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Spanking - Lust und Leidenschaft
 
 

Spanking - Lust und Leidenschaft (Taschenbuch)

von Antje (Autor), Andreas (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 168 Seiten
  • Verlag: Marterpfahl Verlag; Auflage: 1. Aufl. (7. April 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3980610454
  • ISBN-13: 978-3980610452
  • Größe und/oder Gewicht: 21,1 x 15,4 x 1,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 23.393 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Autor über sein Buch

Disziplin wie in der guten alten Zeit
Wie schön wäre es doch, einen Partner zu haben, der noch ein richtiger Mann ist, der Widerstand leistet, der sich Zickigkeiten von seiner Freundin oder Verlobten nicht einfach bieten läßt, sondern das Mädel ruhig und entschlossen übers Knie legt und ihm Manieren beibringt! Diesen Stoßseufzer wird schon so manche junge Frau ausgestoßen haben (und nicht wenige Männer…) – Autorin Antje beließ es nicht dabei, sondern setzte in die Tat um, wovon andere nur träumen. Der erste Teil des Buches berichtet von ihrer Selbstfindung, vom Ausloten der Grenzen, von der Gratwanderung zwischen selbstbewußtem Alltags- und Berufsleben und lustvoller Unterordnung im Liebesleben, von der Suche nach dem idealen Partner.
Andreas liefert im zweiten Teil des Buches die dazu passenden „Geschichten zum Träumen“, Geschichten von altmodisch männlich-patriarchalischer Strenge, von lustvollen Züchtigungen und klarer Rollenverteilung wie in der guten alten Zeit, als die Welt bekanntlich noch in Ordnung war.


Klappentext

»Au, das tut weh! Laß mich sofort aufstehen!« Die Hand des Mannes knallte unerbittlich auf ihren Po, zog ihr Hieb um Hieb hinten drüber. Sie wand sich über seinem Schoß; das nackte Hinterteil war gänzlich seiner Gnade ausgeliefert. Inges Höschen hing in den Kniekehlen, der Rock war hochgeschlagen - eine schmachvoll entwürdigende Position -, und doch genoß sie jeden Augenblick. Der Mann hatte sie einfach vorgenommen. Er hatte nicht darüber diskutiert. Alle ihre Ausreden und Entschuldigungen hatte er ignoriert und sie stattdessen übergelegt. Seine Argumente waren handfest, ihr Po leuchtete inzwischen dunkelrot.

Das unnachgiebige Piepen des Weckers riß Inge aus ihren intensiven Träumen. Das Bett war zerwühlt. Die dunkelhaarige Endzwanzigerin stand mühsam auf. Ihre Beine waren weich, und es fiel ihr schwer, den Traum abzuschütteln.

»Mir gehört der nackte Arsch versohlt!« Der Spiegel im Badezimmer enthielt sich eines Kommentars. Es nützte alles nichts. Sie konnte es nun mal nicht ändern.

Mit Träumen alleine wollen sich viele junge Frauen nicht mehr abfinden: Sie stehen zu ihrer Neigung und genießen es, wenn ihr Partner sie ab und zu kräftig übers Knie legt und ihnen klarmacht, wer die Hosen anhat. Wie ist das möglich? Während die meisten Menschen die Antriebe sadistisch veranlagter Menschen - in Grenzen - relativ leicht nachvollziehen können, ernten passive Flagellanten, masochistische oder devote Menschen nicht selten immer noch verständnisloses Kopfschütteln: Wie kann man - und insbesondere frau! - nur freiwillig Schmerzen und Unterordnung auf sich nehmen, dabei gar noch Lust empfinden? Sind diese Frauen nicht geistig im 19. Jahrhundert stehengeblieben? Mitnichten. Antje, eine selbstbewußte und erfolgreich im Berufsleben stehende junge Frau lebt und genießt ihre Neigung zum passiven Flagellantismus. Sie zeigt uns in ihrem autobiographischen Essay "Der Zauber des Flagellantismus" den nicht immer leichten Weg ihrer Selbstfindung: die Suche nach sich selbst, das Ausloten der Grenzen, das Spannungsverhältnis zwischen Selbstbewußtsein im Alltag und lustvoller Unterordnung im Liebesleben, den Weg von der Verdrängung zur Akzeptanz und Verinnerlichung ihrer Neigungen; Andreas liefert die dazu passenden »Geschichten zum Träumen«, Geschichten, die von strengen und lustvollen Züchtigungen erzählen und die Lust am Flagellantismus widerspiegeln.


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Nicht Fisch, nicht Fleisch - oder so ähnlich..., 19. November 2005
Von Ein Kunde
Das Büchlein ist zweigeteilt, wobei der erste Teil aus Antjes Feder stammt und der zweite Teil von Andreas geschrieben worden ist.

Antjes Beschreibung hat was stark autobiografisches, deshalb will ich das gar nicht in Frage stellen oder kritisieren. Allerdings fragt sich der geneigte Leser: Und was nu? Nicht immer hat ein "Coming Out" genug Qualität, in einem Buch dargestellt zu werden...

