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Die Nacht ist aus Tinte gemacht: Herta Müller erzählt ihre Kindheit im Banat, 2 Audio-CDs
 
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Die Nacht ist aus Tinte gemacht: Herta Müller erzählt ihre Kindheit im Banat, 2 Audio-CDs [Audiobook] (Audio CD)

von Herta Müller (Autor, Erzähler), Thomas Böhm (Autor), Klaus Sander (Autor)
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: supposé; Auflage: 1 (31. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3932513886
  • ISBN-13: 978-3932513886
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wenn jemand so hervorragend erzählen kann wie die deutsche Schriftstellerin Herta Müller, bekommt das Medium Hörbuch eine neue Dimension. Müller erzählt großartig: präzise, fast lapidar, sehr dicht - und doch lässt sie ihre Zuhörerschaft wie durch den Zauberkristall der Kindheit in eine mittlerweile untergegangene Welt schauen. --Der Standard, Wien, 12. September 2009

supposé setzt ausschließlich auf das mündliche Erzählen. Denn persönliche Mitteilungen - ob von Wissenschaftlern oder Dichtern - gehen uns auf andere Weise nahe als das geschriebene Wort. Thomas Böhm und Klaus Sander ist es gelungen, die eher scheue Schriftstellerin Herta Müller zum Sprechen zu bringen. Ein Geschenk. --Radio Bremen, Literaturzeit, 6. September 2009

Vor zwei Jahren erschien das Hörbuch 'Ein Sommer, der bleibt', in dem Peter Kurzeck von seiner Kindheit in einem hessischen Dorf erzählt. In freier Erzählung, ohne Manuskript. Es wurde von der Kritik gefeiert und 2008 Hörbuch des Jahres. Das selbe Prinzip liegt nun der CD 'Die Nacht ist aus Tinte gemacht' zu Grunde. Thomas Böhm und Klaus Sander haben die Schriftstellerin Herta Müller über ihre Kindheit im rumänischen Banat befragt. Entstanden ist ein Tondokument von unvergesslicher Intensität. Ein Höhepunkt dieses literarischen Herbstes. --Blütenleser, Newsletter, Nr. 22, 14.-20. September 2009

Viele Kindheiten auf dem Lande mögen sich - abzüglich der rumänischen Eigenheiten - vor 60 Jahren ähnlich angefühlt haben wie die von Herta Müller in Nitzkydorf. Doch so darüber reden und sich derart in Details vertiefen, das vermögen nur wenige. Dem mutigen Berliner Label "supposé" sei Dank für dieses eindrückliche biografische Zeugnis einer großen Autorin und großen mündlichen Erzählerin. --Deutschlandfunk Büchermarkt, 24. September 2009

Sprich, Erinnerung: Herta Müller erzählt detailreich, mitteilsam und ohne poetische Übermalung von ihrer Kindheit und Jugend in einem der deutschen Siedlungsgebiete Rumäniens und beschwört dabei eine untergegangene Welt, in der die Mahlströme der Geschichte im individuellen Erleben aufscheinen. So wird der Zuhörer einbezogen in eine ungewöhnliche Lebensgeschichte. Ein wahres Hörbuch! --hr2-Hörbuchbestenliste, Oktober 2009

Womit soll ich als Müller-Neuling einsteigen? Mit einer CD! Denn im Hörbuch 'Die Nacht ist aus Tinte gemacht' erzählt Herta Müller auf fesselnde Art und Weise von ihrer Kindheit im rumänischen Banat, der Ceausescu-Diktatur und ihrer Ausreise nach Westdeutschland. --Hamburger Morgenpost, 9. Oktober 2009

Zum zweiten Mal gelingt so fulminant das Experiment des supposé Verlags, einen Autor erzählend zurück in seine Kindheit zu schicken: 'Ein Sommer, der bleibt. Peter Kurzeck erzählt das Dorf seiner Kindheit' war in seiner aus der freien Rede geborenen Poesie das eindrücklichste, was das Genre Hörbuch in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Herta Müllers aus dem Gespräch heraus entwickelte Erinnerung 'Die Nacht ist aus Tinte gemacht' unterscheidet sich stark von Kurzecks Wiederbelebung der verschwundenen, aber überhaupt nicht verlorenen Zeit: Bei ihm die geradezu exzessive Weltwahrnehmung, der Wunsch, nichts an das Vergessen verloren zu geben, der verzauberte Blick, der noch den kleinsten Dingen gilt. Bei Müller hingegen das verstörte, verängstigte, allerdings nicht minder genaue Schauen auf die Umwelt des Kindes. Hier Helligkeit, dort Dunkel. Faszinierend sind beide Rückblenden. Es ist zu wünschen, dass supposé-Verleger Klaus Sander noch weitere Autoren auf diese Weise zum Erzählen bringt - eine uralte und im Post-Gutenberg-Zeitalter ganz neue Gattung hat er der Literatur schon geschenkt. --Badische Zeitung, 9. Oktober 2009

