Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Beste Serienfinale, 15. August 2009
Mit Staffel 7 wurde für Buffy das beste Serienfinale produziert was es jemals in der TV - Welt gab, spannende Storys, gruselige Gegenspieler und vorallem Buffy,Willow,Xander und Giles in bestform und ein weiterer Bonuspunkt für das Finale, Faith taucht nach längeren Gefängnisaufenthalt und ihrer unterstützung in L.A dank Willow wieder in Sunnydale auf und Hilft Buffy im Kampf gegen Caleb, das Urböse, den Turok Han und unterstützt sie in der Ausbildung der Anwärterinnen.
Einweiterer grandioser Aspekt der 7. Buffystaffel ist die Storyline über die Anwärterinnen und die weitere Auflösung der Jägerin-Geschichte und woher die Kräfte der Auserwählten kommen, all diese Storys und der spannende und Actiongeladene Staffelfinal - zweiteiler der die Serie abschließt ist ein Grund um perfekter Abschluss dieser einmaligen Serie!
Staffelfinal-Highlightsfolgen:
Alles auf Anfang
Das Monster aus der Tiefe
Willows Welt
Hilflos
Wandlungen
Liebesbeweise
Gespräche mit den Toten
Unschuldig schuldig
Boten des Bösen
Wenn die Nacht beginnt
Showtime
Die Anwärterin
Der Mörder in mir
Das erste Date
Das Angebot
Der Geschichtenerzähler
Mütter und Söhne
Caleb
...und raus bist du
Die Quelle der Macht
Das Ende der Zeit Teil 1 und 2
Fazit: Diese Finale Staffel ist so grandios dass man keine wirkliche einzelne Highlightfolge finden kann, sondern einfach alle 22 Folgen aufzählen muss. Mit Staffel 5, ist Staffel 7 die absolut ungeschlagene Highlightstaffel von Buffy, wenn ich könnte würde ich dieser Staffel und dann auch Staffel 5 mindestens 5000 Sterne geben aber man hat bloß 5 Sterne.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das war's dann, Sunnydale..., 21. Juli 2006
Schade, schade, schade - aber auch Buffy hat mal ein Ende.
Aber was für eins!
Diese Staffel ist vielleicht die härteste. Wir fangen bekannt emotional an, indem Willow, die nach ihrem Zusammenbruch wieder nach Sunnydale zurückkehrt - und dort gleich - für alle, außer Anya, unsichtbar - in die Hände eines wirklich widerlichen Dämons fällt. Die verhaßte Sunnydale Highschool wurde neu eröffnet - und damit der Höllenschlund wieder freigemacht, ein cooler - aber sehr rätselhafter - Schulleiter überredet die Ex-Hamburgerbraterin Buffy dazu, als Beraterin in der Schule zu arbeiten, Anya ist in ihrem Rachegelüsten gefangen und metzelt Schüler en gros nieder - doch das alles ist nichts gegen die Gefahren, die unseren Helden nun drohen: Das Urböse ist im Höllenschlund erweckt worden (Niemand käme darauf, von wem...), und ein Übervampir führt Buffy an ihre unnatürlichen Grenzen.
Zusätzlich ist die Welt der Jägerinnen am Zerbrechen. Der Rat der Wächter existiert nicht mehr - vernichtet vom Urbösen, überall auf der Welt werden die Jägerinnen getötet, und die wenigen überlebenden Anwärterinnen pilgern gen Sunnydale, wo sie sich Buffys Schutz erhoffen.
Gut, ich mochte diese schnatternden Anwärterinnen die meiste Zeit nicht, aber sie waren nötig. Basta. Außerdem war es hochinteressant, wie Buffy diese (noch keine Jägerinnenkräfte besitzenden) Mädels trainierte, was letztlich dazu führen sollte, daß sich plötzlich alle von ihr abwandten.
Der Schulleiter - unterstützt ausgerechnet von Giles - versucht, Spike zu töten, um seine Mutter (eine Jägerin, die von Spike damals ermordet wurde, und von der er seinen hinreißenden schwarzen Ledermantel hat) zu rächen, was mich einfach nur wütend machte, hatte Spike doch nun schon seit Jahren bewiesen, daß er auf Buffys Seite steht, was sich jetzt auch nach dem Entfernen des verhaßten Chips beweist. Davon abgesehen, daß Buffy gerade jetzt jede nur mögliche Hilfe brauchte.
Zum letzten Gefecht gibt es ein Wiedersehen mit Faith und Angel (letzterer war wohl eher pro forma da, übergab aber eine wichtige Waffe), vor allem aber lernen wir einen frauenhassenden 'Priester' namens Caleb kennen, der Buffy von einer besonderen Waffe fernhalten will.
Buffy katapultiert sich erneut zurück in der Zeit, um das Urwissen über die Jägerinnen zu bekommen - und wird dabei in die wirklichen Ausmaße des Urbösen eingeweiht, was sie zunächst glauben läßt, daß alles Kämpfen keinen Sinn hat - denn sie sieht nicht nur einen (fast) unbesiegbaren Übervampir, sondern Tausende, wenn nicht Hunderttausende.
Doch sie wäre nicht Buffy, wenn sie es nicht doch schaffen würde, sich und die anderen zu motivieren, den Kampf aufzunehmen. Je mehr Informationen die Freunde und Anwärterinnen haben (ganz abgesehen von der magischen Unterstützung der göttlichen Willow), geht es in die letzte Schlacht, in der mein Liebling Spike eine ganz besondere Rolle spielt. Wer hier nicht geweint hat, ist emotional gestört.
Das Ende - die arg lädierten Freunde vor den Überresten des Höllenschlundes - ist schwierig, und man kann sich darüber streiten, ob es ein würdiges Ende ist oder nicht, aber wie anders hätte es enden sollen? Es ging um alles oder nichts - und von Sunnydale blieb: NICHTS.
Eine bewegende Abschlußstaffel. Ich werde Buffy vermissen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eine große Serie findet hiermit ihr würdiges Ende!, 18. September 2006
Dies ist leider wohl die endgültig letzte Staffel von Buffy, doch ich glaube, dass jeder Fan mit dem Finale zufrieden sein kann!
Viele Emotionen, gewohnt sehr gute schauspielerische Leistungen verbunden mit einer tollen Story machen auch diese Season wieder zu einem Schmankerl.
Am faszinierensten finde ich nach wie vor die Entwicklung von Spike, der sich seit Beginn der Serie in die Herzen der Zuschauer gespielt hat und hier nun endgültig seine Liebe zu Buffy unter Beweis stellt.
Mit Faith kommt auch noch mal eine wichtige und eigentlich zuvor schon fast abgeschriebene Figur der Serie zurück. Alle stellen sich dann am Ende zusammen dem Urbösen, auch wenn es zu Beginn gar nicht danach aussah.
Die "Scoobies" sind vereint und halten mehr zusammen als jemals zuvor. Damit zeigen sie eindeutig, wie wichtig Freundschaft und Liebe im Leben sind und vor allem eines: Niemals aufzugeben und immer an sich zu glauben.
Joss Whedon und sein Team haben wirklich etwas großes geschaffen, auch vielleicht für Leute, die sonst nicht so auf Mysterie/Horror stehen, denn diese Serie ist so vielfältig und verbindet so viele Genres wie keine andere.
Es lebe Sunnydale!
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