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Hells Angel: Mein Leben
 
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Hells Angel: Mein Leben (Taschenbuch)

von Ralph Sonny Barger (Autor), Ralf Brunkow (Übersetzer)
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,95 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Hells Angel: Mein Leben + Falscher Engel. Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels + Ermittlung auf zwei Rädern: Die wahre Geschichte des verdeckten Ermittlers, der sich in die brutalste Motorradgang Amerikas einschleuste
Preis für alle drei: EUR 46,75

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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Selbst heute noch springen die Fahndungscomputer der Polizei automatisch an, wenn größere Gruppen gesichtet werden und eine seltsame Mischung aus Angst und Bewunderung greift um sich beim Gedröhn ihrer Maschinen. Dass hier nicht die Rede ist von den musikalischen Busreisen der Fischer-Chöre rund um den Bodensee, machen schon erste Fotos des Buches klar: Bärtige, muskelbepackte Gestalten, die Namen tragen wie Cisco, Clean Cut und Norton Bob. Zusammen mit ihren Accessoires -- Sonnenbrille, Stirnband, Lederkluft plus Totenschädelpatch -- ergeben diese Herrschaften eine beunruhigend martialische Kreuzung aus ZZ Top und Charlie Manson. Seit 40 Jahren eilt den Hell's Angels, diesen Neuzeitwikingern, der unrühmliche Ruf einer gnadenlosen Schlägertruppe auf zwei Rädern voraus.

Die Lebenserinnerungen des Obererzengels Sonny Barger sind zart wie ein Schlag in die Fresse. Aber auch tarantinomäßig lustig. Im heimatlichen Oakland recht früh mit der Männerwelt und ihren Initiationsriten vertraut gemacht (in Gestalt von Sonnys Dad, einem genialen Sixpack-Vernichter), behielt der Sohn das vom Vater Ererbte ein Leben lang bei. Nach missglücktem Einstand in Schule und Militär (sowohl Mitschüler als auch Lehrpersonal überzeugte er gleichermaßen von der Philosophie einer guten Schlaghand), wurde er 1957 zum ersten Präsidenten des "Oakland-Charters" gekürt.

Was folgt, ist ein einziger 40-jähriger Sauf- und Rauftrip über sämtliche US Highways. Blütezeit war natürlich die Hippie-Ära mit den legendären Grateful Dead-Konzerten, bis hin zum unrühmlichen Höhepunkt, dem von den Angels "betreuten" Stones-Konzert in Altamont 1969, bei dem Meredith Hunter erstochen wurde.

Vorsicht, dies ist kein Lebensbericht eines Regenwaldschützers oder Sozialarbeiters. Der Mann hat etwas zu erzählen. Ein Großteil des Barger Poesiealbums besteht aus Knastaufnahmen oder Fahndungsfotos. Nicht uneitel präsentiert er am Ende des Buches gar eine solide Knasthitparade. Aber man kann nicht umhin, diesem Officer und seinen Members zu einem solch aufregenden, gänzlich unangepassten Outlaw-Leben herzlich zu gratulieren. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Alles, was die Öffentlichkeit bisher über den Hell's Angel Motorcycle Club weiß, stammt ausschließlich aus den Quellen der Polizei, aus Gerichtsakten, schlechten Hollywoodstreifen und der Boulevardpresse. Niemals zuvor ist die Geschichte dieses einzigartigen und berüchtigten Clubs und eines seiner Gründungsmitglieder so ehrlich und offen beschrieben worden."Hell's Angel" ermöglicht einen fazinierenden, uneingeschränkten Blick in die aufregende Welt des Clubs und erzählt von den vier turbulenten Jahrzehnten nach seiner Gründung. Dabei schert Barger sich herzlich wenig um "political correctness". Er will sein bewegtes Leben als Chief der Hell's Angels, die Schlägereien, Drogengeschäfte und den Knast weder entschuldigen noch verteidigen. Barger hat gelebt, wonach sich andere nur sehnen ein Leben ohne gesellschaftliche Zwänge und Reglements. Seine Autobiografie ist viel mehr als die Wiedergabe von blutigen Faustkämpfen und halsbrecherischen Motorradrennen. Sie ist gleichzeitig ein spannendes Stück Amerika, ein Dokument über den Club und seine Riten, über das berüchtigte Rolling Stones Konzert in Altamont, den Viertnamkrieg und Woodstock.


