oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
95 Angebote ab EUR 3,00

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
   
Eine kurze Geschichte der Zeit
 
Größeres Bild
 

Eine kurze Geschichte der Zeit (Taschenbuch)

von Stephen W. Hawking (Autor), Hainer Kober (Übersetzer)
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (81 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Lieferung bis Montag, 23. November: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
79 neu ab EUR 7,95 15 gebraucht ab EUR 3,00 1 Sammlerstück(e) ab EUR 5,04

Wird oft zusammen gekauft

Eine kurze Geschichte der Zeit + Das Universum in der Nussschale + Die kürzeste Geschichte der Zeit
Preis für alle drei: EUR 34,90

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Eine kurze Geschichte der Zeit von Stephen W. Hawking

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Das Universum in der Nussschale von Stephen Hawking

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die kürzeste Geschichte der Zeit von Stephen Hawking

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Das Universum in der Nussschale

Das Universum in der Nussschale

von Stephen Hawking
3.5 von 5 Sternen (103)  EUR 15,00
Einsteins Traum: Expeditionen an die Grenzen der Raumzeit

Einsteins Traum: Expeditionen an die Grenzen der Raumzeit

von Stephen W. Hawking
3.7 von 5 Sternen (12)  EUR 8,95
Die kürzeste Geschichte der Zeit

Die kürzeste Geschichte der Zeit

von Stephen Hawking
3.7 von 5 Sternen (27)  EUR 9,95
E = mc²: Einführung in die Relativitätstheorie

E = mc²: Einführung in die Relativitätstheorie

von Thomas Bührke
4.2 von 5 Sternen (16)  EUR 8,50
Die illustrierte Kurze Geschichte der Zeit

Die illustrierte Kurze Geschichte der Zeit

von Stephen W. Hawking
4.4 von 5 Sternen (26)  EUR 14,95
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Taschenbuch: 271 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: 25., Neuausg. (1. Juli 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499605554
  • ISBN-13: 978-3499605550
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (81 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 8.161 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

    Beliebt in diesen Kategorien:

    Nr. 4 in  Bücher > Naturwissenschaften & Technik > Physik > Relativitätstheorie
    Nr. 25 in  Bücher > Naturwissenschaften & Technik > Populärwissenschaft
    Nr. 28 in  Bücher > Naturwissenschaften & Technik > Astronomie

Produktbeschreibungen

Der Spiegel

Odyssee durch den Kosmos
In der Schule war er nur mittelmäßig. Weit mehr Vergnügen bereitete es ihm, komplizierte Brettspiele auszuknobeln, die er dann auf Kartonpappen aufmalte. Abendelang mussten sich seine genervten Mitschüler durch labyrinthische Königreiche quälen. Er aber genoss es, dass er die Gesetze ersonnen hatte, die in diesen Phantasiewelten herrschten.

Später wandte sich Stephen Hawking (der während seines Studiums angeblich höchstens eine Stunde täglich büffeln musste) jenen Regeln zu, nach denen das seit Jahrmilliarden dauernde Spiel auf der Himmelsbühne abläuft. Ohne falsche Bescheidenheit verkündete der als Meisterdenker gerühmte Physikprofessor aus Cambridge sein Lebensziel: „Ich möchte herausfinden, woher das Universum kommt. Wie und warum es begonnen hat. Wie es enden wird, und wenn, wie dieses Ende aussehen wird.“

Mit diesen ultimativen Schicksalsfragen beschäftigt sich Hawking auch in seinem 1988 erschienenen Bestseller „Eine kurze Geschichte der Zeit“: Eine so rasante und unterhaltsame Odyssee durch den Irrgarten kosmologischer Denkmodelle hat vor ihm noch kein Wissenschaftler zu Papier gebracht.

Das populärwissenschaftliche Buch, bislang weltweit rund zehn Millionen Mal verkauft, machte Hawking zum berühmtesten lebenden Forscher unserer Zeit. Auf 750 Männer, Frauen und Kinder des Planeten, hat er einmal selber ausgerechnet, komme ein Exemplar. Wer sonst schon könne sich rühmen, scherzt Hawking, „mehr Bücher über Physik verkauft zu haben als Madonna über Sex“?