Der Nobelpreis für Herta Müller, das ist eine Sternstunde für die deutsche Literatur, aber auch eine Sternstunde für die Jury in Stockholm. Den allerbesten Zugang zu Herta Müllers Welt und zu Herta Müllers Literatur bietet in meinen Augen ein aussergewöhnlich intimes Hörbuch von Klaus Sander und Thomas Böhm: Die Nacht ist aus Tinte gemacht heisst es, Herta Müller erzählt darin von der Welt ihrer Kindheit im Banat, und erschienen ist es im Verlag supposé. --Denis Scheck, ARD Druckfrisch, 1. November 2009

Die leicht zögernde Silbenfolge, der Ost-Akzent, in dem Herta Müller vom bäuerlichen Leben und der Arbeit auf den randlosen sozialistischen Maisfeldern erzählt, machen ihre Worte beinahe physisch greifbar. Ein Kleinod der Erzählkunst. --NZZ am Sonntag, 1. November 2009

Mit Herta Müller hat nicht nur eine wahre Dichterin den Literaturnobelpreis bekommen, sondern auch eine fantastische Geschichtenerzählerin. Kühl, überlegt, ohne Schnörkel und Pathos und doch packend, öffnet sie uns mit klaren Worten den Deckel zu ihrer Schatztruhe der Erinnerung. Ein Hörerlebnis der einzigartigen Art! --NDR 1, 27. Oktober 2009

Herta Müller erzählt mit ihrer weichen Stimme, in der immer ein leises Erstaunen über die eigenen Erlebnisse mitzuschwingen scheint, in eindringlichen Bildern, die voll sinnlicher Unmittelbarkeit sind. Wenn sie von den Kleidern, den Spielen, den Möbeln und den Pflanzen berichtet, dann verschmelzen Gegenstand, Gefühl und Sprache auf eine Weise, die einen unweigerlich in die beklemmende Enge der dörflichen Welt hineinzieht. Die CD eignet sich wunderbar als Einstieg in ihr Werk, weil man mit dem Ton der lyrischen Präzision ihrer Weltbeobachtung vertraut gemacht wird. Davon abgesehen sind diese gesprochenen Erinnerungen in ihrer Verschränkung von Sprache und Nachdenken selbst ein kleines Kunstwerk spontanen Erzählens. --Kölnische Rundschau, 26. Oktober 2009

Eine so erhellende wie einnehmende Annäherung an Herta Müller und die Ursprünge ihrer Poetik. --Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Oktober 2009


Kurzbeschreibung

In "Die Nacht ist aus Tinte gemacht" erzählt die Schriftstellerin Herta Müller ihre Kindheit im rumänischen Banat. Aus dem Gespräch heraus, ohne Manuskriptvorlage, erzeugt ihre behutsam sich vorantastende Stimme eine Atmosphäre dichter, spannungsreicher Intimität, in der vor dem Ohr des Hörers eine Welt zum Leben erweckt wird, die nur noch in der Erinnerung der Ausgewanderten existiert.
Das Leben der Banater Schwaben in Nitzkydorf ist geprägt von bäuerlichen Bräuchen und harter Arbeit. Die Abgeschlossenheit dieses kleinen Kosmos bekommt durch den Schulbesuch erste Risse: Im ständigen Wechsel zwischen Dialekt, Hochdeutsch und Rumänisch entdeckt das Kind, dass die Sprachen ganz unterschiedliche Augen haben, mit denen ganz unterschiedliche Dinge wahrgenommen werden können. Durch die Risse wird aber auch die Gewalt deutlicher erkennbar, die in den Körpern sitzt, derer sich die politischen Regime brutal ermächtigen. Für die 1953 Geborene sind die Folgen von Krieg, Deportation der Mutter in ein stalinistisches Straflager, Alkoholismus des Vaters und Enteignung der Familie alltäglich spürbar. So beschreibt Herta Müller ihre Kindheit - als sie von den späteren Nachstellungen der Securitate, dem gefürchteten Geheimdienst von Diktator Ceausescu spricht - als Einübung in die Angst, als Vorbereitung für die Angst aus politischen Gründen, die sie schließlich 1987 zur Ausreise in die Bundesrepublik treibt.

