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Produktinformation

  • Darsteller: Lisa Kudrow, Paris Hilton, Natasha Gregson Wagner, Val Kilmer, Kate Bosworth
  • Regisseur(e): James Cox
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 10. November 2005
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000BL3ACI
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 25.319 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Movieman.de

"Wonderland" ist ein interessanter Film, den man vielleicht am besten genießen kann, wenn man keine Vorkenntnisse über John Holmes und die Wonderland-Morde hat. Denn Regisseur James Cox kann hier auf ein filigranes Drehbuch zurückgreifen, das wie weiland Akira Kurosawas "Rashomon" mit der Wahrnehmung spielt und unterschiedliche Versionen unterschiedlicher Charaktere von ein und derselben Geschichte bietet. Das ist ein interessanter Kunstgriff, der die an und für sich recht normale Geschichte stark bereichert. Großartig in diesem Film ist Val Kilmer, dessen Karriere vor Jahren den Bach runter gegangen ist, aber hin und wieder erhält er doch noch Material, das seinem Talent angemessen ist. Dabei bietet er auch eine Spielfreude, wie man sie zuletzt in "The Salton Sea" gesehen hat. Einziger Schwachpunkt des Films ist Kate Bosworth, deren Darstellung nicht wirklich überzeugend ist. Doch egal, das unterminiert die Wirkung des Films nicht. Fazit: Faszinierendes Spiel mit der Wahrheit

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch gute Umsetzung eines selten gesehenen Films. Beim Bonusmaterial wird aus dem Vollen geschöpft, auch wenn ein Feature von zweifelhafter Natur ist.

Bild: Das Bild ist an und für sich recht gut, allerdings gibt es auch ein paar Probleme. Die Farben gefallen, da die Palette insgesamt sehr weit gelegt ist, allerdings wird oft ein Filter eingesetzt, was dann für Gelbstich sorgt (00:50:27) oder auch in andere Farbtöne abgleitet. Insofern lässt sich nur schwerlich eine Gesamtwertung für die Farben, etwa die Hauttöne, abgeben. Das Bild ist größtenteils von guter Schärfe, nur hin und wieder wirkt es etwas weicher. Die Kanten sind gut gezeichnet, ein Schärfefilter wurde nur vereinzelt und nur subtil eingesetzt, so dass eine Andeutung von Auren erkennbar ist (01:21:44). Rauschen ist vorhanden, aber der Grieselwert hält sich in Grenzen (01:03:40). Der Kontrast hätte etwas besser sein können. Es mag ein Stilmittel sein, aber zu oft gibt es Szenen, in denen der hohe Schwarzwert dominiert und man Einzelheiten kaum oder gar nicht erkennen kann (00:48:38 oder 01:24:28).

Ton: Der Film ist kein Audiospektakel, aber Effekte werden gesetzt, wenn es nötig ist, so etwa bei den Partyszenen oder auch dem brutalen Mord am Ende. Vor allem hier erwachen die Surroundkanäle zum Leben. Ansonsten wird die Musik über die verschiedenen Kanäle angesteuert. Die Dialoge sind sauber zu vernehmen, aber einen Tick zu centerlastig. Von den Surrounds macht die Musik auf angenehme Weise Gebrauch. Für das, was der Film sein soll, ist die Umsetzung gut, aber sicher nicht spektakulär.