Doch wirklich gelesen oder gar verstanden haben vermutlich die wenigsten die streckenweise schwere Kost, die der Kosmologe ihnen in seinem Bändchen vorsetzt. Spötter lästern deshalb, die „Kurze Geschichte der Zeit“ sei das meistverkaufte ungelesene Buch seit der Bibel.

Dass kaum ein Leser bis zur letzten Seite durchgehalten hat, bezweifelt nicht einmal der Autor: „Auch ich verstehe keineswegs alle Ideen in meinem Buch; wäre dem so, würde ich den Plan Gottes kennen.“ Und ebenso ehrlich gibt Hawking zu: „Wahrscheinlich hat meine Behinderung zum Verkaufserfolg des Buches beigetragen. Wenn dem so ist, finde ich das bedauerlich.“

Noch eindrucksvoller als seine wissenschaftliche Leistung, sagen Freunde und Kollegen, sei aber ohnehin die Bravour, mit der er sein Schicksal meistert. Seit Jahren ist der Geistesheroe an den Rollstuhl gefesselt. Reden kann der Gelähmte nicht mehr. Was er sagen will, teilt er per Augenbewegung einem Infrarotsensor mit. Ein Sprachcomputer sagt dann mit näselnder Stimme, was der Professor ihm aufgetragen hat.

Mit 20, als junger Physikstudent, erkrankte Hawking an unheilbarem Muskelschwund („amyotrophische Lateralsklerose“). Normalerweise führt dieses Leiden rasch zum Tode. Als die ersten Symptome der Krankheit auftraten, gaben ihm Ärzte nur wenige Jahre. Die niederschmetternde Diagnose warf den jungen Wissenschaftler beinahe aus der Bahn. Dass die Krankheit, die Hawking für zwei Jahre in tiefe Depressionen stürzte, ihn nicht niederrang, verdankte er der Begegnung mit seiner späteren Ehefrau, der Sprachstudentin Jane Wilde: „Von da an war ich entschlossen zu leben.“

Doch auch die Ehe eines Genies hält nicht ewig. Jahre nach der Trennung schilderte seine Ex-Frau, wie sich Hawking als harscher Haustyrann gebärdet habe. Während ihr Mann kosmische Schwarze Löcher ergründete, fühlte Jane sich eher von einem menschlichen Schwarzen Loch verschlungen. Frauen von Astrophysikern, klagt sie, seien Witwen, egal wie lange ihre Männer leben.

Immerhin verhinderte der Mega-Erfolg der „Kurzen Geschichte der Zeit“, dass die persönliche Katastrophe auch zur finanziellen wurde. Als es zur Scheidung kam, war Hawking bereits so berühmt, dass die Klatschblätter Anteil an seinem Privatleben nahmen. „Der klügste Mann der Welt lässt sich scheiden“, alberte „Bild“, „weil seine Frau an Gott glaubt.“

Ohne sein ungewöhnliches Schicksal wäre Hawking sicher kaum zum Popstar der Physik geworden. Sein Werdegang enthält eben alle Zutaten für einen modernen Mythos: Ausgerechnet jener Mann, der sprach- und bewegungslos zurückgeworfen wurde auf den reinen Geist, sucht mit unbändiger Willenskraft nach der Schöpfungswahrheit – die der ungläubige Denker selbst bloß für eine mathematische Formel hält.

Für seine Fans ist es dabei auch unerheblich, dass er in der heutigen Kosmologie nur eine Nebenrolle spielt. Hawking weiß selber sehr genau, dass er nicht in einer Reihe mit Newton und Einstein steht. Er hoffe, sagt er bescheiden, einen kleinen Baustein zur Pyramide des Wissens hinzugefügt zu haben: „Aber er ist sicher nicht so groß wie die Bausteine dieser Männer.“

Seine wichtigste Erkenntnis stammt aus den frühen siebziger Jahren. Als junger Forscher widmete er sich dem (theoretischen) Studium der Schwarzen Löcher – jener Sternenkadaver, die so massereich sind, dass nicht einmal Lichtstrahlen aus ihrem Schwerefeld entkommen können. Hawkings Berechnungen ergaben, dass die düsteren Gebilde keineswegs auf ewig unveränderliche Grabmäler sind. Unter bestimmten Voraussetzungen können sie sehr wohl energiereiche Strahlung aussenden, dabei schrumpfen und irgendwann sogar verdampfen.

