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The Sixth Sense
 
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The Sixth Sense

DVD ~ Bruce Willis
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Bruce Willis, Haley Joel Osment, Toni Collette
  • Regisseur(e): M. Night Shyamalan
  • Komponist: James Newton Howard
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Brothers
  • Erscheinungstermin: 8. Mai 2008
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002KVMRS
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 21.537 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Die technische Seite ist mit der Gesamtwertung "Perfekt" gut umrissen. Die Austattung verdiente nocheinmal ein "Perfekt", denn was da an allen erdenklichen Extras geboten wird, ist massstabsetzend. Von entfallenen Szenen über Trailer bis zu Interviews, Cast- und Crewinformationen, Making Ofs etc. bleibt kaum ein Wunsch offen. Der Film ist etwas ganz Besonderes inmitten der aktuellen Kinolandschaft. Eine behutsame und eindringliche Inszenierung eines ebensolchen Drehbuches von ungeheurer Dichte.

Bild: Die anamorphe Abtastung kommt strahlend und mit ausgezeichneten Farben daher (00.11.10, Grün der Bäume oder 00.11.50, Rot des Holztores). Langsame Kamerabewegungen werden mit grosser Geschmeidigkeit absolviert (00.12.12, Kirchenbänke) bei der Handkamerasequenz bei 00.17.25 kommt es zu ganz leichtem Ruckeln. Die Schärfewerte sind von grosser Güte und zeigen sich etwa bei 00.40.05, wo alle Kleinigkeiten der Tischdekoration zu erkennen sind, mit grosser Detailtiefe. Der Kontrast führt in Verbindung mit den anderen überlegenen Bildwerten zu sehr grosser Plastizität - sehr feines Mastering von den mediacs.

Ton: Spirituelle Vibrationen verbreitet diese Tonspur, die nicht nur in DTS Höchstleistungen zelebriert. Das äusserst subtile Klangbild schafft ein 100%ig zum Film passendes Soundflair, das die Stimmung des Films bestens trägt. Gerade bei Horror-Filmen, so feinsinnig sie auch sind, ist die Tonspur eine zusätzliche dramaturgische Dimension. Die Musikmischung ist unter sinniger Belegung aller Kanäle glasklar (00.10.00) und auch im Bassbereich mit bebender Gewalt versehen (00.43.00). Die Effekte sind zahlreich, wenngleich oft sehr dezent und akzentuiert gesetzt, etwa das sanfte Echo der Sprechstimmen in der Kirche (01.10.00), der Nachhall des Gegen-die-Tür-Hämmerns (00.42.20) oder das Kaminfeuer vorn links (00.05.40). Die Kulisse ist umfassend und einnehmend, organisch und in den richtigen Momenten herrscht einfach rauschfreie Stille. Die Sprechstimmen klingen aussergewöhnlich authentisch, besonders die des kleinen Jungen, dessen Synchronsprecher sehr begabt ist und dessen Stimme von der Originalstimme kaum zu unterscheiden ist. In DTS und Dolby-Digital Höchstnoten, wobei DTS halt den kleinen Kick des "Mehr" an Kraft bietet. --movieman.de

VideoMarkt

Kinderpsychologe Malcolm Crowe befindet sich gerade selbst in einer schweren Identitätskrise (schwerer, als er denkt), als der Fall eines Schuljungen, der behauptet, Tote sehen zu können, seine ganze Aufmerksamkeit gefangen nimmt. In dem selben Maße, in dem Crow Zugang zu dem zunächst unnahbaren Patienten gewinnt, entfernt er sich von seiner eigenen Umwelt. Als er schließlich zu der Überzeugung gelangt, dass der Junge mit seinen Visionen recht hat, macht er noch eine weitere, ungleich erschreckendere Entdeckung.

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fünf Sterne erstrahlen in der Düsternis!, 3. Oktober 2008
Diese Rezension stammt von: The Sixth Sense (DVD)
Wahrscheinlich hätte ich diesen Film in ignoranter Unwissenheit noch zehn Jahre bei mir im Regal versauern lassen, als ich dann doch aufgrund einer gehörigen Portion ladyschaftlichen Charmes eher zwiespältig die Scheibe eingelegte. Und was soll ich sagen: Ich bin hin und weg! Wahnsinn!

