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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Grandios!, 4. September 2003
Es ist der Film fÃr alle mit Liebeskummer und vorallem fÃr alle Menschen, deren Leben durch Musik bestimmt wird. Ja, das zentrale Thema ist Musik und dass der Soundtrack dazu passen muss, ist logisch. Und das tut er! Pop-Musik vom Feinsten - von Velvet Underground, Elvis Costello, Bob Dylan bis hin zur Beta Band. SchmuckstÃcke der Musikgeschichte. Es ist einfach der Soundtrack zu einem musikgeprÃgten Leben ;)! Ganz nach dem Zitat aus "High Fidelity":"Was war zuerst da, die Musik oder das UnglÃcklichsein? Hörte ich mir Musik an, weil ich unglÃcklich war? Oder war ich unglÃcklich, weil ich Musik hörte? Machen mich all diese Platten zu einem melancholischen Menschen? Die Leute machen sich Sorgen, weil Kinder mit Kriegsspielzeug spielen und Teenager Gewaltvideos gucken, wir fÃrchten, sie könnten einer Kultur der Verrohung anheimfallen. Niemand sorgt sich um Kinder, die Tausenden - buchstÃblich Tausenden - von Songs Ãber gebrochene Herzen, ZurÃckweisung, Schmerz, Leid und Verlust lauschen. Von allen Menschen, die ich kenne, haben diejenigen am wenigsten GlÃck in der Liebe, denen Popmusik am meisten bedeutet. Ich weiþ nicht, ob Popmusik der Auslöser dieses UnglÃcklichseins ist, aber ich weiþ, dass sie schon lÃnger traurige Songs hören, als sie ein unglÃckliches Leben fÃhren." Tipp: "Let`s get it on" von Jack Black, dem liebenswerten Chaoten aus dem Film. Denn der gute Herr ist nicht nur Schauspieler, sondern passenderweise auch noch Musiker (Band: Tenacious D.)!
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