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Das intelligente Interface . Neue Ansätze für die Entwicklung interaktiver Benutzerschnittstellen
 
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Das intelligente Interface . Neue Ansätze für die Entwicklung interaktiver Benutzerschnittstellen (Broschiert)

von Jef Raskin (Autor)
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 272 Seiten
  • Verlag: Addison-Wesley; Auflage: 1. Aufl. (15. April 2001)
  • ISBN-10: 3827317967
  • ISBN-13: 978-3827317964
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 541.161 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

"Das Buch, das endlich erklärt, warum man Computer hassen sollte." Jef Raskin ist durchaus bewundernswert. Für alle, die ihn noch nicht kennen: Raskin ist der Vater des Macintosh, eines der ersten Genies, die die Entwicklung des Mac in der ersten Zeit mitbestimmten. Doch viel mehr noch als ein Informatiker ist Raskin ein kognitiver Psychologe. Seine Forschung konzentriert sich auf die Arbeitsweise des Gehirns, vor allem im Zusammenhang der Interaktion zwischen Mensch und Computer. Seine größte Errungenschaft war die -- leider weitgehend unbekannt gebliebene -- Canon Cat, ein ausgezeichneter und wohl durchdachter kleiner Computer.

In Das intelligente Interface beschreibt Raskin detailreich, wie Computer konstruiert werden können, die leichter zu verstehen und zu bedienen sind. Wer wollte nicht schon immer wissen, warum man Windows einfach nicht mögen kann? Raskins Buch bietet die Antwort. Tatsächlich enthält das Buch so viele brauchbare Ideen, das man jedem Mitarbeiter bei Microsoft eine Kopie schicken sollte.

Die Lektüre des Buches macht Spaß und veranlasst immer wieder zum zustimmenden Kopfnicken. So stellt Raskin etwa fest: "Es gab nie einen technischen Grund, warum ein Computer nach dem Einschalten mehr als ein paar Sekunden brauchen sollte, um funktionsfähig zu sein." Warum braucht Windows (oder Linux!) also so lange, um funktionsbereit zu sein? Ein PalmPilot ist sofort betriebsbereit, ebenso wie ein Handy. Trotzdem akzeptieren wir es aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen, dass Computer ewig brauchen, um zu arbeiten. (Und so lange sich die Käufer darüber nicht beklagen, wird sich das auch nicht ändern.)

Computer können unkompliziert sein -- die Menschen, die sie und die Software konstruieren, sollten dieses Buch lesen. Hin und wieder hat man das Gefühl, dass der Entwickler einer Software aus der gleichen Firma kommt, die auch die Bedienungsanwendungen für Videorekorder baut. Warum muss man irgendetwas doppelklicken? Warum bedeutet Ctrl + D im einen Programm ewas völlig anderes als im nächsten? Und was bringt die "Ja/Nein"-Bestätigung, wenn der Nutzer daran gewöhnt ist, "Ja" zu klicken ohne darüber nachzudenken? Raskin schaut genau hin und stellt die richtigen Fragen.

Raskins Gedanken über die Computerwelt haben es in sich, man muss jedoch feststellen, dass sich das Buch sehr stark auf die Psychologie konzentriert, die hinter seinen Überlegungen steckt. Wer sich für kognitive Psychologie interessiert, wird an dem Buch (ebenso wie an Büchern von Raskins Kollegen Donald Norman) seine Freude haben. Wer nicht, kann sich mithin schnell langweilen. Trotzdem, es ist überzeugend, wie Raskin seine Argumentation mit professioneller und wissenschaftlicher Gründlichkeit aufbaut und stützt. Jeder, der Software entwickelt oder anderen die Benutzung eines Computers erklärt, sollte das Buch im Regal haben. --Dan Gookin



Kurzbeschreibung

Jef Raskin, der Vater des Macintosh-Projektes, plädiert dafür, beim Interface-Design neue Wege zu gehen: Er stellt den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt. Weit über die heutigen grafischen Benutzeroberflächen hinausgehend zeigt er, wie Webanwendungen, Computer und Displays besser auf die Anwender zugeschnitten werden können.


