Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Die Serie geht einen neuen Weg, 15. August 2009
Die Serie geht einen neuen und etwas realistischeren Weg, was die Serie auf jeden Fall weiterhin spannend macht, aber man merkt auch dass gerade Staffel 5 die Messlatte von Buffy zu hoch gelegt hatte und das Staffel 6 da nicht ganz mithalten kann, im allgemeinen betrachtet schwächelt die 6. Staffel etwas, aber die Serie bleibt dennoch auf einen sehr guten Niveau und kann mit einigen Highlights wieder aufwarten, trotzdem muss ich einen Stern in dem Fall mal abziehen!
Die Trauer um Buffys dramatischen Tod ist bei Willow,Xander,Giles,Spike,Dawn,Anya und Tara noch nicht überwunden, trtzdem muss die Jagd auf das Böse weitergehen, somit übernehmen die Scoobiesden Job der Jägerin und amit die Unterwelt nicht merkt dass die Jägerin Tot ist kommt wieder der coole Buffybot zum Einsatz und Willow und ihre Freunde schmieden im Hintergrund dewn Plan die echte Buffy wieder von den Toden zu holen und Willow unsere Superhexe kann Buffy durch Magie wieder zum Leben erwecken, allerdings ist Buffy nicht mehr die Selbe sondern hat Probleme sich in der Welt wieder zurecht zufinden!
Highlightfolgen Staffel 6:
Die Aufersteheung
Gruss aus der Hölle
Die Zeitschleife
Nocheinmal mit Gefühl
Tabula Rasa
Der Fluch der Zauberei
Verschwunden
Höllische Hochzeit
Warrens Rache
Wut
Da warens nur noch zwei
Der Retter
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die stärkste Staffel, 2. November 2005
Die 6. Staffel der Serie ist die vielleicht stärkste, mit der dichtesten Handlung. In keiner anderen Staffel werden die Charaktere so gut herausgearbeitet- und vor allem auch ihre dunklen Seiten gezeigt. Sei es Buffy, die sich über ihre Depressionen am Leben zu sein mit Spike tröstet, Dawn, die vor lauter Einsamkeit mit dem Stehlen anfängt, Xander, der Anya vor dem Altar sitzenlässt, Giles, der Sunnydale verlässt um Buffy Freiheit und die Möglichkeit zur Weiterentwicklung zu geben, die Scooby- Gang aber schliesslich auch im Stich lässt. Und natürlich Willow, die ihre Sucht nach schwarzer Magie nicht in den Griff bekommt und schliesslich zum "Big Bad" der Staffel wird. Alles in Allem mag dies ziemlich düster klingen und das ist es zum Teil auch. Durch die eingebaute Situationskomik, Wortspiele und gewohnt spritzigen Dialogen macht sich allerdings nie eine deprimierende Atmosphäre bemerkbar. Einige wirkliche Highlights befinden sich in dieser Staffel. Einige Beispiele:Folge 7 : "Noch einmal mit Gefühl" ist vielleicht sogar das Highlight der ganzen Serie. In dieser Folge taucht ein Musical- Dämon auf, was bedeutet, dass 38 Minuten der Serie nur aus Gesang (und Tanz) bestehen. Die Darsteller singen alle selbst und wie es sich für ein Musical gehört kommen während dem Singen Dinge ans Licht, die sonst nie gesagt worden wären. Übrigens verzichtet die DVD auf die lästigen schlecht übersetzten Untertitel der Lieder der TV- Version. Folge 8: "Tabula Rasa" ist die witzigste Folge der Staffel. Willow möchte Taras Gedächtnis löschen, erwischt allerdings versehentlich alle. Folge 14: "Ein verfluchter Geburtstag" ist das was Buffy eigentlich jedes Jahr erlebt, so auch in diesem. Durch einen unbedachten Wunsch Dawns vor einem Rachedämon ist die gesamte Partygesellschaft gezwungen über mehrere Tage in Buffys Haus zu bleiben Folge 17: "Zwei Welten" ist eine meiner Lieblingsfolgen. Buffy wird von einem Dämon vergiftet. Das Gift bewirkt, dass sie nun glaubt seit 6 Jahren in einer geschlossenen Anstalt zu sein und sich das Leben in Sunnydale selbst aus ihrer Schizophrenie heraus konstruiert hat. Die Handlung springt zwischen diesen beiden Welten. Das reizvolle daran ist, dass diese Alternative Realität so logisch dargestellt wird, dass man selbst als Zuschauer nicht weiss was man davon halten soll. Die letzten drei Folgen beziehen sich im Wesentlichen auf Willows magischen Amoklauf. Alysson Hannigan spielt fantastisch! Am Ende gibt es noch ein kleines Bonbon für Spike- Fans! Diese Staffel wirkt deutlich erwachsener als ihre Vorgänger. Jeder Charakter verliert auf seine Weise seine Unschuld. Einige wirklich heisse Szenen spielen sich zwischen Buffy und Spike ab. Während in den vorangegangenen Staffeln klar zwischen "Gut" und "Böse" unterschieden wurde verschwimmen hier die Grenzen. Der Reiz des dämonischen, animalischen und auch Bösen spielt eine zentrale Rolle und jeder einzelne der Charaktere erliegt ihm auf seine Weise. Noch ein kleiner Tip: Auch wenn die Serie recht gut synchronisiert ist- wer Englisch halbwegs versteht sollte sich die Serie mit Originalton ansehen, da ist sie noch um einiges witziger!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Walk through the fire..., 21. Juli 2006
Diese Staffel ist der Hammer!
