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Stabbing the Drama
 
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Stabbing the Drama

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Produktinformation

  • Audio CD (28. Februar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nucl.Blast (Warner)
  • ASIN: B00076MU32
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Spätestens seit dem Vorgängeralbum Figure Number Five gehören die Schweden Soilwork zu den erfolgreichsten modernen Metalbands der Szene, weil sie den Spagat zwischen Death-Metal-Roots und aktuelleren Einflüssen gekonnt geschafft haben. Die neue CD Stabbing The Drama macht da keine Ausnahme. Im Gegenteil: Soilwork klingen noch selbstbewusster, was man vor allem dem erneut verbesserten Frontmann Speed anmerkt, und haben mittlerweile einen ganz eigenen Sound. Ob Death-Metal-Fan, Nu-Metaller, Prog-Supporter oder Metalcore-Aficionado: Bei den Skandinaviern wird jeder fündig. Songs wie der Titeltrack, das heftige "One With The Flies", das eingängige "Weapon Of Vanity", der Hit "Nerve" oder das ultraschnelle "BlindEye Halo" sind eingängiges Futter zum Durchdrehen, das die Hartwurst-Tanztempel der Republik erneut im Sturm nehmen wird. Eine gute Produktion, die alle Feinheiten zur Geltung kommen lässt und dabei härtemäßig trotzdem keine Kompromisse macht, rundet das erneute Hammeralbum gekonnt ab. -- Boris Kaiser


Produktbeschreibungen

STABBING THE DRAMA

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Platte, 7. April 2005
Von Ein Kunde
Soilwork hat mal wieder eine verdammt gute Platte abgeliefert. Es gibt meiner Meinung nach keinen wirklichen Ausfall auf dem Album. Hier meine Einzelkritik zu den Songs:

Stabbing The Drama - Der Opener gehört zu den Highlights der Platte und hat Suchtpotential. Brutale Strophen, ein relativ poppiger, aber genialer Refrain und ein Übergang mit einfacher, aber fesselnder Melodie.

One With The Flies - Eher ein Durchschnittstrack, aber kein wirklicher Ausfall. Auffällig ist, dass es kaum cleanen Gesang gibt und in den Strophen die Gitarren zum Teil sehr spartanisch eingesetzt werden.

Weapon Of Vanity - Guter Song mit einem absoult Soilwork-typischen, melodiösen Refrain.

The Crestfallen - Wiederum eher ein Durchschnittssong mit zum Teil etwas eigenartigem Gesang. Meiner Meinung nach der schwächste Song auf der Platte, aber auch dieser ist kein großer Ausfall.

Nerve - Das nächste Highlight. Sehr atmosphärischer Song mit Hitpotential. Vor allem die Gesangsleistung ist spitze.

Stalemate - Einer der härtesten, schnellsten Songs auf dem Album. Lediglich der Refrain lockert das ganze zwischendurch ein wenig auf. Insgesamt absolut überzeugend.

Distance - Das dritte Highlight der Platte. Schafft am besten den Wechsel zwischen einer heftigen Strophe und einem genialen, melodiösen Refrain.

Observation Slave - Es folgt direkt ein weiteres Highlight. Diesen Song muss man sich allerdings einige Male anhören, um alle Facetten zu entdecken. Dafür bleibt er um so länger hängen.

Fate In Motion - Fast durchgehend melodiöser und atmosphärischer Song. In den Strophen sehr melancholisch mit wenig Gitarre und mit Vocals, die sich aus cleanem Gesang und hohen Growls mixen. Insgesamt ist der Song (trotz der zum Teil auch heftigen und schnellen Zwischenparts) relativ poppig und hat mit Death Metal noch weniger zu tun als alle anderen Songs. Trotzdem relativ überzeugend.

Blind Eye Halo - Noch mal ein Highlight. Wer hier nicht zu der Überzeugung kommt, dass es sich um Death Metal handelt, ist hörgeschädigt. Der Song ist der brutalste auf dem Album. Es gibt Blastbeats, tiefe Growls, es kommt nicht ein bisschen cleaner Gesang zum Einsatz und man hört zwischendurch ein geniales, sogar recht melodiöses Solo. Klasse! Leider dauert das ganze aber nur knapp 2 1/2 Minuten.

If Possible - Relativ monotone Strophen und ein sehr atmosphärischer Refrain. Eher durchschnittlich.

Im großen und ganzen ein Plichtkauf für jeden, der modernen Metal mag!

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Und wieder wurde die Messlatte ein Stückchen höher gelegt..., 25. Mai 2005
Es ist schon erstaunlich, wie es die schwedische Speerspitze in Form von In Flames und Soilwork im modernen Melodic Death schafft, Jahr für Jahr im Wechselspiel ein Album zu veröffentlichen und jedes Mal die Messlatte ein Stück weit höher zu setzen. 2001 erschien Soilworks "A Predator's Portrait", maßgeblich für den Stil der Band, damals noch in wesentlich härterer Form, 2002 In Flames' "Reroute To Remain", in dem sich der Wandel weg vom klassischen Melodic Death Metal hin zum Modern Metal erstmals bemerkbar machte und gleichzeitig Soilworks "Natural Born Chaos"-Album, bis heute ein kleiner Meilenstein, der sich schon im Ansatz Richtung Mainstream orientierte (im positiven Sinne!), 2003 wiederum Soilworks "Figure Number Five" mit fast schon poppig anmutenden Hooklines, genialen Arrangements und einem beeindruckenden Gesamtbild, 2004 In Flames' "Soundtrack To Your Escape", das sich zwar erst spät entfaltete, dafür aber umso brachialer einschlug und wieder etwas härter ausgefiel und nun, 2005 a.D. Soilworks "Stabbing the Drama".