Malcolm ist ein kompetenter Kinderpsychologe, der seinen Beruf nicht nur liebt, sondern auch lebt. Er ist ein guter aufrechter Mann, der mit Stolz und innerer Zufriedenheit auf sein bisheriges Leben zurückblicken kann. Eines Tages erhält er die Auszeichnung der Stadt und erklimmt den Gipfel persönlichen Glücks - doch wer hoch steigt, kann auch tief fallen. Malcolm erfährt vom tragischen Schicksal eines ehemaligen Patienten, dem er im kindlichen Alter geholfen zu haben glaubte und der nun seine bisherige Zufriedenheit Lügen straft. Malcolm fällt unaufhaltsam in ein tiefes Loch, bis er eine zweite Chance erhält, als ein ähnliches Kind mit gleichem Symptomen Hilfe sucht...und finden soll.

Schon in den ersten Szenen zeigt sich die vollkommene handwerkliche Kunst des Regisseurs. Schlichte geschmackvolle Szenarios sorgen dafür, dass der Zuschauer nicht abschweift, sondern sich einzig und allein auf die Handlung konzentriert. Immer tiefer führt diese in die Achterbahn menschlicher Gefühle und Ängste, verdüstert sich mehr und mehr und verliert immer mehr an Hoffnung, als sich schier unmögliche Zusammenhänge offenbaren. Darstellerisch ist der Film mit Bruce Willis, Toni Collette und dem jungen absolut brillanten Haley Joel Oswald vorzüglich besetzt und führt in vielschichtige Personen ein, deren Ängste und Zwänge behutsam näher gebracht werden und von berührender Intensität sind. Langsam baut sich der Spannungsbogen auf und ersteigt Stufe um Stufe und zieht den verehrten Zuschauer unaufhaltsam in den Bann. Faszinierend, ergreifend, erschütternd und mir fiel erst nach dem Schluss auf, dass mein versteiftes Knie verd***** weh tat.

Der Film ist eine ergreifende Hommage an den scheinbar so zerbrechlichen und doch so mannigfaltigen menschlichen Geist. Auch wenn der Film insoweit auf Messers Schneide balanciert, wird doch aufgezeigt, wie ungeheuer schwer es ist, WIRKLICH einen anderen Menschen zu verstehen. Schnell werden für den Hilfesuchenden scheinbar wohlmeinende Entscheidungen getroffen, sei es ein "Ach was!", "Denk nicht dran, es ist nicht so!", Einbildung!", "Emotionale Störung!", "Medikamente und klinische Behandlung - anstatt sich darauf einzulassen und sich zumindest an der schwersten Belastungsprobe überhaupt zu versuchen: Zu glauben! Dem Anderen - sich selbst - ...raus aus der Düsternis ins Licht...

Fazit:

Der genialste Psychothriller, den ich jemals die Ehre hatte, mir anzuschauen und einer der intelligentesten und ergreifendsten Filme überhaupt! Sorry für die Wiederholung, aber: Waahnsinn!!
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44 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen The Sixth Sense (Platinum Edition) mal genauer betrachtet!, 3. November 2004
Über die Story des dritten Films des Regisseurs M. Night Shyamalan THE SIXTH SENSE aus dem Jahr 1999 viele Worte zu verlieren, ist ein gefährliches Unterfangen. Der Film lebt wie nahezu jeder andere Mystery-Thriller Shyamalans (Unbreakable, Signs) von einem sich während des Films stetig steigernden Spannungsbogen, der sich am Ende mit einem Schlag auflöst und den verwirrten und langsam begreifenden Zuschauer in einem Wechselbad der Gefühle und des Verstehens zurücklässt.
Verrät man zuviel, ist ruck-zuck die Spannung weg!

