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Der Herr der Ringe 1-3. Die Gefährten / Die zwei Türme / Die Rückkehr des Königs.
 
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Der Herr der Ringe 1-3. Die Gefährten / Die zwei Türme / Die Rückkehr des Königs. (Gebundene Ausgabe)

von John Ronald Reuel Tolkien (Autor), Margaret Carroux (Übersetzer)
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (109 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1379 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 3. Auflage (Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608936661
  • ISBN-13: 978-3608936667
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 14,8 x 10,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (109 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 76.320 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht,
Sieben den Zwergenherrschern in ihren Hallen aus Stein,
Den Sterblichen, ewig dem Tode verfallen, neun,
Einer dem Dunklen Herrn auf dunklem Thron
Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.
Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden,
Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden
Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn."


Über den Autor

John R(onald) R(euel) Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein/Südafrika geboren und lebte seit 1896 in England. Er war Professor für germanische Philologie in Oxford und starb am 2. September 1973 in Bournemouth. Eines seiner bekanntesten Werke ist "Der Herr der Ringe

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180 von 187 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Übersetzung von Margaret Carroux, 3. September 2002
Von Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Viele Tolkien-Fans sind der Meinung, dass man den Herrn der Ringe am besten im englischen Original lesen sollte. Leider können nicht alle Bücherwürmer fließend englisch. Der Sinn einer Übersetzung liegt also darin, ein Werk - natürlich möglichst nah an der Vorlage - vielen Lesern in vielen Ländern zugänglich zu machen. Nachdem die neue Übertragung des "Herrn der Ringe" von Wolfgang Krege zu wilden, teilweise wütenden Diskussionen geführt hatte, machte auch ich mich an einen Vergleich der beiden Übersetzungsvarianten mit dem Original. Über Fehler oder ungeschickte Wortwahl will ich hier gar nicht schreiben, das haben bereits genügend andere Leser vor mir getan.

Für mich ist die Carroux-Übersetzung die gelungenere Variante. Die Übersetzerin hält sich eng an die Vorlage und verwendet eine altertümliche, elegante Sprache. Tolkien entführt uns mit dem "Herrn der Ringe" in eine andere Welt: Hobbits, Elben und Zwerge, Orks und Zauberer. Fremde Wesen mit unterschiedlichen Gebräuchen und Gewohnheiten. Für mich drückt sich der Charme von Mittelerde auch in einer Sprache aus, die von unserem alltäglichen Sprachgebrauch abweicht.

Doch Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Zum Glück für alle Fans (und solche, die es werden wollen) sind momentan beide Übersetzungsvarianten verfügbar. So kann also jeder seine ganz persönliche Lieblingsversion dieses Bestsellers finden. Zwar gibt es die Carroux-Übersetzung nur noch in der (nicht ganz preiswerten) gebundenen Version, dafür halten die Bücher dann aber auch mehrmaliges Lesen aus...
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100 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Originalübersetzung, 14. Januar 2003

Da zum Inhalt schon genug gesagt ist, möchte ich hier nur noch auf die Frage nach der besseren Übersetzung eingehen.

Es ist erstaunlich: Gelegentlich findet sich immer wieder jemand, der eine Lanze für die Krege-Übersetzung bricht. Man hört oder liest dann sogenannte Argumente wie
"Schließlich ist die alte Übersetzung 50 Jahre alt und nicht mehr zeitgemäß"
oder
"Durch eine modernere Sprache soll das Werk neuen Leserschichten zugänglich gemacht werden"
Lassen Sie sich nicht durch solchen Unsinn blenden. Das Original wird auch nicht neu geschrieben. Mir ist auch nicht bekannt, daß die Werke Goethes oder Shakespeares alle 50 Jahre den jeweiligen Sprachmoden angepaßt werden. Und wer ein so gestörtes Verhältnis zu seiner Muttersprache hat, daß er mit der Carroux-Übersetzung nicht klar kommt, der sollte ohnehin besser die Finger vom Herrn der Ringe lassen. Die eher vulgärsprachlich orientierte Action-Comic-Generation erreicht übrigens auch Wolfgang Krege nicht.

Margaret Carroux hat die erste, in vielen Bereichen noch mit Tolkien selbst besprochene deutsche Übersetzung vorgelegt. Ihre Sprache ist athmosphärisch stimmig, sie ist angemessen. Für eine Neuübersetzung gab und gibt es keinen Bedarf. Die vorliegende Ausgabe kann also mit Fug und Recht als "Originalübersetzung" angesehen werden. Für mich ist es jedenfalls die einzig "gültige" Übersetzung, an der alle anderen Versuche sich messen lassen müssen.

