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Die Bibel und ich: Von einem, der auszog, das Buch der Bücher wörtlich zu nehmen
 
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Die Bibel und ich: Von einem, der auszog, das Buch der Bücher wörtlich zu nehmen (Broschiert)

von A. J. Jacobs (Autor), Thomas Mohr (Übersetzer)
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Produktinformation

  • Broschiert: 430 Seiten
  • Verlag: List Tb. (1. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548609392
  • ISBN-13: 978-3548609393
  • Originaltitel: The Year of Living Biblically
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 1.937 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wahnsinnig komisch und erhellend zugleich.« (People)

»Ein anmutiges Buch voller Herzenswärme.« (Los Angeles Times)

»Es ist ein sehr lustiges Buch geworden, zugleich ein aufschlussreiches und in seinem Verzicht auf Häme und Arroganz, in seiner Menschenfreundlichkeit ein äußerst sympatisches Buch.« (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG/Johan Schloemann/ 16.09.08)

»Der Mann ist schmerzfrei - und eine Inspiration.« (sueddeutsche.de/ 16.09.08/Jürgen Schmieder)

»Wie das alles in einen New Yorker Journalistenhaushalt passt, ist höchst amüsant zu lesen. Skurriler, aber durchaus respektvoller und lehrreicher Selbstversuch.« (GONG/ 19.09.08 »Amüsant« FREUNDIN/ 24.09.08)

»In dem 400-Seiten-Wälzer (reihen sich) witzige, aber auch erhellende Momente in schneller Folge aneinander. Jacobs schildert sie mit freundlicher Ironie und großer Herzenswärme.« (RHEINISCHE POST Online/ 26.09.08/Philipp Stempel)

»Das Buch ... ist vor allem witzig - man merkt ihm in jedem Kapitel den Schalk von Jacobs an.« (FR Online/ 30.09.08)

»Jacobs meistert diese und andere Situationen, vor die ihn die biblischen Gebote stellen, mit der Selbstironie eines großen Komikers - ohne die geringste Scheu, sich lächerlich zu machen.« (FRANKFURTER RUNDSCHAU/ 30.09.08/Sebastian Moll)

»Ohne bigott zu sein eine Sünde wert.« (FHM/ 11/08)

»In seinem Verzicht auf Häme und Arroganz ist ein sehr sympatisches, menschenfreundliches Buch dabei herausgekommen.« (THEO/ 04/08)

»Mitten hinein in die hierzulande oft verbissen und erdenschwer geführte Debatte zwischen Atheisten, Christen und Juden kommt Die Bibel und ich von A. J. Jacobs als eine amüsante Gesellschaftssatire, eine kluge Religionskritik und ein intellektuelles Lesevergnügen gerade rechtzeitig, finde ich.« (DeutschlandRadio Kultur / 24.12.2008 / Andreas Malessa)

»...eine hochinteressante Exegese der Heiligen Schrift, die intime Einblicke ins Leben eines Neurotikers und Familienmenschen gibt. Gleichzeitig sind der Selbstversuch und die skurrilen Ereignisse und Bekanntschaften, die damit einhergehen, eine Art herzensgutes Plädoyer für religiöse Toleranz. Und das alles im Rahmen einer Satire. Ein humoristisches Bravourstück.« (Format / 12.12.2008 / Manfred Gram)

»Unterhaltsame Sinnsuche« (Badische Neueste Nachrichten / 05.01.2009)

Kurzbeschreibung

Stellen Sie sich vor, Sie dürften ein Jahr lang nicht lügen, nicht Ihres Nachbarn iPhone begehren und nicht fluchen. Das geht nicht? Doch, das geht. A.J. Jacobs hat es tatsächlich geschafft, zwölf Monate hindurch die biblischen Gesetze zu befolgen - auch die eigenartigsten. Halleluja!Was ist dran am Buch der Bücher? A. J. Jacobs hat sich entschlossen, der Bibel in einem Selbstversuch auf den Grund zu gehen. Ein Jahr lang will er die biblischen Gesetze so getreu wie möglich befolgen. Er lässt sich einen Bart wachsen, begrüßt den Beginn eines neuen Monats mit einer Widderhorn-Fanfare und versucht, im Central Park Ehebrecher mit Kieseln zu steinigen. Seine Frau Julie ist keineswegs begeistert, aber Jacobs lässt sich nicht beirren. Er trifft fundamentalistische Christen, tanzt mit chassidischen Juden und reist nach Israel. Die letzten Monate sind dem Neuen Testament gewidmet. Trotz vieler merkwürdiger Begegnungen und scheinbar absurder Gesetze versteht A.J. Jacobs allmählich, welcher Sinn hinter dem Buch der Bücher steht. Am Ende des biblischen Jahres ist er zwar nicht gläubig, aber auf jeden Fall klüger: Er ist ein toleranterer Mensch geworden, der sich und anderen mehr Respekt entgegenbringt.

