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Der Crash kommt: Die neue Weltwirtschaftskrise und wie Sie sich darauf vorbereiten
 
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Der Crash kommt: Die neue Weltwirtschaftskrise und wie Sie sich darauf vorbereiten (Broschiert)

von Max Otte (Autor)
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 316 Seiten
  • Verlag: Ullstein Tb; Auflage: aktualisierte Ausgabe. (April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548369758
  • ISBN-13: 978-3548369754
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 37.644 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 29 in  Bücher > Business & Karriere > Wirtschaft > Wirtschaft international > Globalisierung

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Was, wenn sich der Traum von der Steuerbarkeit der Wirtschaftsentwicklung als große Illusion entpuppt? Wenn der anhaltende globale Aufschwung der letzten Jahrzehnte in einem großen Crash zu Ende geht und in eine lange Ära der Depression mündet? Der bekannte Finanzprofessor und Buchautor Max Otte ist sich sicher: Der Crash kommt. So heißt das neue Buch des Wormser Ökonomieprofessors, der sich der Rolle des ökonomischen Ketzers zeigt. Sein Buch ist eine flammende Anklageschrift gegen die herrschende Lehrmeinung der ökonomischen Zunft. Und eine dringende Mahnung: Es ist wichtiger denn je, Vorsorge zu treffen -- bevor es zu spät und der Crash da ist.

Ottes Anklage gilt dem Machbarkeitsglauben der Ökonomen, durch die Steuerung der Geldmenge die Inflation beeinflussen zu können. „Genau das kann sie nicht!“, proklamiert Otte. Denn der Geldsegen aus der Notenpresse fließe vor allem „in immer spekulativere Investments“. Und irgendwann werde „die Masse der Schulden unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“, prophezeit der Autor: „Nach allem, was mir meine Daten sagen, ist eine Weltwirtschaftskrise in den nächsten fünf Jahren sehr wahrscheinlich. Die Globalisierung selbst hat eine große Blase erzeugt, die über kurz oder lang entweder schnell platzen oder langsam in sich zusammensinken muss.“ Die Folge: Vermögen wird vernichtet. Die Wirtschaft schrumpft. Deflation regiert -- mit drastischen Auswirkungen: Staatsbankrott, Währungsreform. Das Gespenst von 1929, der letzten großen Weltwirtschaftkrise.

Ottes Mahnung: „Treffen Sie die notwendigen Vorbereitungen, seien Sie gelassen, und vermeiden Sie Verluste!“ Den Vorkehrungen gegen die kommende Krise ist der zweite Teil des Buches gewidmet. Otte verrät hier Anlagestrategien, die es ermöglichen sollen, eine Weltwirtschaftskrise zu überstehen. Seine Empfehlung: sich vorbereiten und seine Vermögensangelegenheiten in die eigenen Hände nehmen. Dabei kommen als antiquiert angesehene Formen der Wertanlage zu neuen Ehren: Bargeld und Gold sollen helfen, die Krise zu überdauern.

Ottes Warnungen sind drastisch. Ob man ihnen Glauben schenkt oder nicht, ist letztlich wiederum eine Frage des Glaubens. Oder der theoretischen Vorentscheidung: Ist man ökonomischer Pessimist oder Optimist? Sieht man in der Krise einen normalen Begleitumstand des Wirtschaftens oder hält man sie für eine vermeidbare Panne? Ob man richtig lag, weiß man leider immer erst nachher.-- Winfried Kretschmer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.



Pressestimmen

»Otte argumentiert werder prophetisch noch besserwisserisch, sondern nüchtern und faktenreich.« 21.09.06, Rheinischer Merkur, deg (Stefan Deges) »Otte malt ein von vielen Ökonomen für möglich gehaltenes Katastrophengemälde.« Heft 10/06, Manager Magazin, Christian Rickens »In seinem Buch erklärt Otte, mit welchen Überlebensstrategien sich jeder vor dem Wirtschafts-Tsunami wappnen kann.« Heft 02/07, Markt und Mittelstand

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87 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Nach dem Crash ist vor dem Crash, 2. Januar 2009
Vorneweg: wer sich von einem Buch eine detaillierte Strategie für die aktuelle Krise erwartet, wird natürlich enttäuscht, vor allem, wenn er Ottes Empfehlungen (aus 2006!) mit dem heutigen Wissen beurteilt. Wie jedes Buch, ist es vor allem gut, um eigenes Nachdenken zu fördern.