Die Preisgestaltung zeigt die wahren Absichten des Verlages: Kasse machen! Leider ist dieses Konzept aufgegangen. Wie ich, so dürften viele HdR-begeisterte sich die neue Übersetzung gekauft haben - die meisten sicher nicht zu ihrer Freude. Alle von Krege enttäuschten, die sich die Carroux-Übersetzung neu anschaffen möchten, müssen nun sehr tief in die Tasche greifen (siehe oben)!
Aber dennoch: Alle, die HdR zum erstenmal lesen wollen, sollten (sofern sie nicht ohnehin der englischen Originalausgabe den Vorzug geben) DIESE UND NUR DIESE AUSGABE KAUFEN!

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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ich beneide Euch darum, das Buch zum 1. Mal zu lesen!, 2. Mai 2007
Nein, Tolkien hat die Fantasy nicht erfunden.
Nein, Tolkiens literarische Qualität übertrifft nicht alles bisher dagewesene.
Nein, Frauen kommen hier nicht zu kurz.

ABER sowohl die unglaublich fesselnde Handlung, als auch die Liebe zum kleinsten farbenprächtigen Detail und die mythische Tiefe machen es zum mächtigsten Werk der Fantasy bisher. Für dieses Werk sind 5 Sterne zu wenig.
Man sieht die Kraft von Tolkiens Schöpfung u.a. daran, dass ein Großteil aller späteren Werke sich an seine Motive, Charaktere und Sagen anlehnen. Der Herr der Ringe ist ein seltenes Beispiel dafür, wie auch in unserer Zeit Mythen entstehen können, die uns mit unseren Ursprüngen verbinden.

Im übrigen kommen die Frauen m.E. keineswegs zu kurz. Ohne Galadriel, Melian, Luthien Tinuviel (im Silmarillion) oder Eowyn wäre Mittelerde nicht vorstellbar. Man mag beklagen, dass ihr Erscheinen und Verhalten mehr der mittelalterlichen Minne entlehnt wird als der modernen Lara-Croft-Rolle, doch trägt das nicht gerade deswegen zum Zauber der Geschichte bei?

Auch der Kampf "Gut gegen Böse" ist nicht so banal wie häufig bemängelt. Hat man erstmal die wirkliche Komplexität von Tolkiens Welt gesehen, die sich im Silmarillion entfaltet, so erscheint der Kampf eher wie ein Schattenspiel. Sauron ist nicht mehr als ein Diener Morgoths, der eine Ring nur ein Schatten der Silmaril, die Elfen bereits schwach und müde gegen die Schönheiten des ersten Zeitalters. Wer dem Herrn der Ringe vorwirft, alles Böse käme aus dem Osten, der hat übersehen, dass im ersten Zeitalter alles Böse aus dem Norden kam, womit die krampfhaften politischen Bezüge eher zum Schmunzeln verleiten.
Speziell zu dieser Übersetzung: In diesem Buch findet man eine (sehr seltene) kongeniale Übersetzung, die auch dem wundervollen Original noch neue Seiten entlocken kann. Alle Englishfanatics seien hier daran erinnert, dass auch Tolkien sich von "Tollkühn" herleitet und er darauf stolz war. Wer die brillante Übersetzung von M. Carroux und Tolkien gegenüber dem Original abwertet, den frage ich, ob er sich mit neudeutscher Englischverliebtheit oder mit mangelhaftem Verständnis für die Schönheit der eigenen Sprache hervortun möchte.

Insgesamt gesehen wünsche ich dem neuen Leser:
Viel Zeit mitbringen, die lange Einleitung durchstehen und nach der ersten Lektüre des Herrn der Ringe sich ans Silmarillion wagen. Wer dann das Buch im Banne des Silmarillions erneut liest, erlebt eine zweite Offenbarung.
Auch nach 40 Jahren Fantasy, nach George R. Martin, Ende, Rowling, Jordan und wie sie alle heissen, kenne ich kein besseres Buch!

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2.0 von 5 Sternen laaaaangweilig
Puuuh,

beim Verfassen dieser Zeilen habe ich irgendwie Angst, jetzt gleich zerrissen zu werden. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Eizi veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Kurz und Knapp
Kurz und knapp gesagt, ist "Der Herr der Ringe" eines der besten Romane des Abendlandes.
Wohl vergleichbar mit Homers Ilias. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Eindeutig die beste Übersetzung
Vielleicht sind diese Herr der Ringe Bücher nicht gerade die ansprechendsten, die man kaufen kann, allerdings ist ihre Übersetzung einfach tausendfach besser. Lesen Sie weiter...
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Ich kenne Tolkiens faszinierende Geschichte um den bösen Ring seit meiner Schulzeit und bin darauf gestoßen, weil damals im Kino dieser unvollendete Zeichentrickfilm lief. Lesen Sie weiter...
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