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen beim Zuhören Aufschlussreiches erfahren, 18. Oktober 2009
Von Detlef Rüsch "detlefruesch" (Freising, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 10 REVIEWER)   
"Die Nacht ist aus Tinte gemacht" - ein doppeldeutiger Titel, der in gelungener Weise das Erleben Herta Müllers deutlich macht; zum einen die dunkle Seite der Geschichte und das Erleben der Banater Schwaben als Minderheit in Rumänien und die schrecklichen Erfahrungen der Familie in Gefangenschaft und Deportation (schwarz wie Tinte); zum anderen die Bedeutung, dass aus diesem dunklen Kapitel heraus Herta Müller ihr schriftstellerisches Werk aufbaut, es sie antreibt dieses Kapitel immer wieder anders aufzuschreiben - und zu erzählen, wie auf dieser Doppel-Audio-CD.
Ohne Umschweife, lange Einleitungen oder musikalische Unterbrechungen kommt hier die 1953 im Banat geborene Schriftstellerin Herta Müller zu Wort.
Sie erzählt ihre Kindheit mit allen Facetten. Ob die schwere Landarbeit, das religiöse und familiäre Leben oder die politischen, sprachlichen und historischen Strukturen: Herta Müllers Erzählen fängt einen sofort ein und lässt einen nicht mehr los. Ihre klare, alltagsnahe und doch nicht banale Sprache geht gleich einem Spiralweg mal weit in die spezifischen Erlebnisse von Banat und Rumänien hinein, mal tiefer in den persönlichen Familienalltag. Sie führt einen gleich einer besonderen Heimatkennerin durch das Heimatdorf Nitzkydorf, macht einen Rundgang durch die Häuserzeilen und lässt Menschen und Tiere lebendig werden. Hierbei stellt sie aber nicht sich selbst in den Mittelpunkt, sondern den Raum um sie herum, welcher oftmals so eingeschränkt worden ist aufgrund der politisch-gesellschaftlichen Situation.
Die einzelnen Wörter und Begriffe wirken manchmal seltsam, da der Wortschatz in dem Banater Kosmos gelernt wurde und erst später sich mit anderen Sprachinseln verband.
Herta Müller erklärt aber direkt die Begriffe und wirkt nicht nur aufgrund ihres speziellen Dialekts sehr authentisch.
Wer Rumäniendeutsche - oder überhaupt aus ihrer Heimat Vertriebene bzw. Geflohene - verstehen bzw. ihr Schicksal erahnen möchte, der bekommt mit dieser Doppel-Audio-CD einen unglaublich tiefgreifenden Einblick in die Seelenwelt. Dieser unglaubliche Teil der deutschen Geschichte wird hier äußerst emotional lebendig und kann Völker- bzw.- Mitmenschverständigungssignale aussenden helfen.
Die wenigen Farbfotographien auf Umschlag bzw. CD und die beigefügte Karte von Banat helfen dabei, sich in die Gedanken- und Gefühlswelt von Herta Müller und die Banater Schwaben besser einzufühlen.
Die hervorragende Schnittfolge der einzelnen Erzählausschnitte von Herta Müller sind sehr kurz gehalten, so dass man leicht wiederholt einzelne Passagen anhören kann.
Im Gesamten eine unglaublich authentische Möglichkeit, Herta Müllers und vieler anderer Kindheit kennenzulernen und auf andere Weise Geschichte zu erfahren.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Himmelsschlüssel weiß, wo Du gerade bist und was Du tust, 29. Oktober 2009
Von Riyad Salhi "Riyad Salhi" (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
In keiner der 115 Minuten wird angedeutet, dass Herta Müller zur Schriftstellerin wurde. Man sieht sie auch nirgendwo abgebildet wie in den typischen Portraits in Kulturmagazinen am Schreibtisch, im Park oder an ungewöhnlichen Orten, mit vieldeutigem Blick. Fast könnte man meinen, dass statt Herta eine Variante von Lieschen Müller ihre Geschichte aus der deutschen Exklave erzählt. Die sprachlich-poetische Überplüschung von Gegenständen und Gefühlzuständen in Romanen wie "Atemschaukel", die entweder hochgelobt oder - wie von Iris Radisch - wegen ihrer Künstlichkeit gescholten wurde, ist absent und weicht einem freien, natürlichen Erzählfluss, der lange vor Stockholm geplant und aufgezeichnet wurde. Es ist die erste Publikation von suppose, die innerhalb weniger Wochen für eine zweite Auflage neu gepresst werden musste. Von den zwanzig mir bekannten Veröffentlichungen - von Bienen und Vögeln bis zur Nase hin zur Zwölftonmusik - ist dies die berührendste, die nachhaltig wirkendste - noch vor Kurzecks umfänglicher Versenkung in seine hessische Kindheit, die den Ruhm dieses Labels wenige Jahre zuvor weiter festigte. Die "Lowseller" (Rainer Sander) werden sich ohne jeden Zweifel zu Longsellern entwickeln, und man wird nach Jahrzehnten noch von diesen CDs sprechen, wenn längst keiner mehr CDs kaufen kann (nur unverbesserliche Retro-Fanatiker), sondern alles downgeloaded werden muss. Man braucht nichts von Herta Müller zu kennen oder zu wissen, um ihren Erinnerungen zu erliegen. Hinein gezogen wird man in eine magisch empfundene Kindheit, die gut war, die furchtbar war, die aus sehr viel Arbeit bestand, aus Hieben, aus verordnetem Akkordeonunterricht (das Akkordeon wurde von ihr dann im Brunnen versenkt), aus alten Quittungsblöcken, mit denen man sich den Hintern abwischen musste, aus Dingen wie dem "Himmelsschlüssel", der bedrohlich und bedeutungsschwer auf eine kindliche Existenz blickt, auf eigentümliche Gestalten wie den "Trommelmann". Herta war ein Kind mit "zu viel Fantasie", die all jene Dinge, die sie nicht verstand, mythisch überhöhte, für alles eine für Erwachsene unvorstellbare Erklärung fand, die von dem Gedanken besessen war, dass die Nacht und auch die dunklen Trauben aus (gefährlicher) Tinte bestehen, die immer sehr viel Angst hatte, auch vor dem Tod, und sich ihren eigentümlichen Reim auf alles machte. Verhöre, Drangsalierungen und Securitate kommen erst in der letzten halben Stunde vor, ihre großen Themen, und trotzdem spielen sie in diesen knapp zwei Stunden eher eine untergeordnete Rolle.

