Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Jack is back ! Und er wird immer besser, 4. Juni 2005
Schon bei der 1. Staffel der damals von dem Aufbau her revolutionären Serie "24" waren sich viele einig, dass die Serie ein TV Juwel war und in Sachen Schauspielerleistung, Spannung und Action nicht zu übertreffen sein wird. Zwar hatte die Serie auch einige Schwachstellen(die Kim-Story), aber alles in allem war "24" atemberaubend gut gemacht. Die 2. Staffel belehrte dann allen Sequel-Zweiflern eines besseren. Die Spannung war kaum auszuhalten, die Action furios und knallhart, die Story voller Wendungen und Kniffe. Dazu ein Kiefer Sutherland, der mächtig aufdreht, man denke nur an das Verhör einer ehemaligen Freundin...Schwachpunkt war wieder die Kim-Story, die aber aufgrund des grandiosen Gesamteindrucks nicht weiter ins Gewicht fällt Und nun Season 3. Alles beginnt etwas langsamer, ruhiger als in den beiden vorherigen Seasons und doch spürt man vom 1. Moment an eine bedrückende Spannung. Die Story lässt sich mehr Zeit für die Charaktere, das erscheint zwar vielleicht langatmig, lässt die Serie aber mehr Tiefe gewinnen. Die Spannung und die Action kommen langsam, aber dann gewaltig! Am Anfang lässt sich noch gar nicht erahnen, wie weit die Dimensionen der Story sich entfalten würden. Spätestens ab der 15. Folge ist die Spannung unerträglich. Und überraschende Wendungen sorgen immer wieder dafür, dass sie nicht ablässt. Dazu kommen noch Schockmomente und wirklich harte Szenen dafür, dass man nach jeder Folge erst mal das Geschehene verdauen muss, da die Härte manchmal an die Schmerzgrenze trifft. Die Action geriet diesmal bodenständiger, verliert aber in keiner Szene an Wucht und Explosivität. Und auch die Schauspieler wurden wieder exzellent ausgewählt. Reiko Aylesworth und Carlos Bernard haben diesmal einige starke Szenen, Jacks neuer Partner passt sich auch gut rein und die beiden Salazars überzeugen auch. Sogar Elisha Cuthbert, deren Kim-Story der Schwachpunkt der beiden vorherigen Staffeln war, dient diesmal nicht bloß als Eyecandy, sondern fügt sich gut ins Ensemble ein. Über allem steht wieder einmal Kiefer Sutherland. Seine Darstellung des innerlich zerrissenen Helden Jack Bauer ist grandios. Mal eiskalt und mal hitzig, er spielt Bauer nicht, er ist Bauer! Knallhart, seine Vorgehensweise und doch so verletzlich im Inneren. Der Mann macht aus einer sehr guten Serie eine herausragende. Doch leider, trotz dieser Klasse und dem Ausmergeln der frühen Schwachpunkte kann man wieder einen Wehrmutstropfen finden. Die Palmer-Story, so gut sie auch gespielt ist, fängt wirklich langatmig an und gewinnt erst nach einiger Zeit, stark zu werden. Gegen Ende ist sie genauso spannend wie die anderen Schauplätze. Alles in allem ist die 3. Staffel von 24 die zurzeit beste Serie im TV. Und News zufolge sollen Staffel 5 und 6 bereits beschlossen sein. Zudem kommt bald die 4. Staffel, die sogar noch die 3. toppen soll, ins Fernsehen. Freuen wir uns auch packende Action mit Jack Bauer auch in Zukunft
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51 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Tolle Staffel mit kleinen Fehlern, 22. April 2005
Von Ein Kunde
Meine Güte, was habe ich mitgefiebert bei der 2. Staffel... und wie habe ich gewartet auf die dritte! Nachdem nun wieder einmal 24 Stunden um sind, bleibt ein diffuses Gefühl, welches irgendwo zwischen Begeisterung und Irritierung liegt. Zunächst hat man bei Tag 3 viele Dinge richtig gemacht. Die Bedrohung geht diesmal von einem tödlichen Virus aus, was völlig andere Spannungsmomente ermöglicht. Auch hat man im Gegensatz zur zweiten Staffel den Schwerpunkt deutlich mehr in Richtung komplexe und tiefgründige Story verlagert. Und da liegt irgendwie der Hase im Pfeffer. Zwar hat die dritte Staffel eindeutig die beste Story, aber andererseits merkt man am Anfang ganz deutlich, dass die Macher nicht so recht wussten, wo der Weg hingehen soll. Das ändert sich erst ab dem zweiten