Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ausgereifter Silberling!!, 20. März 2002
Ich habe diese CD gehört und war beeindruckt. Ich hatte von Soilwork vorher noch nichts gehört, doch das Know-How von Devin Townsend als Producer haben mich neugierig gemacht. Wenn man die "Natural Born Chaos" mit den anderen Alben vergleicht (die ich mir natürlich auch besorgt habe), hört man deutlich Devin Townsends Einflüsse. Viele Keyboard-Effekte klingen wie von seinen Alben, passen sich aber ideal in Soilworks Songwriting ein. Die Songs sind nicht härter als auf älteren Soilwork-Scheiben, dafür aber ausgereifter und die Refrains sind richtige Ear-Catcher!! Die Songs "Black Star Deceiver" und "Follow the Hollow" haben klaren Kult-Charakter!! "Mercury Shadow" ist eher für die ruhigeren Gemüter, genau wie "As We Speak". "No More Angels" driftet zumindest im Refrain schon ein wenig in Pop-Gefilde ab, ist aber dennoch ein sehr gutes Lied. Von der Härte her sind noch am ehesten "Black Star Deceiver" und "The Flameout" mit den älteren Alben zu vergleichen. Alles in Allem eine sehr empfehlenswerte CD!! Wer an Soilwork die Härte mag, sollte allerdings erstmal Probehören, denn so hart wie z.B. auf der Steelbath Suicide oder The Chainheart Machine geht es nicht zu. Dafür kann man umso mehr sehen, wie sich die Band weiterentwickelt hat!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die Zukunft des Metal, 13. November 2002
Einfach genial! Die Jungs liefern sich einfach Klasse Duelle mit In Flames wer denn nun die besseren Songs abliefert und der Fan profitiert hiervon. Und wie!A Predators Portrait war schon geil. "Clayman" von In Flames hat mir noch einen Tick besser gefallen. Dann kam diese Scheibe und hat mindestens mit In Flames gleichgezogen. Diese Schweden habens einfach drauf. Härte, Speed, Melodie...hier ist alles zu einem super Cocktail zusammengemixt worden, der nie langweilig zu werden scheint. Gerade die sich ständig abwechselnden Gesangsstile von Speed sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Für alle Fans von Göteborg-Melodic-Death-Metal, In Flames, Dark Tranquilty, Children of Bodom ein Muss.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
State of the art metal, 23. März 2003
Erstmal eines vorweg: ich bin absolut kein Freund von Death oder Black Metal, weil ich mir zu viel Growl-Gesang einfach nicht ziehen kann. Aber es gibt Ausnahmen: immer dann, wenn eine Combo es versteht, harte Musik mit einprägsamen Melodien zu verbinden, komme ich auch mit Death- oder Black-Metal lastigem Gesang klar. Bestes Beispiel war für mich bislang der Neo-Thrash von Fear Factory und derem Referenzalbum Demanufracture. Bis jetzt. Seit einigen Monaten schon blockiert nämlich Soilworks "Natural born chaos" meinen CD Player und ich muß sagen, dass dies DIE Metal-CD der letzten 5 Jahre wäre, wenn die Songstrukturen noch etwas abwechslungsreicher wären. Nicht, dass ich falsch verstanden werde: die mit raffinierten Arrangements und spieltechnischen Details (Dream Theater mit wesentlich! mehr Härte) nur so gespickten Songs sind allererste Sahne, aber was einen Klassiker für die Ewigkeit (Master of Puppets, Number of the Beast, Blizzard of Ozz...) ausmacht, ist halt noch ein (wenig) mehr differenziertes Songmaterial (z.B. eine Ballade oder auch mal ein Midtempo-Stampfer). Insbesondere beinhaltet das auch einen nicht immer ähnlichen Wechsel zwischen Growls in den Strophen und cleanem Gesang im Refrain. Das könnte man noch variabler gestalten! Das ist aber auch wirklich der einzige kleine Kritikpunkt an dieser Scheibe. Ansonsten: all killers, no fillers. Spieltechnisch auf einem sagenhaften Niveau (der Schlagzeuger ist tierisch - hört Euch alleine die Breaks im Opener "Follow the Hollow" an) mit absoluten Ohrwurm-Melodien versehen (meine beiden Favoriten: "Blackstar Deceiver" und "No more angels"), besser geht es kaum. Wenn es den Schweden mit dem neuen Album gelingt, meinen oben genannten Kritikpunkt noch auszumerzen, dann haben wir endlich (!) eine Band, die in die Fußstapfen von Maiden und Metallica treten könnte. Ein Hammer!
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