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Seegrund. 3 CDs
 
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Seegrund. 3 CDs [Audiobook] (Audio CD)

von Volker Klüpfel (Autor, Sprecher), Michael Kobr (Autor, Sprecher)
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (97 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Der Audio Verlag, Dav; Auflage: 1 (März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898136310
  • ISBN-13: 978-3898136310
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (97 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 14.299 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

    Beliebt in diesen Kategorien:

    Nr. 5 in  Bücher > Belletristik > Romane & Erzählungen > Regionen > Deutschland > Allgäu
    Nr. 31 in  Bücher > Comics & Mangas > Comics in Mundart

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Kleine schaurige Heimatkunde vorweg: Wer den Zugang zur Hölle suche, heißt es drohend auf der Website des Bayrischen Rundfunks, Abt. „Land und Leute“, liege beim Alatsee nahe Füssen genau richtig: Blutrote Färbung, purpurnes Nebelgewalle, tief unten, mangels Sauerstoff, nichts als der Tod!!!! Als wäre dies und der infernalische Schwefelgeruch nicht genug, soll auch noch ein verfluchter Mönch aus dem 17. Jahrhundert mit Rassel und Geheul seinen Soundtrack beisteuern. Ach ja, ein düsteres Geheimnis aus Deutschlands dunkelster Zeit soll hier angeblich auch noch versenkt liegen. Davon erwähnt der Bayrische Rundfunk allerdings nichts. Alles in allem also, kein schlechter Startplatz für Kommissar Kluftingers langerwarteten dritten Fall.

Dabei wollten der bärbeißige Allgäuer und seine Erika lediglich ihren Sohn und dessen neue Freundin in Füssen zum gemeinsamen Weihnachtsfest abholen. Nachdem Kluftingers xenophobes Hassgebrummel gegen japanische Neuschwansteinbesucher abrupt endet, als er entgeistert feststellen muss, dass Markus’ Neue aus dem Lande Nippon stammt, entschließt man sich zu einem Beruhigungsspaziergang entlang des idyllischen Bergsees. Der letzte Rest vorweihnachtlicher Stimmung fleucht ins Gebirg’, als die vier auf eine männliche Leiche in einer riesigen Blutlache stoßen. Angesichts der rätselhaften Zeichnung, die der Tote vor seinem gewaltsamen Ableben in den Schnee gekratzt hat, startet Kluftinger durch!

Bajuwarisches Mythengewaber, heimatlich wohliges Kässpätzle-Feeling, ein grantelnder Kriminaler, der die Maske voralpenländischer Betulichkeit oft genug herunterreißt --, das Autorenduo Klüpfel und Kobr scheint auf eine Goldader gestoßen zu sein, wie die Leserzuschriften beweisen. Ob im Nahkampf mit dem Fotohandy, seinem krudem Englisch („…your sunbrill, Miss!“), oder dem größten anzunehmenden Ungemach in Gestalt einer neuen Assistentin an seiner Seite --, gemächlich tapsend wie Braunbär Bruno treibt Kluftinger seine Allgäuer Ermittlungen um den toten Taucher vom Alatsee voran. Gestalten die sich anfänglich noch unerwartet zäh, so führen bald alle Hinweise auf den Grund des Alpengewässers und seines blutroten Geheimnisses, von dem der Bayrische Rundfunk, Abt. „Land und Leute“ partout nichts wissen wollte. Wir aber sind gerne eingetaucht in den schaurig-schönen Höllenschaum und freuen uns jetzt schon auf den vierten Kluftinger-Fall. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Kurzbeschreibung

Kässpatzle sind sein Leibgericht. Wenn er dabei gestört wird, kann der kauzige Kommissar Kluftinger ganz schön ins poltern kommen. Doch auch sein neuer Fall verdirbt ihm ordentlich die gute Laune: Die Leiche eines Tauchers liegt am Ufer eines Sees in einer riesigen, roten Lache. Was zunächst aussieht wie Blut, entpuppt sich als eine seltene organische Substanz aus dem Bergsee. Der Schlüssel zur Lösung des Falles muß tief auf dem Grund des sagenumwobenen Sees liegen. Ein kniffliger Fall für den sympathischen Kommissar, der sich diesmal zu seinem großen Mißfallen von einer Frau helfen lassen muß. Viele der Dorfbewohner scheinen mehr zu wissen, als sie zugeben, doch überall rennt der Kommissar gegen eine Mauer des Schweigens an.

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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen der bisher beste Band der Reihe, 3. August 2007
Von Ralph Berger "Modorok" (Franken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Seegrund: Kluftingers neuer Fall (Broschiert)
In Kürze soll der vierte Band des Autorenpaares Klüpfel und Kobr erscheinen - gut so!
Eine Wohltat für jene die drohen zu versumpfen - in all den depressiven Thriller der Neuzeit, wo kein Ermittler ohne gestörtes Persönlichkeitsbild mehr auskommt. Gut, der dritte Roman "Seegrund" verdient meiner Meinung nach das Prädikat Thriller nicht - ein gut durchdachter Krimi ist er jedoch allemal.

