Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Mäßige Erklärungen für ein hochinteressantes Thema, 14. Juli 2000
Von Ein Kunde
Fred Asbell mag zweifellos ein hervorrangender Bogenschütze, besser ein Bow - Hunter sein. Dies stellt er auch an allen Ecken des Buches deutlich heraus. Leider bleibt die Technik des instinktiven Schießens streckenweise unverständlich. Die wenigen Skizzen sind dann auch keine Hilfe, die Versäumnisse des Textes auszugleichen. Die im Buch enthaltenen Photographien sind beauerlicherweise von Aufnahmequalität und Informationsgehalt her wenig nützlich. Insgesamt ist das Thema unzureichend und schlecht Skizziert und bebildert. Es tauchen auch zu viele Begriffe des Bogensports auf, die der unbedarfte Leser nicht wissen kann. Nicht nur einmal erwähnt ein Kapitel Begrifflichkeiten, die erst im Darauffolgenden aufgegriffen und erklärt werden.Der Ich und Du - Stil ist stark gewöhnungsbedürftig. Die Jagderlebnisse im letzten Teil des Buches ist anteilsmäßig zu groß und spätestens nach der zweiten Geschicht nicht mehr angenehm zu lesen. Resümee: Ich habe mir von diesem mehr erwartet. Es gibt zwar wertvolle Hinweise die mich dem Ziel des instinktiven Bogenschießen näher gebracht haben, die aber in Summe nicht den Kauf dieses Buches gelohnt haben. Ein besserer Tip ist hier "traditionelles Bogenschießen" von Vorderegger/Kaiser, das es auch als On-Line-Buch gibt.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Wenn etwas "instinktiv" ist, wie kann man es erklären?, 9. August 2002
Eine Frage, die sich der Autor wohl nur unzureichend gestellt hat. Wer sich dieses Buch kauft, will wohl kaum Geschichten von der Bogenjagd hören (die in Deutschland ohnehin verboten ist) oder eine Bauanleitung für seine eigenen Holzpfeile (auch wenn es an sich interessant ist). Der Kernpunkt, nämlich: "Wie kann ich mit einem traditionellen Bogen wirklich gut schießen lernen?" wird etwas halbherzig abgehandelt. Einerseits sind viele hilfreiche Tipps zu finden, andererseits sind diese nur zu verwerten, wenn man bereits längere Ziet mit dem Bogen geschossen hat. Dem Einsteiger ist mit diesem Buch nicht geholfen, dem erfahrenen Bogenschützen hat es wenig zu bieten. Es stellt sich die Frage, wo die Zielgruppe des Buchs liegt!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Guter Einstieg in das instinktive Bogenschießen, 2. März 2008
Für mich als Bogen-Anfänger mit dem erklärten Ziel, rein instinktiv zu schießen, war dieses Buch eine Bereicherung. Die Technik des instinktiven schießens ist gut erklärt, es gibt nützliche Tipps und Hilfen zu Material und Technik. Nach dem lesen weiss auch jemand, der noch nie einen Bogen in der Hand hatte, worum es geht und wie man am besten übt. Da macht es nichts, dass das Buch vor 20 Jahren geschrieben wurde. Auch kleine Anekdoten, insbesondere über techniküberladene Compound-Bogner fand ich amüsand.
Leider stellt der Autor sehr oft und sehr amerikanisch sein eigenes Können heraus. Es ist wenig interessant, was Mr. Asbell in den 80ern für Tiere erlegt hat. Seine Freude an der Bogenjagd auf lebende Tiere (in Deutschland zum Glück verboten) kann ich nicht nachvollziehen, seine Begeisterung für instinktives schießen in der Natur, sei es auf Baumstümfe, Blätter oder Maulwürfshügel, hingegen schon.
Die s/w-Fotos und Skizzen sind für heutige Verhältnisse etwas dürftig, zeigen aber alles, was man lernen sollte. Am Ende des Buches gibt es einige Jagdgeschichten, die teils zum schmunzeln anregen, aber in einem Fachbuch eigentlich nichts zu suchen haben.
Wer also Interesse am instinktiven outdoor-schießen mit Langbogen oder Recurve hat und nicht im Schützenvereinskostüm in der Halle mit High-Tec-Compound-Bögen immer wieder auf eine langweilige Scheibe schießen möchte, ist mit diesem Buch gut bedient.
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