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Der Klimaschwindel: Erderwärmung, Treibhauseffekt, Klimawandel - die Fakten
 
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Der Klimaschwindel: Erderwärmung, Treibhauseffekt, Klimawandel - die Fakten (Taschenbuch)

von Kurt G. Blüchel (Autor)
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: C. Bertelsmann Verlag (27. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570010104
  • ISBN-13: 978-3570010105
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 12,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 100.748 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Blüchels Buch wird jeden begeistern, der Wissenschaft mag, die über den Tellerrand schaut." (Bild der Wissenschaft über "Bionik" )


Kurzbeschreibung

Die vom jüngsten Bericht des UN-Weltklimarats angestoßene Diskussion zum Thema Klimawandel treibt immer seltsamere Blüten. Auch der Weltuntergang, ob schleichend oder krachend, wurde schon des Öfteren an die Wand gemalt. Dabei ist das Phänomen absolut nichts Neues. Schon seit ewigen Zeiten, auch und gerade vor dem Erscheinen des Menschen, war das Erdklima Veränderungen unterworfen, die zum Teil noch wesentlich abrupter und dramatischer verliefen als jetzt gemeinhin prognostiziert. Für den Laien hingegen ist das Gerede von einem Treibhauseffekt, von einem „global warming“, kaum mehr verständlich. Der Wissenschaftspublizist und Bestsellerautor Kurt G. Blüchel liefert alle nötigen Hintergrundinformationen, inklusive einer Klimachronik des 20. Jahrhunderts, zur aktuellen Debatte, zeigt Irrwege auf und macht deutlich, wie weit die menschlichen Einflussmöglichkeiten wirklich reichen.
Wir leben heute in einer Wendezeit. Die Annahme, dass die relativ stabile Klimaperiode der letzten 150 Jahre noch lange wie gewohnt andauern wird, zeugt vor allem von einem: von ungebrochenem Optimismus. Die Fachleute sind sich indes noch uneins, was uns in der Zukunft eher bevorsteht: ein Zeitalter klirrender Kälte oder eine Periode glühender Hitze. Dabei mussten schon unsere Vorfahren Klimaschwankungen überstehen, gegen die alles, was uns für die nächsten hundert Jahre prophezeit wird, wie ein laues Frühlingslüftchen wirkt: Vor 30 000 Jahren schwankte das lokale Klima in Europa nach Änderungen der Meeresströme mehrmals um fast zehn Grad Celsius innerhalb eines einzigen Jahrzehnts – die Neandertaler hätten ihre Klimasorgen gerne mit unseren getauscht.

Jene Furcht vor einem veritablen Klima-GAU hat nicht zuletzt der leichtfertige Umgang mit Messdaten heraufbeschworen, gepaart mit blindem Vertrauen in die prognostischen Fähigkeiten von Großrechnern. Seitdem werden Klimakonferenzen regelmäßig zu einem politischen Großereignis hochstilisiert. Auch viele Politiker scheinen sich nicht darüber im Klaren zu sein, ob sich hier tatsächlich ein weltweites Untergangsszenario abzeichnet oder doch nur eine neue einträgliche Steuereinnahmequelle, die man in diesem aufgeheizten Debattenklima umso leichter anzapfen kann.

Der Autor verdeutlicht, dass insbesondere die trügerische Legende vom Treibhauseffekt und vom Klimakiller Kohlendioxid, ohne das es doch auf der Erde gar kein Leben gäbe, den geopolitischen Interessen einer einflussreichen „Klimaindustrie“ entspringt: einer Interessengemeinschaft, bestehend aus Politikern, die mit ihrem Messias-Komplex den Eindruck erwecken, Mutter Erde vor der Menschheit retten zu müssen; aus einer gigantischen Bürokratie, die ihren Machtbereich ausbreiten möchte; aus einer Clique von Wissenschaftlern, die den Klimahype benutzen, um ihre Finanzierung sicherzustellen; aus Naturschutzverbänden, die die Angstmacherei benötigen, um ihren gesellschaftlichen Einfluss zu untermauern; aus Teilen der Wirtschaft, die Subventionen braucht, um sonst verlustträchtige Aktivitäten finanzieren zu können – und schließlich aus leichtgläubigen Idealisten, die Klimaschutz unbesehen für eine „gute Sache“ halten.

