Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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65 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Training ersten Ranges für die "grauen Zellen", 24. Februar 2004
Vera Birkenbihl konzipierte „Das innere Archiv" als Buch-Seminar. Damit steht es in der Tradition ihres Bestsellers „Der Birkenbihl Power-Tag". Kapitel 1 „Eingangstor in dieses Buch" und Kapitel 2 „Das ABC als Grundidee des inneren Archivs" bilden das Basis-Seminar des Buches, und daran schließen sich 19 Lern- und Trainings-Module an, die bewußt nach Lust und Laune in beliebiger Reihenfolge gelesen werden dürfen. Das dreifache Leitmotiv dieses Seminars lautet: 1.Wie „bauen" wir unser inneres Archiv auf /aus? (Stichwort: Lernen)? 2.Wie nutzen wir es optimal (Stichwort: Gedächtnis)? 3.Wie nutzen wir es optimal (Stichwort: geniales Denken)? Zielsetzung der hier vorgestellten Trainings-Methoden ist es, mit Hilfe des Konzeptes vom „Inneren Archiv" das eigene Wissens-Netz systematisch auszubauen und produktiv zu erweitern, kreative neue Ideen schneller als bisher zu entwickeln sowie intelligentere Denk-Strategien zu nutzen. Das kann natürlich nur in dem Maß gelingen, wie man sich auf diese Lern- und Trainings-Module persönlich einläßt und selber wie in einem richtigen Seminar „mitmacht". Wer ein wissenschaftliches Lesebuch mit „rotem Faden" von der ersten bis zur letzten Seite erwartet, ist mit anderen Publikationen sicher besser bedient, wird aber kaum derart zahlreiche Einsichten in sein eigenes Denken und Impulse zur persönlichen Weiterentwicklung geboten bekommen wie in diesem „Lern-Buch" ersten Ranges. Wer sich immer schon gefragt hat (oder an seinen eigenen Kindern beobachtet hat), warum „Schul-Lernen" oft genug demotivierte, darf sich hier auf ein Füllhorn von Aha-Erlebnissen und hilfreichen, weil gehirn-gerechten Methoden zur Wissensaneignung freuen. Dabei ist das hier vorgestellte Material wirklich überwiegend „neu", d.h. kein x-ter Abklatsch aus bisherigen Birkenbihl-Publikationen. Kritisch bemerkt werden darf jedoch, daß Rechtschreibfehler und Lektoratsschwächen - es sind nicht viele, aber sie stören - gerade bei einem Buch im Lern- und Wissensmetier um so nachteiliger wirken. Trotzdem: Fünf Sterne.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Bitte nicht.........!, 25. November 2003
Nachdem ich die Rezensionen gelesen habe, wollte ich dieses Buch haben! Doch meine Erwartungen wurden bitter enttäuscht. Obwohl es "nur" ein Bericht sein soll, ist der Schreibstil so schlecht, dass ich mich pro Seite mehrmals ärgerte dieses Buch gekauft zu haben. Ein typisches Zitat:"Das war schön und hat mir viel Spaß gemacht!" und das kommt dann nach jedem irgendwie tollem Ereignis, das "schön" war. Ich habe das Buch fertig gelesen, aber nur weil ich Asienfan bin. Die wenigen lichten Momente reichen normalerweise nicht einmal für eine Stern, aber einen Stern muss man geben. Leser, die viel Reiseberichte lesen, sollten sich dieses Buch sparen, da es oft belehrend wirkt und der Autor durch seine Reise auf Sachen draufkommt, die bei Reisenden und Asienfans (nicht einmal Asienkenner muss man sein) selbstverständlich sind. Nichts für ungut, aber das Buch ist echt schlecht! Sorry!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Großartige Fortsetzung von 'Stroh im Kopf?'..., 17. Januar 2005
Frau Birkenbihl schafft es, selbst entwickelte und fremde von ihr weiterentwickelte Denkstrategien und Lernmethoden anschaulich und eingängig vorzustellen. Diese Methoden basieren dabei zumeist auf neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Gehirnforschung. Dabei sind nur die ersten zwei Kapitel in chronologischer Reihenfolge und zum Einstieg in die Materie zu lesen; die darauffolgenden Kapitel können in beliebiger Reihenfolge gelesen werden, da sie nicht aufeinander aufbauen, sondern abgeschlossene Kapitel darstellen. Bei ihren Strategien gibt sie zumeist die zugrundeliegenden Buchquellen an, so daß man ein Themengebiet, welches einem besonders gefällt, durch weitere Literatur vertiefen kann. Die Grafiken in dem Buch, welche die Autorin selbst zeichnete, sind zu Anfang gewöhnungsbedürftig, aber oftmals witzig gehalten, so daß sie einem wahrscheinlich eher im Gedächtnis erhalten bleiben, als irgendwelche hochwertigen Grafiken irgendeines Zeichenkünstlers. Das Buch setzt voraus, daß man es sich nicht nur durchliest (falls man den vollen Nutzen aus dem Buch entnehmen will), sondern aktiv mitmacht bei 'Quizzen', Denkspielen, Multiple-Choice-Fragestellungen u.ä.m.Wer sich also zu einem spielerischen Denkabenteuer einlassen möchte bzw. kann, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.
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