Hawkings Kalkulationen ließen die Hoffnung keimen, dass die Himmelsforscher schon bald sogar in der Lage wären, andere kosmische Extremzustände mathematisch zu entzaubern – vor allem den Urknall selbst, also die explosionsartige Geburt des Universums.

Genau dieser Ehrgeiz treibt ihn seit frühester Jugend an: nachzuweisen, dass der Kosmos auch ohne einen Gott entstanden sein kann. Am elegantesten wäre der Schöpfer aus der Welt zu schaffen, so erkannte Hawking, „wenn wir in einem Universum leben, das vollkommen in sich geschlossen und ohne Anfang und Ende ist“.

Tatsächlich gelang es ihm, ein solches Weltmodell auszutüfteln; um dieses kosmologische Konzept geht es letztlich in den Schlusskapiteln seines Buches. Leider ist das von ihm erdachte Universum, in dem sogar die Zeit ihren Sinn verliert, bis heute reine Theorie geblieben. Im Gegenteil passen die jüngsten Beobachtungen der Astronomen nur schlecht zu den Vorhersagen des Hawking-Kosmos.

Spätestens seit Erscheinen seines Weltbestsellers hat der Professor aus Cambridge ohnehin keine wissenschaftlichen Leistungen zuwege gebracht, die in der Fachwelt für Aufsehen sorgten – was nicht wirklich überraschen kann, grenzt es doch an ein medizinisches Wunder, dass der 64-Jährige überhaupt noch am Leben ist. Zwar rühmen seine Kollegen bis heute seine Geistesschärfe; aber zunehmend sehen sie ihn auch als Orakel vom Dienst. „In den letzten Jahren ist er sehr viel spekulativer geworden“, formuliert diplomatisch sein Freund, der US-Physiker Kip Thorne.

Das Laienvolk indes lauscht immer wieder aufs Neue seinen phantasievollen Gedanken, die er in Büchern oder öffentlichen Vorträgen präsentiert. Gebannt hören seine Fans ihm zu, wenn er über Außerirdische, die Besiedlung ferner Planeten oder die genetische Verbesserung des Menschen fabuliert. Wie kaum ein anderer trägt er so zur Popularisierung von Wissenschaft bei – einen besseren Botschafter und Entertainer hat die Physik seit Albert Einstein nicht gehabt.

Speziell Hawkings britischer Humor hat einen hohen Unterhaltungswert. Mit Ironie berichtet er etwa in der „Kurzen Geschichte der Zeit“ von einer Audienz bei Papst Johannes Paul II. in Rom, wo Jesuitenpater ein Kosmologen-Symposium organisiert hatten. Der Heilige Vater bat die Gelehrten, den Urknall selber, Gottes Schöpfungsakt, von wissenschaftlicher Neugier zu verschonen.

Dass er, Hawking, soeben im Vatikan die Idee ausgebreitet habe, es gebe womöglich keinen Anfang des Universums und somit auch keinen Schöpfungsakt, sei dem Papst wohl entgangen – Gott sei Dank: „Ich hatte keine Lust, das Schicksal Galileis zu teilen, mit dem ich mich sehr verbunden fühle – zum Teil wohl, weil ich genau 300 Jahre nach seinem Tod geboren wurde.“

Nachwort von Olaf Stampf zu Eine kurze Geschichte der Zeit. SPIEGEL-Edition Band 16 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.



Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Eine kurze Geschichte der Zeit – Die Suche nach der Urkraft des Universums
OT A Brief History of Time: From the Big Bang to Black Holes OA 1988 DE 1988Form Sachbuch Bereich Physik
Das international ungewöhnlich erfolgreiche Buch Eine kurze Geschichte der Zeit von Stephen Hawking soll auf allgemein verständliche Weise die fundamentalen Fragen beantworten, die den Autor zu seinen Forschungsarbeiten in Kosmologie und Quantentheorie veranlasst hatten: Woher kommt das Universum? Wie und warum hat es begonnen? Wird es enden? Und wenn, wie wird dieses Ende aussehen?
Inhalt: In elf Kapiteln spannt Hawking den Bogen von unserer Vorstellung vom expandierenden Universum (die Galaxien bewegen sich voneinander fort; beim Urknall war das Universum unendlich klein und dicht) samt seiner mathematischen Abbildung in der allgemeinen Relativitätstheorie von Albert R Einstein über die Darstellung der Elementarteilchen und Naturkräfte zu den Schwarzen Löchern. Auch einen eigenen Forschungsbeitrag stellt Hawking allgemein verständlich dar: Ein Schwarzes Loch als Endstadium der Entwicklung eines sehr massereichen Sterns kann Teilchen und Strahlung als Folge von Quantenfluktuationen in genau der Menge aussenden, die der Zweite Hauptsatz der Thermodynamik zulässt. Schließlich würde es (sogar) in einem gewaltigen Strahlungsausbruch ganz verschwinden. Das gilt im Prinzip auch für Schwarze Löcher mit vielen hundert Millionen oder Milliarden Sonnenmassen, wie man sie in den Zentren der Galaxien und Quasare vermutet – aber je kleiner das Schwarze Loch ist, umso stärker wird die Strahlung. Auch beim Urknall wird das Gravitationsfeld so stark, dass Effekte der Quantenmechanik bedeutsam werden.
Über die Frage nach Ursprung und »Schicksal« des Universums kommt Hawking zum Zeitpfeil und der – heute immer noch nicht erreichten – Vereinheitlichung der Physik, bei der es darum geht, die bisher getrennt nebeneinander bestehenden Theorien der Gravitation und der Quantenmechanik bzw. Quantenfeldtheorien für starke, schwache und elektromagnetische Wechselwirkung miteinander zu vereinigen.
Das Werk schließt mit Charakterisierungen von Lebenswegen der berühmten Physiker, die sich Hawking zum Vorbild nimmt: Einstein, der mit seiner allgemeinen Relativitätstheorie eine entscheidende Grundlage der heutigen Gravitationstheorie und Kosmologie gelegt hat, Galileo R Galilei und Isaac Newton (1643–1727), den Begründer der »alten« Gravitationstheorie.
Wirkung: Diese Darstellung der Kosmologie ohne Formeln wurde auch deshalb international ein großer Verkaufserfolg, weil Hawking als Person in Nachrichtenmagazinen und anderen Medien im Vergleich zu seinen Wissenschaftlerkollegen ungewöhnlich oft präsent ist. Das Buch ist Vorläufer vieler anderer populärer Präsentationen der Kosmologie und hat wesentlich zum allgemeinen Interesse für diesen Wissenschaftszweig beigetragen. G. W.

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Eine kurze Geschichte der Zeit
60% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Eine kurze Geschichte der Zeit 4.2 von 5 Sternen (81)
EUR 9,95
Die illustrierte Kurze Geschichte der Zeit
13% kaufen
Die illustrierte Kurze Geschichte der Zeit 4.4 von 5 Sternen (26)
EUR 14,95
Die kürzeste Geschichte der Zeit
13% kaufen
Die kürzeste Geschichte der Zeit 3.7 von 5 Sternen (27)
EUR 9,95
Das Universum in der Nussschale
7% kaufen
Das Universum in der Nussschale 3.5 von 5 Sternen (103)
EUR 15,00