Wie schon bei In Flames (noch) aktueller Scheibe geht der Sound wieder weg vom mainstreamlastigeren, softeren Gesamtbild. Man konzentriert eher wieder auf das, was Soilwork vor allem in der Frühphase (The Chainheart Machine, A Predator's Portrait) ausgezeichnet hat: Die Songs sind also wieder etwas härter ausgefallen.

In diesem Zusammenhang sticht natürlich vor allem das Moshmonster "Blind Eye Halo" hervor, das fast schon hardcorelastig anmutet. Der Sound von Soilwork hat sich weiterentwickelt, die Refrains sind noch einen Tick ausgefeilter und können knapp das ohnehin schon sehr ausgereifte "Figure Number Five" toppen. "Nerve" (Killer!), "Distance" und "Observation Slave" bestechen in ebendieser Kategorie, während bei "Wherever Thorns May Grow" gerade als Gesamtbild durch das Wechselspiel von hochmelodischem Refrain und gegruntet / geshouteten Zwischenteilen zu überzeugen weiß.

Der Sound klingt wunderbar scheppernd und druckvoll und Cover und Booklet beeindrucken durch den Mix aus skizzenhaften Elementen und die durch dieselbe Farbgebung ins Gesamtbild eingefügten Photoelemente. Nicht zu vergessen natürlich auch das minimalistische und gerade deswegen überzeugende Logo.

Mit "Stabbing the Drama" ist Soilwork also genau das von den Fans erwartete Meisterwerk gelungen. Die neue In Flames-Platte - die ja auch noch dieses Jahr erscheinen soll - wird jedenfalls ordentlich daran zu kauen haben. Als Außenstehender und Fan beider Bands kann mir das eigentlich nur recht sein, sind doch alle letzten Veröffentlichungen beider Bands qualitativ äußerst hochwertig - vielleicht ja gerade wegen des enormen Konkurrenzdrucks.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Deutlich hinter den Erwartungen, aber immer noch sehr gut, 23. März 2005
Tja, nach "Natural Born Chaos" und "Figure Number Five" war ich mir ziemlich sicher, dass SOILWORK es gelingen wird, mittelfristig Metallica, Maiden, Priest oder Sabbath zu beerben und eine der ganz, ganz großen Metalbands zu werden. Zu früh gefreut, leider. Die neue CD ist (natürlich) im Vergleich zu fast allen neueren Bands immer noch eine Offenbarung, aber meiner Meinung nach haben Soilwork damit ganz klar einen Schritt zurück gemacht. Weder die Produktion kann vom Druck und der Transparenz her mit den beiden Vorgängerwerken mithalten, noch das Songmaterial. Stimmt schon - einiges ist härter als vorher (was ich per se gut finde), aber eben nicht besser. Es ist kein Song dabei, bei dem einem der Mund offen stehen bleibt (á la "BLack Star Deceiver"), die ehemals so genialen Gitarrensoli blitzen nur vereinzelt auf und wenn auch lange nicht so atemberaubend wie zuvor. Die Keyboardsounds sind ebenfalls nicht so originell wie zuvor. Das hört sich jetzt alles schlechter an als es ist, aber ich bin (auch nach dem 15. Mal hören) immer noch nicht restlos begeistert...Auf der Habenseite können Soilwork den immer besseren Gesang von Speed verbuchen - und einige echte Kracher wie "The Crestfallen", "Stalemate" oder den Titelsong.
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3.0 von 5 Sternen Irgendwie noch Soilwork, aber wesentlich dünner als die alten Alben
Es ist ja nun schon wieder ein paar Jahre her, dass Soilwork dieses Platte veröffentlichten, aber ich Pflege gerade bei Alben, die mir nicht gut gefallen, meine Rezension nach... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Christian Pansow veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Einfach kaufen
Ich bin ein totaler In Flames, Killswitch Engage und Soilwork Fan. Ich kann nur jedem empfehlen der auch solche Musik hört "kauft euch dieses Album" !!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2006 von Observation Slave

5.0 von 5 Sternen Soilwork - Stabbing the Drama
Ich war vorher etwas skeptisch, ob ich mir diese platte kaufen soll. Doch jetzt, wo ich sie mein eigen nenne, bereue ich es nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2005 von berlin-cruiser

5.0 von 5 Sternen ihr bestes album!
hier stimmt einfach alles: ein kracher nach dem andern. hammerhart und doch rund und flüssig. muss man haben!
Am 4. Oktober 2005 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Hammer-Album!
Was die schwedischen Jungs von Soilwork da abgeliefert haben, gehört zu dem Besten, was man bisher in diesem Genre gehört hat! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juni 2005 von Tobias Rittmann

5.0 von 5 Sternen Melodic Metal vom Feinsten
Wenn ich mir die anderen Rezensionen so anschaue, dann stelle ich fest, dass manche das Album schlecht, und andere wiederum gut finden. Lesen Sie weiter...
Am 10. April 2005 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Unglaublich diese Jungs!
War schon gespannt, ob die Jungs nach den grandiösen Vorgängeralben das Niveau halten können. Und nachdem "Stabbing the Drama" nun schon seit Wochen kaum mehr aus meinem... Lesen Sie weiter...
Am 5. April 2005 veröffentlicht

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Man sollte diese Scheibe aber nicht mit seinen Vorgängern vergleichen. Mir persönlich gefällt sie besser als "Figure.." aber (noch) nicht so gut wie die "Natural..". Lesen Sie weiter...
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Selten habe ich einem Album so entgegengefiebert wie dem neuen Werk von Soilwork, denn die beiden Vorgänegr Figure Number 5 und Natural Born Chaos zählen für mich ganz klar zu den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2005 von Mark van Helsing

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