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2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas
 
 

2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas (Gebundene Ausgabe)

von Walter-Jörg Langbein (Autor)
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Herbig; Auflage: 1 (18. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3776626186
  • ISBN-13: 978-3776626186
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 2.155 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 69 in  Bücher > Religion & Esoterik > Esoterik, Astrologie & Jenseits

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

2012 geht die Welt unter - das verkünden heutige Apokalyptiker und berufen sich dabei auf Weissagungen der Mayas. Doch was wusste das geheimnisvolle Volk der Mayas wirklich? Wird unsere Zivilisation tatsächlich untergehen wie einst das sagenumwobende Atlantis?

Bestsellerautor Walter-Jörg Langbein hat uralte Weissagungen der alten Hochkulturen recherchiert und mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen verglichen. Das Ergebnis ist eindeutig: Der Kalender der Mayas prophezeit keinen Untergang für 2012. Dennoch ist die Menschheit von apokalyptischen Katastrophen bedroht - von Meteoriteneinschlägen aus dem All und dem längst überfälligen Ausbruch des Supervulkans im Yellowstone-Nationalpark. Die wahre Botschaft der Mayas lautet: Nur im All wird die Menschheit überleben, nur modernste Weltraumtechnik kann sie retten. Doch werden wir den Wettlauf mit der Zeit noch gewinnen können?

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32 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Überzeugendes Update, 28. Juni 2009
Von timediver® "Ronald Funck" (Offenbach am Main, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
"Wir verschließen die Augen vor der drohenden Apokalypse und weichen auf Nebenschauplätze aus. Wir verdammen die Abgase unserer Autos und verdrängen Apokalypsen viel größeren Ausmaßes, auf die wir keinen Einfluss nehmen können."
(Jörg-Walter Langbein)

1972 konnten mich beim Lesen von "Aussaat und Kosmos" die Thesen einer "Prä-Astronautik" begeistern. Da ich noch mehr wissen wollte, besorgte ich mir mit "Erinnerungen an die Zukunft" (1968) und "Zurück zu den Sternen" (1969) die ersten Bücher Erich von Dänikens. Danach griff ich auf weitere, bereits ältere Bücher zurück, wie z. B. "Aufbruch ins dritte Jahrtausend" (Originalausgabe 1960), "Der Planet der unmöglichen Möglichkeiten" (1968), "Die Entdeckung des ewigen Menschen" (1970) von Louis Pauwels (1920-1997) &Jacques Bergier (1912-1978), sowie "Phantastische Vergangenheit" (1966) und "Die Meister der Welt" (1967) von Robert Charroux (1909-1978). Um mich dem Studium der Geschichte und Religionen zuzuwenden, beendete ich mit Ernst von Khuons (1915-1997) "Waren die Götter Astronauten" zunächst die parawissenschaftliche Lektüre.....

.....bis ich aufgrund meiner Ägypten-Reisen mit von Dänikens "Die Augen der Sphinx" (1989) und "Das Licht der Pharaonen" (1996) von Peter Krassa und Reinhard Habeck, sowie "Das Sternentor der Pyramiden" (1997) und "Verbotene Ägyptologie" (2001) von Erdogan Ercivan erneut in die mittlerweile weltweit als "Paläo-SETI" bezeichnete Thematik einstieg. Mit Ercivans Schreibweise und Argumentation setzte ich mich, auch in Amazon-Rezensionen, besonders kritisch auseinander.....

Walter-Jörg Langbeins religionsgeschichtskritisch fundierte Sachbücher "Lexikon der biblischen Irrtümer" (2003), "Lexikon der Irrtümer des neuen Testament" (2004), "Das Sakrileg und die heiligen Frauen" (2004), "Die Geheimnisse der sieben Weltreligionen" (2005), "Maria Magdalena" (2007) und "Eine kurze Geschichte von Gott" (2007) habe ich mit Begeisterung gelesen und rezensiert.....

