Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Rock vom Feinsten, ungeschliffen und ehrlich, 6. März 2002
Von Ein Kunde
Das erste Album der Foo Fighters ist das weitaus beste, obwohl auch die anderen beiden Alben (The Colour and the Shape und There is nothing left to lose) perfekte Rock-Alben sind.Aber was das erste Album von den beiden anderen unterscheidet ist, daß das Debutalbum der Foo Fighters durchaus in einer kleinen Garage zusammen mit ein paar Kumpels in einer Woche eingespielt werden hätte können, während die beiden nachfolgenden Alben absolute Studioalben sind, perfekte Arrangements, perfekte Abstimmung der Instrumente, da spürt man die Feinarbeit, die geleistet wurde, da spürt man die wochenlange, knochenharte Arbeit. Aber genau das Fehlen dieser Feinabstimmung ist die Stärke von dem ersten Album, man findet auf dieser CD einfach nur gute Rocksongs, ungeschliffen, ungehobelt, ehrlich. Das Album hat überall Ecken und Kanten, und man muß sich die CD erst einige Male anhören, bevor man wirklich auf den Geschmack kommt. Aber wenn man sich erst einmal mit den schlichten, aber hammerharten Rocksongs angefreundet hat, läßt einen dieses packende Album nicht mehr los. Es ist auf alle Fälle mein Lieblingsalbum geworden. Anspielstips: Good Grief, This is a Call, Wattershed, Exhaustet und Alone + Easy Target.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Auf Anhieb gelungen..., 25. August 2006
Wie beschreibt man eine Band, die es einerseits schafft, den Hörer sofort in ihren Bann zu schlagen und andererseits von der ersten Sekunde an ihren unverwechselbaren Sound gefunden hat (was viele vergleichbare und zeitgenössische Bands meist noch nicht einmal nach dem 3 oder 4 Album von sich behaupten können)?
Fakt ist: An diesem ersten Album der Foo Fighters gibt es absolut nichts zu verbessern. Von Anfang an kristallisiert sich die markante Stimme von Dave Grohl heraus, die den Klang der Band so sehr prägt. Ebenso ist der Gitarrensound, oft bestehend aus offenen und Quintenakkorden (die oft den Eindruck erwecken, die Band gehöre zum tiefergestimmten Genre, was ja nicht der Fall ist) so charakteristisch. Dabei lassen es die Foo Fighters rockig, punkig, aber genauso auch hardcoremäßig und balladesk angehen. So wie wir es von ihnen auch auf den gesamten folgenden Alben kennen.
Die Band hat ihren Sound in den letzten Jahren nur marginal verändert. Das beweißt ein hoher Wiedererkennungswert. Keins der Alben wirkt in irgendeiner Weise aufgesetzt, pathetisch oder kommerziell. Auch dieses nicht. Schaltet man bei NuMetal oder klassischem Metal irgendwann gesättigt ab, sieht es hier anders aus: Dieses erste, so prägende Album, zeigt was die Foo Fighters sind, nämlich eine sehr fröhliche, reife Truppe, die den Spagat zwischen vergnügter Ausgelassenheit, freundlicher Belehrung und eingehender Ruhe mehr als nur schafft, ohne dabei blockbusterhaft (Limp Bizkit, Slipknot) oder aufgesetzt depressiv (wie etwa Linkin Park, Blink 182, Staind oder Puddle of Mudd) zu wirken.
Eine absolute Empfehlung für Leute, die auf wirklich guten und anspruchsvollen NuRock wert legen.
Hier wird sich jeder wiederfinden! Voll verdiente 5 Sterne!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Starkes Debut !, 12. Februar 2004
Von Ein Kunde
Also ich hab mich bei den Foo Fighters von hinten (One By One) nach vorne durchgehört, und das erste Album ist mitnichten das schlechteste. Ich vergebe hier nur 4 Sterne weil sie sich noch gesteigert haben. Das Album ähnelt meines Erachtens am meisten 'The Colour And The Shape' (unbestitten das Beste), kommt aber nicht ganz an selbiges heran. Einerseits ist hier neben den Höhepunkten ('This Is A Call', 'I'll Stick Around', 'Exhausted') der ein oder andere Durchhänger drauf gelandet, der nach mehrmaligem Hören doch schnell langweilig wird, zudem fehlt an manchen Stellen die Abwechlung, die den Nachfolger auszeichnet. Die Produktion ähnelt ein bißchen Nirvanas 'In Utero', das ganze ist nicht ganz so eingängig wie die späteren Alben, hat aber durch den ungeschliffenen Sound seinen eigenen Reiz. Wer Gefallen an einem der anderen Foo-Alben findet, sollte sich das Debut keineswegs entgehen lassen. Oder wie man hier üblicherweise sagt: KAUFEN !!!!!11einself
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