Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
erfrischend charmant, 18. Januar 2006
Von Ein Kunde
jojo ist 13jahre und ein etwas chaotischer teenager...sie möchte unbedingt zu der clique der tollen serafina gehören und setzt alles daran sich auch in den umschwärmten traumtypen der clique zu verlieben..doch leider kommt mal wieder alles anders als jojo denkt,denn serafina behauptet,dass jojo uncool ist...zum glück bekommt jojo einen zauberbären geschenkt..doch er funktioniert nur unter der bedingung, dass jojo ungeküsst bleibt...ist doch voll easy denkt jojo, doch dann begegnet sie justus...
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein frech und witzig geschriebenes Jugendbuch!, 29. Juli 1999
Von Ein Kunde
Die 13-jährige Josefine, Jojo genannt, bekommt zu ihrem Ärger von ihrer Tante zum Geburtstag ein Tagebuch geschenkt. "Wer schreibt noch Tagebuch, wenn's doch Computer gibt?" Trotzdem beginnt sie zu erzählen, und so erfahren wir, daß Jojo neben der nervigsten kleinen Schwester der Welt nicht nur die chaotischste Mutter der Welt, sondern auch noch die blödsten Klassenkameradinnen der Welt hat. Letzteres war allerdings nicht schon immer so (Schwester und Mutter allerdings schon!). Es gibt nämlich ein neues Mädchen in Jojos Klasse, Serafina, und die hat die Klasse in coole und uncoole Leute aufgeteilt. Und wozu gehört Jojo nun? - Zu den uncoolen!!! Uncool sind nämlich alle, die noch nicht verliebt sind. Tja, aber sowas kann sich ja ändern und so verliebt sich Jojo - wie alle anderen Mädchen aus ihrer Klasse - in den coolsten Jungen der Schule: BJ (eigentlich heißt er Bernd-Jens, aber das wäre uncool, also müssen ihn alle mit amerikanischer Aussprache BJ nennen)! Aber natürlich verläuft das Verliebtsein nicht ohne Hindernisse, denn "die Ziege Serafina" versucht alles, um Jojo das Leben schwer zu machen. Zudem gibt es da noch Jojos kleine Schwester Flippi (ihr wißt bereits: die nervigste Schwester der Welt!), mit der man so manche Peinlichkeiten (Liebesbriefe in Jojos Namen) und Abenteuer erlebt (Bombe im Aquarium). Außerdem erfährt Jojo, daß sie eine Hexe ist und über Zauberkraft verfügt, solange sie keinen Jungen küsst. Solange Jojo aber keinen Jungen küsst, ist sie ja uncool und sie möchte doch BJ küssen, in den sie ja nun verliebt ist. Zwar ist BJ nicht ganz so nett wie Justus, der Bruder ihrer Erzfeindin Serafina, aber gegen Justus hat Jojo eine Allergie, denn sie bekommt immer so ein komisches Kribbeln im Bauch, wenn sie ihn sieht. Ihr seht, alles nicht so einfach im Leben einer 13-jährigen, zumal wenn man eine so nicht entspannte, chaotische Mutter wie Jojo hat, die sich ständig Sorgen macht, in verschiedenen Erziehungsratgebern blättern muss und die Kinder fast mit selbstgekochtem Essen vergiftet, um dann doch jedesmal das Pizza-Taxi anzurufen. Es verspricht spannend zu werden wie es weitergeht: Wird Jojo eine Hexe bleiben oder wird sie einen Jungen küssen? Wann bekommt sie endlich ihren ersten Pickel, um allen zu zeigen, daß sie in der Pubertät ist? Wird sie doch noch in den Club der Coolen aufgenommen? Was wird aus ihrer Allergie gegen Justus? Mehr wird nicht verraten, denn es lohnt sich dieses Buch zu lesen. Ein freches und witzig geschriebenes Jugendbuch, das hervorragend mit den Problemen Pubertät, erst Liebe und Familie umgeht. Nicht nur für Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren ein absoluter Lesegenuß!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
„Gut-cool, nicht doof-cool“, 19. November 2005
Jojo findet ihr Leben stinklangweilig. Die kleine Schwester Flippi nervt wie immer, ihre Mutter scheint mit dem furchtbaren selbst gekochten Essen ihre Töchter vergiften zu wollen, und ihre Tante hat ihr ein peinliches Tagebuch geschenkt! Und da ist jetzt auch noch die Neue in der Klasse, Serafina, die alle Kinder in coole Kids und uncoole Kids unterteilt. Jojo ist reichlich uncool, denn sie ist ja noch nicht einmal in jemanden verliebt. Also beschließt sie, in BJ verliebt zu sein, immerhin spielt der in einer Band. Doch so einfach ist das Cool-Sein nicht, vor allem, wenn man wie Jojo von einem Fettnäpfchen ins nächste tappt. Eines Tages findet Jojo auf dem Nachhauseweg einen Zauberbären. Mit seiner Hilfe wird sie eine Hexe: Sie braucht den Bären nur zu drücken, dann gehen ihre Wünsche in Erfüllung. Behauptet zumindest Klarafina, die merkwürdige alte Dame im Park, die mit ihrer Handtasche Mathilde redet. Das mit dem Bären klappt dann auch ganz gut. Jojo zaubert, dass BJ anruft, und schon klingelt das Telefon: Justus, Serafinas Bruder und ein Freund von BJ, lädt sie auf ein Basketballspiel ein. Bestimmt wird BJ auch dabei sein, denkt Jojo, er hat sich nur nicht getraut, selbst anzurufen. Komisch, dass BJ dann doch nicht zum Spiel kommt. Und daß Justus irgendwie auch ganz nett ist, obwohl sie ja in BJ verliebt ist… Richtig kompliziert wird es jedoch erst, als die Hexe Klarafina Jojo eine Unterrichtsstunde in Hexen-Ethik gibt und ihr verrät, dass Hexen niemals jemanden küssen dürfen, wenn sie ihre Hexenkräfte nicht verlieren wollen… Kati von Wonderwall spricht wieder Hortense Ullrichs Heldin Jojo, hin- und hergerissen zwischen herrlichem Verliebtsein und abgrundtiefer Verzweiflung und so glaubwürdig, daß man richtig mit ihr mitfühlen kann. Man sieht Jojo förmlich vor sich, wie sie Kaugummi mit Mantelknöpfen verwechselt, als amerikanische Flagge verkleidet zu Basketballspielen geht oder mit dem Hotdog-Brötchen auf Jagd nach dem Hotdog-Würstchen geht, und zwar quer über den Geburtstags-Geschenktisch der coolen Serafina… Letztere wird von der zweiten Wonderwall-Frontfrau eLa gesprochen, geradezu beängstigend hinterhältig und intrigant. Die Musik von Wonderwall und ein paar Gitarrenriffs zwischen den einzelnen Szenen versetzen in die richtige Stimmung und machen nebenbei einfach gute Laune. Denn „manchmal klappen Sachen einfach, die man gar nicht wollte, die dann aber noch viel besser sind als das, was man eigentlich wollte.“ Ach, Jojo, wie recht du hast!!
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