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Produktinformation

  • Audio CD (1. September 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Century Me (SPV)
  • ASIN: B000025C09
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 81.025 in Musik (Die Bestseller Musik)

 
1. Wildhoney
2. Whatever That Hurts
3. The Ar
4. 25th Floor
5. Gaia
6. Visionaire
7. Kaleidoscope
8. Do You Dream Of Me?
9. Planets
10. A Pocket Size Sun

Produktbeschreibungen

INTRO

Eine der besten Schwedenbands meldet sich mal wieder mit einem echten Hammer zurück. "Wildhoney" ist die logische Weiterentwicklung von "Clouds", dem überaus erfolgreichen letzten Album der Band, die nur noch aus dem Sänger/Gitarristen und dem Bassisten besteht. Dieses Meisterwerk birgt derart schöne Melodien, so viel gediegenen Pathos und wunderschönen Schwermut, daß der Hörer in einer fernen Welt, auf Keyboardteppichen getragen, entschwindet, um erst nach der gesamten Spielzeit wieder aufzuwachen, traurig, daß schon alles vorbei ist. Doch wozu gibt es die Repeat-Taste? Also los, was muß ich hier denn noch rumschwärmen, geht los und holt es Euch, Ihr werdet nicht enttäuscht sein - außer Ihr heißt Rouven B. und mäkelt andauernd, Euch sei die Stimme zu lasch geworden.

Christian Kruse / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Meilenstein, 30. Juni 2002
Von Sascha Göhlich "Sascha" (Kassel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ein Album, wie es eine Band nur einmal in ihrer Karriere erschaffen kann. Perfekte Mischung aus meditativer Melancholie und kontrollierter Agressivität, zumal Johan Edlund seine Stimme auf dieser CD in einer sonst nie erreichten und den Charakter der einzelnen Stücke unterstreichenden Variabilität einsetzt.
Das ganze Album kann fast als ein einziges, durchgängiges Stück angesehen werde, bei dem jederzeit alles stimmt und die Spannungsbögen auch von Instrumental zu mit Gesang ausgestatteten Stücken nie zu lang oder zu kurz oder falsch in Szene gesetzt sind. Einzelne Songs herauszuheben würde dem Gesamtwerk Unrecht tun und außer Acht lassen, dass es - je nach eigener Situation - immer wieder andere Stücke gibt, deren Tiefe einem plötzlich bewusst wird. Meine derzeitgen Favoriten sind allerdings "Whatever That Hurts" (auch live immer wieder ein Hammer!), "Gaia" und "Do You Dream Of Me?"
Einziger Kritikpunkt ist die Länge von gerade mal 42 Minuten; ansonsten: Pflichtkauf für jeden Freund guter, tiefer und berührender Musik.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Klimax in Tiamats Entwicklung, 19. November 2002
"Wildhoney" ist nicht nur Album des Jahres 1994 (laut RockHard & MetalHammer, unisono!), sondern auch Tiamats bestes Album. Es ist im Grund ein einziger Song, eine Symphonie in mehreren Teilen. Von Krachern wie "The Ar", mitreißend und kraftvoll, bis zu "A Pocket Size Sun", das eher an einen Spaziergang am Strand erinnert, wird hier alles geboten: Killer-Riffs mit schwebenden Keyboards (The Ar), schwerelose Traumsequenzen (Nine Planets), leuchtend-warme Bilder (Gaia). Das Artwork von Kristian Wahlin (zu jedem Song) rundet das akustische Ereignis durch ein visuelles Erlebnis ab (was für geniale Bilder!). Diese Platte ist Johan Edlunds unerreichtes Meisterwerk, alles Spätere war in meinen Augen zwar noch gewohnte Tiamat-Qualität, aber nicht mehr ein solch prägender Meilenstein wie Wildhoney. Ein Pflichtkauf für Anhänger des anspruchsvollen Metal.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Klassiker!!!, 31. August 2004
Der instrumentale Titelsong eröffnet dieses Meisterwerk mit „Naturgeräuschen" (zirpende Insekten, quakende Frösche etc.), die in mir ein gewisses Harmonie-Gefühl wecken. Nach wenigen Sekunden mischt sich eine unverzerrte Gitarre in das Spektakel, die eine Akkordzerlegung spielt. Die so entstandene entspannende Atmosphäre wird allerdings abrupt durch den zweiten Song „Whatever That Hurts" gestört, der sich nahtlos anschließt und sofort mit lauten, verzerrten Powerchords beginnt, welche das Akkord-Thema des Titelsongs aufgreifen und somit variieren.