Herta war schon immer sehr mager und bekam Vitaminspritzen verordnet. Sie setzte die Organe eines nackten Mannes im Doktorbuch zusammen. Sie sammelt Vergehen für die Beichte. Sie hat erst sehr spät erkannt, dass Tiere leiden, wenn man sie schlachtet, und kann ihre Unwissenheit im Nachhinein kaum fassen. Wenn sie eine Eiskunsttänzerin, die sie in einem Film gesehen hat, mit ihrer Freundin nachspielt, dann ist diese an sich nicht allzu ungewöhnliche Begebenheit so plastisch und zärtlich erzählt, dass ich unwillkürlich mitten auf der Straße stehen bleiben musste und ein Auto mich anhupte. Sie konnte, als sie schließlich in der Stadt auf die Schule ging, nicht auf Asphalt gehen. Ihre wunden Füße. Ihre Antilopschuhe. Die Ausgrenzung, die Dorfsprache mit ihren Sonderwörtern, die Gewöhnung an die Angst in Studentenjahren - es hätte jemand die Speisen in ihrem Kühlschrank vergiften können in ihrer Abwesenheit. Doch für den Suizid ist sie nicht geschaffen. Wie sie sich an all diese Dinge heran tastet, ist auch wieder Kunst. Und zwar eine, die ohne Schwurbelsätze auskommt (die natürlich auch ihren Reiz haben, aber hier deplatziert wären).

Ich habe ihr nun zum zweiten Male zugehört. Ich werde "Die Nacht ist aus Tinte gemacht" nicht verkaufen, nicht verleihen. Ich schaue mir die Karte des Banat an und bin erstaunt, in wie vielen Dörfern die Deutschen in der Mehrzahl waren. Diese Kindheit hat nicht viel Schönes, Entspanntes, Gelöstes. Trotzdem erscheint sie nicht wie etwas, das man loswerden möchte, das Herta Müller vergessen will. Gleichwohl ist für Nostalgie kein Raum. Es ist eine versunkene, alte Welt. Ich bin suppose (mal wieder) so dankbar, dass ich an diesen biographischen Splittern teilhaben kann. Nun kenne ich Herta Müller, ich glaube, auch die Erwachsene. Ohne auch nur einen Roman oder ein Essay von ihr gelesen zu haben. Aber das kommt noch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Geschenk!, 25. Oktober 2009
Was mich neben den Geschichten und der unglaublich intensiven Stimme von Herta Müller noch begeistert, ist die Aufmachung der CD. Die beiliegende Karte vom Banat und der Plan von Herta Müllers Heimatdorf, in den sie handschriftliche Eintragungen gemacht hat, machen die CD zu einem kleinen Kunstwerk.

Und: So viele wunderbare Geschichten auf der CD. Und zu der CD eine von mir: Am letzten Samstag auf einer Geburtstagsparty. Drei Gäste schenken der Gastgeberin ein Buch von Herta Müller. Ich hatte die CD! Den Geheimtipp. Am Sonntag rief mich das Geburtstagskind an. Sie hatte es sich schon angehört und war genauso begeistert wie ich.
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