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Der Zwang zur Serie. Serienmörder und ihre Motive
 
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Der Zwang zur Serie. Serienmörder und ihre Motive (Gebundene Ausgabe)

von Hans Pfeiffer (Autor)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 255 Seiten
  • Verlag: Area; Auflage: 1., Aufl. (29. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 383611013X
  • ISBN-13: 978-3836110136
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 491.393 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was ist das für ein "Zwang", der einen Menschen treibt, immer aufs neue auf immer gleiche Weise zu morden? Welche Lebensumstände lassen einen Menschen zum Serienmörder werden? Warum kann er oft jahrelang unentdeckt Dutzende seiner Opfer töten und so das Gesetz der Serie erfüllen, dem er sich unterworfen hat?
Hans Pfeiffer stellt in seinem aufregenden Tatsachenbericht Serienmörder vor, längstvergessene und solche aus jüngster Zeit. Er versucht das Geflecht äußerer und innerer Bedingungen für die mörderische Deformation solcher Menschen zu entwirren.Hans Pfeiffer, geb. 1925, studierte in Leipzig Germanistik sowie Philosophie bei Ernst Bloch. Bereits in der DDR hatte Hans Pfeiffer durch Fernsehfilme, Hörspiele, historische Romane und Kriminalerzählungen ein Millionenpublikum. Mit seinen authentischen Kriminalgeschichten ("Die Sprache der Toten" u. a.) avancierte er in den siebziger Jahren zum Kultautor.
Auch die nach der Wende erschienenen Tatsachenberichte brachten ihm sowohl Bestsellerehren als auch das Lob der Medien und der Fachpresse ein. Bis 1990 war er Rektor des Leipziger Literaturinstituts. Hans Pfeiffer starb am 27. September 1998 in Leipzig. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Klappentext

Was ist das für ein "Zwang", der einen Menschen treibt, immer aufs neue auf immer gleiche Weise zu morden?

Welche Lebensumstände lassen einen Menschen zum Serienmörder werden?

Warum kann er oft jahrelang unentdeckt Dutzende seiner Opfer töten und so das Gesetz der Serie erfüllen, dem er sich unterworfen hat?