„Whatever That Hurts" entwickelt sich allerdings rasch zu einer epischen Nummer. Sphärischer, düsterer Gesang in den Strophen, von cleanen Gitarren und Keyboardteppichen getragen - dieser Song explodiert nur im Refrain, wo die verzerrten Gitarren vom Anfang auf fies gebrüllte Vocals treffen. Nach einem Gitarrensolo und dem Schlussrefrain setzt bereits die Pianomelodie des dritten Songs „The Ar" sanft, aber bestimmt ein, welche „Whatever That Hurts" bis zum Ende begleitet.

„The Ar" beginnt nun sogleich mit dem Refrain - eine verzerrte Gitarre, welche hier das Piano vom Melodie-Spiel ablöst und das Thema rockig fortführt. Auch ein Chor setzt ein und begleitet die Gitarre bei der Melodieführung. In den Strophen dominiert wieder einmal der düstere Gesang, der sich im Mittelteil, unterstützt von Akustikgitarren-Akkorden und pulsierenden Keyboard-Sounds zu einem geheimnisvollen Flüstern/Sprechen wandelt. Eine Variation des Refrains beendet den Song, welcher wieder einmal nahtlos in das zweite Instrumental „25th Floor" übergeht, das ausschließlich aus bedrohlichen Keyboardklängen besteht.

Danach folgt der meines Erachtens beste Song dieses Albums: „Gaia". Beginnend mit einer schönen und warmen Keyboard-Melodie, welche sich auf einem simplen, aber trotzdem interessanten Schlagzeug-Bass-Rhythmus bewegt, wird das Stück in den Strophen einmal mehr von düsterem Gesang, untermalt von epischen Background-Chören, getragen, basierend auf demselben (stellenweise etwas variierten) Rhythmus. Im Refrain setzen verstärkt Keyboards ein, welche die bekannten Soundteppiche legen. Nach einer fast schon Pink Floyd-artigen Lead-Gitarren-Interlude folgen zweite Strophe und wieder der Refrain, die dann wiederum von einer Piano-Interlude abgelöst werden. Das Stück läuft nach einem weiteren Refrain mit einem sphärischem Gitarren-Solo aus, welches sich wunderschön auf den Keyboard-Sound legt. Perfekt!

„Visionaire" beginnt mit sauberen, zerlegten Gitarrenakkorden, in die plötzlich und abgehackt eine verzerrte Gitarre ihre Powerchords streut. Der Song fällt durch seine brutaleren Strophen-Vocals auf. Der Gesang im Refrain ist jedoch sehr gegensätzlich: Hier wird sehr leise gesprochen. Die anfänglichen Gitarrenakkorde ziehen sich durch das gesamte Stück, wie immer von Keyboards unterstützt. Der Song endet nach einem schönen Gitarren-Solo und nochmaligem Refrain.

Donner und strömender Regen leiten zu „Kaleidoscope" über, dem dritten Instrumentalstück, dessen Sound aus gezupfter, akustischer Gitarre besteht, die über dem Regen (welcher die ganze Zeit im Hintergrund zu hören ist) ihre schöne Weise spielt.

Daran schließt die liebliche Melodie der Ballade „Do You Dream Of Me" an, und lässt den Regen verschwinden. Johan Edlund singt sehr gefühlsbetont, begleitet von anften akustischen Gitarren und Keyboards. Der Mittelteil des Stückes offenbart einen veränderten (fast arabischen) Rhythmus und bringt ein schönes Akustikgitarren-Solo mit sich. Das Ende des Songs bestreitet eine getragene Lead-Gitarre, auf dem ursprünglichen Thema solierend.