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

81 Rezensionen
5 Sterne:
 (49)
4 Sterne:
 (16)
3 Sterne:
 (5)
2 Sterne:
 (5)
1 Sterne:
 (6)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.2 von 5 Sternen (81 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Kompliziert, aber wenn verstanden, sehr interessant, 8. November 2001
Diese Rezension stammt von: Eine kurze Geschichte der Zeit. (Taschenbuch)
Stephen Hawking, einer der bekanntesten Naturwissenschaftler der modernen Zeit, erzählt in seinem Buch „Eine kurze Geschichte der Zeit" die Geschichte des Universums von seiner Entstehung an und philosophiert über dessen Beschaffenheit und Zukunft. Er spricht außerdem über die Entwicklung der Physik im Laufe der Zeit und dessen berühmteste und wichtigste Wissenschaftler, wie z.B. Galileo Galilei, Isaac Newton, Max Plank und Albert Einstein. In diesem Zusammenhang erklärt er auch die Allgemeine Relativitätstheorie und die Quantenmechanik, welche zum Verständnis der Beschaffenheit und der Entwicklung des Universum unbedingt notwendig sind. Der Text wird zusätzlich durch Zeichnungen illustriert. Das Buch ist in einer für den Physiklaien äußerst komplizierten Sprache geschrieben. Schon ab dem zweiten Kapitel müssen Sätze wiederholt gelesen werden, um überhaupt verstanden zu werden. Gegen Ende des Buches wird die Materie nahezu unverständlich.
Ich würde deshalb empfehlen sich das Buch nur dann zu kaufen, wenn man bereit ist sich wirklich intensiv mit der Materie auseinanderzusetzen und eventuell sogar Recherchen zusätzlich zu betreiben.
Fazit: Dieses Buch ist keine Lektüre für zwischendurch und sollte nur von denen gelesen werden, die ausreichend Grundkenntnisse in Mathematik und Physik besitzen. Außerdem sollte eine starke Vorstellungskraft vorhanden sein.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein faszinierendes Buch, 12. Juli 1999
Von Ein Kunde
Stephen Hawkings Buch ist eine interresante und faszinierende Einführung in die Welt der modernen Physik. Er verzichtet dabei auf Formeln und sonstige theoretische Grundlagen und bleibt somit auch für Laien verständlich, an die sich das Buch wohl hauptsächlich richtet. Es ist dem Author dabei gelungen, ein Buch zu schreiben, das zugleich die wichtigsten Entdeckungen der moderen Physik anschaulich erläutert, sich aber keineswegs wie ein Physikbuch ließt, sondern eher wie ein spannender Roman. Ein zentraler Punkt in Hawkings Buch ist dabei wie die Physik unser Weltbild im Laufe der Zeit beeinflußt hat, vom Bild eines statischen Universums zur Urknalltheorie und schließlich Hawkings Theorien. Stephen Hawkings Bemühungen, die moderne Physik einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ist bemerkenswert. Mir hat dieses Buch sehr gefallen, auch wenn ich nichts gegen etwas mehr Theorie einzuwenden hätte. Wer sich für Stephen Hawking als Person interresiert sollte sich unbedingt die hervorragende Biographie von White/Gibbins (Stephen Hawking - die Biographie) ansehen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Zusammenfassung der modernen Physik, 11. November 2000
Von Ein Kunde
Eine kurze Geschichte der Zeit ist ein Buch, dass für den Laien geeignet ist, denn wenn man weiß was ein Atom ist reicht es eigentlich schon aus um dieses Buch zu lesen. Es ist deshalb interessant, weil es einen Überblick über die einzelnen Geheimnisse des Universums gibt. Es ist deshalb vorteilhaft, weil man nachdem man dieses Buch gelesen aht weiß worauf man sich konzentrieren muss, wen man sich weiterhin mit der Physik befassen will. Ich z. B. habe mich bisher mit der Kernphysik befasst und habe nun einen Einstieg in den Quantenphysik gesucht und für ist es insofern wichtig sich damit zu befassen, dass ich mal später Physiker werden möchte. Es ist also auch für Schüler und Schülerinnen verständlich geschrieben, so dass es nicht nur für erwachsene Leute zu empfehlen wäre. Das Buch erklärt alles von uns bekannten kleinsten (z. B. Quarks) bis zu den größten Objekten (Galaxien) die es im Universum gibt. Da es Leute früher zwar mehr, aber heute auch noch viele Menschen gibt, die an Gott glauben wird in diesem Buch der Frage nachgegegangen, ob Gott, das Universum vielleicht erschaffen, aber was das wichtige dabei ist, ist dass dem