Extras: Das Bonusmaterial ist angesichts des Films und seines Erfolges überwältigend. Der Audiokommentar von Regisseur Cox und Ko-Autor Captain Mauzner ist eher Standardmaterial, wobei beide einiges zu erzählen haben, darunter auch über die Hintergründe der Geschichte. Die Interviews sind überflüssig, well sie viel zu kurz sind und das Court-TV-Specail ist nichts anderes als Werbung. Die entfallenen Szenen sind nett und als Beipack hübsch anzusehen, aber für den Film nicht wirklich essenziell. Erstaunlich ist das LA Crime Video, das ungeschönt zeigt, was die Polizei in dem Haus vorgefunden hat, wobei Nahaufnahmen der Leichen und der Wunden nicht ausbleiben. Dies ist ein filmisches Dokument, dessen Existenz auf dieser DVD etwas zweifelhaft ist. Informationswert hat es keinen, eher fühlt man sich als Voyeur angesprochen, muss dafür aber einen standhaften Magen mitbringen. Hervorragend ist dagegen die fast zweistündige Dokumentation über John Holmes, die dessen Karriere nachzeichnet, inklusive dem Mordvorfall und seinem Sterben an der Immunschwächekrankheit HIV. In dieser Dokumentation kommen viele Leute zu Wort, die Holmes kannten und sie ist der perfekte Companion zum Hauptfilm, da sie hilft, den Film in Kontext zu setzen. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Sex, Waffen, Geld und Mord Willkommen in L.A. Los Angeles, Sommer 1981. John Holmes, ehemals weltgrter Pornostar, ist am Ende seiner Karriere. Er ist finanziell ruiniert und drogenabhngig. Seine wesentlich jngere Freundin Dawn liebt er abgttisch, ist aber immer noch mit seiner Frau Sharon verheiratet. Holmes gert zunehmend in die Kreise der Drogendealer auf der Wonderland Avenue und verstrickt sich unbeabsichtigt immer tiefer in eine Welt aus Bandenrivalitt und Gewalt. Doch dann riskiert die Wonderland-Gang einen bergriff auf das Heim eines berchtigten Bandenbosses und pltzlich wird ein Gangmitglied nach dem anderen tot aufgefunden, brutal ermordet. Wer steckt hinter den Morden? Kann ein ehemaliger Pornostar zum berechnenden Killer werden?

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41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gute Aufarbeitung der Geschehnisse, 9. Januar 2006
Handlung:
Der Film erzählt die Geschehnisse rund um den am 01.07.1981 verübten ultrabrutalen Mehrfachmord in der Wonderland Avenue L.A./Ca., der in Amerika unter den Begriffen “Lauren Canyon Murders“ und “Four on the Floor“ zu trauriger Berühmtheit gelangte.
Im Mittelpunkt steht dabei die nie ganz geklärte Tatbeteiligung des damals 37jährigen Ex-Pornostars John Holmes und dessen egomanischen Beziehungen zu seiner 15jährigen Freundin Dawn Schiller und Ehefrau Sharon.
Dabei spielt der Streifen nahezu ausschließlich in den Tagen vor, während und nach der Tat. Diese wird aus drei verschiedenen Perspektiven - nämlich den Polizeivernehmungen von John Holmes und des Zufallsüberlebenden David Lind, sowie späterer Aussagen von Frau und Freundin – geschildert.

State:
“Wonderland“ enthält keinerlei Hardcoreszenen und birgt auch nicht den hohen optischen Blutfaktor, den zumindest einer der Trailer verspricht. Darauf fokussierte Konsumenten könnten also bitter enttäuscht werden.
Regisseur James Cox zeigt vielmehr eine sehr realistische Darstellung des damaligen Lebensgefühls in den US-Subkulturen (zog selber Anfang der 80er mit Bikern durch Californien. Violence, Sex, Drugs and Guns gehörten damals für viele einfach dazu und als zahmer Europäer musste man höllisch aufpassen nicht in ernsthafte Schwierigkeiten zu geraten). Die in dieser Hinsicht in “Wonderland“ erzeugte atmosphärische Dichte wird durch eine perfekte Musikauswahl (u.a. Rober Palmer, Ted Nugent, Joan Jett, The Cars) gekrönt.
Außerdem lebt der Film von den sehr gut herausgearbeiteten Charakteren, einer optimal agierenden und bis in die kleinste Nebenrolle mit bekannten Gesichtern bestückten Darstellerriege, der in mehrfacher Hinsicht genialen Schneidetechnik (Achtung, das heißt auch – viele Zeitsprünge und Wiederholungen aus anderen Perspektiven) und einem – obwohl das Ende ja eigentlich bekannt ist – hohen Spannungsbogen.
Löblich auch, dass am Ende des Films das weitere Schicksal aller Hauptpersonen kurz beschrieben wird.