Kurt G. Blüchel weiß auch über eine Millionenschar schockgefrorener Mammuts in der arktischen Tundra zu berichten, über sterbende Sterne als kosmischen Klimamotor, über fernöstliche Erdbebenmacher, über eine Armee effizienter biologischer Frühwarnsysteme bei drohenden Naturkatastrophen, über das Gilgameschepos und 250 weitere Sintflutlegenden, über Wettermacher aus dem Regenwald, über Todeslawinen und lauernde Zeitbomben aus Eis in den Weltmeeren. Er interpretiert den Garten Eden, unser biblisches Paradies, als das Resultat eines globalen Klimawandels und arbeitet heraus, was Wirtschaft und Gesellschaft vom Risikomanagement der Natur bei derartigen Umbrüchen lernen können.

Bei seinem brisanten Faktenbuch zum Klimawandel kann er sich auf die Expertise von über 30 Fachleuten aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Forschungsrichtungen von der Paläoklimatologie, der Meteorologie, Meeresgeologie und Geographie bis hin zur Astrophysik stützen. Diese „Klimaskeptiker“ eint das Forscherethos, gegen die von Klimalobbyisten in Umlauf gesetzte und politisch erwünschte herrschende Meinung allein die wissenschaftlichen Tatsachen sprechen zu lassen.

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36 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Ein Buch, das nicht hält, was es verspricht., 15. März 2008
Überall wurde und wird darüber gesprochen und berichtet, also musste ich mir doch auch noch ein Buch zum Thema Klimawandel zulegen. Bei der großen Auswahl fiel mir Blüchels Werk zum Thema eher zufällig in die Hände, aber nachdem im Untertitel FAKTEN versprochen wurden, war das (in meinen Augen) relativ teure Werk umgehend im Einkaufskörblein.

Die Kernaussage im ersten Kapitel des Buches bezieht sich auf die natürliche Variabilität des Klimas. Danach hat sich das Klima schon immer geändert und dadurch auch immer den Menschen beeinflusst.
Blüchel zeigt anhand zahlreicher Beispiele aus den letzten 10.000 Jahren, dass das Klima nicht stabil ist/war und die Wetterbedingungen keine unveränderlichen Zustände unserer Erde sind.
Danach folgt eine Übersicht zum Kohlendioxid. Vorkommen und Produzenten werden benannt, die Eigenschaften von CO2 werden erläutert sowie seine Rolle als Treibhausgas.
Die nächsten Kapitel beschäftigen sich mit dem Problem von Klimaprognosen und Computermodellen.
In den nun folgenden Kapiteln widmet sich Blüchel der Klimabeeinflussung, der Frage, ob das aktuelle Thema Klimawandel eine Art Ersatzreligion darstellt und dem Problem der Methanvorkommen und der viel höheren Wirksamkeit von Methan als Klimakiller.
Im Anhang folgt eine Chronik der extremen Wetterereignisse des 20. Jahrhunderts.
Soweit der grobe Überblick über den Inhalt des Buches.

Nun also zu meiner Bewertung des Gelesenen.
Was mit als erstes auffiel, war die reißerische Art, in der dieses Buch daherkommt. In meinen Augen neigt Blüchel zu unsachlichen Übertreibungen, die Beispiele sind teilweise weit hergeholt und der ganze Stil wirkt zu weitschweifig und man wartet und liest und wartet und liest und die versprochenen FAKTEN scheinen irgendwo zwischen Warten und Lesen verloren gegangen zu sein.

Ohne Zweifel, das Buch ist mit viel Engagement geschrieben und Blüchel ist mit (zu viel?) Gefühl dabei (oder dachte er gar nur an die zu erwartende Auflage in Anbetracht der Aktualität des Themas?), allerdings hätte meiner Meinung nach ein sachlicherer Stil und mehr tatsächliche Fakten (nicht nur ein paar versprengte Graphiken und Literaturhinweise) dem Buch und dem Thema im Allgemeinen nur gut getan.

