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Kritik der politischen Ökonomie: Eine Einführung
 
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Kritik der politischen Ökonomie: Eine Einführung (Taschenbuch)

von Michael Heinrich (Autor)
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Schmetterling Verlag; Auflage: 5. (2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896575937
  • ISBN-13: 978-3896575937
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 10,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 10.447 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Umfassende Analysen des globalen Kapitalismus haben wieder Konjunktur, und mit ihnen kommt auch der zwischenzeitlich totgesagte Karl Marx wieder zu unverhofften Ehren (Negri/Hardt, Robert Kurz u.a.). Freilich scheint diese Auseinandersetzung durchweg recht oberflächlich, findet zumindest Michael Heinrich und plädiert somit für eine Neuaneignung der Marxschen Theorie selbst. Daher zeigt er Wege zum Verständnis des Marxschen Hauptwerkes, dem dreibändigen Das Kapital aufgezeigt. Plastisch und verständlich skizziert Heinrich die historischen, ökonomischen und sozialen Rahmenbedingungen für die Entstehung der Kritik der politischen Ökonomie , geht auf deren methodischen Grundlagen ein und stellt die wichtigsten Begriffe und Konzepte vor. Was ist eigentlich Kapitalismus, und was hat es mit der ominösen Dialektik auf sich? Wie entsteht Mehrwert? Was ist Fetischismus, und wie verhält es sich mit Politik und Staat?
Darüberhinaus fragt Heinrich aber auch nach der Aktualität des Marxschen Den kens und der Möglichkeit einer Gesellschaft jenseits der Warenform . -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Wiedergeburt eines Klassikers, 10. November 2008
Der Klassiker der Kritik der politischen Ökonomie, Das Kapital von Karl Marx, ist bekanntlich schwerer Lesestoff. Mehr als 2500 Seiten, Beispiele und Bezüge auf volkswirtschaftliche Theorien, denen die heutige Aktualität fehlt und der Umstand, dass Marx für den zweiten und dritten Band nur Manuskripte hinterlassen hat, machen den Zugang nicht leicht.

Da "Das Kapital" aus natürlichen Gründen keine aktualisierte Neuauflage erfahren kann, ist es sehr viel wert, dass es Michael Heinrich gelungen ist, die theoretische Erklärung des Kapitalismus und über diese Erklärung die nach wie vor aktuelle Kritik verständlich und übersichtlich auf ca. 200 Seiten zusammenzufassen. Hier wird nicht in Frühschriften gewühlt, ein angeblicher Prognoseanspruch problematisiert oder sonstigen philosophischen Interpretationen nachgespürt. Heinrich geht es schlichtweg darum, was Marx im Kapital als Erklärung und damit Kritik des Kapitalismus geleistet hat. Dabei legt er auch besonderen Wert auf eine ausführliche Darlegung der marxschen Kritik an Ware und Geld. Dem Reichtumsmaßstab der Marktwirtschaft an dem gemessen die Frage was (Qualität), wie (Arbeitsbedingungen) und für wen produziert wird, zum bloßen Mittel der Geldvermehrung verkommt. Eine Kritik, die auch in linken Kreisen oft mißverstanden wird, wenn Ware und Geld als bloße Gesetzmäßigkeiten eines ansonsten harmlosen Warentausches gesehen werden, die wie selbstverständlich zu jeder Form des Wirtschaftens dazugehören würden. Heinrich hält demgegenüber fest: »Ausbeutung und die Existenz unbezahlter Arbeit" entspringen nicht aus einer Verletzung der Gesetze des Warentausches, sondern aus ihrer Befolgung. Will man Ausbeutung abschaffen, dann geht dies nicht durch eine Reformierung der Austauschverhältnisse innerhalb des Kapitalismus, sondern nur durch die Abschaffung des Kapitalismus.« (S.94)

