Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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104 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Heute schon fast real..., 28. Mai 2003
Die Trueman Show ist wahrscheinlich Jim Carreys bester Film. In diesem Film spielt Jim Carrey nicht, wie sonst immer einen „Klaumaukhelden", sondern den ganz Normalen Nachbar der neben einem wohnt. Gerade in dierser für Ihn untypischen Rolle trumpft Jim Carrey wirklich auf , und gibt dem Film das Flair, das diese Geschichte so interessant macht.Die Geschichte selber zeigt eine sehr interessante Geschichte, die 1998 als der Film in den Kinos war noch eine Fiktion war, nämlich dass das Leben eines Menschen im TV live zu verfolgen ist. Der Hauptdarsteller Truman Burbank lebt in der kleinen Küstenstadt Seahaven seit seiner Kindheit. Dort lebt er, arbeitet er und ist verheiratet. Was er nicht weiß ist, dass die ganze Welt um Ihn herum nur ein riesiges Studio ist, und das letztlich sein ganzes Leben eine große Seifenblase ist, und er manipuliert wird. Irgendwann aber schöpft Trueman verdacht, dass irgendetwas nicht stimmt, ein Scheinwerfer fällt vor seinem Haus auf die Strasse, im Radio hört er merkwürdige Funksprüche, und letztlich dreht sich alles um Ihn und die Welt die für Ihn geschaffen wurde. In unserer heutigen Realität haben die privaten Programme haben aber gezeigt, dass diese Filmfiktion eine brutale Wirklichkeit ist. Gerade durch Sendungen wie Big Brother und andere „Real Life Soaps" wird der Film „Die Trueman Show" noch interessanter, weil er schon fast an der Wirklichkeit ist. Es bleibt abzuwarten, wann der erste Mensch in einer täglichen Sendung gezeigt wird, und das über einen sehr langen Zeitraum... !? Die Anfänge sieht man ja schon im TV. Die „Trueman Show" ist wirklich ein super Film. Wenn man genau hinschaut sieht man schon wie das Leben anderer in das Leben der Allgemeinheit einzieht. Mich hat der Film sehr nachdenklich gemacht, denn letztlich wird der TV Medienlandschaft der Spiegel vorgehalten. Und ich bin mir schon sicher das weg zu dem „Real TV" weiter voran gehen wird.... Fazit: Ich kann den Film wirklich jedem ans Herz legen. Es ist meiner Meinung nach Jim Carreys bester Film, der sehr viel Tiefgründigkeit aber auch Humor besitzt. Daher 5 Sterne!!!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Big Brother in gesteigerter Form, 27. Februar 2007
Kurz zur Story: Truman (Nachname hab ich vergessen) lebt in einer kleinen idyllischen Stadt die auf einer Insel liegt. Sein Leben verläuft total geregelt bis ihm eines Tages ein Scheinwerfer vor die Füße fällt. Solche und ähnliche Unfälle häufen sich. Truman kommt langsam der Wahrheit auf die Spur und die stellt sein gesamtes bisheriges Leben in Frage. Alle Personen um ihn herum sind Schauspieler und die schöne Stadt mitsamt Insel und Meer liegt in einem riesigen Fernsehstudio...
Um es gleich am Anfang zu sagen der Film hat mich schwer begeistert. Das erschließt sich aus mehreren Punkten. Zum einen Jim Carrys schauspielerische Leistung, kennt man ihn sonst vorwiegend aus lustigen bis schon albernen Rollen beweist er hier als Truman, dass er mehr kann als Grimassen zu schneiden. Er spielt zurückgenommener wie für ein Drama (welches die Truman Show ja in manchen Teilen ist) angemessen ist, doch kommt sein Schelm bei den richtigen Stellen wieder zum Vorschein.
Außerdem finde ich das Thema und dessen Umseztzung einfach genial. Big Brother in extrem. Ein Mensch der als ungewolltes Baby ausgewählt wurde um in einer bis ins kleinste Detail inszenierten Umgebung aufzuwachsen und dabei von seiner Geburt an von Millionen von Fernsehzuschauern auf der ganzen Welt beobachtet wird, natürlich ohne sein Wissen für mehr Authentität. Gefilmt wurde auch aus den verschiedenen Kameraeinstellungen der Show was dem Film filmerisch noch das gewisse Extra verleiht.
Die Truman Show ist ein Schreckensszenario und übt Kritik am heutigen Fernsehen und Fernsehzuschauer aus. Was ist das für eine Welt wo ein Mensch ohne sein Wissen in ein gläsernes Gefängnis gesteckt wird und Millionen von Zuschauern diesfür ihre Schaulust billigen und gar nicht mehr hinterfragen, wie das eigentlich für diesen Menschen ist. Wie man bei Big Brother sehen kann gibt es solche Formate noch immer im Fernsehen, soch so viel ich weis ist das zum Glück nicht mehr so erfolgreich was man dem Publikum anrechnen muss.
Wie schon gesagt finde ich die Truman Show absolut empfehlenswert. Ein Film der auf der einen Seite unterhält und auf der anderen Seite kritische, moralische Fragen aufwirft.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bitterböse Satire über Schein und Sein der TV-Welt, 26. November 2002
Truman Burbank (Jim Carrey) ist ein tragischer Held. Er ist der Hauptdarsteller einer nach ihm benannten Reality-Show. Täglich schalten Milliarden Menschen in aller Welt ihren Fernseher ein um zu sehen, wie Truman aufwächst, wie sein Vater stirbt, er seine erste große Liebe kennen lernt - kurz wie das ganz normale Leben eines amerikanischen Durchschnittsjungen aussieht. Das Besondere dabei: Truman weiß nicht, dass er Held einer Fernsehshow ist, dass sein ganzes Leben nach den Plänen von Regisseur Christof (Ed Harris) verläuft, der nichts dem Zufall überlässt. So ist weder der Tod des Vaters echt, noch das erste Rendezvous mit der zukünftigen Ehefrau zufällig. Alle Menschen um Truman herum sind Schauspieler, schotten ihn von der Außenwelt ab und halten ihn - ohne dass er es merkt - in seinem Kleinstadt-Gefängnis Sea Haven gefangen, in dem ihn zehntausende Kameras Tag und Nacht filmen. Doch mit der Zeit schöpft Truman Verdacht und fragt sich, wie real sein Leben wirklich ist. Schließlich macht er sich auf, setzt sein ruhiges Kleinstadt-Leben aufs Spiel, um die Wahrheit hinter den Dingen zu suchen - meisterhaft gespielt von Schauspieler Jim Carrey, der in dieser Rolle zeigt, dass sehr viel mehr als nur ein Grimassenschneider und Komödiant in ihm steckt. Fazit: Die "Truman Show" ist wohl eine der besten und hintergründigsten Satiren, die je gedreht wurden.
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