Mit "2012. Endzeit und Neuanfang. Die Botschaft der Maya" kehrt Langbein nach 30 Jahren zur Thematik seines ersten Buches "Astronautengötter" (1979) zurück. Auch hierbei bedient er sich seiner theologischen Kenntnisse und der wissenschaftlichen Arbeit und Argumentation. Er beschränkt sich hierbei jedoch nicht nur auf die "Lehrmeister aus dem All" wie die Kachinas der Hopi-Indianer, der Elohim des Alten Testaments, das apokryphe Buch Henoch über die gefallenen Engel und die Vimanas (Himmelsfahrzeuge) der Hindus. Er begründet, dass Platon die Atlantis-Geschichte nicht erfunden hat, um seinen idealen Staat darzustellen, sondern Tatsache geschildert hat. Das biblische Paradies weist Parallelen zum Garten der Hesperiden im griechischen Sagenkreises auf. (S. 34 ff.) Dem biblischen Noah diente offenbar Utnapischtim aus dem 5000 Jahre alten sumerischen Gilgamesch-Epos als Vorlage. Bei einer Weltflut sei neben Atlantis auch ein pazifischer Kontinent versunken, dessen Existenz sich in den Kolossen der Osterinsel und den gewaltigen Bauten von Nan Mandol mit ihren tonnenschweren Steinkolumnen (S. 57 ff.) manifestiert hat.

Langbein erläutert, dass ein gigantischer Himmelskörper aus dem All jederzeit die "Apokalypse" und das Ende allen Lebens auf unserem Planeten herbeiführen kann (S. 129). Am 2. März 2009 und gut zwei Wochen später sausten "kleinere" Meteoriten mit rund 45.000 km/h an der Erde vorbei, die bei Kollision verheerende Wirkungen gehabt hätten. Auch die Offenbarung des Johannes schildert "was bald geschehen muss" (S. 86 ff.), ebenso die Walam-Olum-Chronik der Lenni Lanape (S. 89) und der zu den vier - in Maya-Schrift aufgezeichneten - Codices zählende Codex Tro-Cortesianus, sowie das im 16. Jahrhundert in Latein niedergeschriebene Popol Vuh. Neben den kosmischen Gefahren ist auch die des "Höllenpfuhls" stets aktuell. Sodom und Gomorrah ist nur ein Beispiel für den Ausbruch eines Vulkans. Im Yellowstone-Nationalpark schlummert ein Riesenvulkan (S. 160), dessen Ausbruch alles bisherige - im wahrsten Sinne des Wortes - in den Schatten stellen würde.

Der Kalender der Mayas (S. 106 ff.) besteht aus großen, 5125 Jahre dauernden Zyklen keine große Apokalypse am Ende der Zeiten, sondern immer wieder neue Weltuntergänge, auf die stets neue Schöpfungen folgen (S. 44). Wie bereits vorhergesagte Termine für die Parusie Christi und die biblischen Apokalypse (S. 122) nicht eingetreten sind, wird auch am 21.12.2012 die Welt nicht untergehen. Bei den Mayas gibt es keinen absoluten Endpunkt! Langbein sieht in dem Termin jedoch eine Warnung vor der permanent möglichen kosmischen und/oder irdischen Apokalypse und eine Mahnung zum "Sprung des Menschen in ein kosmisches Zeitalter" zur Rettung seiner Spezie und Welt....

Der Autor weiß, wovon er schreibt, denn er hat sich vor Ort, wie auf seiner 22.000 Kilometer langen Reise zu den Bauten von Nan Mandol, selbst ein Bild machen können (S. 65). Auf den Weltkonferenzen der "Ancient Astronaut Society" trat er mehrmals als Referent auf. Der eingangs erwähnte Jacques Bergier war sein Ziehvater, mit Koryphäen wie Hermann Obert (18941989), dem Vater der Raumfahrt führte er persönliche Gespräche (S. 211). Prof. Dr. Dr. Obert bejahte ihm gegenüber nicht nur die Vertretbarkeit der Prä-Astronautik, sondern beantwortete die Frage nach einem von Außerirdischen übermittelten Wissen mit den Worten "Es muss nicht, aber es kann...."

"2012" ist ein kenntnisreiches, überzeugendes und spannend zu lesendes Update einer durchaus ernst zunehmenden "Grenzwissenschaft".
5 Amazonsterne.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wir sind Atlantis, 7. Juli 2009
Leider kann ich nicht mehr als fünf Sterne geben, für ein Buch, das ich regelrecht verschlungen habe. In meiner Begeisterung wollte ich sogleich eine Rezension schreiben, wurde dann aber ausgebremst. Dem geneigten Leser darf ich Ronald Funck `s Rezension ans Herz legen. Was sollte da noch von mir kommen, außer vielleicht der dritte Kommentar zu dieser Rezension. Mein Kommentar wurde auch kommentiert, von keinem anderen als Walter-Jörg Langbein, der mir tatsächlich höchstpersönlich Mut machte.

