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Million Dollar Baby
 
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Million Dollar Baby


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Produktinformation

  • Sprache: Französisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Spanisch, Französisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Produktionsjahr: 2005
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0009JZV60
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 120.982 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Grandioses Sport-und Chrakterdrama, 17. April 2005
Von Carl-heinrich Bock "Literatur- und Kinofan" (Bad Nenndorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Million Dollar Baby [UK Import] (DVD)
Dieser mit vier Oscars ausgezeichnete Film, des mit 74 Jahren, ältesten, und zu den ganz großen Filmemachern des amerikanischen Kinos zählenden Clint Eastwood, bringt etwas aus der Vergangenheit des Kinofilms zurück, nämlich die klassische Erzählweise. Denn dieser großartige, ergreifende Film, „Million Dollar Baby", konzentriert sich ausnahmslos auf die Story um die es geht, und auf die Personen, deren Vita sie ist.

Die Geschichte ist anfangs recht simpel. Maggie Fitzgerald (Hilary Swank) will aus der bitteren Armut des Wohnwagensiedlungsmilieus ihrer Mutter heraus, entdeckt trotz ihres Alters, ihr Talent im Boxen, und beginnt im Boxstudio „Hit Pit" mit dem Training. Im Boxen sieht sie die einzige Chance, zu einer lebenswerten Existenz zu finden.

Frankie Dunn (Clint Eastwood), der Inhaber des etwas heruntergekommenen Studios, hält nichts vom Frauenboxen. Er will auch zu keinem Menschen eine engere Beziehung eingehen, weil er seit Jahren darunter leidet, dass seine Tochter die Verbindung zum Vater abgeschnitten hat. Nur ein wahrer Freund ist ihm geblieben, der Ex-Boxer Eddie Dupris (Morgan Freeman).

Doch irgendwann hat Maggie dann, mit Hilfe von Eddie, Frankies Herz erweicht. Er nimmt sie als Schülerin an. "Deckung ist das Wichtigste", dieser seiner Devise folgend, boxt sich Maggie dann von Sieg zu Sieg. Und allmählich wächst zwischen Frankie und Maggie ein völlig unanstößiges Vater - Tochter - Verhältnis. Und Eddie, der eindringliche, emotional mitreißende, tief menschlich bewegte Erzähler dieser Story, unterstreicht seine Anteilnahme und Ergriffenheit durch einen vibrierenden Bariton.

Um Maggie so brillant spielen zu können, hat Hilary Swank sicherlich viel Zeit im Boxring und beim Kraft- und Konditionstraining verbracht. Und mit ihr gelingt es Clint Eastwood so meisterhaft eine „Figur" zu modellieren, die die greifbare Dynamik von Boxfights mit einer psychologisch bewegenden Geschichte verbindet. Der Zuschauer sieht in den vielen Kampfszenen, roh und brutal die archaische Art, die dem Boxen eigen ist. Das Resümee, mit den eigenen Händen kann man „Alles" gewinnen, aber auch „Alles" verlieren. Die sportlichen Höhepunkte und Erfolge finden schließlich ein jähes Ende; alles nimmt eine erschütternde, grausame, brutale Wendung.

Ein außerordentlicher Film, der nicht nur von zwei Männern erzählt, die gemeinsam in Freundschaft alt geworden sind und nun an einer Weggabelung stehen, sondern vor allem, von einer erfolgreichen Boxkarriere der Maggie Fitzgerald, die trotz aller großartigen Erfolge, immer noch zögert glücklich zu sein.

Und Clint Eastwood benutzt das Boxen eigentlich, um von etwas ganz anderem zu berichten, nämlich von der beeindruckenden Schicksalskurve, aus dem Elend zum Erfolg, die zunächst von Respekt, Freundschaft, Wärme, Herzlichkeit und Liebe begleitet wird, und die dann doch plötzlich und völlig unerwartet, ohne eigenes Verschulden, im Unglück endet. Doch anders wie bei den Filmklassikern des Boxsports, steht hier mit Hilary Swank eine Kämpferin im Mittelpunkt, die unter der Regie von Clint Eastwood eine Glanzleistung abliefert.

Unbedingt ansehen, brillantes Kino von einem genialen Filmemacher.

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Maggie's decision, a zeitgeist-campaign ?, 19. Juli 2005
Von FrizzText "frizz" (Wuppertal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Million Dollar Baby [UK Import] (DVD)
Maggie's decision, her last wish, addressed to her father-like assistant Frankie: to switch off the machines to help her bringing her pains to an end - maybe it's a fight against catholic moral standards, an euthenasia propaganda, maybe it's a modern-zeitgeist-campaign, maybe it's only a story about what sort of dimensions a love can climb. We know the Christian doctrine regarding the sanctity of life. We know the cases of Joni Erickson Tada and Christopher Reeves. We know the case of the coma female in-patient Terri Schiavo as well. Additional we know, all of the machines in an ICU have readouts at the nurses station (the first sign of anything untoward in the room would have been seen and acted upon immediatly). Nevertheless: Clint is very political in this film. Maybe, near to the end of his own life, he indeed will pitch a campaign. Maggie's decision is combined with the story she tells in the end of the plot about her very ill dog: her father helped him to die, when the dog had no longer all his four legs in function. Now Maggie, one leg already lost, only able to breathe with machines, wishes Frankie to do the same with her, if he really is a friend. What we give to our beloved animals, why to refuse it to our beloved human beings? Maybe this movie will start a conversation on the issue of euthanasia, a right-to-die related discourse with civility. This assisted suicide performed by Frankie is cast in a sympathetic light. Why not? What Frankie did for Maggie was an ultimate act of love ...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Makes You Glad You Aren't A Boxer!, 2. Dezember 2005
Diese Rezension stammt von: Million Dollar Baby [UK Import] (DVD)
The world is cruel. Million Dollar Baby underlines this theme over and over again: from Clint Eastwood's returned letters to Hilary Swank's unjust fate, we learn, the world is cruel. This is an incredible movie about two people that live on nothing but their dreams, and how they handle their realities. The ending will depress the hell out of you, but you'll feel like a better person for having seen this film....and glad that you aren't a boxer.
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