|
33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die Sensation des Jahres !, 17. Juli 2003
Mensch, ist diese CD cool ! Einfach Weltklasse ! Einfach genial ! Ich breche fast ab ! So stelle ich mir mein Leben im Traum vor : Zusammen mit einem Girl auf der Bühne zu stehn : Sie spielt Schlagzeug, ich steuere ein paar geile Riffs dazu und das Stadion rockt !Aber nun mal ernst : The white stripes sind ganz was besonderes. Sie machen eine Platte zu zweit. Meg White spielt auf irgend einem schäbingen Drumkit ein paar Rhytmen, Jack White schrammelt dazu volle Pulle auf 'ner Gitarre herum und singt ein bischen. Minimal Instrumentalisiert, echt kein Bass und trotzdem rockt das Ding wie die Sau ! Mir ist schleierhaft wie man das zu zweit schaffen kann ! Die CD hat zum einen wirklich geniale Kompositionen, die so eingängig sind, das man schon beim 2. mal mitsingen kann. Da gibt es z.B. einige Songs mit Beatles Akkorden, wie "There's no home for you here", "I want to the boy" oder "The air near my fingers". Da gibt es die reine Akustik - Nummer wie "You've got her in your pocket", und die verschiedensten Rocker : "Hypnotize" mit richtigem 8/16 Rock'n'roll Rhytmus, "The hardest Button to button" oder "Ball and biscuit", der perfekte Bluesrocker. "Girl you have no medicine" : Einer der besten Rock'n'roll Songs aller Zeiten !! "I just don't know what to do with myself" : Anhören !!! Sensationell ! Zum anderen sind die Songs vom Arrangement her einmalig. Immer kommt irgendwas, was die Songs zu einem Erlebnis macht und überrascht : Sei es da mal eine Hammond Orgel, man ein Piano, mal irgenwelche Percussion Elemente, dann wieder die Akustik - Gitarre oder Jack White spricht den Text ausnahmsweise mal. Das ist es, was die CD hervorhebt aus dem, was es an Gitarrenbands zur Zeit gibt. Besonders ist der Song "In the cold cold night", denn da singt mal Meg White. Deshalb kann sie in dem Stück auch keine Drums spielen. Zwar braucht es einen ganzen Eimer Hall, damit es nach überhaupt was klingt, aber trotdem macht sie ihre Sache gut. Vermutlich spielt sie den Bass an der Hammond - Orgel. Ganze zwei Wochen haben die White Stripes gebraucht, um dieses Werk aus dem Ärmel zu schütteln. Da haben sie wohl alle Energie reingesteckt, um zu zweit derart ein Monster von einer Platte zu machen. Jedenfalls bin ich gespannt darauf, was von denen in der Zukunft noch kommen wird. Eines ist mir Schleierhaft : Wie funktionieren the White Stripes Live ??? Diese CD muss man kaufen !!!!!!!!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|