Aus der Amazon.de-Redaktion
das eine köstliche Küchen-Szene, als alle im Hause Cohn genervt sind von der Egozicke Hailey. Dazu läuft das wunderbare Saturday Morning von den Eels. Mit diesem Song beginnt auch
Music From The OC: Mix 2, und dieses Album übertrifft noch den Vorgänger Mix 1. Stellte der noch viele bei uns unbekannte Bands vor, so sind auf Mix 2 wesentlich mehr Indie-Größen zu hören. Neben den Eels gehören Super Furry Animals, The Killers, Interpol, Keane und natürlich Seths Helden Death Cab For Cutie (von denen hängt ein Poster in seinem Zimmer) dazu, vielleicht noch The Thrills und Nada Surf. Es wäre einfach gewesen, diese Liste aus kommerziellen Gründen zu verlängern. das haben die OC-Macher aber nicht nötig, und die Stärke von
Music From The OC: Mix 2 ist, klasse Bands und Musiker aus der zweiten und gar dritten Reihe in den Soundtrack zu integrieren. Wie Patrick Park mit seiner countryesken Ballade Something Pretty, die kalifornischen Newcomern Dios Malos, die schwedischen Gruppe Perishers oder Jonathan Rice, einem jungen Twen aus Virginia. Unschlagbar hinreißend sind natürlich einmal mehr Beulah mit dem Pop-Song Popular Mechanics For Lovers. Das Finale aber gehört Jimmy La Valla von Tristeza unter seinem Projektnamen The Album Leaf. Das zärtliche Eastern Glow von seinem Solo-Album
In A Safe Place entstand auf Island zusammen mit Sigur Rós in deren Studio und beschließt einen überdurchschnittlichen Soundtrack.
--Sven Niechziol
Produktbeschreibungen
O.C., California Music from the OC - Mix 2