Zum Glück habe ich dieses Buch schon vor 1 Jahr gelesen - auch wenn meine persönliche Investmentstrategie natürlich eigenem Nachdenken folgte, so lieferte Otte doch ein paar wichtige Informationen und Ansichten, die (im wahrsten Sinne des Wortes) Gold wert waren - wenn sich die Ausgaben für ein Buch jemals lohnten, dann diese.
Natürlich sagte Prof. Otte nicht alles richtig voraus (wenn er das könnte, würde er wohl kaum seine Zeit mit Vorlesungen und Bücher schreiben verbringen). Z.B. ist seine Empfehlung für Immobilien auch beim Ausbleiben eines Immobiliencrashes in Deutschland (bis jetzt) inzwischen wohl überholt. Auch seine Empfehlungen für einzelne Aktien kann man im Nachhinein kritisch überdenken.
Wichtig derzeit ist vor allem, was aus seinen Überlegungen für die Zukunft folgt: Otte hat, im Gegensatz zu den Aussagen vieler anderer, diese Krise als eine Krise der Verschuldung und übermäßigen Konsums vor allem in den angelsächsischen Ländern beschrieben - insofern ist die Finanzkrise nur eine Facette einer weitaus umfassenderen Krise. Er hat auch die jetzigen Gegenmaßnahmen in diesen Ländern vorausgesehen und beschreibt die (zum jetzigen Zeitpunkt, Neujahr 2009) noch vor uns liegenden Folgen: ein rapider Anstieg der Zinsen, Inflation und drohender Staatsbankrott in einigen Ländern. Deshalb lohnt sich die Lektüre auch jetzt noch, da der Crash schon eingetreten zu sein scheint, da ähnlich wie die Folgen der Dot.com Blase mit einer noch größeren Blase bekämpft wurden, so wird die aktuelle Krise mit Maßnahmen bekämpft, die eine weitere Verschärfung der wirtschaftlichen Probleme nach sich ziehen.