Um mehr über die Wirkzusammenhänge des komplexen Klimageschehens zu erfahren, taugt dieses Buch, meines Erachtens, nicht. Da ist man mit einem Lehrbuch zur Klimatologie besser bedient. Wollte man mehr über die Geschichte des Klimas und die veränderlichen Wetterbedingungen erfahren, ist eher ein Buch zur Paläoklimatologie zu empfehlen. Einen besseren Überblick über das Wettergeschehen der letzten 1.000 bietet z.B. das Buch von Rüdiger Glaser: Klimageschichte Mitteleuropas (aus dem Blüchel auch zitiert).

Für diejenigen, die sich ein wenig in der Materie auskennen ist Blüchels Werk zum Klimawandel überflüssig, da Blüchels Argumentation keine neuen Aspekte beinhaltet. Wer Fakten sucht, wird auch enttäuscht und Neulinge, die sich mit dem Thema beschäftigen wollen, dürfen keine ausgewogene Darstellung erwarten und ich persönlich kann mit der Verschwörungstheorie überhaupt nichts anfangen.

Mein Fazit: Ein engagiertes aber leider überflüssiges Buch, das es verpasst hat auf die Argumentation der Mahner des Klimawandels explizit einzugehen und diese mit Fakten und fundierter Argumentation zu entkräften. Aber vielleicht bin auch in nur mit zu hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen (aber für den Preis darf man doch gehaltvolleres erwarten, oder?).

Wie viele Sterne vergebe ich nun? 1 Stern für das Engagement + 1 Stern fürs Thema (aber auch nur weils mich interessiert) in der Hoffnung, dass nach der Lektüre des Buches der ein oder andere sich seine eigene Meinung bildet.
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79 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Frischer Wind im Klimaeinheitsbrei, 4. September 2007
Was in den USA, in Großbritannien, Kanada und Neuseeland inzwischen bereits eine eigene Dynamik bekommen hat, fasst nun endlich auch in Deutschland Fuß: eine fundierte Kritik der grassierenden Klimahysterie. Mit seinem Buch "Der Klimaschwindel" setzt Kurt Blüchel dem mit geradezu religiöser Inbrunst vorgebrachten Gutmenschencredo vom bevorstehenden menschengemachten Weltuntergang durch "Klimakollaps" ein streitbares, dabei aber gut fundiertes Werk entgegen. Schritt für Schritt konfrontiert Blüchel die - meist auch in der Presse noch zusätzlich aufgeschäumten - Behauptungen der Klimaapokalyptiker mit dem, was wir wirklich wissen und nicht nur meinen, schätzen, vermuten und behaupten. Dabei wird deutlich, auf welch schwankenden Planken das Klimawissen heute noch dümpelt. Aus höchst umstrittenen, widersprüchlichen oder gar falschen Interpretationen von naturgemäß sehr unsicheren wissenschaftlichen Rohdaten wird das Ausgangsmaterial für Computermodelle gewonnen, auf die anschließend mit der größten Selbstsicherheit weit reichende Schlussfolgerungen gegründet werden. Außer vielleicht das Universum selbst ist aber wohl kein System so kompliziert wie das irdische Wettergeschehen. Nicht einmal die Frage, wie man denn nun eigentlich die Durchschnittstemperatur der Erde berechnen kann, ist eindeutig zu beantworten.
Wie Blüchel überzeugend aufzeigt, sind es eher politische als wissenschaftliche Triebfedern, die die Klimahysterie antreiben. (Der IPCC-Bericht ist eine Mehrheitsmeinung, kein akzeptables wissenschaftliches Gutachten.) Dementsprechend schlecht fällt Blüchels Zeugnis für die Politik aus. Aber auch die Wissenschaft muss Federn lassen, längst ist es nicht mehr weit her mit dem Mythos von der hehren Wahrheitssuche. Und der "Klimaschwindel" macht noch etwas klar: Es gibt auf der Welt viel drängendere Probleme als den künstlich aufgeblasenen Hype um das Klima.
Wer sich angesichts des Dauerfeuers der Presse ein fundiertes Bild über die Hintergründe und Fakten der Klimadebatte verschaffen möchte, sollte dieses Buch zur Hand nehmen. Allein die ausführliche Dokumentation der Wetterkatastrophen der letzten 100 Jahre wird auch dem hartgesottensten Alles-wird-immer-schlimmer-Vertreter die Augen öffnen!
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25 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Teils interessant, teils suspekt, 21. Dezember 2007
Von Frank Reibold (Rinteln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Der Autor möchte mit diesem Buch nachweisen, dass die Klimadiskussion einseitig geführt wird und der Klimawandel natürliche Ursachen hat.

