Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die super Final Staffel, 20. August 2009
Leider ist mit der 2. Staffel auch schon das Ende dieser wirklich spannenden Serie gelegt wurden, aber die 21 folgen haben es in sich und übertreffen die 1. Staffel nocheinmal und die neuen Charaktere überzeugen genauso wie die Bekannten ( Max und Co.) und eine sehr gute moralische Komponente ist in dieser Staffel auch mit den Charakter des Joshua geloegt wurden, mein persönlicher Lieblings-Nebencharakter dieser Staffel, in dieser Staffel ist wirklich alles dabei,Spannung,Action, Gefühl, einfach perfewkt wenn ich könnte würde ich der Serie mehr als 5 Sterne geben.
Folgen der finalen Staffel von Dark Angel:
Die zweite Flucht
Die Falle
Ein höllischer Pakt
Die drei Schritte
Halloween -Albtraum
Zwei Brüder
Erstatzteile gefällig
Das Paar mit den Kiemen
Zu gut für diese Welt
Die Vorhersagung
Tödliche Liebe
Nur zwölf Stunden
In der Schusslinie
Blut-Bande
Kampf den Clan
Mutantenjagd
Liebe ist doch nicht so toll
Medienzirkus
Ein schwacher Abklatsch
Die Abtrünnige
Ein Volk von Monstern
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
eine herausragende serie, ohne makel, 9. Mai 2003
dark angel ist gut und gerne zu den besten serien, die jemals gedreht wurden zu zählen. sowohl die erste, als auch die zweite staffel sind hervorragend gelungen und zeigen die junge jessica alba in bestform. sie spielt die rolle der max guevara perfekt, und bringt den charakter ausgezeichnet rüber, so dass er zum besten der serie wird. aber nicht nur sie, sondern auch fast alle anderen spielen sehr gut und ihre rollen sind perfekt an das ganze geschehen angepasst, so dass es von jedem etwas gibt. in der zweiten staffel wird mehr auf die beziehungen der personen eingegangen, da sich mehr schwierigkeiten auftuen als es früher der fall war, dennoch fehlt es nicht an spannung und action, denn die wird sogar noch ein wenig mit der freislassung aller transgenos aus der 'zuchtanstalt' manticore erhöht. ein problem für jeden tv zuschauer war wohl jede folge mitzubekommen. dies ist aber auf jeden fall notwendig, da man sonst leicht den überblick verliert und nicht mehr weiß, wie jetzt was zusammenhängt. gerade aus diesem grund ist die dvd eine wichtige zusammensetzung für jeden fan. man kann nichtgesehenes nachholen oder einfach nochmal die ganze staffel auffrischen, was auch immer ein erlebnis ist. die serie ist sowohl im original, als auch in der deutsch überarbeiteten fassung sehr gut, da man eine nahezu perfekte synchronisation geschaffen hat, die problemlos mit dem original mithalten kann. dennoch empfehle ich für jeden, der sehr gute englischkenntnisse hat die originalversion, für jeden anderen die deutsche fassung, die allerdings nur den nachteil bringt, nicht die richtigen stimmen der schauspieler hören zu können. besitzt man die erste staffel noch nicht, dann ist es zu empfehlen sich diese auch noch zu besorgen, da es einfach immer besser ist wirklich alles sehen zu können, was die serie hergibt. enttäuscht wird man auf keinen sein, da es für fast jeden einen grund gibt, warum man sich die serie anschauen kann, wie gesagt, sie ist sehr ausgewogen. eine enttäuschung kann höchstens das ende der zweiten staffel sein, da es kein wirkliches ende gibt und eigentlich nach einer fortsetzung verlangt, doch dies wird wohl ewig ein wunsch aller dark angel fans bleiben.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Furiose Fortsetzung, Dark Angel dreht auf, 4. November 2008
Die zweite Staffel wird von vielen als schwächer bezeichnet, was mir selbst vollkommen unverständlich erscheint. Ganz im Gegenteil, die Twists im Plot sind deutlich raffinierter, die Einfälle des Autorenteams bei der Erfindung immer neuer Spielarten der Mutanten ausgesprochen kurzweilig. Der neue Bösewicht wartet mit einem weitaus höheren Bedrohungspotential auf und Jessica Alba entwickelt enorme schauspielerische Qualitäten bei der Verwandlung der Person Max von der zickigen Egotussi zur Anführerin einer Revolte. Ein wenig erinnert sie zum Schluss an Laurina Hawks.
