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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Kann man sein Schicksal verändern ?, 30. Oktober 2007
Dieser Frage geht der dritte Teil der Terminator-Reihe nach.
Als ich vor vielen Jahren "Terminator 1" sah, dachte ich: eine Fortsetzung wär nicht schlecht.
Als ich die Fortsetzung sah (die für meine Begriffe eins der 5 besten Sequels aller Zeiten ist), dachte ich: noch 'ne Fortsetzung ist dringend nötig.
Nun, so dringend wirkt "Terminator 3" nicht, aber ich bin trotzdem froh über eine Fortführung der Zeitreisegeschichte. Die Mathematik stimmt zwar nicht ganz (einige Zahlenangaben widersprechen den Vorgängern), aber allein die Idee, eine weibliche Killermaschine auf die Helden anzusetzen, macht Teil 3 zu einer originellen Variante.
Der gewachsene John Connor hat keine optische Ähnlichkeit mehr mit dem aus Teil 2. Daran ist Edward Furlong schuld: hätte er die Finger von den Drogen gelassen, hätte er wieder vor die Kamera gedurft, aber Nick Stahl war den Machern da deutlich lieber - ist er mir auch (man beachte nur seine Weltklasse-Performance in seinem 93er Debüt "The man without a face").
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23 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gutes Sequel zu Terminator 2, 9. November 2004
Terminator 3: The Rise of the Machines ist ein gut gelungenes Sequel zu Terminator 2: Judgement Day und Terminator 1. Die Story wirkt keinenfalls wie eine Notlösung, wie bei anderen Sequels. Doch leider fehlt ihr das, was die vorigen Filme, besonders Terminator 1, ausmachten: Sie hat kaum einen tiefen Hintergrund. Der Handlung spielt nur in der Gegenwart, ihr fehlt der Einfluss der Zukunft wie bei den anderen beiden Filmen. Doch sonst ist der Film sehr gelungen. Die Special Effects, die im zweiten Film bahnbrechend waren, wurden verfeinert. Besonders im Bezug auf T-X haben die Leute von ILM wieder ihr ganzes Können gezeigt. Arnold Schwarzenegger pariert auch wieder als Terminator, wenn auch diesmal kaum Sprüche in die Geschichte eingehen werden. Dafür strotzt der Film mit Actionsequenzen im Minutentakt. Eigentlich kommen die Hauptdarsteller (fast) nie zur Ruhe: Der T-X ist ihnen so nah auf den Fersen, dass kaum Zeit zum Luftholen bleibt. Dafür fehlt aber auch, wie schon oben erwähnt, der Tiefgang der Story. Wie die beiden Vorgänger bringt auch dieser Terminator-Film eine Neuerung: Der so genannte Tag der Abrechnung ist nun nicht mehr ein abwendbares Schicksal, er passiert wirklich (, obwohl John Connor die gesamte technologische Forschung zerstört hatte). Der Film ist absolut sehenswert. Man sollte jedoch nicht zu hohe Ansprüche an ihn stellen. An die Leistung vom zweiten Film kommt der Film in keiner Weise heran.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Keine konsequente Fortsetzung der Terminator-Reihe!, 13. März 2006
Von Ein Kunde
Terminator 2 setzte Maßstäbe für das Sci-fi Genre und gilt nicht zu unrecht als einer der besten Action-Filme aller Zeiten. Die Messlatte für T3 wurde also sehr sehr hoch gesetzt, so dass es einerseits nicht verwundert, dass der Film einfach nicht an die Güte der bzw. zumindest des Vorgängers heran reicht. Andererseits finde ich den Film schon so fehlgeschlagen, dass ich nicht verstehe, warum ihn viele gerne in die Terminator Trilogie einreihen? Fehler macht der Film schon allein bei der T-X. ich habe ja noch nicht mal etwas dagegen, dass der Terminator nun eine weibliche Terminatrix ist aber warum muss diese Kampfmaschine ein Rückschritt bzw. weniger spektakulär sein als der T-1000 aus Teil 2, welcher durch seine Konstruktion aus flüssigem Metall zu überzeugen wusste? Ausser der Tatsache, dass dieser Roboter nun Waffen "eingebaut" hat gibt es so gut wie keine interessanten Fähigkeiten, welche die T-X auszeichnen würden. was stand einem da noch der Mund offen, als Robert Patrick sich damals in einen Fußboden verwandelt hat oder durch Gitterstäbe lief! Auch ist kaum nachvollziehbar, warum T-X ihre Waffen so spärlich einsetzt. Sollten diverse Plasma-Kanonen nicht ausreichen, um ein veraltetes T-Modell udn ein paar Menschen auszuschalten? ich hätte mir die T-X zumindest besonders schnell, wenig, akrobatisch, stark gewünscht mit irgendeiner gefährlichen Eigenschaft oder Ähnlichem. Leider muss T3 auch den allseits beliebten Fehler machen und der Action halber auf Logik weitestgehend zu verzichten. Es ist ja T3 udn nciht mehr T2, deshalb wurde der handelsübliche Truck für die Verfolgungsjagd auch gegen den grössten Autokran der Welt umgetauscht, der mitten in der Stadt auf einem Hinterhof stand. Mit diesem wurde so (viel zu perfekt) eine der Actionreichsten Sequenzen des Films in Szene gesetzt. Eben alles wie für das Publikum des 21.Jahrhunderts geschaffen - nur nicht für meinen Geschmack. Man hat es sogar geschafft die Anti-Kriegs-behaftete Atmosphäre des Vorgängers komplett nicht wiederzugeben und die Interessante Geschichte rund um Cyberdyne, welche Teile des Terminators aus Teil 1 fanden und diesen so erst konstruieren konnten, wurde durch eine Geschichte von Skynet, welcher sich irgendwie mittels eines Virus im WWW verbreitet ersetzt bzw. an den Haaren herbei gezogen. Weitere grosse Enttäuschung für mich der Anfang des Krieges gegen die Maschinen. Ein paar schiesswütige Roboter innerhalb eines Gebäudes, einige Atomexplosionen - welche unspektakulärer sind als noch die bei Teil 2 -, mehr bekommt man zumindest bei Teil 3 nicht zu sehen. Roboter gegen Soldaten, zumindest ein wenig, soetwas hätte ich mir gewünscht. Statt dessen gab es einen permanent Witze reissenden Terminator, der am Ende sogar noch ebenfalls -jedoch unfreiwillig- komisch mit seinen Moralvorstellungen ringt. Positiv an diesem Film sicherlich die schauspielerische Leistung von Christanna Loken, Nick Stahl und das dunkle und etwas überraschende Ende. Für mich ein mittelmäßiger, actionreicher Einzelfilm, jedoch nicht T3 wie er hätte sein sollen.
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