„Planets", das letzte Instrumental, dass sich wieder direkt an „Do You Dream Of Me" anschließt, beginnt mit einer sphärischen Lead-Gitarre über Keyboardteppichen, die zweite Hälfte des Songs wird jedoch ausschließlich von epischen Keyboardklängen ausgefüllt.

Das Album endet mit „A Pocket Size Sun", das mit sanft angeschlagenen Gitarrenakkorden und gefühlvollem Gesang beginnt. Bass und Schlagzeug setzen in der zweiten Strophe ein und treiben das balladeske Stück mit einem fast schleppenden, getragenen Beat voran. Im weiteren Verlauf gibt es immer wieder Beat-Unterbrechungen und Variationen der Melodie, die fast wie kleine Soli anmuten. Der Song läuft mit Schlagzeug- und hektischen, sich der Begleitmusik fast unterordnenden, Gitarrenvariationen aus.

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5.0 von 5 Sternen Sphärisch düstere Melancholie...
... die geradezu überwältigt! Selten hat mich ein Musikalbum so mitgerissen wie "Wildhoney" von Tiamat: ein atmosphärisch dichtes, intensives und eindringliches Gesamtkunswerk,... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Chris Bayer veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen PSYCHEDELIA
Tja, was kann man zu dieser Band noch sagen ?! Begonnen als 2 Mann Death-Metal-Kombo unter dem Namen Treblinka, verewigten die beiden Schweden Johan Edlund und Johnny Hagel mit... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Andreas Hilzensauer veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Ich weiss nicht,....
....aber irgendwie kann ich mich mit diesem Album nicht anfreunden. Nichts, das ichs nicht versucht hätte. Lesen Sie weiter...
Am 26. August 2004 veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Nur eine kleine Warnung...
...an alle jüngeren Hörer, wie ich es einer bin. Ich war nämlich schwer enttäuscht, als ich mir "Wildhoney" kaufte und darauf nur depressiv vor sich hin dümpelnde Liedchen fand... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2002 von Frenni

5.0 von 5 Sternen Beste Platte in meiner Sammlung
Warnung: Das Hören von "Gaia" führt zu starken Suchterscheinungen!
Wer die melancholischen Pink Floyd's mag, Katatonia gut findet und auch DoomMetal-Elementen nicht... Lesen Sie weiter...
Am 8. Januar 2002 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Was soll man groß schreiben?
Manchmal gibt es halt Alben auf denen alles stimmt. Das perfekte Tiamat-Album. Sie werden es wahrscheinlich nie wieder schaffen, ein Album dieser Güte zu veröffentlichen. Lesen Sie weiter...
Am 1. April 2001 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Unglaublich.
Genre-übergreifend eine der besten Scheiben, die ich habe. Gänsehaut pur. Unglaublich. Wärmstens zu empfehlen.
Am 21. November 2000 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen wunderbar durchkomponiertes und vielschichtiges werk
4. Studioalbum von Tiamat, am 25.10.1994 veröffentlicht. Tiamat, bis vor kurzem mir noch gänzlich unbekannt, klar den name schon oft gehört, aber mehr auch nicht. Lesen Sie weiter...
Am 16. November 2000 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Meilenstein!
Eine der schönsten und melodischsten CDs,die ich je gehört habe. Ein absoluter Meilenstein des melodischen Metal. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2000 von EOS20D

5.0 von 5 Sternen Natur plus Hardrock gleich gute Musik?!
Tiamat, eigentlich in die Heavy- Metal- Fraktion einzuordnen, legen hier ein Album vor, das auch Nicht- Heavy- Metal- Fans (wie ich) mögen können. Lesen Sie weiter...
Am 15. Dezember 1999 veröffentlicht

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