Deshalb belasse ich es bei einem groben Umriss der Story: Der Kinderpsychologe Dr. Malcolm Crowe (Bruce Willis) kümmert sich um den schwer verhaltensgestörten, 9-jährigen Cole Sear (Haley Joel Osment), dessen in Scheidung lebende Mutter nicht mehr alleine mit ihm zurecht kommt. Seine intensiven Bemühungen um den Jungen führen dazu, dass er kaum noch Zeit für seine Frau Anna (Olivia Williams) hat. Gespräche finden zwischen ihnen nahezu keine mehr statt. Eine lange Zeit vergeht und Crowe beginnt am Sinn des Lebens zu zweifeln - dann endlich beginnt Cole Vertrauen zu Malcolm aufzubauen und erzählt er ihm, was ihn fast täglich widerfährt: Geister von toten Menschen, die ihn seelisch als auch körperlich peinigen. Malcolm zweifelt erst an den Worten des Jungen, doch...

Zu den DVDs:
Die vorliegende Platinum-Edition kommt in einer Doppel-Amaray Hülle daher, in der sich der Hauptfilm (103 Min.) und eine Bonus-DVD (ca. 115 Min.) befinden. Beide sind DVDs des Typ 9, also einseitige, doppelt beschichtete Discs (mit einer Kapazität von 8,5 GB). Auf ein wirklich umfassendes Booklet, welches diesem Kassenschlager aus dem Jahr 2000 gerecht würde, hat VCL-Film leider verzichtet. Schade.
Das Menü des Films ist animiert (lobenswert), wenn auch leider nicht sonderlich beeindruckend. Dennoch schön, dass man sich hier ein paar Gedanken gemacht hat, die DVD aus dem Einheitsbrei anderer Veröffentlichungen herauszuheben.
Das Bild kommt im 16:9 Format daher. Die Qualität ist solide wenn auch nicht brillant - die Farben könnten etwas ausdrucksstärker sein.

Als Tonspuren sind vorhanden: Deutsch (DD 5.1 und DTS) und Englisch (DD 5.1). Erwartungsgemäß kann die DTS Tonspur mit etwas mehr Dynamik aufwarten, ein wirklich großer Unterschied zur Dolby Digital Spur kommt aber nur auf einer wirklich guten Soundanlage zu tragen. Auch wenn - da es sich um einen dialogreichen Film und keinen Action-Movie handelt - primär die Front-Speaker angesprochen werden, kommt in den besonders spannenden Momenten auch die anderen Lautsprecher zum Einsatz und erzeugen ein ums andere Mal eine behaglich Gänsehaut, wenn's spannend wird. Hier gibt's also nichts zu meckern.

Was mich stört ist, dass auf der DVD Untertitel lediglich in Deutsch vorhanden sind. Ich persönlich schaue Filme gerne im O-Ton, benötige aber meist die Untertitel in englischer Sprache, falls ich mal was nicht verstehe. Leider geht der Trend wegen der hohen Kosten bzgl. der Erstellung von Untertiteln immer mehr dahin, diese gänzlich wegzulassen oder nur in Deutsch zur Verfügung zu stellen (wie es z.B. auch Concorde bei Filmen wie Conan, Der Schakal oder Koch Media bei Serien wie King of Queens oder Farscape macht). Grade bei einem Medium wie der DVD, welches über so viele Einstellungsmöglichkeiten verfügt, wird hier meines Erachtens an der falschen Stelle gespart.

Jedoch muss man der Platinum Edition zu Gute halten, dass das Bonus Material in der Tat extrem vielfältig ausgefallen ist. Da finden sich auf der Bonus-DVD der Kinotrailer zum Film, Biographien der Crew , ein interessantes Making Of The Sixth Sense, ausführliche Interviews mit den Schauspielern und M. Night Shyamalan, der auf amüsante Art von der Entstehungsgeschichte des Films erzählt, Outtakes und geschnittene Szenen, ein erweitertes Ende, eine Bruce Willis-Trailershow, eine Featurette zur Europapremiere und auch ein (unspektakulärer) DVD-Rom Teil. Trotz des vielen Bonusmaterials habe ich einen Audio Kommentar des Regisseurs oder der Schauspieler vermisst. Aber na ja, man kann ja nicht alles haben. Insbesondere wäre der wohl auch wieder ohne Untertitel gewesen und damit bei der manchmal recht schnellen Sprechweise des M. Night Shyamalan nur schwer zu verstehen gewesen.