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen "Die Bibel und Ich"und Ich, 2. November 2009
Wunderbar...ich bin begeistert, das Buch zur Bibel.
Es ist leicht zu lesen und schwer autobiographisch. Man bekommt einen Einblick in A.J.s herrlich neurotische Welt incl. Frau und Kind.
Ausserdem lernt man die Bibel mal aus einer ganz neuen Perspektive kennen. Dass die Amis anders mit Glauben umgehen als die meisten Deutschen, war mir klar, aber wieviele Richtungen es gibt, hat mich umgehauen. Was man nach der Bibel alles an Regeln befolgen kann und welche religiösen Regeln garnicht aus der Bibel stammen überraschte mich.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen, uneingeschränkt! Auch ein Agnostiker und jegliche Glaubensrichtung kommt beim lesen auf seine Kosten. Er macht nur sehr viel Werbung für sein erstes Buch, man möge es ihm verzeihen, er ist eben nicht frei von Eitelkeiten ;-)
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen ein Jahr gelebte Scheinheiligkeit, 23. November 2009
A.J.s Experiment, ein Jahr lang wörtlich nach der Bibel zu leben, verspricht einen heiteren Roman.
Ein Versprechen, das nicht gehalten wird, denn über 400 Seiten gelebte Scheinheiligkeit, schlägt einem auf Dauer doch auf den Magen.
Viele Gebote kann oder will A.J. nicht einhalten, anderen geht er mit beängstigender Freude und Gründlichkeit nach.
Seiner Frau zB verkündet er während des Kaiserschnitts, dass er sie nun eine Woche lang nicht berühren darf, da sie durch die Geburt ja nun unrein sei.
Pünktlich mit dem letzten Kapitel hat er filmreif mit seinem Erstgeborenen im Arm eine Erleuchtung und erfährt Gott.
Ganz toll.
Mir drängten sich 2 Gedanken bei der Lektüre auf:
erstens der an Otto aus "ein Fisch namens Wanda". "Don't call me stupid!" fordert er unter dem Hinweis: "Apes don't read philosophy"
Wanda erwidert: "Yes they do, Otto. They just don't understand it."
Der zweite Gedanke war der, dass die Welt friedlicher wäre, wenn man den Amerikanern die Bibeln abnähme, denn sie finden ulkige Wege, krudes Verhalten mit dem Buch der Bücher zu begründen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Interessanter Bibel-Selbstversuch ohne schriftstellerischen Esprit, 16. Dezember 2009
Von M. Neubauer (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
A.J. Jacobs hat viele Eigenschaften verinnerlicht, die ihn aus europäischer Sicht als "typisch amerikanisch" erscheinen lassen. Zuallererst steht ein starker Drang zur Selbstdarstellung, vereint mit einer radikalen Offenheit, die weder vor Details aus seinem Eheleben noch vor persönlichen psychischen Handicaps zurückschreckt. So präsentiert sich A.J. Jacobs dem Leser als fixiert auf Erfolg / Verkaufszahlen, oberflächlich, zivilisationsgeschädigt (Bakterophobie), egozentrisch und jederzeit dazu bereit, große Lügengebäude zu zimmern. Nach einem durchaus erfolgreichen Debüt über die Britannica stellte er sich nun die Frage: "Was könnte ich schreiben, damit ich in der Amazon-Verkaufsrangliste weiter nach oben komme?" Ein Buch über die Bibel kommt sicher gut an, also machte er sich daran, ein Jahr nach der Bibel zu leben und hielt sich allem Anschein nach sehr konsequent daran: Dieses Grad an Verrücktheit muss man Jacobs positiv anrechnen.