Obwohl alle Geschichten abgeschlossen sind, sollte man sie in chronologisch richtiger Reihenfolge lesen ("Milchgeld" --> "Erntedank" --> "Seegrund") - nur dann ergeben die "Running Gags" um "Klufi" und seinen Intimfeind Langhammer, sein wenig pragmatisches Verhältnis zum technischen Fortschritt Sinn und Spass.

Zur Geschichte selbst: An einem mysteriösen See wird scheinbar ein Mordopfer gefunden. Schon bald erkennen die Ermittler, dass sie hierbei auf etwas Größeres gestoßen sind, in denen sich bald ehemalige WK-II Veteranen, BKA und diverse Wissenschaftler tummeln. Die Lösung dieses Rätseln soll am Grund des Sees zu finden sein. Doch die Hoffnungen um was es sich hierbei konkret handeln soll, gehen weit auseinander...

Da die Geschichte diesmal zur Winterzeit spielt schaffen es die Autoren eine z.T. gespenstische Atmosphäre herauf zu beschwören. Zur Verstärkung werden dazu in kurzen kursiven Einschüben immer wieder Gedankenfetzen in umgekehrter chronologischer Reihenfolge eingestreut - um das Puzzle zu komplettieren. Der letzte Einschub ist somit auch der erste: Die letzten Monate des Zweiten Weltkrieges. Die Stimmung dieser damaligen "Endzeit" wird gekonnt, klischeefrei und ohne Moralkeule eingefangen.

Auf der privaten Seite (die mehrseitigen Einschübe zwischen der eigentlichen Kriminalhandlung) sollten folgende Stichworte für alle "Klufi"-Kenner genügen:
- die neue Freundin des Sohnemanns ist Japanerin
- mit den Langhammers geht es zum gemeinsamen Skifahren
- der Kommissar sucht ein "passendes" (?) Weihnachtsgeschenk für die Gemahlin

Fazit: Meiner Meinung nach der bisher beste Kluftinger: Spannender als die Vorgänger - gepaart mit dem einzigartigen und bewährten Scharm des Hauptprotagonisten und seines Allgäuer Umfelds.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Kluftingers neuer Fall über das Geheimnis um den blutenden See, 15. Dezember 2009
Der Kommissar Kluftinger, auch gerne von seinen Kollegen "Klufti" genannt, ist in diesem Buch eine liebenswerte und komische Figur. Er vertraut bei seinen Ermittlungen lieber auf sein Gefühl. Er hält nicht viel von dem neuen Firlefanz wie Beamer, Flipchart und Datenstick. Mit solchen neumodischen Methoden kommt man auch nicht weiter als früher, meint er. Er hat sich im Laufe der Jahre gute Verhörtechniken zugelegt, bei denen es oft auf die Pausen ankam. Er ist überzeugt, dass viele Leute der Stille in einem Gespräch nicht standhalten. Und die, die etwas zu verbergen haben, schon gar nicht. Ihm dagegen gibt die Stille Zeit, sein Gegenüber genau zu mustern und jede kleine Reaktion geistig zu notieren. So vertraut er seiner Methode auch in diesem Fall. An einem See bei Füssen wurde ein Taucher in einer riesigen roten Lache gefunden, die zunächst für Blut gehalten wird. Es stellt sich heraus, dass es kein Blut, keine Farbe, keine synthetische aber eine organische Verbindung zu sein scheint.
Schritt für Schritt fängt der Kommissar Kluftinger an zu ermitteln, tritt dabei schon das eine und andere Mal ins Fettnäpfchen, aber er kann sich durchsetzen, besonders bei seiner Kollegin Friedel Marx, noch besser bei seinem Freund Dr. Langhammer.
Der Kommissar ist immer wieder erstaunt, wofür man alte Geschichten wie einen versenkten Goldschatz brauchen kann. Der See ist ein Reich voller Sagen und Mythen. Man braucht die alten Gerüchte nur anzustacheln und manche Leute scheinen aufzuleben, wenn sie von Sagen und Mythen über einen alten Mönch mit vielen Schlüsseln und über die Geschichte von tränenförmigen Rubinohrringen sprechen.
Das Buch des Autoren-Duo hat mir gut gefallen. Mit viel Witz und Situationskomik gelingt es den beiden eine spannende Kriminalgeschichte auf eine nette, lustige Art zu erzählen.
Die Vorgängerromane habe ich noch nicht gelesen, ich habe mir aber fest vorgenommen es nachzuholen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Klufti unter Wasser, 25. April 2008
Von Tanja Heckendorn "heckendorn" (Lörrach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Seegrund: Kluftingers neuer Fall (Broschiert)
Tauchverbot im sagenumwobenen Alatsee. Als Kluftinger die japanische Freundin seines Sohnes mit einem beschaulichen Spaziergang mit den Naturschönheiten des Allgäus beeindrucken will, ahnt er nichts von dem grauseligen Anblick, der sich seiner Familie bald bieten wird. Denn im Schnee am Seeufer liegt ein lebloser Taucher in einer roten Lache. Der Kommissar checkt die Lage und stellt gleich zu Anfang fest: Bei seinem neuen Fall ist nichts so wie es erscheint und um die Lösung des Rätsels zu finden, muss er buchstäblich dem See auf den Grund gehen.