Nach einer Darstellung der Klimageschichte und deren Aufzeichnung in historischen Berichten und Legenden sowie einem Ausflug in die Archäologie wird die gängige Treibhaustheorie erläutert. Dabei stellt sich heraus, dass das Klima vor allem von der Sonne bestimmt wird und der Anteil des Wasserdampfes an der Atmosphäre stärker schwankt als der von CO2; damit sollte dessen Einfluss auf das Klima (auch in Form von Wolken) überwiegen. Ob die Behauptung, die Treibhaustheorie stimme nicht und CO2 habe fast keine Wirkung, richtig ist, kann ich auf Grund fehlender physikalischer Fachkenntnisse nicht beurteilen. Die Argumentation wirkt zwar auf den ersten Blick schlüssig, widerspricht aber der von mir konsultierten Fachliteratur (siehe Drake: "Global Warming" oder Svensmark: "The Chilling Stars").

Der Autor liefert neue Argumente, warum die Klimamodelle nicht funktionieren können (u. a. werden weder alle Einflussfaktoren berücksichtigt, noch können deren Werte angegeben werden). Damit sind natürlich auch die Vorhersagen der Modelle unbrauchbar. Die Darstellung der Möglichkeiten zur Manipulation des Wetters beginnt mit den bekannten Impfungen von Wolken mit Chemikalien (das erzeugt entweder Regen oder verhindert ihn). Dass das Verbringen von Gasen weit unter die Erdoberfläche und das Gewicht der Wassermassen in Stauseen Erdbeben verursachen können, erscheint noch halbwegs plausibel. Aber dass Gedanken (weil Gehirnwellen den Schwingungen der Erde ähneln) das Wetter beeinflussen können sollen und man darin auch eine Grundlage parapsychologischer / paranormaler Phänomene (z. B. Gedankenübertragung) finden könne, erscheint mir sehr weit her geholt. Meines Erachtens gibt es für Übersinnliches auch bisher keinen Nachweis (siehe Randi: "Lexikon der übersinnlichen Phänomene").

Zu dem Themenkomplex Weltkilmarat IPCC / Wissenschaft / Medien / Politik erfährt man, dass sich die Wissenschaftler weiterhin streiten. Wissenschaftler, die für den Staat arbeiten (als Professoren oder Berater) oder die Politik über den Weltklimarat beeinflussen wollen, erkennen den Klimawandel als vom Menschen verursacht an. Andere sehen eher natürliche Ursachen oder finden die Klimahysterie übertrieben. Naturschutzverbände unterstützen die Klimahysterie, um Spenden zu sammeln; Teile der Wirtschaft wollen dadurch an Subventionen kommen usw.

Der Autor lenkt das Augenmerk auf eine wenig beachtete Tatsache, nämlich das Methan(eis) in den Ozeanen. Dieses kann z. B. durch Seebeben an die Meeresoberfläche gelangen und hat so Auswirkungen auf das Klima (Methan ist sehr viel wirkungsvoller als CO2). Für die Vergangenheit wurden Methaneisausbrüche nachgewiesen (siehe Suess, Bohrmann: "Brennendes Eis").

Das Buch enthält eine Fülle interessanter Informationen; so ist es z. B. In Karlsruhe je nach Auswahl des Zeitabschnitts entweder wärmer (von ca. 1860 bis heute) oder kälter (von ca. 1800 bis heute) geworden. Der Anhang mit Klimaaufzeichnungen des letzten Jahrhunderts kann helfen, Sensationsnachrichten über Jahrhundertsommer usw. zu relativieren. Wie oben dargestellt, sind mir einzelne Gedankengänge suspekt. Deshalb würde ich Käufern dieses Buches raten, sich zusätzliche Literatur zum Thema Klimawandel zu beschaffen.
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