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Das Schloß
 
 

Das Schloß (Taschenbuch)

von Franz Kafka (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 423 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp; Auflage: 6 (20. Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518390651
  • ISBN-13: 978-3518390658
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,3 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Das Schloss
OA 1926 Form Roman Epoche Moderne
Das letzte, von Januar bis September 1922 entstandene Romanfragment von Franz Kafka greift das in Der Prozess entworfene Thema der unendlichen, letztlich scheiternden Suche des Individuums nach Erkenntnis auf. In Form einer Parabel auf die Existenzsituation des Menschen der Moderne schildert Kafka, wie eine anonyme Macht – das Schloss – die Sehnsucht des Menschen nach Wahrheit und Sinn manipuliert, den Suchenden bannt, unterdrückt und vernichtet.
Inhalt: In einer Winternacht gelangt der Landvermesser K. in ein Dorf, das von einem mysteriösen Schloss und dessen »Beamten« beherrscht wird. Erfolglos versucht K. während der kommenden sieben Tage ins Schloss vorzudringen. Hilfe erhofft er sich von den Dorfbewohnern, obskure und tragische Gestalten, die K. in undurchschaubare Ereignisse verstricken, deren widersprüchliche Hinweise er aber nicht zu entschlüsseln vermag. K. konzentriert seine eigennützigen, irrationalen Anstrengungen alsbald auf den Schlossbeamten Klamm: Er verführt dessen Geliebte, dringt nachts in Klamms Kutsche ein und berauscht sich am Cognac des Beamten. Als diese Provokation der autoritären Instanz scheitert, schließt sich K. einem Schlossboten an, dessen Familie im Dorf geächtet wird, seitdem sich die Schwester einem Beamten verweigert hat. Die Ereignisse überstürzen sich, als K. zu einem »Verhör« bestellt wird: Klamms Geliebte, die vom Besuch bei der verfemten Familie erfahren hat, trennt sich von K.; während ein Sekretär dem entkräfteten K. versichert, dass das Amt seine Bitten nun erfüllen würde, fordert ihn ein anderer Sekretär auf, Klamms Geliebte freizugeben. Bevor der zu Tode erschöpfte K. in tiefen Schlaf sinkt, beobachtet er die hektische Betriebsamkeit der Schlossdiener und erfährt, dass seine Anwesenheit das Amt erheblich behindern würde. Nachdem ein Zimmermädchen K. am folgenden Morgen anbietet, fortan bei ihr zu wohnen, bricht die surreale Handlung ab.
Max Brod (1884–1968), Herausgeber der Werke von Kafka, berichtet, dass geplant war, den Roman mit K.s Tod enden zu lassen; im gleichen Moment sollte dem Protagonisten vom Schloss die endgültige Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis erteilt werden.
Aufbau: In höherem Maß als Der Prozess verweigert sich Das Schloss eindeutigen Interpretationsversuchen. Bot Der Prozess mit Begriffen wie »Gesetz«, »Gericht« oder »Schuld« noch konkreten Assoziationsfreiraum, liefert Das Schloss solche Anhaltspunkte kaum mehr. Dies bedingt vor allem die den Aufbau bestimmende Kreisstruktur, die als zentrale Grundfigur des Romans alle geschilderten Ereignisse, Dialoge und Erzählebenen dominiert: K.s Versuche, ins Schloss zu gelangen, führen ihn stets kreisförmig an den Ausgangspunkt zurück; aussichtsreiche Gespräche enden, ohne dass K. Aufklärung erhalten hätte. Die Sehnsüchte K.s und der Dorfbewohner kreisen um das Schloss, werden jedoch immer wieder enttäuscht. Besonders die Frauengestalten heben dies hervor: Über Generationen hinweg werden sie von den »Beamten« verführt, missbraucht und fallen gelassen, ohne diesen Teufelskreis je durchbrechen zu können. Selbst die Naturgesetze folgen dieser in den Abgrund weisenden Spirale: Im Verlauf der 25 Romankapitel scheint sich der Wechsel zwischen Tag und Nacht zu beschleunigen und immer eher zwingen Müdigkeit und Entkräftung K. in einen todesähnlichen Schlaf. Ins Zentrum dieses Bannkreises, der K. und die Dorfbewohner gefangen hält, setzt der Autor das unerreichbare Schloss bzw. das Phantom des übermächtigen Klamm. Schloss und Beamte sichern ihre absolute Machtposition, indem sie vorgeben, das Ziel aller menschlichen Sehnsüchte zu sein, sich zugleich aber jedem Verlangen nach deren Erfüllung entziehen.
Wirkung: Wie Der Prozess hat Das Schloss eine Vielzahl psychologischer, soziologischer bzw. theologischer Deutungsversuche nach sich gezogen. Die bleibende Faszination, die der Roman bis heute ausübt, resultiert aus dem Verzicht des Autors, einen eindeutigen Sinngehalt anzubieten. Die »offene« Struktur, die schon Der Prozess aufwies, beeinflusste die moderne Dichtung maßgeblich und trug mit dazu bei, dass Das Schloss weit über die Grenzen der Literatur hinaus Aufmerksamkeit fand. T. S.

