Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Buch für die Sinne, 27. Oktober 2009
Ann Pearlman hat mit diesem Buch ein Werk für die Sinne geschaffen. Die gebundene Ausgabe hat ein Flexicover und somit schon mal ein angenehmes Gewicht - passend für ein paar gemütliche Stunden in der Badewanne. Das Cover ist mit ein paar Ornamenten verziert, die glänzen, wenn man das Buch ins Licht hält. Der warme Orangeton ist in diesem Fall sehr angenehm und ein echter Hingucker. Das Buch enthält ein Lesezeichen in Form eines Sterns mit Schweif.
Die Aufmachung des Romans ist also schonmal gelungen. Der Inhalt steht dem in nichts nach. Es geht auf Weihnachten zu und das Buch heißt "Der Christmas Cookie Club" - also darf es ruhig ein wenig sentimental sein. Da der Club aus 12 Frauen besteht, enthält das Buch 12 Geschichten und jede einzelne ist ergreifend. Besonders herzbewegend war für mich die Geschichte von Charlene. Ich habe schon lange nicht mehr so weinen müssen beim lesen.
Aufgelockert wird der Roman durch zwölf Cookie-Rezepte zum nachbacken. Somit kann man auch geschmacklich an der Runde teilhaben.
In der Danksagung erwähnt Ann Pearlman, dass es diesen Cookie Club tatsächlich gibt. Viele Begebenheiten aus ihrem Leben sind in dieses Buch mit eingeflossen und ich denke, das hat ihren liebevollen" Schreibstil geprägt. Die Autorin hat mir mit ihrem Buch ein paar wundervolle Stunden beschert. Die 358 Seiten sind wie im Flug vergangen. Für dieses vorzeitige Weihnachtsgeschenk kann ich nur 5 Sterne vergeben und wünsche jedem Leser viel Spaß damit!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Plätzchenbacken in Freundschaft, 12. Dezember 2009
Irgendwie gehört das Plätzchenbacken doch zur Vorweihnachtszeit dazu. Mich selbst zumindest bringt es immer in Weihnachtsstimmung, obwohl das Backen von etlichen Plätzchenladungen auch ganz schön anstrengend sein kann. Häufig kommen nebenbei zudem die verschiedensten Gedanken und Erinnerungen hoch. Und sollten diese nicht erzählt werden?
Diese Grundfreude am Plätzchenbacken, aber noch mehr die Freude mit Freunden zusammen zu sein und sich mit ihnen auszutauschen, bildet das Fundament dieses herrlichen Weihnachtsbuches. "Der Christmas Cookie Club" bezaubert nicht nur durch eine berührende und facettenreiche Geschichte, sondern auch durch die vielen Backrezepte und interessante Informationen zu den unterschiedlichen Zutaten. Außerdem liegt dem Buch ein extra Rezeptheftchen bei, das in Kooperation des Marion von Schröder Verlags mit Dr. Oetker entstand.
Folglich ist dieses Buch nicht nur eine Lesefreude, sondern auch Grundlage für die schmackhaftesten Gaumenfreuden. Das Schöne daran ist, dass immer ein Bezug zwischen den einzelnen Plätzchenrezepten und dem Plot besteht. Es geht in diesem Weihnachtsroman nämlich um eine Gruppe von zwölf Frauen, die jedes Jahr im Dezember zum Austausch von Plätzchen und persönlichen Geschichten im "Christmas Cookie Club" zusammenkommt. Jede einzelne erzählt etwas zu den Plätzchen, die sie gebacken hat, wodurch eine emotionale Bindung zur Tätigkeit des Backens und Verpackens der Cookies entsteht.
Natürlich wissen diese Frauen ganz verschiedene Dinge zu berichten. Marnie etwa, bei der "Der Christmas Cookie Club" stets stattfindet, bangt gerade mit ihrer Tochter um deren ungeborenes Kind. Bisher hat sie leider nur Fehlgeburten erlitten. Wird es dieses Mal endlich klappen? Doch auch die anderen Freundinnen haben mit mal sehr dramatischen, mal erfreulichen Dingen zu tun. Ob Auslandsadoption, Fremdgehen, neue Liebe, Krankheit oder Kriminalität - hier kommen viele Aspekte zusammen und verschmelzen doch wie von Zauberhand zu einer Einheit.
Diese Zauberhand hat vermutlich die Autorin Ann Pearlman, der es trotz aller Dramatik gelingt, nicht in Kitsch abzudriften. Sie berührt den Leser mit ihrer Geschichte und er bekommt das Gefühl, dass es Marnie und ihre Freundinnen wirklich gibt.
Man muss dieses bunte Gemisch so unterschiedlicher Frauen definitiv lieben - besonders, wenn man selbst eine Frau ist. Dabei kommt es gar nicht darauf an, ob man ein oder zwei Generationen jünger bzw. älter ist als die Protagonistinnen. Immerhin deckt die Geschichte extrem viele Themenbereiche ab. Ganz eindeutig stehen aber Freundschaft, Familie und Liebe immer im Mittelpunkt.
"Der Christmas Cookie Club" ist ein wirklich empfehlenswertes Buch für all jene, die schöne Weihnachtsbücher und einfühlsame Romane lieben.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
12 Frauenschicksale in vorweihnachtlichen Rahmen .., 30. Oktober 2009
Die Grundidee der Handlung
Jedes Jahr, am ersten Monag im Dezember treffen sich zwölf Frauen zum Christmas Cookie Club.
Jede von ihnen bringt dreizehn Tüten selbstgebackene Cookies mit, jeder mit einer anderen Sorte,
eine für jede der Frauen und eine fürs örtliche Hospiz.
Beim gemütlichen Plausch wird erzählt und sich erinnert. Und alle lauschen gespannt, wenn
die spezielle Geschichte zu den Cookies erzählt wird ...
Stil und Sprache
Ann Pearlmann schreibt die Geschichte aus Sicht der Vorsitzende des Cookie Clubs, Marnie.
Durch sie erfährt man die Geschichte jedes einzelnen Mitglieds, aber auch ihre eigenen Sorgen.
Sie lässt uns einen Blick auf zwölf Schicksale werfen, eines so einzigartig wie das andere.
Durch Marnies Augen können wir Anteil nehmen.
Figuren
Die Hauptcharactere, ebenso wie die Nebencharacter, sind bis ins Detail beschrieben.
So erfahren wir nicht nur etwas über die Cookie Club Mitglieder, sondern auch über
Nachbarn, Freunde und Familie.
Aufmachung des Buches
Das Cover der broschierten Ausgabe ist in Gelb- und Orangetöne gehalten. Aufgelockert wird es
durch diverse Kekse und einen gelben Fontänen und Sterne. Es lässt den Leser direkt an
Weihnachtsplätzchen und Advent denken.
Fazit
Ein Buch über diverse Frauenschicksale, aufgelockert durch Weihnachtsrezepte, eines für
jedes Kapitel, für jedes Frau. Mir persönlich war die Schicksale zu übertrieben. Sieben von
zwölf Frauen mit Krebsleiden?
Denoch ein unterhaltsames Buch, dessen Lesefluss durch die detaillierte Schilderung einer
Backzutat am Ende jedes Kapitels doch etwas eingedämmt wurde (sicher ist es interessant
zu erfahren, woher die Schokolade oder der Weizen kommt, aber eigentlich will man doch
wissen wie die Geschichte weitergeht).
Alles in allem eine unterhaltsame Lektüre für die Vorweihnachtszeit mit einigen interessanten
Rezeptideen für die weihnachtliche Backstube.
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