Leser keine Weltansicht aufgezwungen wird. Wer also an Gott glaubt wird nachdem er das Buch gelesen hat nicht an der Existenz Gottes zweifeln, wer aber nicht an Gott glaubt, wird auch nicht von der Existenz Gottes oder eines anderen Schöffers überzeugt sein. Es zeigt nur die thelogische Weltansicht im Vergleich zur wissenschaftlichen Weltansicht. Die einzige mathematische Formel, die man in diesem Buch findet ist E = mc^2, also brauchen auch die Nichtmathemtiker falls sie dieses Buch gerne lesen würden Angst zu haben. Es wird der Lebenszyklus von Sternen erklärt und die möglichen Überreste wie z. B. ein Neutronenstern der ein schwarzes Loch. Vor allem mit dem zuletzt genannten befasst sich das Buch sehr gründlich. Es ist eins der Hauptthemen, dieses Buches, denn man vermutet, dass man wenn man die Gesetze der Singularität schwarzer Löcher kennen würde man auch mehr über den Urknall wüsste, da die Bedingungen in beiden Fällen ähnlcih zu sein scheinen. Das nur mal so als Ansporn zum lesen, aber mehr möchte ich nicht verraten. Natürlich spielt auch die Zeit in diesem Buch eine sehr wichtige Rolle. Es ist auf jeden Fall ein hervoragendes Buch.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen Rezension über ein klasse Buch mit bescheuerten Rezensionen!!!
Seit jeher fasziniert mich die moderne Physik und das, was die Wissenschaft in den letzten 70 Jahren so alles an alten Weltbildern auf den Kopf gestellt hat... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Devian veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen eine kurze geschichte der zeit
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Buch war ziemlich strark gebraucht, der Preis weit weit überteuert!1! Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Diethelm Wortmann veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Das Buch muss man einfach gelesen haben!
Wir leben in einer Zeit, die man als privilegiert bezeichnen muss. Stellt man sich vor, etwa 600 Jahre früher zu leben und mit dem Bewusstsein zu sterben, die Erde sei eine... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von C. Scholte veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Die illustrierte Kurze Geschichte der Zeit
Die Ware ist in einem sehr guten Zustand - wie versprochen.
Lieferung und so weiter sind alles hervorragend gewesen; bin sehr zufrieden.
Vor 6 Monaten von Franz veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Ein schwarzes Loch der Bedeutungslosigkeit
Eine wirklich sehr kurze Geschichte!
Die "Zeit" hat stark übertrieben als sie schrieb: "Der Physiker Hawking ist im Begriff, die Formel zu finden, die das Universum... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Roman Nies veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen EINE kurze GESCHICHTE der Zeit
Ein sehr intelligenter Mann hat mir mir einmal gesagt: ,,Mache keine Pläne, denn wenn du Pläne machst, wirst du enttäuscht werden. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Ein Kunde veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Das meistverkaufte Physikbuch der Welt
Am Anfang dieser Rezension möchte ich mit ein paar Behauptungen beginnen:

"Wahre Intelligenz ist, wenn man komplizierte Sachverhalte einfach und anschaulich erklären... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Nima Haji Begli veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Wissenschaft leicht und verständlich
Dieses Buch führt jeden Interessierten fesselnd durch die Physik und Astronomie. Hat man es ersteinmal angefangen zu lesesn möchte man es gar nicht mehr bei Seite legen ( das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2007 von Jürgen v.d.K.

5.0 von 5 Sternen Stepehen Hawking vs Josef Ratzinger
Ich habe vor dem Hawking Buch das Buch des Papstes Benedikt XVI "Jesus von Nazareth" gelesen. Das Theme der Entstehung der Menschheit zuerst aus der Sicht eines Spitzentheologen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2007 von Andreas Neuhold

5.0 von 5 Sternen Kurzweilige Lektüre mit wissenschaftlichem Hintergrund
Gut und leicht verständlich geschrieben beschreibt dieses Buch die Erkenntnisse der Physik der 90er Jahre.
Veröffentlicht am 29. Juli 2007 von Wood_Is_Good

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.