Abgesehen davon, dass Jacobs selbst die Gebote der Bibel beachten und sie intensiv studieren wollte, nahm er sich auch vor, mit vielen Gruppen in Kontakt zu treten, in deren Gemeinschaft der Bibel eine bedeutende Rolle zukommt: So begleiten wir Jacobs zu chassidischen Juden, zu den Amish oder zu den "Snake Handlers".

Das Resultat fand ich eher mager. Zwar werden einige obskure biblische Gebote interessant diskutiert, aber ein lehrreiches Buch zu schreiben stand nicht im Vordergrund. Jacobs hoffte wohl auf eine humorvolles Buch, das aus der Diskrepanz zwischen den Gesetzen der Patriarchenzeit und dem New York der Gegenwart seine humoristische Energie bezieht. Doch fehlt ihm das schriftstellerische Potenzial, um aus dieser spannenden Ausgangslage Kapital schlagen zu können, und so reihen sich viele kleine Geschichten aneinander, denen die Pointen fehlen.

Will Jacobs biblische Motive in die Gegenwart transferien, so benutzt er dafür seinen Erlebnishorizont, und der scheint sehr stark von der US-amerikanischen Unterhaltungsindustrie geprägt. Wir lesen sehr häufig von Vergleichen mit Schauspielern aus irgendwelchen TV-Serien, die hierzulande jedoch weitgehend unbekannt sind, sodass sich die Übersetzer dazu bemüßigt sahen, im Anhang die betreffenden Schauspieler kurz zu skizzieren.

Etwas irritierend empfand ich außerdem den starken egozentrischen Hang des Autors. Als er z.B. in seinem Hauptberuf als Journalist ein Interview führt, erzählt er der Interviewpartnerin natürlich am Anfang von seinem Projekt "ein Jahr mit der Bibel". Übrigens illustrieren einige Bilder das Buch: Mehr als die Hälfte natürlich von Jacobs. Aufgrund dieser klaren Prioritätensetzung wäre "Ich & die Bibel" der passendere Titel gewesen. Im Laufe seines biblischen Jahres spürt man Jacobs Charakter, der am Anfang sehr oberflächlich wirkt, zwar reifen, aber es wären wohl noch ein paar Jährchen nötig, um ihn auch die Tugenden der Bescheidenheit und der Demut begreifen zu lassen.

Als ich das Buch las, wollte ich daneben die zitierten Stellen in der Bibel nachschlagen. Das erwies sich aber als extrem mühsam, da bei Jacobs die biblischen Bücher völlig anders benannt werden als in der österreischen Schulbibel, der hierzulande wohl am weitesten verbreiteten Ausgabe: Levitikus und Deuteronomium werden als "3.Moses" oder "5.Moses" chiffriert (Zuordnung ohne Gewähr), und wer das Buch "Prediger" finden will, der suche in seiner Bibel nach "Kohelet".

Ursprünglich hatte Jacobs geplant, sich in den ersten acht Monaten vorwiegend am Alten Testament und sich in den letzten vier Monaten am Neuen Testament zu orientieren. Auf das Alte Testament ließ er sich persönlich sehr stark ein, was ihm wohl leichter fiel, da er aus einer jüdischen Familie stammt. Zum Neuen Testament dagegen wahrte er mehr Distanz, dementsprechend fallen die letzten Kapitel kürzer aus.
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Egal, wie man selbst zum Thema Religion eingestellt ist, dieser Lesestoff ist sowohl amüsant als auch interessant. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Petra Wichmann veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Von allem etwas
Ich habe das Buch zwar noch nicht ganz durch, aber es hat mich schon jetzt zum schmunzlen, zum nachdenken, zum lachen und mir Wissen gebracht...das ist doch nicht schlecht..... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Nuri veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Gute Mischung aus Spaß und interessanten Fakten
Das Buch bietet tolle Fakten über Bibel, Judentum, Christentum und Co, die dem gemeinen Technochristen heutzutage kaum mehr bekannt sind, so dass man sich beim Lesen so einiges... Lesen Sie weiter...
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Ich habe dieses Buch mit großem Vergnügen gelesen. Wie bei einem spannenden Roman konnte ich gar nicht aufhören und so war ich in einer Nacht durch. Lesen Sie weiter...
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