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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sehr gute Platte, 7. April 2005
Von Ein Kunde
Soilwork hat mal wieder eine verdammt gute Platte abgeliefert. Es gibt meiner Meinung nach keinen wirklichen Ausfall auf dem Album. Hier meine Einzelkritik zu den Songs:Stabbing The Drama - Der Opener gehört zu den Highlights der Platte und hat Suchtpotential. Brutale Strophen, ein relativ poppiger, aber genialer Refrain und ein Übergang mit einfacher, aber fesselnder Melodie. One With The Flies - Eher ein Durchschnittstrack, aber kein wirklicher Ausfall. Auffällig ist, dass es kaum cleanen Gesang gibt und in den Strophen die Gitarren zum Teil sehr spartanisch eingesetzt werden. Weapon Of Vanity - Guter Song mit einem absoult Soilwork-typischen, melodiösen Refrain. The Crestfallen - Wiederum eher ein Durchschnittssong mit zum Teil etwas eigenartigem Gesang. Meiner Meinung nach der schwächste Song auf der Platte, aber auch dieser ist kein großer Ausfall. Nerve - Das nächste Highlight. Sehr atmosphärischer Song mit Hitpotential. Vor allem die Gesangsleistung ist spitze. Stalemate - Einer der härtesten, schnellsten Songs auf dem Album. Lediglich der Refrain lockert das ganze zwischendurch ein wenig auf. Insgesamt absolut überzeugend. Distance - Das dritte Highlight der Platte. Schafft am besten den Wechsel zwischen einer heftigen Strophe und einem genialen, melodiösen Refrain. Observation Slave - Es folgt direkt ein weiteres Highlight. Diesen Song muss man sich allerdings einige Male anhören, um alle Facetten zu entdecken. Dafür bleibt er um so länger hängen. Fate In Motion - Fast durchgehend melodiöser und atmosphärischer Song. In den Strophen sehr melancholisch mit wenig Gitarre und mit Vocals, die sich aus cleanem Gesang und hohen Growls mixen. Insgesamt ist der Song (trotz der zum Teil auch heftigen und schnellen Zwischenparts) relativ poppig und hat mit Death Metal noch weniger zu tun als alle anderen Songs. Trotzdem relativ überzeugend. Blind Eye Halo - Noch mal ein Highlight. Wer hier nicht zu der Überzeugung kommt, dass es sich um Death Metal handelt, ist hörgeschädigt. Der Song ist der brutalste auf dem Album. Es gibt Blastbeats, tiefe Growls, es kommt nicht ein bisschen cleaner Gesang zum Einsatz und man hört zwischendurch ein geniales, sogar recht melodiöses Solo. Klasse! Leider dauert das ganze aber nur knapp 2 1/2 Minuten. If Possible - Relativ monotone Strophen und ein sehr atmosphärischer Refrain. Eher durchschnittlich. Im großen und ganzen ein Plichtkauf für jeden, der modernen Metal mag!
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