Die Darsteller:
--John Holmes – Val Kilmer zeigte ja bereits in “The Doors“ und “Tombstone“, wie perfekt er sich in historische Personen “verwandeln“ kann. Dies gelingt auch hier 100%tig. Seine Darstellung des (offenbar recht) dummen und gewissenlosen Egomanen hätte m. E. ruhig mit einem oder mehreren Darstellerpreisen geehrt werden dürfen.
--Dawn Schiller – Kate Bosworth (“Blue Crush“) spielt ebenfalls perfekt die Rolle des unerfahrenen und vom viel älteren Mann emotional abhängigen Teenagers. Als 15jährige geht sie allerdings nicht mehr durch.
--Sharon Holmes – Lisa Kudrow (“Lucky Numbers“, “Reine Nervensache“) dagegen spielt virtuos die abgeklärte, sich nicht mehr “einwickeln“ lassende Ehefrau.
Außerdem dabei: Josh Lucas (Ron Launius), Christina Applegate (Susan Launius), Tim Blake Nelson (Billy Deverell), Dylan McDermott (David Lind), Natasha Gregson Wagner (Sally Richardson), Eric Bogosian (Eddie Nash), Frank G (Louis), Carrie Fisher (Sally Hansen), M.C. Gainey (Billy Ward), Ted Levine (Sam Nico), Paris Hilton (Party Girl) u.v.m..

Die DVD:
Typ 9, Code 2, Doppel-Amaray, 24 Kapitel, Filmlänge ohne Abspann 96:07 Min.
Das nicht zu beanstandende Bild liegt in anamorphen Widescreen (16:9) vor.
Gelungene Tonspuren finden sich in Deutsch und Englisch DD5.1. Obwohl ich nicht zur “ManmusseinenFilmimOriginaltonhören“ Fraktion zähle, sollte der englischsprachige Cineast diese Tonspur wählen, denn die deutsche Übersetzung wurde aus unerfindlichen Gründen um etliche “böse“ Ausdrücke bereinigt. Da geht leider etwas von der stimmigen Atmosphäre verloren.
Gut lesbare Untertitel in Deutsch und Englisch
Extras:
--Interessanter Audiokommentar mit vielen Hintergrundinfos. Deutsche oder Englische UT zuschaltbar
--Oberflächliche Kurzinterviews mit einigen Darstellern 4:51 Min.
--Sieben zusätzliche Szenen 10:03 Min.
--Reportage des Court TV, hier kommt u.a. auch Dawn Schiller zu Wort 6:03 Minuten
--Makaber, aber vielleicht notwendig um die Dimension der Tat zu erfassen – ziemlich blutiges Original Tatortvideo des LAPD 27:16 Min.
--Auf der 2ten DVD befindet sich “lediglich“ die sehr umfangreiche Doku “WADD: Das Leben und die Zeit des John Holmes“
Und hier beginnt mein Ärger. Denn leider habe ich Ausleihgebühren für die Disc 1 verschwendet. Hätte ich direkt gewusst wie gut der Film rüberkommt stände die Doppel-DVD bereits in unserer Sammlung.

Fazit: Film 5 Sterne, Darsteller 5 Sterne, DVD1 4-5 Sterne
“Wonderland“ ist eher nichts für Gore Liebhaber oder Fans der “Nackten Tatsachen“.
Cineasten, die interessante Storys, gut ausgefeilte Charaktere oder stimmige Zeitgeistdarstellungen lieben – dürfen unbesorgt zuschlagen.

Tipp - wer Filme, die den jüngeren amerikanischen Zeitgeist gut rüberbringen, mag, sollte sich vielleicht folgende Scheiben näher betrachten:
“The ´60s“ - Mit Dokumentaraufnahmen unterlegte Familiengeschichte (Vietnam-Krieg, Hippie-Zeit, allgemeine gesellschaftliche Veränderungen)
“Studio 54“ - Stimmige Darstellung der Disco-Ära
“Boogie Nights“ – Drama/Komödien Mix über das Leben von John Holmes

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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sex, Waffen, Geld und Mord  Willkommen in L.A., 15. Oktober 2005
Sex, Waffen, Geld und Mord ... Willkommen in L.A.