Buffy ist tot, also benutzt man den putzigen Buffy-Bot, um die Finsterlinge Sunnydales beschäftigt zu halten. Die Clique müht sich redlich, alles, was Vampir ist, zu pfählen, aber Buffy fehlt, fehlt, fehlt - vor allem, nachdem es irgend einem x-beliebigen Vampir gelungen ist, den Buffy-Bot als Roboter zu outen. Plötzlich ist Sunnydale vogelfrei!
Doch die Freunde haben einen Plan: Willow (die in den letzten Staffeln kontinuierlich an Hexenkraft gewonnen hat) möchte Buffy von den Toten zurückholen. In einer beeindruckenden Beschwörung gelingt dies - doch Buffy ist nicht mehr dieselbe. Desinteressiert ('going through the motions', wie sie dann auch selbst singt), sehnsüchtig, kalt - doch zum Glück noch immer die Jägerin - ist sie wieder da, um weiterzukämpfen. Sie hat im Tod etwas erlebt, das sie ihren Freunden einfach nicht sagen darf. (Aber das kommt im Laufe der Staffel natürlich raus.)
In dieser Staffel - jemand hat das schon vor mir geschrieben - ist wirklich alles anders. Plötzlich gibt es drei lachhafte Böslinge (lachhaft leider nur zu Anfang), Buffy muß sich mit finanziellen Nöten auseinandersetzen, Willow und Tara trennen sich, und natürlich darf hier der wirklich, wirklich heiße Sex zwischen Buffy und meinem Alltime-Favourite Spike nicht unerwähnt bleiben. Etwas verbindet die beiden - man kann nicht genau sagen, was es ist, aber ich rede mir ein, daß es wirklich Liebe ist.
Zum Thema Liebe gibt es natürlich noch mehr - Xander und Anya wollen nun heiraten... doch ist das wirklich eine gute Idee? Eine Ex-Dämonin und ein ewiger Kämpfer? Spannend - und bewegend - wird es auf jeden Fall.
Eins der zahlreichen Highlights ist natürlich die Musical-Folge 'Noch einmal mit Gefühl', deren 'Walk through the fire' dem einen oder anderen noch als Video bekannt sein dürfte. Hier überraschen also unsere Helden nicht nur mit ihrem schauspielerischen Können, sondern singen auch noch auf Teufel komm raus. Und bis auf eine Ausnahme (die ich nicht nenne, weil ich sie ansonsten vergöttere) kann man nur beeindruckt sein, wie gut sie alle singen.
Musikalisch besonders hat Tara beeindruckt, Spike natürlich, Giles (den wir bisher nur einmal singen gehört hatten) und Buffy selbst, bei der wieder einmal auffällt, wie gut ihre deutsche Synchronstimme paßt.
Zusammengefaßt kann man sagen, daß diese Staffel besonders emotional ist, weil hier geliebt und gehaßt wird, Beziehungen sich ändern, die Gang sich weiterentwickelt und die Handelnden streckenweise in Zweifeln versinken. Das machte die Serie schon immer zu einer solchen Ausnahmeerscheinung.
Zum Lachen gibt's wieder sehr, sehr viel (nicht nur diese absolut hinreißende Tanzszene von Xander und Anya, die so sehr an die Muppet Show erinnert, oder die sonderbare Welt des Double-Meat-Burger-Ladens). Doch für mich haben - natürlich vor allem gen Ende - andere Gefühle die Oberhand gespielt.
Ich habe hier einige Tränen vergossen, als Willow Tara durch einen dummen Unfall verloren hat, und war weniger erschrocken, als besorgt, als all die Hexenkraft Willows sich in der letzten Folge der Staffel auf derart krasse Art entladen hat.
Eine der besten Staffeln - wenn nicht die beste.
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