Kurzbeschreibung

In einer Winternacht gelangt der Landvermesser K. in ein Dorf, das von einem mysteriösen Schloss und dessen >>Beamten<< beherrscht wird. Erfolglos versucht K. während der kommenden sieben Tage ins Schloss vorzudringen. Hilfe erhofft er sich von den Dorfbewohnern, obskure und tragische Gestalten, die K. in undurchschaubare Ereignisse verstricken, deren widersprüchliche Hinweise er aber nicht zu entschlüsseln vermag. K. konzentriert seine eigennützigen, irrationalen Anstrengungen alsbald auf den Schlossbeamten Klamm: Er verführt dessen Geliebte, dringt nachts in Klamms Kutsche ein und berauscht sich am Cognac des Beamten. Als diese Provokation der autoritären Instanz scheitert, schliesst sich K. einem Schlossboten an, dessen Familie im Dorf geächtet wird, seitdem sich die Schwester einem Beamten verweigert hat. Die Ereignisse überstürzen sich, als K. zu einem >>Verhör<< bestellt wird: Klamms Geliebte, die vom Besuch bei der verfemten Familie erfahren hat, trennt sich von K.; während ein Sekretär dem entkräfteten K. versichert, dass das Amt seine Bitten nun erfüllen würde, fordert ihn ein anderer Sekretär auf, Klamms Geliebte freizugeben. Bevor der zu Tode erschöpfte K. in tiefen Schlaf sinkt, beobachtet er die hektische Betriebsamkeit der Schlossdiener und erfährt, dass seine Anwesenheit das Amt erheblich behindern würde. Nachdem ein Zimmermädchen K. am folgenden Morgen anbietet, fortan bei ihr zu wohnen, bricht die surreale Handlung ab. Max Brod (1884-1968), Herausgeber der Werke von Kafka, berichtet, dass geplant war, den Roman mit K.s Tod enden zu lassen; im gleichen Moment sollte dem Protagonisten vom Schloss die endgültige Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis erteilt werden.