Was hat mir diese Episode bestätigt? Ich denke, dass ich es mit einem Autor, einem Schriftsteller zu tun habe, der nicht in seinem Elfenbeinturm sitzt und am grünen Tisch sein Buch schreibt. Ein Autor, der mit beiden Beinen im Leben steht und weiß, wovon er schreibt.

Walter-Jörg Langbein ist ein Autor vom Fach, der in Mittel- und Südamerika, also vor Ort die Kultur erforschte. Ein Autor, der in seinem Buch überzeugend erklärt, dass es nicht nur Homers Atlantis gegeben hat, sondern auch ein Atlantis der Südsee existiert haben muss. Hochkulturen, die wohl durch Naturkatastrophen im Meer versunken sind.

Und er wirft die Frage auf: Sind wir nicht auch eine Hochkultur, sind wir nicht auch das heutige Atlantis? Wir wären nicht die erste Hochkultur, die durch eine Naturkatastrophe untergeht und, um auf die Mayas zurückzukommen, auch nicht die letzte.... denn alles ist ein Kommen und Gehen, ein Werden und Vergehen...

Und passend zu Walter-Jörg Langbein`s Überlegungen wurde ich im Internet fündig. Zitat: Nach einem Vulkanausbruch in Alaska haben Mainzer Forscher mit Messgeräten an Bord eines Passagierflugzeuges über Frankfurt die Abgasfahne der Eruption gemessen... Am 7. August 2008 war im Pazifik nach 200 Jahren Ruhe der Vulkan Kasatochi ausgebrochen. In einer riesigen Gas und Aschewolke schleuderte er rund 1,5 Millionen Tonnen Schwefeldioxid so hoch in die Luft, dass sie die Stratosphäre erreichten... Zitatende.

Nicht auszudenken, wenn der Vulkan des Yellowstone-Nationalparks aus seinem Schlaf erwacht....

Viele Gedanken habe ich mir nach der Lektüre des Buches von Walter-Jörg Langbein gemacht. Ein Ende ist auch immer ein Neuanfang.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe!, 6. September 2009
Walter- Jörg Langbein hat mich mit seinem Buch uneingeschränkt in den Bann gezogen! Es ist nicht nur absolut fesselnd geschrieben, sondern bietet mit Fakten auf, die den Leser in pures Staunen versetzen.
So schreibt er z.B. über das Rechensystem heute und das der Mayas - die Zusammenhänge sind wahrlich Augen öffnend!

Gerne gebe ich diesem Buch die volle Anzahl an Sternen. Und da ich leider nicht mehr als fünf davon zur Verfügung habe, drücke ich in meiner Rezension gerne den virtuell sechsten Stern aus.

Dieses Buch ist absolut lesenswert und rechtfertigt jeden Cent! Ich bin schon gespannt auf die weiteren Werke des Herrn Langbein, die ebenfalls in meinem Einkaufskorb landen werden!
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5.0 von 5 Sternen Hatten die Mayas Recht ???
Heute möchte ich euch einmal wieder einen Gemeinschaftsbericht von meinem Mann und mir vorstellen.

Wir haben beide das Buch 2012 - Endzeit und Neuanfang von Walter... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Heidi Zengerling veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein inspirierendes, ein faszinierendes Werk über Tragik und Hoffnung der Menschheit
Als ich mit dem Lesen des Buches begonnen habe, stand ich zuerst einmal fassungslos vor dem offensichtlichen Umfang der Recherchearbeit, die Walter-Jörg Langbein für sein Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Elektra09 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen SEHR gut - endlich mal kein Eso-Zeug 5 Sterne
Ich kann es NICHT mehr hören: 2012.

Das Web wimmelt von esoterischem Quatsch. Allein die Aussage, dass der Maya-Kalender dann ENDET und die Maya gesagt haben, dann... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Lars A. Fischinger veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein faszinierendes Werk!
Walter-Jörg Langbein hat wieder zugeschlagen, und dieses Mal hat sich der Bestseller-Autor dem vieldiskutierten Thema 2012 angenommen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Roland Roth veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Endzeit und Neuanfang
Walter Jörg Langbein ist seit mehr als 30 Jahren innerhalb der Thematik ein gefragter Autor und Reisender, er hat sich mit Religionsaspekten genauso intensiv beschäftigt wie er... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Thorsten Wiedau veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Die Phantasie spielt gern mit der Historie
Walter Jörg Langbein ist ja ein ausgewiesener Kenner von Religion und Historie. Jetzt geht es um die Botschaften der Mayas. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Gabriella Wollenhaupt veröffentlicht

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