Auch das Setting ist diesmal besser getroffen, die Darsteller nicht mehr so ganz ultraglatt, die Charaktere zwiespältiger. Lydecker aus der Serie zu nehmen und verschwinden zu lassen, empfand ich aber als bedauerlichen Verlust.
Kritik übe ich lediglich an der Einführung und Schilderung des seltsamen Kults, der offensichtlich schon seit Anbeginn der Menschheit an einer Superrasse züchtet. Die Grundidee ist faszinierend, aber da diese Fäden ja leider nicht weitergesponnen wurden, mehr als undurchdacht. Auch die düsteren Andeutungen auf ein globales Ereignis in der Zukunft (und wieder mal lässt Mulder grüssen!) geben der Geschichte zwar eine gewisse Tiefe, bleiben aber rätselhaft. Diese Serie hätte mindestens 5 Staffeln gebraucht. Die Stars der Serie sind aber zweifellos die Mutanten selbst, allen voran der sympathische Hundemensch, der sich als begabter Künstler entpuppt. Warum er nach dem Studium der gesamten Weltliteratur manchmal immer noch wie ein retardiertes Kleinkind stammelt, bleibt allerdings wieder im Archiv der Quotenfetischisten verborgen.
Das Ende war grossartig und spannend inszeniert, man spürt hier deutlich die Handschrift des Meisters (Cameron führte selbst Regie).
Viele haben sich gefragt, warum diese Serie nicht fortgesetzt wurde, und warum Fox nicht einmal die Rechte verkauft, damit ein anderer es tut. Nun, für mich liegt das deutlich auf der Hand.
Nein, es lag sicher nicht an den Quoten, die waren nach wie vor gut, obwohl man bewusst versucht hatte, die Serie an den Absturz zu manövrieren, indem man einen viel schlechteren Sendeplatz wählte als für die erste Staffel. Die erste Staffel war auch noch weitestgehend harmlos. Zwar dürfte den von ihrer Grossartigkeit volltrunkenen Amerikanern das Setting von Anfang an nicht geschmeckt haben: Amerika als Drittweltland, auch noch durch einen Terroranschlag, meine Güte, das tut richtig weh.
War aber noch zu verkraften, sonst hätte man die Story gleich nach Staffel eins eingestellt. Was aber dann in der zweiten Staffel folgte, ist für die wohl überwiegend weisse Herrscherriege bei Fox nicht mehr verkraftbar gewesen. Neben der unverhüllten und fast schon bösartigen Medienkritik, die fast härter als jede Moore-Doku daherkam: eine so vordergründig und krass formulierte anti-rassistische Botschaft hat es seit Martin Luther King im amerikanischen Fernsehen nicht mehr gegeben. Die Mutanten stehen hier für eine mit unbegründetem Hass verfolgte Minderheit, eindeutig ein Pendent zur Situation der Schwarzen in der Geschichte der USA, und die rassistisch verbohrten Äusserungen der "Normalen" könnten aus der Zeit nach dem Sezessionskrieg stammen. So brutal ist der amerikanischen Gesellschaft schon lange nicht mehr der hässliche Spiegel vorgehalten worden. Cameron setzt aber in der letzten Folge aber noch einen drauf: nicht nur, dass die verfolgte und verhasste Minderheit einen Teilsieg erringt, eine Fahne hisst und im finalen Brüderschwur der stupiden Masse gar die kommunistische Faust entgegenstreckt, nein, die Ordnungskräfte wurden in die Knie gezwungen, der Ku-Klux-Klan (verkörpert durch die überhebliche und grössenwahnsinnige Sekte von Übermenschen) der Lächerlichkeit preisgegeben, indem man seinen hochgezüchteten SA-Schlägern förmlich den Hintern versohlt hat, und ein plötzlich verständnisvoller vordem ultrarechter amerikanischer Unternehmer präsentierten sich den Direktoren der Serie wohl als Alptraum. Offen kann man das natürlich alles nicht aussprechen, schon gar nicht während der Bush-Ära. So liess man das Konzept für die folgenden Staffeln wohl einfach als X-Akte in den Archiven vergilben, und schickte die süsse Alba in den Hollywood Himmel, bevor sie zur Ikone einer neuen Grunge Revolte wird.
Schade. Aber voraussehbar. Das Ende der Serie macht Dark Angel zu etwas Besonderem, gab der ganzen Geschichte eine politische Dimension, die man vorher gar nicht vermutete. Hoffen wir, dass Obama die Wahlen gewinnt, vielleicht kennt er die Serie und sorgt für eine Fortsetzung.
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