Drittel der Staffel. Das Problem liegt wohl darin, dass man in Staffel 2 ein wenig zu viel Pulver verschossen hat, um für alle Charaktere noch eine spannende Story mit vielen Überraschungen parat zu haben. Und so ist es tragischerweise diesmal gerade der Handlungsstrang um Präsident Palmer, der sich als großer Schwachpunkt der Staffel heraus stellt. Berechtigterweise könnte man nun fragen, warum Staffel drei dann trotzdem so gut sein soll. Punkt 1: Die Schauspieler. Über Kiefer Sutherland muss man nicht mehr viel sagen, es ist einfach unglaublich, wie er sich von Staffel zu Staffel steigert. Aber auch die anderen Akteure sind klasse - abgesehen von Elisha Cuthbert alias Kim Bauer, aber die stört diesmal kaum - und so gelingt es, die Schwächen und Lücken der Geschichte zu überdecken. Überraschung der Staffel ist diesmal Reiko Aylesworth alias Michelle - starker Auftritt. Punkt 2: Ab der zweiten Hälfte fasst die Staffel richtig Tritt und steuert kontinuierlich auf einen Höhepunkt zu, der an Spannung selbst Staffel 2 noch überbieten kann. Besonders fesselnd dabei: Die extremen Situationen, mit denen die Protagonisten fertig werden müssen. Einige Male muss man erst mal eine Pause einlegen, weil man die Szenen verdauen muss. Punkt 3: So weit die Handlungsstränge am Anfang auch auseinander liegen, so grandios werden sie zum Ende miteinander verknüpft. Die letzte Folge ist eine der besten, die ich je bei 24 gesehen habe. Insgesamt ist die dritte Staffel also nicht besser als die zweite, sie ist anders, tiefgründiger, emotionaler, dramatischer, extremer, aufwühlender aber manchmal auch ein wenig holprig. Dennoch ist Tag 3 allemal fünf Sterne, weil es trotz anfänglicher Schwierigkeiten äußerst beeindruckend gelingt, eine Spannung zu erzeugen, die ihresgleichen sucht. Fans sollten unbedingt zugreifen!!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Leichte Schwächen auf gewohnt hohem Niveau, 29. April 2007
Auch die dritte Staffel bietet wieder alles was man von den bisherigen
sehr guten Staffeln gewohnt war.
Die Story ist mal wieder unglaublich spannend und jede Folge bietet
für sich mal wieder ihren eigenen Spannungshöhepunkt.
"24" hat einfach das gewisse Etwas, was einen vor den Bildschirm bannt
und einen nicht mehr los lässt.
Natürlich fixiert sich die Storyline wieder hauptsächlich auf Jack Bauer,
doch auch die guten Nebendarsteller werden diesmal öfter als in den
beiden anderen Staffeln ins Rampenlicht gerückt.
Wie bereits gesagt ist die Story wieder grandios spannend und verbindet
mehrere Handlungsabläufe geschickt miteinander.
Leider offenbaren sich diesmal zahlreiche Dinge, die einen an der
Glaubwürdigkeit zweifeln lassen.
Dinge, die passieren müssen um die Story weiterlaufen zu lassen,
jedoch dem Zuschauer ab und zu ziemlich unrealistisch vorkommen.
Darunter zählen Dinge wie, dass einfach alle Geschehnisse in Los Angeles
und Umgebung ablaufen, natürlich der Ort an dem sich Jack Bauer befindet.
Natürlich lässt sich dies nicht anders darstellen, da die Story zeitgenau
an die 24 Stunden gebunden ist und ein Jack Bauer nun mal nicht
in Echtzeit stundenlang durchs Land fliegen kann um Verbrecher zu jagen,
und der Zuschauer sieht zu wie Jack Bauer eine Cola im Flieger trinkt.
Ein anderes Beispiel wäre Jack's Drogensucht zu Beginn der Staffel.
Seinen Entzug beginnt er zu Beginn der ersten Episode und auch die Folgen
des Entzugs werden über die nächsten 3 bis 4 Episoden dargestellt.
Danach allerdings ist Jack Bauer wieder top fit und bei voller
Gesundheit.
Wer sich etwas auskennt mit einem Drogenentzug, weißt dass so ein Entzug
Wochen dauern kann und nicht 3 bis 4 Stunden.
Gerade solche Dinge fallen einem immer öfter auf, die in anderen Serien,
die nicht nach Echtzeit laufen, einfach weggelassen werden können
oder übersprungen werden.
Abgesehen von diesen kleinen Schwäche ist die dritte Staffel mal wieder
Unterhaltung auf hohem Niveau und muss einfach fünf Sterne erhalten.
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