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen mal die andere Seite..., 12. Februar 2004
Von Ein Kunde
Gleich vorneweg: die Übersetzung ist beileibe nicht das Gelbe vom Ei!!! Wer es sich zutraut, das Buch auf Englisch zu lesen, dem sei dies wärmstens empfohlen! Zugegeben, es ist wohl nicht einfach, den Straßen-Slang zu übersetzen aber ein bisschen besser wäre es vielleicht doch möglich gewesen.
Dieses Buch geht keinesfalls als literarisch wertvoll durch, dennoch sollte man es gelesen haben da es eine völlig andere Sicht der Dinge vermittelt - nicht die "bösen Hells Angels" sondern das Lebensgefühl dieser Subkultur.
Einige Stellen dieses Buches regen zu Überlegungen an, inwieweit die Presse es schafft, Menschen bzw. deren Meinungen zu manipulieren und wie häufig es wohl vorkommt, dass die Medien nur sehr einseitig berichten. Ganz aus dem Nichts kommen die Pressemeldungen über die Machenschaften der Hells Angels sicher nicht, keine Frage. Dennoch ist es manchmal vielleicht angebracht, nicht sofort alles fraglos hinzunehmen. Als nicht-Biker ohne jegliche Kontakte zu dieser Subkultur war es für mich auf jeden Fall hochinteressant, dieses Buch zu lesen. Aber wie gesagt - besser die englische Originalfassung kaufen!
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Es ist möglich ein spannendes Leben langweilig zu schildern!, 3. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Hell's Angel. Mein Leben (Gebundene Ausgabe)
Ersteinmal muss ich sagen, dass mir die Gestaltung (Umschlag + Layout) sehr gefallen hat. Leider hielt der Inhalt nicht was die Verpackung versprach. Vielleicht musste Herr Barger sich unter Rücksichtnahme auf seine Organisation mit Details etwas zurückhalten. So drastisch wie es der Klappentext versprach war die Schilderung dieses bewegten Lebens dann doch nicht. Irgendwie ist das Buch ein kleines bisschen zu oberflächlich geraten. Eine Bikerparty hier, eine Kneipenschlägerei da. Alles mal eben angekratzt und ohne echte Spannung geschildert. Schade, das ein so faszinierendes Leben so eintönig geschildert werden kann.
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18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Wo bitte ist der 0-Sterne-Button?, 27. Oktober 2007
Von tom l. "tomtom" (regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Liebe Biker Gemeinde und Sympathisanten, Freebiker und alles was auf zwei Rädern so unterwegs ist.

Erstmal im Allgemeinen: Motorradfahren hat nix, aber auch gar nix mit Drogen-,Waffen oder gar Frauenhandel zu tun. Organisierte Kriminalität mit Schutzgelderpressungen etc., das Durchsetzen von Territorialansprüchen mit Waffengewalt und/oder andere Straftaten quer durch sämtliche Gesetzestexte ebenfalls nicht.
Motorradfahren als "Philosophie zu leben" braucht das nicht. Jeder der das Motorradfahren ernsthaft oder weniger ernsthaft betreibt weiß das. Die Welt mit dem Motorrad zu "erfahren" ist eine ganz "eigene" Sache. Hier haben sich im Buch beschriebene Kriminelle (die HA's)ein Statussymbol gesucht. Durch Zufall wurden es Bikes.