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Kein Buch für gute-Laune-Leser, 3. Februar 2010
Von ludwigwitzani (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Das Schloß (Broschiert)
Ein Landvermesser kommt ins gräfliche Dorf, darf aber nicht zur Anmeldung in das gräfliche Schloss. Er macht die Bekanntschaft des Boten Barnabas und die seiner Schwestern, sodann der Familie Brunswick, ehe es ihn schließlich in ein Gasthaus verschlägt, wo er ohne große Vorgeschichte mit Frieda, einer Wirtstochter, schläft, während seine "Gehilfen" zusehen und nebenan der geheimnisvolle Herr Klamm, ein Spitzenbeamter des Schlosses, im Sitzen schläft.
Nach einem langen Gespräch mit Friedas Mutter über die Heirat mit der soeben begatteten Frieda (die immerhin Klamms Geliebte war) und die Unmöglichkeit, mit dem Schloss ( und damit mit Klamm) in Kontakt zu kommen, erfährt K, dass man überhaupt keinen Landvermesser braucht. Stattdessen bietet ihm ein "Lehrer" an, sich mit der Position eines Schuldieners zufrieden zu geben. So ziehen K, Frieda und die beiden Gehilfen (!) in einen der beiden ungeheizten Schulräume, essen und schlafen dort und werden am nächsten Morgen von den neugierigen Schulkindern und einer zickigen Lehrerin überrascht.
Im Mittelpunkt der weiteren Handlungsführung steht vergebliche Bemühen Ks mit Beamten des Schlosses Kontakt aufzunehmen, während sein Standing" im Dorf immer problematischer wird. Wie übel es ausgehen kann, dabei den Willen der Obigkeit zu missachten, erkennt K anhand von "Amalias Geschichte", nach der die Familie des Barnabas einem radikalen Mobbing unterzogen wurde, nachdem die junge Amalia sich geweigert hatte, einem rüden Schlossbeamten zu Willen zu sein.
So weit die Handlung der ersten 200 Seiten. Das kafkaeske Gefühl, von dem Max Brod behauptete, es sei die eigentliche Substanz des Kafkaschen Werkes, hat sich bis zu diesem Punkt längst eingestellt. Man könnte also durchaus aufhören zu lesen und über die eigenartige Mischung von Behagen und Unbehagen grübeln, die die Lektüre des Buches in jedem Leser auslöst. Wenn man dann aber dann doch bis zum bitteren Ende durchhält, stellt man fest, dass K mit seinen Anliegen bis zum Ende des Buches ( es ist Fragment geblieben ) keinen Schritt weiterkommt, aber immer mehr in der Alltäglichkeit des Orts versinkt, während von allen Seiten neue Figuren auftauchen, deren einzige Funktion darin besteht, Ks Lage schwieriger zu machen.
Es schneite im Rheinland, als ich das Buch etwas entnervt aus der Hand legte. Diesmal hatte ich durchgehalten, hatte den Roman wie Lebertran in kleinen Dosen genossen und am Ende ohne Dauerschaden gemeistert. Zuerst die gute Nachricht: sonderlich schwer zu lesen ist der Text nicht - im Gegenteil: die Konstruktion der Sätze kam mir vor wie mit dem Lineal gezogen, jedes Wort saß genau richtig in einer imaginären Wand, ein antiseptischer Satz folgt dem nächsten auf einem langen, sauber durchkonstruierten Band. Was den Inhalt betrifft, so erinnerte mich die Handlung allerdings schnell an obsessive Träume, in denen man nach irgendetwas strebt, es aber den ganzen Traum hindurch auf eine quälende Weise nicht erreichen kann. Je weiter ich las, desto mehr kam mir das Buch dann wie ein Juckreiz vor, über den man sich ärgert, den man aber immer wieder befriedigt. Am Ende erschein es mir wie ein Adventskalender, dessen Türchen immer nur in leere Kämmerlein führen.
Natürlich habe ich mit auch meine Gedanken gemacht, wie es sich denn wohl mit dem rätselhaften Schloss verhalte. Ich kannte auch schon Hannah Arendts Interpretation, es handele sich um den modernen bürokratischen Staat oder die Deutung von Max Bord, das Schloss sei ein Symbol der Transzendenz, das sich der Immanenz entziehe, so sehr man sich auch um Annäherung bemühe. Wieder andere behaupten, Ks Streben gliche dem vergeblichen Bemühen der jüdischen Bürger um Assimilierung in die bürgerliche Gesellschaft. Jede dieser Deutungen hat etwas für sich, wirklich zwingend finde ich sie aber nicht. Ich selbst hatte noch am ehesten das Gefühl, Schloss und Dorf glichen enigmatischen Verfremdungen für den existentiellen Spalt, der sich zwischen Lebensentwurf und der alltäglicher Verfallenheit auftut, in die die Existenz notwendig versinkt, je weiter das Leben voranschreitet. Dabei stellt es zweifellos eine besondere Leistung des vorliegenden Buches dar, dass dem Leser die Trauer, die Tristesse und die Öde dieser überhandnehmenden Verfallenheit an das Gewöhnliche aus dem Werk entgegenweht wie ein schlechter Mundgeruch. Wer dieses als grandiose literarische Leitung werten will, soll dies tun. Ich war mit aber am Ende nicht mehr ganz sicher, ob ich für diese Einsicht, die mir keineswegs neu war, dieses Buch mit solcher Mühe und relativ wenig Freude hatte lesen müssen.
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ja nicht an die hier aufgeführten Interpretationen glauben!, 15. September 2001
Von Ein Kunde
Man muß dieses Buch selber lesen. Ich bin gerade dabei es zu lesen und ich kann mit keiner der obenstehenden Interpretationen etwas anfangen, zum Teil ist das, was oben steht auch wirklich falsch, K. wurde NICHT als Landvermesser gerufen und hat dann festgestellt, daß man ihn nicht braucht. Er selbst hat sich zum Landvermesser gemacht, als er sich als solchen ausgibt. Ich finde, dieses Buch ist fast wie eine Droge, man wird davon total verschickt. Man kann nicht davon lassen, obwohl man den Inhalt kaum mehr ertragen kann. Ich hab noch nichts sonst von Kafka gelesen außer ein paar Ausschnitten aus Kurzgeschichten und seinem Tagebuch und ich bin sehr, sehr, sehr beeindruckt, ich finde es erstaunlich, daß Kafka dieses Weltbild so gut in Worte fassen kann. Ich würde es als den Kampf eines Menschen, der versucht im Leben Fuß zu fassen, interpretieren, mit dem "Schloss" als das Lebensziel (was man nicht erreichen kann) und "Klamm" als Gott. Aber man muss dieses Buch selber lesen, es ist ein sehr subjektiv zu lesendes Buch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Machtapparat, 29. April 2007
Diese Rezension stammt von: Das Schloß. (Broschiert)
Der Protagonist K. reist an, um als Landvermesser zu arbeiten, seine Berufung bleibt allerdings ungeklärt. Man lässt ihn im Unklaren darüber und fordert von ihm eine Aufenthaltserlaubnis, die er allerdings nicht vorweisen kann. Die Dorfbewohner entgegnen ihm mit Misstrauen, was seine Situation verschlimmert, zumal hierfür kein genauer Grund für K. ersichtlich ist.

