|
16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
ein wirklicher soundtrack, kein sounddreck..., 13. November 2003
meist haben die teile ja das problem, dass sie nur in kombi mit dem film "funktionieren". und fuer sich allein gehoert stellt sich ein grosses fragezeichen ein...ohne die rasanten oder eindringlichen filmbilder ist das ganze dann das, was es eigentlich auch sein soll-etwas was die filmbilder unterstuetzt.hier ist das nicht so! der film ist packend, die musik dazu auch. es geht schon los mit dem (zu recht)oscar praemierten springsteen song "streets of philadelphia". nix gegen den boss als rocker - aber ich kenn nur wenige songs von ihm die so unter die haut gehn, und dann von innen die haerchen aufrichten. danach kommt ein neuer titel (jetzt auf der neuen best-of von ihm drauf) von peter gabriel namens "lovetown". was muss man zu gabriel noch mehr sagen... etwas spaeter ein song von "sade". dann kommen die "spin doctors". die "indigo girls" zeigen ihre ausdrucks- und stimmenstaerke bei "i don`t wanna talk about it" (man, frau auch..kennt es von rod stewart). dann die callas mit "la mamma morta". danach sehr ruhiges, fast gehauchtes "philadelphia" von neil young + ganz am schluss ein instrumental. auf letzteres koennt man verzichten...aber der rest ist top. eine faszinierende mischung - peter gabriel und die callas. sade und springsteen auf einem album?! es ist praechtig geworden. abwexlungsreich, in sich stimmig, eindringlich, betoerend - eins der besten soundtracks ueberhaupt!
|