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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wenn ich von all meinen CDs nur drei behalten dürfte: DIE wäre dabei!, 28. Dezember 2006
The Sisters of Mercy polarisieren und ich kann mir vorstellen, dass diese "Best of" den Fans der frühen Sisters-Alben ein Dorn im Auge ist. Die wirklich harten, treiben Songs wie "Vision Thing" oder "Temple of Love (in der Remix Version)" sind weitaus weniger experimentell und düster als die frühen Songs, aber wer auf Dark Wave / Gothic steht und auch der Metal-Schiene nicht abgeneigt ist, der MUSS hier zugreifen! Die über 8-minütige Version von "More" ist für mich einer der besten Songs, die ich je gehört habe. Zum Ende der Platte wird es dann mit "Lucretia my reflection", "Dominion" und "This Corrosion" etwas düsterer und ruhiger und mit "Walk away" bzw. "Body and soul" hat man dann auch die Kurve hin zu der frühen Ära geschafft. Sicher dominieren die kommerziell erfolgreicheren, geschliffeneren Songs auf dieser Platte, aber für die Puristen gibt es ja noch die Zusammenstellung "Some girls wander by mistake".
Diese Platte ist (fast) perfekt: Lediglich den Opener "Under the gun" würde ich durch "Ribbons" ersetzen...
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gothic? Ausverkauf? Nicht bei dieser CD!, 29. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Best-Of-Platten kommen immer wieder in Mode, heute wie auch in 1993. Wobei diese Auswahl exklusiv ist, denn bei dieser Band lohnt es sich, über den Tellerrand der Créme de la Créme auf dieser CD hinwegzuschauen, um weitere große Songs von Eldritch und Co. zu entdecken."Gruft-Rock" findet sich hierbei nicht auf der CD, es ist vielmehr das Image, womit die Sisters behaftet wurden, welches weder mit der Musik noch mit der Band viel zu tun haben kann. Kraftvolle Songs aus der Zeit zwischen 1984 und 1993 wurden ausgewählt, um eine möglichst repräsentative Perspektive um das Schaffen der Band zu erlangen. Die Tatsache, dass es Wechsel im Line-Up der Band gab, die auch den Sound geprägt haben, ist nicht weiter erheblich. Die Konstante in der Bandgeschichte, Andrew Eldritch nämlich, ist es, die den recht wilden Sisters-Mix auf der CD immer einzigartig wie die Sisters klingen lassen. Diese "Best Of - Vol. 1" ist die bislang letzte CD der Sisters. Man darf auf Knien zu den Göttern der Welt beten, dass es auch mal ein "Vol. 2" geben wird, damit diese Kultband endlich den Status bekommt, den sie verdient.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Andrew rules, 25. November 1999
Von Ein Kunde
Eins vorneweg: als Sisters-Fan muss man diese CD wohl einfach besitzen.Zunächst sind die beiden bekanntesten Songs von den Sisters drauf, nämlich "Temple of Love" mit Ofra Haza (genial!) und "More", das wohl bekannteste von Andrew. Aber auch die anderen Songs sind nicht zu verschmähen. Da hätten wir zu einen das etwas ruhigere "Under the gun", aber auch die etwas peppigeren "This Corrosion" und "Dominion/Mother Russia". Wer Sisters kennt, vermisst sicher auch das eine oder andre, z.B. "Flood" u.ä., aber eigentlich sind die richtig guten Knaller alle auf dieser CD drauf. Wer Sisters noch nicht kennt, der sollte sich wohl für diese CD entscheiden, um einen guten Überblick über Andrews Machwerk zu erlangen. Sie ist durchaus auch für Leute geeignet, die noch nie was aus dieser Sparte angeschafft haben. Und grundsätzlich sei auch mal gesagt, daß Sisters absolut keine Gruft-Band ist (s.o.). Also, meine Empfehlung: kauft diese CD, wenn ihr euch auch nur ein bißchen für diese Art von Musik interessiert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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