Als abschließendes Kapitel fügt Heinrich einige Überlegungen zu Staat und Kapital an, um deutlich zu machen, dass die Kritik der politischen Ökonomie auch eine Kritik der Politik impliziert. Damit wendet er sich gegen eine auch in Teilen der Linken anzutreffende Idealisierung der Demokratie, die sich darüber auszeichnet, dass sie vom ökonomischen Kontext der Demokratie absieht. Sehr gute Ergänzungen zu dem wichtigen Buch von Heinrich sind auch die Bücher von Hermann Lueer: Warum verhungern täglich 100.000 Menschen?
und Christian Siefkes, Beitragen statt tauschen: Materielle Produktion nach dem Modell Freier Software
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bewundernswert prägnant und verständlich, 8. Oktober 2008
Heinrichs Einführung in die Bände des Kapitals von Karl Marx legt sich in vielen Interpretationsfragen (zur Wertlehre, zur Theorie der Krisen im Kapitalismus usw.) auf umstrittene Positionen fest. Dafür und für seine Abgrenzung von dem, was er als "Weltanschauungsmarxismus" bezeichnet, ist er von vielen Seiten (von W. Haug, von der Gruppe "Gegenstandpunkt" usw.) zum Teil äußerst rüde und polemisch kritisiert worden.-
Obwohl ich auch selbst die Interpretationsansätze von Heinrich in vielen Punkten nicht teile, wird das Buch für seine Prägnanz und für die Klarheit mit der eine Fülle komplexer und begrifflich schwieriger Theorieelemente behandelt werden, von meinen Mitrezensenten zu Recht gerühmt. Dort, wo Heinrich umstrittene Standpunkte - durchaus vehement- vertritt, macht er dies im Text klar deutlich.
Für eine besondere Meisterleistung halte ich hierbei die Unterkapitel zur Wertform und zum Waren- und Geldfetischismus. Marx' Ausführungen hierzu im ersten Kapitel des Kapitals sind enorm schwer verdaulich und werfen grundlegende Interpretationsprobleme auf. Gleichzeitig bilden sie einen - wenn nicht den - fundamentalen Baustein seiner Kritik der politischen Ökonomie. Heinrich gelingt es (unter Berücksichtigung von Textvarianten aus den verschiedenen Auflagen des Kapitals) den Zusammenhang von Tauschwert, Geld und Fetischismus mit einem Minimum von begrifflichem Aufwand durchsichtig und plausibel zu machen. Das zu lesen dürfte selbst für Marx-Kenner sehr erhellend und für Marx-Neulinge eine exzellente Vorbereitung auf die eigene Lektüre sein.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Überraschung, 28. Oktober 2007
Von T. Buchholz "funaru" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Nach der Lektüre dieses Buches ist man wirklich baff, wie falsch Marx von den meisten Leuten verstanden wird und wie die (neo-)klassische Ökonomie nun wirklich funktioniert. Dieses Buch sollte Standardwerk für jeden Studenten der VWL oder BWL sein. Es ermöglicht das Durchschauen von Zusammenhängen, die im Studium offensichtlich durch ständige Wiederholung banaler Rechenaufgaben und Wiederkäuen der klassischen Theorien verschleiert werden. So entsteht der Eindruck, die kapitalistische Weltwirtschaftsordnung wäre Ergebnis einer "natürlichen" Entwicklung und unausweichlich. Dass Arbeiter ständig weniger herausbekommen, als ihre Arbeit eigentlich wert wäre und nur die großen Kapitale davon profitieren, wird von der Politik nie so angesprochen, obwohl es offensichtlich ist.
Dass Marx viel mehr Kritiker als Revoluzzer war, ist genauso verblüffend, wie die Scharfheit und Treffsicherheit seiner Kritik.
Das Buch ist DIE einfachere und sachlichere Alternative zu Kurz und Konsorten.
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5.0 von 5 Sternen Das Kapital- Einführung
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Vor 4 Monaten von ossi79 veröffentlicht

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Vor 7 Monaten von Oliver Völckers veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Super Einführung
Das Buch von Michael Heinrich bietet eine super Einführung in die marx'sche Kritik der politischen Ökonomie. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von baghira87 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Genau getroffen !
Das Buch von Michael Heinrich bietet für für Leute, die sich mit Kapitalimus auseinadersetzen wollen ohne Marx lesen zu wollen, aus meiner Sicht die beste
Einführung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2007 von Daniel Bergkönig

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Dieses Buch ist ein Muß für jeden, der Marx' Ökonomie-Kritik (wie auch deren Mißverständnisse und Unzulänglichkeiten) verstehen will. Es gibt einfach keine Alternative. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2004 von Jörg Hartmann

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