Los Angeles, Sommer 1981. John Holmes (Val Kilmer), ehemals weltgrößter Pornostar, ist am Ende seiner Karriere. Er ist finanziell ruiniert und drogenabhängig. Seine wesentlich jüngere Freundin Dawn (Kate Bosworth) liebt er abgöttisch, ist aber immer noch mit seiner Frau Sharon (Lisa Kudrow) verheiratet. Holmes gerät zunehmend in die Kreise der Drogendealer auf der Wonderland Avenue und verstrickt sich unbeabsichtigt immer tiefer in eine Welt aus Bandenrivalität und Gewalt. Doch dann riskiert die Wonderland-Gang einen Übergriff auf das Heim eines berüchtigten Bandenbosses ... und plötzlich wird ein Gangmitglied nach dem anderen tot aufgefunden, brutal ermordet. Wer steckt hinter den Morden? Kann ein ehemaliger Pornostar zum berechnenden Killer werden?

Basierend auf einer wahren Begebenheit, enthüllt „Wonderland" drastisch die abstoßende Schattenseite von L.A. in den 1980er Jahren.

Der Film kommt als Doppel DVD:
Auf DVD 1 befindet sich der Hauptfilm in
Widescreen (2.35:1) und English/Deutsch Dolbi Digital 5.1 und folgende Extras:

- Kommentare
- 7 Entfernte Szenen
- LAPD Tatort Video
- Court TV: Hollywood At Large
- Interviews

Auf DVD 2 befindet sich die Doku "Wadd: The Life and Times of John C. Holmes"

Obwohl der Trailer zu Wonderland eine FSK 18 hatte ist der Film selbst nun ungeschnitten ab 16 obwohl sogar das 30 Minuten lange offizielle und unzensierte LAPD Tatort Video mit Originalaufnahmen der Tatortbegehung drauf ist, indem man lange Nahaufnahmen von den zerschmetterten Köpfen der Opfer sieht während sich Polizeibeamte über die gerade zu sehenden Schädelverletzungen auslassen, das ist schon ziemlich harter Stoff.

Man sollte sich im Vorfeld vor Augen führen, worauf sich das Hauptaugenmerk dieses Films richtet, denn trotz der Person "John Holmes" handelt es sich nicht um eine filmische Biographie seines Lebens, sondern konzentriert sich - wie der Alternativtitel "the Wonderland Murders" impliziert - ausschließlich auf die Tage vor und nach einem vierfachen Mord am 01. Juli 1981, in welchem Holmes (auf die eine oder andere Weise) involviert war.
Dieser Umstand, dass es sich nur um eine Momentaufnahme weniger Tage handelt, verleiht „Wonderland" eine besondere Klasse, denn mit dem Ausklammern der Zeit davor und danach behält er seinen angestrebten Fokus und driftet erzählerisch nie ab - die nötigen Rahmeninfos erhält der Zuschauer aus den Dialogen oder von den am Anfang und Ende eingeblendeten Schrifttafeln.

Die bekannten Fakten der Geschehnisse und deren Folgen (beispielsweise in Form von Gerichtsurteilen) werden dem Zuschauer am Ende des Films schriftlich offenbart - der Film konzentriert sich auf die zwei Versionen (von Dave und John) und verbildlicht diese im Laufe der Handlung. Die gesamte Geschichte wird fast ausschließlich durch Rückblenden erzählt, die zum Teil (je nach Aussage) variieren.