Hans Pfeiffer stellt in seinem aufregenden Tatsachenbericht Serienmörder vor, längstvergessene und solche aus jüngster Zeit. Er versucht das Geflecht äußerer und innerer Bedingungen für die mörderische Deformation solcher Menschen zu entwirren. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Ein Hosenträger aus Menschenhaut und 400 Zähne in der Blechdose, 15. März 2009
Von ludwigwitzani (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Wenig vermag dem Mitbürger ein solches Gruseln den Rücken herunter zu jagen wie die Fallgeschichten von Serienmördern, die aus dem Verborgenen heraus unschuldige Menschen niedermetzeln. Insofern ist Literatur über Serienmörder immer auch Unterhaltungsliteratur. Ob es dann auch noch zur Fachliteratur reicht, zeigen die wissenschaftlichen Fallkommentare, mit denen man versuchen kann, das Unerklärliche zu erklären.
Das vorliegende Buch gehört ganz uneingeschränkt in die Kategorie der Unterhaltungsliteratur und zwar in die des Horror-Schockers. Es handelt sich um eine Sammlung von Fallgeschichten im internationalen Kontext: amerikanische Nekrophile, russische Lustmörder, deutsche Menschenfresser, französische Psychopathen und viele andere mehr erhalten ihren anschaulichen Auftritt auf der Bühne des Schreckens, wobei der Autor wie etwa im Fall Tschikatilos (53 Morde ) auch vor blutigsten Details nicht zurückschreckt. Die sprachliche Gestaltung der Fallgeschichten ist gepflegte Handwerksarbeit auf dem Niveau eines Jerry Cotton-Romans, insgesamt aber sind die Fälle relativ anschaulich und entsprechend erschröcklich geschildert. Immer wieder wundert man sich über die Ungefährdetheit, mit der die Mörder, auch wenn sie bereits vorbestraft waren, ihrem Verbrechen nachgehen konnten. 17mal mordete Jeffrey Dahmer in den USA, und einmal half ihm sogar die Polizei ein halb betäubtes Opfer, das mit letzter Kraft nackt auf die Straße geflüchtet war, wieder in die Wohnung zu bringen. Opa Denke ermordete und verspeiste 30 Wanderburschen und Bettler in den Zwanziger Jahren, sammelte ihre 400 Zähne in einer Blechdose und trug Hosenträger aus Menschenhaut, ehe er nur zufällig aufflog. Dass übrigens nicht nur Männer Serienmörder sein müssen, belegt etwa der Fall von Aileen Wornos, die in Florida acht Männer bestialisch zusammenschoss und Maybrett Tinning, die in den USA in den siebziger Jahren ihre acht Kinder einfach umbrachte, ehe man ihr endlich beim neunten Kindstod den Mord nachweisen konnte. Und dass es immer nur die sexuellen Triebe sind, die einen Menschen zu Serienkiller werden lassen, scheint auch nicht wahr zu sein. So ermordete der französischen Arztes Petiot im besetzten Frankreich als scheinbarer Fluchthelfer Dutzende Juden, um deren Fluchthelfergeld für sich zu behalten. Wer sich also für die Abgründe menschlicher Mordgier interessiert, kann also mit dem Buch in der Hand tatsächlich einen düsteren Abend verleben. Die "wissenschaftlichen" Erklärungen mit all ihrem Psychologenquark und ihren banalen Zirkelschlüssen kann man allerdings getrost überlesen.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Massenmörder = Serienmörder, 26. Januar 2002
Diese Rezension stammt von: Der Zwang zur Serie (Taschenbuch)
Dem Buch ist anzumerken, dass ein Krimiautor es geschreiben hat. Es ist spannend geschrieben. Da ich die meisten Fälle schon kannte, weiß ich, dass viele Details fehlen. Leider hatte Herr Pfeiffer einige Fehler gemacht, die Fachleuten unangenehm auffallen. Z.B. vermischt er die Begriffe Massenmörder und Serienmörder. Das sind aber unterschiedliche Bezeichnungen für unterschiedliche Täter. Ausserdem ist eine .22er keine Grosskaliberschusswaffe. Merkwürdig ist auch, daß ein Revolver erst nach neun Schuss neu geladen werden muss...
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Abgekupfert!, 27. Mai 2002
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Der Zwang zur Serie (Taschenbuch)
"Serienmörder ohne Maske", so der vielversprechende Titel, ent-
larvt letztlich nur den Auror selbst. Die Fälle, allesamt satt-
sam bekannt, x-mal beschrieben und veraltet wurden offenbar le-
diglich aufgrund von Fachaufsätzen und Zeitungsberichten oder anderen Büchern nacherzählt. Das ist einfach zu wenig. Über
psychologische, soziologische oder kriminalistische Aspekte er-
fährt man so gut wie nichts. Alle geschilderten Fallbeispiele
sind anderswo mit ähnlicher Diktion nachzulesen, insofern lohnt
sich der Kauf wohl nicht.
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5.0 von 5 Sternen Hervorragend
Ein sehr spannendes und interessantes Buch.
Die Beschreibung der Mordfälle ist mehr als gelungen und mir wurde regelrecht bei manchen Geschichten schlecht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Mandy Kieshauer veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen mittelprächtig
Das Buch besticht durch eine flüssige Erzählweise. Es berichtet aber leider nur von Fällen, die alle Welt bereits kennt: Jürgen Bartsch, Tschikatilo etc. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2006 von Zerberus

5.0 von 5 Sternen Ein Muss für alle, die Real-Crime-Bücher mögen.
Das Buch erhebt keinen Anspuch auf wissenschaftliche Korrektheit. Das ist auch gar nicht nötig. Es werden Serienmörder mit verschiedensten Motivationen portraitiert und soweit ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. August 2006 von Hannibal Lecter

5.0 von 5 Sternen Serienmörder werden unter die Lupe genommen!
Hier schreibt der berühmte Hans Pfeiffer über Serienmörder in verschiedenen Ländern zu verschiedenen Zeiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2006 von Renate Wenzel

4.0 von 5 Sternen Mitten unter uns
Dieses Buch ist wahrlich in der Lage jeden Horrorfilm zu ersetzen, denn was hier berichtet wird ist die Wahrheit und die ist bekanntlich immer am grausamsten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2003 von Kanzler_Palpatine

4.0 von 5 Sternen Nicht schlecht...
Bin sehr begeistert gewesen. Habe dieses Buch schon 3 mal gelesen! Besitzte etliche Bücher über Serienmörder; dieses ist sehr gut. Kann ich nur weiterempfehlen. Lesen Sie weiter...
Am 12. Juli 2001 veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Zusammenstellung einzelner Tatsachenberichte
Der Zwang zur Serie wird in Hans Pfeiffer's Buch erschütternd in einzelnen Fallgeschichten erläutert. Lesen Sie weiter...
Am 9. September 1999 veröffentlicht

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