Der Kultkommissar von Kempten ist nach seiner Rettungsaktion am See ziemlich verschnupft, aber er lässt nicht zu, dass eine kleine Erkältung sein Hirn verkleistert oder ihm seinen bärigen Humor nimmt. Der Taucher, der mit eingedelltem Schädel gerade noch so mit dem Leben davon gekommen ist und nun im Koma liegt, hatte ein rätselhaftes Zeichen in den Schnee gemalt. Was wollte er damit sagen? Gar nicht begeistert ist er von der weiblichen Unterstützung, die sein Team bekommt. Die kettenrauchende Friedel Marx hatte ihm gerade noch gefehlt. Allerdings stachelt sie seinen Ehrgeiz an und dank des auffallenden Zeichens im Schnee, verfolgen die Ermittler bald eine heiße Spur, die zu einer seltsamen Vereinigung ehemaliger Kameraden einer Einheit aus dem zweiten Weltkrieg führt. Was ist in den 40er Jahren wirklich am Alatsee geschehen? Den See selbst erforscht gerade ein wissenschaftliches Forscherteam. Ergeben sich hierbei neue Erkenntnisse? Doch dann wird die Ausrüstung der Wissenschaftler mutwillig zerstört und das wichtigste Gerät geklaut. Wer steckt hier dahinter? Viele Fragen und keine Antworten, aber das Polizeiteam aus dem Allgäu gibt nicht auf.

Der Klufti von Volker Klüpfel und Michale Kobr ist richtig knuffig. Der brummige Kommissar mit der Vorliebe für deftiges Essen und mit den flinken Gehirnzellen, tappt im persönlichen Umfeld gerne mal ins Fettnäpfchen. Das macht ihn um so sympathischer. Seine Fehde mit dem aufgezwungen Bekannten Doktor Langhammer sorgt für einige Lacher (Beste Szene: Sonntäglicher Skiausflug). Da wird es wohl noch weitere Entwicklungen geben und so bleibt der Leser seinem Serienermittler treu und greift gerne zum nächsten Roman.

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4.0 von 5 Sternen Wie heißt Klufti mit Vornamen???
A.I.K.: Da Klufti um die 50 ist, muß er also in den 50er Jahren geboren sein. Adolf als erster Vorname scheidet also mit ziemlicher Sicherheit aus. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Cleopatra veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Einfach gut!
Der dritte Teil des Allgäuer Kommisars Kluftinger ist meiner Meinung nach der bislang beste. Als Historiker kenne ich mich bei den Hintergründen der Geschichte ein wenig aus. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Martin Schramm veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Gute Idee solide umgesetzt ...
Nachdem der 2. Klufti ("Erntedank") m.E. eine gewisse Steigerung der Qualität mit sich brachte, fiel Seegrund dann doch wieder ein wenig ab. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Simmonelli veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen und weiter gehts *g* 3. fall
Es geht um einen Fall, der allen vorgaukeln will, gar keiner zu sein.
Kluftinger findet einen Taucher am Ufer eines Sees, halbtot, fast erfroren. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Spitze!
So, nun habe ich mich also dazu entschlossen, auch einmal einen Kluftinger zu lesen, von dem so viel geredet wird. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Spannend, wenn man an den genannten Allgäuorten schon war!
Super für Leute die sich im Allgäu auskennen! Herrlich kauziger Kommisar der alle (liebgemeinten) Vorurteile eines Allgäuer-Ureinwohner erfüllt! Mit Schneegarantie! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von F. Klett veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung
Wieder eimal versteht es der kauzige Kommissar jedes Fettnäpfchen mitzunehmen.
Kurzweilige nette Lektüre, bei der man nichts falsch macht.
Vor 4 Monaten von Tanja Mogge veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Klufti, wie er leibt und lebt
Dies ist mein viertes Hörbuch von "Klufti" und ich werde mir jedes weitere Hörbuch um den Kommissar, seine Kollegen und Familie kaufen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Scilly veröffentlicht

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Vor 7 Monaten von Petra N. veröffentlicht

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Vor 7 Monaten von Muschelsucher veröffentlicht

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