auf das ich mich seit ner guten Zeit gefreut hab, nich so umgehauen. Bei so vielen Liedern ist da für mich einfach zu viel dabei, was nach Füllmaterial aussieht. Richtige Lieder sind für mich: "Mighty O", "Peaches", "n2u", "Morris Brown", "The Train", "Hollywood Divorce", "Buggface" (auch wenn's kurz ist; die Melodie hat Prince Paul auf "Controversial Headlines aka Champion Sound" und davor Royce 5'9", glaub ich, mal benutzt), "In Your Dreams", "PJ & Rooster" und das war's. 9 Stück. Das ist nich mal die Hälfte.
Da gibt's ne Menge Interludes(+Intro=6), dann Lieder, die eigentlich Lieder von anderen Artists sind: Whild Peach, Macy Gray. Vielleicht noch "Call The Law, was auch so ein typisches Beispiel für das übrige Album bietet: Strophe Big Boi, Gesang, Gesang, Gesang, Gesang, Gesang, Strophe Big Boi, Gesang, Gesang, Gesang. Zudem Gesang von Janelle Monáe (wer?), die sich ja gut anhört, aber irgendwie zerstört das so den Eindruck, den man von nem Kast-Album hat. Dann gibt's so kleine Gesangsnummern von Andre: "Make No Sense At All" is so ein Lied, was absolut überflüssig is. "Idlewild Blue" ist dagegen wirklich richtig cool! "Chronomentrophobia", "Life Is A Musical", "When I Look In Your Eyes", "Dyin' To Live" (was noch halbwegs Lied-Charakter hat) sind mittelklasse im Vergleich zu dem geilen Zeug auf der "Love Below". "A Bad Note" ist ein monotones, überflüssiges, 8,5 minütiges Instrumental. Und damit hätte ich schon jedes Lied erwähnt.
Was dabei auch noch auffällt, ist, dass die beiden grad mal auf "Mighty O" und in "PJ & Rooster" richtig auf einem Lied drauf sind. Auf "Hollywood Divcorce" singt Andre3000 gradmal bisschen den Chorus und überlässt die Rap-Parts Lil Wayne und Snoop Dogg. Hier sei noch erwähnt, dass Andre öfters mal wieder rappt. Hauptsächlich kommt's mir aber so vor, als ob Big Boi den Hauptpart an Stimmlichen (will sagen, dass Andre auch singend sich nicht sooo oft hören lässt) übernommen hat. In der Produktion macht da Andre 3000 aber den Großteil, unter anderem "Morris Brown", was schon n sehr geiles Stück Musik ist. Das einzigste von Big Boi produzierte Lied ist "The Train", was allerdings auch mein Lieblingtrack bildet.
Das Album ist gesamt schon sehr hübsch melodisch und sicher lohnenswert zu kaufen, wird wahrscheinlich aber erst den richtigen Sinn ergeben, wenn man den Film gesehen hat. Zumindest ist das bis dahin meine Meinung. Danach bild ich mir vielleicht ne neue.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
Die neuesten Kundenrezensionen
|