Und der zweite Teil: schnell erzählt, da simple Spank- und Flag-Geschichten, die alle nach ein und demselben Motto laufen: Komm' her, meine Kleine und streck den Po heraus, der gelbe Onkel wirds schon richten. Also, erotisch, fantasievoll oder abwechselungsreich sind Andreas Kreationen leider nicht.

Daher bin ich etwas konfus, wie ich dieses Buch beurteilen soll - nicht Fisch, nicht Fleisch ist wahrscheinlich die richtige Beschreibung, da keine Seite am Ende wirklich zufrieden oder befriedigt ist.

Von daher: nur bedingte Empfehlung zum Kaufen, weil die beiden Autoren nicht klar Stellung bezogen haben.

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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Hui, das Kribbelt!, 15. Januar 2003
Dieses Buch ist für jeden zu empfehlen, der in sich eine devote Seite spürt, aber damit noch Probleme hat. Die Geschichte der Autorin, die den ersten Teil des Buches ausmacht, hat mich persönlich sehr angesprochen und hat mir geholfen meine Neigung endlich zu akzeptieren und nicht als abnormal anzusehen. Auch hat es mir geholfen dieses brisante Thema meinem Mann näher zu bringen. Eine kleine Kritik hätte ich allerdings noch: die Geschichten im zweiten Teil waren mir teilweise zu krass, da es hier um Alltagssituationen geht, in denen Frauen von ihren Partnern ernsthaft gezüchtigt werden. Mir fehlt eine Geschichte, die Spanking mit Lust verbindet. Trotzdem regt es die Phantasie an. Jeder, der eine Neigung zu Spanking hat, wird nach dem Lesen ein Kribbeln verspüren, das Lust erweckt. Viel Spaß beim Lesen und Entdecken.......
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Zauber des Flagellantismus, 3. Juni 2001
Von Ein Kunde
Für den flagellantisch veranlagten Leser ist dieses Buch sehr interessant und aufschlußreich. Dem Aktiven gewährt es einen tiefen Einblick in die Psyche seiner Partnerin (bzw. seines Partners), während sich ein Großteil der passiven Liebhaber des Spanking darin wiederfinden. Ich halte dieses Buch für den gelungenen Versuch, den Menschen zu zeigen, daß sich Unterwerfung und Selbstbewußtsein nicht gegenseitig ausschließen, sondern eher das Gegenteil der Fall ist.

Darüberhinaus ist dieses Buch sehr sinnlich und regt zum Träumen an.

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5.0 von 5 Sternen Interessant
Der Autor gibt einen interessanten Einblick in das Gefühlsleben der beteiligten. Schön geschriebene Geschichten und ein in den Kopf der Protagonistenschauen heben das Buch von der... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von M.Walden veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Eine echte Qual
Tja, nur wenn das Mädchen vorher böse oder zickig war, darf es sich ordentlich den Hintern versohlen lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2006 von U. Sorge

4.0 von 5 Sternen Schöne Geschichten für Spanking-Fans
Mir gefällt dieses Buch sehr gut. Antjes Geschichte ist interessant und lesenswert. Super finde ich die Geschichten ihres Mitstreiters Andreas, die sich deutlich aus dem Wulst... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2006 von Helmut Donner

1.0 von 5 Sternen Ganz furchtbar...
Von vorn bis hinten... jede Geschichte ist im Kern gleich. Kein Platz für eigene Phantasien. Ich kann meinen Vor-Rezensierern nicht folgen.
Veröffentlicht am 9. April 2006 von Monika

4.0 von 5 Sternen Äußerst lehrreich und informativ, Spaßfaktor kommt zu kurz
Der erste Teil des Buches, die sehr teoretischen Ausführungen von Antje sind interessant und vermitteln wie schwierig es ist sich mit dem Thema Spanking zu beschäftigen ja... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2005 von Puscheline

5.0 von 5 Sternen Sehr schön...wer "Standard" mag
Ein gelungenes Buch. Antje beschreibt sehr schön ihren inneren Kampf, ihre Neigung zu akzeptieren, zu verinnerlichen und letztendlich auch zu leben. Lesen Sie weiter...
Am 24. August 2004 veröffentlicht

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Am 19. Juli 2004 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Für Frauen, die gerne den Hintern versohlt bekommen
Der Kauf war eine Art Teil eines Selbstfindungsprozesses.
Nun ja, ich habe das Buch gelesen und eins weiß ich jetzt sicher: Ich bin keine Frau, die sich gerne den "Hintern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2004 von Jennifer Reich

4.0 von 5 Sternen Zum Appetit holen geeignet
Antje beschreibt im ersten Teil des Buches ihre Suche nach ihrer Art des Spanking, die Schwierigkeiten an Informationen zu kommen und die emotionalen Schwellen, die es gilt zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2004 von xxtraumlandxx

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Als ich - ich weiß nicht mehr, wie - auf diesen Titel stieß, war ich davon seltsam, fast magisch angezogen und wurde nicht enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Am 31. Oktober 2003 veröffentlicht

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