Sex, Drugs & Rock`N Roll ... gepaart mit menschlichen Schicksalen und einem grausamen Verbrechen in der filmischen Aufarbeitung einer wahren Geschichte. Man mag sich im ersten Augenblick vielleicht an „Boogie Nights" oder „Auto Focus" erinnert fühlen, doch dieser Film geht mit seiner Konzentration aufs Verbrechen andere Wege ... so ist „Wonderland" mehr ein Krimi vor dem Hintergrund der damaligen Zeit - zwar ein Szene- und Charakterportrait, jedoch nicht in erster Linie. Die von Sex, Drogen und Verbrechen geprägte Subkultur L.A.s zu jener Zeit wird trotzdem stimmungsvoll eingefangen, wozu vor allem der großartige Soundtrack (Bob Dylan, Ted Nugent, Iggy Pop, T-Rex,...) beiträgt.

Der Film ist von dem relativ unbekannten James Cox modern (z.B. durch den Einsatz von Spill-Screen-Sequenzen) und stilvoll inszeniert worden. Neben der hervorragenden Atmosphäre sind es aber vor allem die Schauspieler, die ihren Charakteren Leben verleihen und den Film tragen - allen voran Val Kilmer (der hier in Sachen Lebensgefühl, Sex- und Drogenkonsum auf den Spuren seiner „Doors"-Rolle wandelt und schauspielerisch endlich mal wieder voll überzeugen kann), die talentierte Kate „Blue Crush" Bosworth und Dylan McDermott, der konsequent entgegen seiner sonstigen „glatten" Rollen (wie in „the Practice" oder „Runaway Jury") besetzt wurde.
Aber auch der Rest der Besetzung ist hochkarätig: Josh Lucas („Hulk"), Lisa Kudrow („Friends"), Tim Blake Nelson („O Brother..."), Ted Levine („Silence of the Lambs"), Carrie Fisher („Star Wars"), Janeane Garofalo („Cop Land"), Eric Bogosian („Under Siege 2"), Christina Applegate („View from the Top"), Natasha Gregson Wagner („Urban Legend"), Paris Hilton („Nine Lives") und so weiter...

Es mag sein, dass einige „Fans" des wahren John Holms enttäuscht sein werden, da seine Karriere fast völlig ausgeklammert wurde, doch alle anderen dürften sich an diesem Einblick in jene Geschichte erfreuen - spannend und interessant ist der Fall allemal, auch wenn er hier in Deutschland nahezu unbekannt sein dürfte. Nicht nur aus diesem Grund ist der Film weniger etwas für die breite Masse, sondern eher für cineastische Feinschmecker oder Freunde dieses Genres.

Überzeugender Film, großartige Schauspieler, toller Soundtrack, interessante Geschichte, gute und stimmungsvolle Inszenierung = klasse Film! Deshalb klare 5 Sterne

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sex,Drugs,Drugs,Drugs,Violence & Drugs, 23. November 2005
Von Michael Quell "Movie Lover" (Bremerhaven) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich muss sagen das ich wirklich sehr positiv überrascht bin !!! Der Film ist wirklich mit das Beste was ich in den letzten 2-3 Jahren gesehen habe ! Die Story is wirklich genial (Based on a true Story) ,die Schauspieler ,allen vorran Val Kilmer agieren brilliant und das Ende ist wirklich äusserst brutal inziniert ! Wer auf Filme mit Sex ,Drugs ,Drugs ,Drugs ,Violence and Drugs steht ,kommt hier auf jeden fall auf seine Kosten !!!
Von mir volle Kaufempfehlung für diese 2 Disc Edition :10 von 10 Punkten
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5.0 von 5 Sternen EIN SUPERTEIL
Der 2003 gedrehte Film spielt im Sommer 1981 in Los Angeles. John Holmes (grandios wie eigentlich immer Val Kilmer - der warum auch immer in der Besetzungsliste oben nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2007 von Harry McMartin

5.0 von 5 Sternen Verlaufsorientierter Intense-Thriller mit Independent-Touch!
James Cox Verfilmung "Wonderland" ist ein avantgardistisches und künstlerisch ambitioniertes Meisterwerk des aufwendigen Independent-Films. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2007 von 2getherasone

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Endlich ist dieser Film erhaeltlich auch in Deutschland auf DVD. Ich lebe schon seit Jahren hier in California und habe so eine gute Vorstellung was hier so ablaeuft. Lesen Sie weiter...
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