Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Stimmungsvolles Debüt einer hoffnungsvollen Band, 1. Januar 2004
Gute neue Bands sind in unserer gegenwärtig von Casting-Shows, Möchtegern-Superstars und Euro-Pop dominierten Musikwelt eher Mangelware. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, so wie die All-American Rejects. Hinter dem etwas eigenwilligen Bandnamen verbergen sich zwei talentierte junge Amerikaner namens Tyson Ritter (Gesang und Bass) und Nick Wheeler (Gitarre, Schlagzeug, Keyboard). Das Rad erfinden die zwei Herren auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum zwar nicht, dafür liefern sie allerdings elf zum Teil mehr als ordentliche Songs ab, die vom Stil her irgendwo zwischen Weezer -was vor allem an Ritter's Stimme, die der von Weezer-Frontmann Rivers Cuomo teilweise zum Verwechseln ähnlich ist, liegt- und Blink 182 anzusiedeln sind. Dass das nicht das Schlechteste ist, versteht sich ja wohl von selbst. So ist "The All-American Rejects" ein Album, das man von vorne bis hinten durchhören kann. Manchmal fehlt dabei allerdings ein wenig die Abwechslung und mit dem Drum-Computer hätte man etwas sparsamer umgehen können (die Jungs haben doch Talent - da braucht man nicht unbedingt die Unterstützung der Elektronik), aber ansonsten sorgt die Platte für gute Stimmung und anerkennendes Kopfnicken und Fußwippen. Besonders gut gelungen sind die erste Single-Auskopplung "Swing, Swing", ein eingängiger Song, der eher in Richtung Weezer geht, sowie (mein persönlicher Lieblings-Song, weil sonnig und absolut eingängig) "Drive Away", der sich ohne weiteres auf einem Blink 182-Album gut machen würde. Allein wegen diesen beiden Tracks lohnt sich bereits der Kauf, und auch der Rest ist überdurchschnittlich. Eine Band, auf die man hoffen kann!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Frisch, melodiös, glaubhaft und unschuldig!!, 16. Februar 2005
Von Ein Kunde
Schon verrückt - eigentlich singen AAR über nichts anderes als alle anderen Bands - die Liebe und Leidenschaft und die die Leiden die Liebe schafft. Die Texte sind simpel, die Melodien sicher nicht abartig revolutionär einfallsreich - und dennoch: bei AAR klingt das alles sensationell stimming und - was vielleicht den Hauptpunkt gibt: ehrlich, aufrichtig und leidenschaftlich. Tatsache - wenn diese gerade der Pubertät entstiegenen Guys über die Verflossene singen dann spürt man dass diese Songs Ergahrungen und seelischen Schmerz in sich tragen der echt erlebt wurde. Und solche Gefühle sind beim ersten Verlust der geglaubten Frau fürs Leben einfach noch intensiver und heftiger als bei abgeklärten echten Erwachsenen. So wird aus prinzipiell banalem Rock-Pop echt gute Musik die einen mitreißt und das auch beim 10ten oder 20ten durchspielen. Förderlich ist natürlich dass hier jemand singt der eine echt gute Stimme hat - und dass mit einem herausragenden Gefühl für stimmigen melodiösen Sound an die Tracks herangegangen wurde. Ich habe auf der CD keinen Track gefunden der nicht mindestens gut wäre - und mehr als ein Drittel würde ich als glatte Juwelen bezeichnen. Ein für mich herausragendes Album einer wirklich unverbrauchten Gruppe von Lausbuben - was keineswegs abschätzig gemeint ist. Dinge die mitreissen wurden selten von alten, abgebrühten, berechnenden Gemütern gemacht - sondern von Freigeistern die ihre Natürlichkeit noch nicht verlernt haben. Mal gucken ob das Neue Album, dass im Sommer 2005 erscheinen soll auch noch so frisch, stimmig und ehrlich daherkommt. Derzeit sitzen AAR fleissig im Studio und brüten über 15 Songs von denen etwa 12 auf die CD wandern sollen. Hoffen wir dass noch genug Zeit ist draußen herumzustromern und Unsinn zu machen - denn AAR ohne ihren jugendlichen Charme - das wäre ein fataler Verlust. Also, nicht zuviel abgestandene Studioluft schnuppern Jungs. 5 Sterne - volles Lob für volle Leistung !!!
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein absolutes Muss!, 21. Februar 2003
Als ich zum ersten Mal "Swing, Swing" in meinem Internetradio hoerte, gefiel mir der Song sofort. Das muss natuerlich nicht heissen, dass dann auch das ganze Album gut ist - solche Erfahrungen hab ich naemlich schon gemacht (z. B. bei Stereofuse). Nicht aber bei den Rejects. Als ich mir ein paar Lieder aus dem Album anhoerte, war mir sofort klar, das dieses Album ein ganz besonderes ist. Es ist naemlich von Anfang bis Ende einfach Klasse! Mein Lieblingslied ist "One More Sad Song" - aber eigentlich sind alle super-gut. Und die Lyrics sind einfach erste Sahne - kaum vorzustellen, dass Tyson Ritter, der alle Songs selbst geschrieben hat, erst 18 ist! Auch, wenn er nur ueber ein Thema schreibt (Verflossene Liebe), ist das Album musikalisch ziemlich abwechslungsreich. Das Album ist dominiert von guten Gitarren-Melodien, aber es gibt auch Gloeckchen im Hintergrund ("My Paper Heart"), Computer-drums ("Don't Leave Me")oder ein Keyboard, das wahrscheinlich auf Modus "Weihnachtsglocken" ("Happy Endings") eingestellt ist. Auch wenn das jetzt sehr seltsam klingt, den Songs gibt das eher ein wenig Persoenlichkeit - und Kultstatus. Insgesamt geht das Album musikalisch Richtung Green Day und Blink 182. Es wird jedem gefallen, der immer offen fuer was Neues ist. Und wenn die CD vom wieder und wieder Spielen schon ganz heiss geworden ist, sind die manchmal ungewoehnlichen Instrumente auch schon wieder ganz egal...
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