Das Schloss und seine Beamten scheinen einen grossen Einfluss auf die Bevölkerung zu haben und halten somit die Macht in Händen. Für K. ist die gesamte Lage rational nicht greifbar. Das alltägliche Leben ist von Bestimmungen und Vorschriften diktiert, die nicht gebrochen werden dürfen, da sonst Strafe droht. Jeder Bürger fügt sich aus Angst und passt sich somit an. K. versucht sich ebenfalls anzupassen, um hinter das System des Schlosses zu kommen, versagt aber. Er bleibt orientierungslos, da er weder die Gesellschaft des Dorfes noch des Schlosses ergründen kann. Der Machtapparat bleibt geheimnisvoll im Dunkeln.

K., der einmal als ehrgeizig beschrieben wird, wird zunehmend schwächer, da er immer mehr an sich zweifelt. Zum Schluss ist er nicht mehr in der Lage, sich aus dieser reduzierten, kalten Welt zu lösen.

Hier sind Menschen einem System gegenübergestellt worden, die durch materielle Abhängigkeit sowie durch ihr Sicherheitsbedürfnis zum Bleiben gezwungen werden. Die Akzeptanz des Systems stellt gleichzeitig eine Unterwerfung dar; sie macht sie zu Helfern und Helfershelfern und schwächt sie zugleich. Sich herauszulösen und einfach zu gehen, also eine Nichtakzeptanz frei zur Schau zu tragen, scheint nicht möglich zu sein.
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4.0 von 5 Sternen Die Moderne in ihrer Anonymität
Kafkas Werk ist nur ein Fragment, es wurde also nicht vom Autor vollendet. Aber was heißt "nur"? Es ist beeindruckend, wie man hier miterlebt, wie beklemmend es sein kann, wenn... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Walter Wackmann veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen "Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns." ( Kafka)
Der Landvermesser K., der mit einem durch nichts beglaubigten Auftrag ins Dorf kommt, macht durch seine Wunschtäume und seine fortwährenden Bemügungen im Schloss vorgelassen zu... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Helga König veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Als äußerst langwierig......
entpuppte sich das Romanfragment "Das Schloss" von Kafka für mich.

Auch auf die Gefahr hin hier völlig anderer Meinung zu sein als so mancher Literaturkenner und... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Gasser Klaus veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Schön beklemmend, aber leider unvollendet
Voller Enthusiasmus, seinen Vermessungsauftrag anzutreten, trifft Landvermesser K. vor dem Schloss ein, zu dem er bestellt ist. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Michael Höfler veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Kafka, der Meistererzähler
Du liest Kafka? Bist du da nicht wochenlang niedergeschlagen und schlecht drauf?
Das fragte mich ein Freund, als wir verschiedene Bücher besprachen und kritisierten! Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von M. Hochholzer veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Sehr interessant und abschreckend zugleich
Ja, die Verwandlung. Das ist schon ein Klassiker. Fast das wichtigste Werk von Franz Kafka. Recht kurz, aber intensiv. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Interface veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Nichts gegen den Inhalt!!! 5 Sterne dafür, aber dieses Buch zu diesem Preis ----------
Wie oben zu entnehmen, finde ich den Inhalt des Romans sehr gut!!! Ab und zu fragt man sich zwar, wie will Kafka nur noch diese vielen Seiten die mir noch als Leser vorliegen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von S. Gans veröffentlicht

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Vor 15 Monaten von S. Bernard veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen "Wie komme ich ins Schloß?" - "Du? Gar nicht!"
"Das Schloß" ist Kafkas dritter und letzter Roman. Ebenso wie "Amerika" und "Der Prozeß" liegt "Das Schloß" nur als Fragment vor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2007 von Nicole Demiray

5.0 von 5 Sternen Preiswerter Einstieg
Das Schoß thront mitsamt seinem aufragenden Burgfried ausserhalb des Ortes auf einem Hügel. Der Landvermesser K kommt im Dorf aus der nicht näher beschriebenen ferne an und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2007 von """"""...

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