Wichtig ist, daß der Leser dieses Buch als Anstoß begreift, selbst weiter kritisch nachzudenken, da der bisherige Verlauf der Krise zeigte, daß auch Prof. Otte, wie oben bemerkt, nicht alle Details richtig voraussagen kann - für einen solchen Leser ist das Buch von außerordentlichem Wert.
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293 von 353 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Gold und sonst nichts?, 19. August 2006
Von Livia (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Der Crash kommt (Gebundene Ausgabe)
Den neuen Band von Max Otte habe ich an einem Tag gelesen, weil ich gespannt war, ob hinter dem plakativen Titel denn nun auch Substanz lauert. Um es kurz zu machen - es ist nicht viel.
Teil 1 - die Analyse bis Seite 197 - ist treffsicher und exakt und ohne Frage richtig: Die Staaten von BRD-land über Frankreich bis USA lauern nur darauf ihre gigantischen Schuldenberge durch Tricks zulasten der Bürger zu sanieren - illusorische Immobilienpreise und irrsinnige Rentenanwartschaften sowie Sozialanwartschaften werden sich in Luft auflösen - die Krise ist sicher.
OK - aber das wissen wir alle.
Aber was rät der Max Otte als Schutz-Strategie für den privaten Investor? Er rät zum Investment in Gold, Immobilien(?) und Qualitätsaktien sowie Anleihen von guten Schuldnern außerhalb des USD/¤/Yen-raumes. Und damit ist Teil 2 auch schon zu Ende. Wer glaubt denn, daß ein bankrotter Staat mit seiner neidzerfressenen Wählerschaft meinen Immobilienbesitz respektiert, meine Qualitätsaktien und Anleihen nicht verstaatlicht? Und meine Goldnuggets soll ich am jetzt schon wie irre kontrollierenden Zoll vorbei retten? Der echte Crash dürfte da wohl ein anderes Format haben. Der 2. Teil - also die Strategie ist mager und unbefriedigend - zu allgemein um von echtem Nutzen zu sein. So kommt ein wenig der Eindruck, daß hier auf der Weltuntergangswelle ein weiteres Büchlein reiten soll, das auch nicht weiß wie`s weitergeht. Insgesamt also viel Geld für ein so dünnes Buch, nur damit wir lesen können, daß der Verfasser mal im Hörsaal bei Fed-Chef Bernanke gesessen hat.
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70 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Crash kommt.. einfach den gesunden Menschenverstand zugrunde legen !! , 3. April 2007
Von RoMa (südliche Hemisphäre) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Der Crash kommt (Gebundene Ausgabe)
wie viele Bücher wurden schon geschrieben, die das Crashszenario beschrieben haben. Nie ist er gekommen, das ist wohl wahr. ABER, nie war er so nahe wie heute. WARUM... Max Otte beschreibt es in seinem Buch und wenn man seinen eigenen gesunden Menschenverstand mit ein bezieht, sind die Vorzeichen einfach niederschmetternd. Angefangen hat alles in den frühen zwanzigern. Der Dollar war und ist heute noch die Leitwährung, WELTWEIT. In den zwanzigern haben es eine Handvoll privater Bankiers "geschafft" die FED - die amerikanische Notenbank - über das "Federal Reserve Gesetz" von staatlicher Hand in PRIVATE Hand "überzuführen", besser zu zwingen. Derzeit klagen immer noch neun Bundesstaaten aktiv in den USA gegen diesen verfassungswidrigen Akt - jedoch ohne Erfolg. Die Hochfinanz läßt es nicht zu. WARUM. Weil die FED das Privileg erhalten hat, GELD ZU DRUCKEN und es dem amerikanischen Staat zu leihen UND DAFÜR JAHR FÜR JAHR ZINSEN ZU KASSIEREN - OHNE JEGLICHE GEGENLEISTUNG! Das Geld bekommen die Anteilseigner der FED... die Rohtschilds, Rockefellers, Warburgs etc.etc. , die Leute die auch die politische Macht im Hintergrund innehalten. Weiter geht es ... nun kommt der Petrodollar ins Spiel, nachdem die Goldreserven in den fünfzigern und sechzigern fast vollständig aufgelöst wurden... war auch diese Deckung des Dollars dahin... UND DIE FED DRUCKT WEITER SEIT JAHREN DOLLAR UM DOLLAR OHNE GEGENLEISTUNG... das Handelsbilanzdefizit der USA wird intern von Volkswirten auf über 50 BILLIONEN DOLLAR geschätzt. Das ist eine riesen Seifenblase, die zwangsläufig platzen muß... SOBALD die Ölstaaten nicht mehr in Dollar bezahlt werden möchten - sondern im sichereren EURO. Die Überschuldung der WELTLEITWÄHRUNG DOLLAR ist so immens, daß dieser Kollaps kommen muß - das sagt einem einfach der gesunde Menschenverstand. Dies alles ist auch mit Schlagwörtern gut zu googeln. Seit ungefähr 3 Jahren veröffentlicht die FED nicht mehr die Geldmene M3. Das ist die Zahl, die Auschluss darüber gibt wie viele Dollarbanknoten weltweit im Umlauf sind. Warum tut sie das denn?! Es ist einleuchtend, niemand hat mehr einen Ansatz, wieviel Dollars die FED druckt und in Umlauf bringt, um den amerikanischen Konsum am laufen zu halten. Max Otte beschreibt das "wie und warum" im ersten Teil des Buches ausführlich auf 176 Seiten und versucht wach zu rütteln. Im zweiten Teil versucht er dann Lösungsansätze zu geben, wie man mit diesem Crash umgehen kann. Otte schreibt mit vielen guten Metaphern und das Buch ist folglich auch sehr gut lesbar und erfrischend in seiner Machart. Ein sehr wichtiges Buch für Menschen die ihr Geld sicher währen und es angelegt haben. 5 Sterne von mir für den Inhalt. Die Vorschläge im Buch muß ein jeder selbst prüfen. Ich habe meine Rückschlüsse gezogen und werde mein Anlageverhalten ändern. DAS SAGT MIR MEIN GESUNDER MENSCHENVERSTAND.
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Prof. Max Otte hat den richtigen, verkaufsfördernden Titel gefunden und sagte in der Erstausgabe vom Sommer 2006 bereits den Crash voraus. Lesen Sie weiter...
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Das Buch, ein Jahr eher erschienen, wäre ein Volltreffer gewesen. So trifft es die Situation immer noch ganz gut.
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4.0 von 5 Sternen Der Crash kommt
Auch wenn der Crash schon da ist und verm. noch heftiger wird, lohnt es sich das Buch zu lesen.
Vor 5 Monaten von Werner Schruff veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen schlecht empfehlungen
Wer wirklich etwas über die Hintergründe der Finanzkrise wissen will, sollte "die wahren Ursachen der Wirtschaftskrise" von Andreas Stimmer lesen.
Vor 5 Monaten von Alois Gswendleitner veröffentlicht

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4.0 von 5 Sternen Gealdanlagetipps für den Crash
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5.0 von 5 Sternen Der Crash kommt
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1.0 von 5 Sternen Weniger wäre mehr
Kein schlechtes Buch,einigermaßen informativ
aber mir zu viel Gelabere ab Mitte de Buches,
muß nicht sein.
Vor 8 Monaten von Andreas Jobst veröffentlicht

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