Auch befinden sich 3 sog. Easter-Eggs, also Hidden Features auf der Bonus DVD. Ich will nicht ganz den Spaß verderben und verraten, um was es sich dabei handelt. Aber man findet sie etwas leichter, wenn sich im Hauptmenü mit dem Menüpunkt „Links" etwas genauer beschäftigt!

Fazit: The Sixth Sense entzweite die Zuschauer wie selten ein anderer Film zuvor. Für die einen sterbens-langweilig, für andere ein geniales, revolutionäres Meisterwerk. Für mich ist er beides nicht. Ich empfand ihn als einen beklemmenden Mystery-Thriller mit überraschendem Ende, welches geradezu dazu auffordert, den Film ein zweites Mal zu sehen und nun den Film aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Die Protagonisten (Willis und Osment) haben überdurchschnittliche Leistungen abgeliefert und verdienen Respekt. Für Osment war dieser Film ja ohnehin sein großer Durchbruch.
Für mich persönlich ein guter Film und vielleicht einer der Besten dieses Genres auf einer gelungenen (leider nicht perfekten) DVD Veröffentlichung! Den Film ein zweites Mal zu betrachten ist fast noch spannender als das erste Mal. Danach verliert er jedoch schnell seinen so besonderen Reiz!

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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Inbegriff für ein Ende das man nicht so schnell vergisst .., 3. November 2008
Diese Rezension stammt von: The Sixth Sense (DVD)
.... oder was soll man sonst zu dem finalen Schluß von The Sixth Sense" sagen.
Selten hat mich ein Filmende so umgehauen wie hier. Als vergleichbare Filme mit genauso überraschendem Ende fallen mir auf Anhieb nur Sieben" oder The Others" ein und aktuell "Das Waisenhaus". Regiesseur M. Night Shyamalan legte mit seinem Erstlingswerk die Meßlatte sehr hoch und ich finde das er mit seinen Nachfolgern Unbreakable" oder auch Signs" dieses Niveau nicht mehr ganz erreicht. Dafür bin ich der Meinung das Ihm mit The Village wieder ein großer Wurf gelang, aber da gehen die Meinungen sehr auseinander wie man auch hier an den Rezensionen sehen kann.

Bruce Willis als Psychiater und Haley Joel Osment als der kleine Cole liefern dem Zuschauer eine Galavorstellung und schaffen es den Zuschauer über den gesamten Film zu faszinieren. Ich sehe tote Menschen", mit diesem Satz des kleinen Cole (Haley Joel Osment) lief es mir eiskalt über den Rücken, genauso wie in der Szene als Cole mit seiner Mutter (genial: Toni Colette) im Auto sitzt und ihr gesteht das die Frau, die soeben kurz vor Ihrem Auto durch einen Unfall getötet wurde, vor seiner Beifahrertür steht. Der Film schafft es gekonnt mit den Urängsten des Menschen zu spielen und fesselt den Zuschauer ohne an einer Stelle langweilig zu werden. Ich möchte den Film mal in die Kategorie Grusel-Thriller" einornden obwohl dies wohl auch nicht so hundertprozentig richtig ist. Jedenfalls war The Sixth Sense" für mich ein Kinofilm der wirklich einmal wieder etwas neues zu bieten hatte und den ich mir heute immer wieder gerne ansehe.

Jedem der beabsichtigt diesen Film zu kaufen, den lege ich diese Doppel DVD als Special Edition wärmstens ans Herz. Die DVD kommt mit tollem Bonusmaterial, sattem Sound, und einem gestochen scharfen Bild daher. Also heißt es hier einfach zugreifen !!
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