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spitze!, 13. Juni 2002
Von F. Dusch - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Jeder, der sich ein wenig für Interface-Design interessiert kommt um dieses Buch nicht herum. Es werden die Grundlagen der menschlichen Wahrnehmung und Aufmerksamkeit, die Schwächen der heutigen und älteren Interfaces und vorbildliches Design vorgestellt. Dieses Buch ermöglicht andere Denkweisen über Produkte wie zum Beispiel Windows. Ich als User denke schon gar nicht mehr über die Fehler und Tücken dieses Programms nach, sondern versuche mich damit abzufinden, und sie wenn möglich zu umgehen. Der Autor bringt einen dazu, wieder etwas kritischer mit Windows umzugehen, und zu versuchen es besser zu machen.
Sehr viele gute Denkansätze, guter Schreibstil, beste Qualität... kurz: SEHR EMPFEHLENSWERT!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Analyse, 25. Juni 2001
Von Ein Kunde
Dieses Buch sollte jeder gelesen haben, der sich mit der Erstellung von Oberflächen und Interfaces befasst, ob beruflich oder privat. In einer hervorragenden Einleitung zeigt Jef Raskin, wie ein Mensch Informationen aufnimmt und was ein schnell zu bedienendes Interface ausmacht. Allein die Lektüre dieser Kapitel verschafft dem Leser Einblicke, die die meisten von uns mit Sicherheit nicht haben und als Grundlagen eigentlich unabdingbar sind. Kurz angerissen wird, wie sich die Bedienungs-Effizienz messen lässt - was zu überraschenden Erkenntnissen führen kann.

Fertige Lösungen darf man nicht erwarten, allerdings werden ganz neue Denkansätze vorgestellt, die mit unseren herkömmlichen Methoden (Windows, Mac, ...) wenig gemeinsam haben und beim ersten Lesen sehr seltsam anmuten, z.B. wie ohne Dateien und Verzeichnisse gearbeitet werden kann (!) oder wie umfangreiche Informationen visualisiert werden können und trotzdem einfach veränderbar sind.

Sehr gut haben mir auch die Aussage zu den viel zu vielen und häufig nichtssagenden MessageBoxen gefallen, die fast immer auf ein schlechtes Design verweisen. Ab sofort überlege ich mir zweimal, ob eine Warnung wirklich gezeigt werden muss, deren Informationsgehalt 0 ist.

Ein wirklich empfehlenswertes Buch, dass den Anwender in den Vordergrund stellt und auf seine Fähigkeiten Rücksicht nimmt, um ein leicht zu bedienendes Interface zu entwerfen.

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Interface-Design auf den Punkt gebracht, 23. August 2001
Endlich mal ein Usability-Buch das sich nicht lange mit der an eCommerce und Webdesign orientierten Gestaltung von Websites aufhält, sondern in den Kern der Materie vordringt: der Ergonomie des Geistes, der Kognetik.

"Ein Computer darf Ihre Arbeit nicht beinträchtigen... sollte nicht Ihre Zeit verschwenden... Der Benutzer sollte das Tempo der Interaktion selbst bestimmen dürfen."

Der Autor übt berechtigte und harsche Kritik an den aktuellen Interface- und Software-Konventionen. Er unternimmt dabei weitläufige Ausflüge in die Grundlagen der Interaktionsforschung und Wahrnehmungspsychologie und stellt uns unterschiedliche Konzepte der Effizienzmessung vor.

Weiter geht es um Aufmerksamkeit und Zeitverzögerung, modale und temporärer Zustände, Automatisierung und Monotonie, benutzerdefinierte Voreinstellungen, System- und Applikationsebenen, Benennungen, Eindeutigkeit und Sichtbarkeit, Anfänger- und Experten-Mythos, Vereineinheitlichung sowie Benutzer-Support.

Abgerundet wird das Buch mit Beispielen innovativer Interfaces und Eingabegeräte (z.B. zoomable user interfaces).

Das Buch ist für Einsteiger und Profis gleichermaßen gut verständlich und interessant geschrieben. Selbst die etwas holprige Übersetzung und flüchtige Rechtschreibung, können den Nutzen dieses Buches kaum schmälern.

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5.0 von 5 Sternen Unbedingt die englische Original-Version lesen!
Jef Raskin ist einer DER Pioniere im Bereich Human-Computer Interaction (HCI) und sein Buch gehört zur Pflichtlektüre für User Interface Designer und Software Entwickler... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2003 von Dr. Andreas Holzinger

1.0 von 5 Sternen Ich habe noch nie ein so schlimmes Buch gelesen
Ich will ja niemandem zu nahe treten, aber dieses Buch ist eine Katastrophe.
Ich hatte es mir als Urlaubslektüre vorgenommen, also vor, es in entspannter Atmosphäre zu lesen... Lesen Sie weiter...
Am 16. Mai 2003 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Pflich
Ein sehr gut geschriebenes, intelligentes Buch mit neuen und alten Ideen zum Thema. Speziell die Kapitel zur Monotonie und nicht modalen Interfaces sind lesenswert und - wenn auch... Lesen Sie weiter...
Am 7. März 2003 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Viele Denkanstöße, aber keine fertigen Lösungen
Zuerst war ich etwas enttäuscht, ich hatte ein "Lösungsbuch" für das perfekte Software- bzw. Web-Interface erhofft, bekommen habe ich aber sehr viele Denkanstöße. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2001 von Steffen Spranger

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