Mit Verlaub, ich finde dieses Buch sowie auch Teile der Rezensionen sehr verharmlosend. Das Buch ist weder unterhaltsam noch interessant. Ich finde es sehr schade wie blauäugig und blind manche von uns diesem sogenannten "Mythos" anhängen und ihm nacheifern. Vielen ist scheinbar gar nicht bewusst was sie da tun.
Wer dieses Buch als Pflichtlektüre bezeichnet, oder Kritik als "lächerlich" ansieht sollte sich einfach mal kritisch hinterfragen "welcher Philosophie" er da anhängt. Und wer wie okrist77 in seiner Rezension behauptet "das nur ein Angel weis was es heißt die Mißachtung der Gesellschaft zu ertragen" hat nix, aber auch wirklich gar nichts begriffen. Wer hier wen ablehnt ist bei der "Selbsttitulierung" Gesetzloser wohl offensichtlich. Wer sich "seine Freiheit" nimmt ohne die des/der Anderen zu respektieren, braucht sich nicht wundern wenn er in "seiner Freiheit" beschnitten wird und Grenzen aufgezeigt bekommt.
Einer der Rezensenten hat sich gewundert wieso dieses Buch überhaupt einen Verleger fand. Da hat er recht. Allerdings bieten die abgedruckten "Ansichten" aus der HA-Welt auch die Möglichkeit sie "ad absurdum" führen zu können. Was eigentlich noch wichtiger ist.

Den eines ist klar: Gemeinschaft, Respekt und Toleranz ist anders.

Für alle anderen Biker, MCler, MFler oder die die einfach nur Lust auf Mopedfahren haben:
Allzeit ne handbreit Gummi unterm Kiel.

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5.0 von 5 Sternen Offenbarung des Erzengels!!
Logisch dass der Erzengel hier keine Internas über Befehls- und Organisationsstruktur der Hells Angels preisgibt. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von navigator veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Ohweh so ein blödes Buch , schade für mein Geld
Sowas schlechtes habe ich noch nie gelesen , viele Widersprüche .
Ich würde es mir nicht nochmal kaufen wenn ich könnte , es liest sich langweilig und unintresand... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ulli. Sch veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen TOP!!!!
Ich kann dieses Buch jedem Empfehlen, der auch nur ein wenig Interesse an der Geschichte der Hells Angels, der Chopper-Kultur, oder dem Freiheitsdrang hat, der oft in direkter... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Christopher veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Nett zu lesen...
...und ein schöner Zeitvertreib im Urlaub. Wer sich allerdings eine spannende Hells Angels Geschichte oder gar geheime Hintergründe zu dem Club erhofft, der sollte die Finger... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von V. Michael veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein Muss für jeden, der sich mit den Hells Angels beschäftigt!
Wer schon mit Justitia zu tun hatte, egal ob als Kläger oder Angeklagter, der wird nach einigen Seiten den Freiheitsdrang der Hells Angels vielleicht annähernd verstehen können... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Red Viper veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Banal, langweilig, ohne Spannung!
Das Dilemma ist meines Erachtens, dass Barger sich auch noch für voll nimmt. Das Buch ist seicht, kaum unterhaltsam und vor allem ohne Spannung. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Schlawuzi veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Onkel Ralphs Märchenstunde
So sollte der Titel des Buches eigentlich heißen. Tenor: "Ja, wir Hells Angels sind alles raue Jungs, aber das mit dem Verbrechen, nö, das sind nur so ein paar von uns. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2007 von Thorsten Gresser

5.0 von 5 Sternen Ein schönes
Buch voller Leben. Es geht hier nicht um die verherlichung von Gewalt oder andern Themen wie viele meinen. Es ist einfach ein bericht über das Leben von "Sonny" Barger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2007 von Till Trümpler

1.0 von 5 Sternen Schund
...widersprüchlich, prollig und unglaublich primitive Wortwahl.
Liest sich wie die Biografie von Hakan dem Türsteher.

Aber .... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2006 von assi

1.0 von 5 Sternen Eher langweilig...
Eine interessante, aber auch langweilige Autobiografie über einen der Gründer der Hells Angels. Über die „Philosphie" der Jongs, sich auf jeden Fall nicht kampflos seinen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Februar 2006 von Shaun

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