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Flammenbrut
 
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Flammenbrut (Taschenbuch)

von Simon Beckett (Autor)
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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [212kb PDF]
  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Rowohlt TB-V. Rnb.; Auflage: 4 (August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499249162
  • ISBN-13: 978-3499249167
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (97 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 149 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Eigentlich hätte Kate Powell allen Grund, mit sich und der Welt zufrieden zu sein. Soeben hat sie ihrem arroganten Ex-Lover einen lukrativen Traumauftrag vor der Nase weggeschnappt, der ihre Karriere in ungeahnte Höhen katapultieren könnte. Trotzdem kommt keine rechte Freude auf. Denn der arrogante Ex-Lover zeigt einmal mehr seine unglaubliche Brutalität, und der Wunsch nach einem Kind lässt Powell nicht zur Ruhe kommen. Also sucht die Geschäftsfrau per Zeitungsinserat einen anonymen Spender für die Vaterschaft. Und damit nimmt das Unglück unaufhaltsam seinen Lauf...

Wenn ein Autor mit einem Überraschungstitel quasi über Nacht berühmt wird, dann bemüht sich sein Verlag fast immer, bestehende Lücken in der nachfolgenden Produktionsphase dadurch zu füllen, indem er ältere Titel, die früher nicht ganz so gut gelaufen sind, übersetzen lässt und „nachschießt“. So ist es auch im Fall des 41-jährigen britischen Autors Simon Beckett, der mit seinen grandiosen Bestsellern Die Chemie des Todes und Kalte Asche Krimifans wie Buchhändler gleichermaßen erfreute. Flammenbrut nämlich ist ein Roman des Autors, der im Original bereits 1997 erschienen ist. Wer also einen grausigen Dr.-HunterThriller erwartet, wird bitterlich enttäuscht.

Wer sich Flammenbrut aber unvermittelt nähert, wird von dem psychologisch feinfühligen (und dadurch unterschwellig nicht weniger grausigen) Plot des Buchs mehr als positiv überrascht. Denn die Art, wie Beckett aus kleinsten Kleinigkeiten eine kriminalistische Story strickt und die Schlinge immer enger um den Hals der Hauptfigur legt, ist mehr als imposant. -- Stefan Kellerer



kulturnews.de

Wer jetzt denkt "Becket, Alter, was ist denn da passiert?", dem sei gesagt: alter Becket. 1997, um genau zu sein, lange vor Pathologe Hunter. Und man muss schon sagen, Beckett hat sich gemacht. "Flammenbrut" ist nämlich mit den späteren Thrillern, die einen vor Spannung den Atem anhalten lassen, überhaupt nicht zu vergleichen. Die Geschichte um Mittdreißigerin Kate Powell, die nach privaten Enttäuschungen versucht, ihren Kinderwunsch per künstlicher Befruchtung zu erfüllen, ist so vorhersehbar, dass es wehtut. Schon der Auslöser der sich langatmig hochschraubenden Spirale aus Psychoterror und Brandstiftung ist ärgerlich unnötig. Ist doch klar, dass sie an einen Spinner gerät, wenn sie per Annonce einen Samenspender sucht, weil sie es "nicht so anonym" will. Und dann braucht die angeblich so schlaue, immerhin als Geschäftsfrau erfolgreiche Kate eine halbe Ewigkeit, um herauszufinden, dass der schüchtern wirkende Alex brandgefährlich ist. Es mag jede Menge Feuer vorkommen in diesem klischeebeladenen Frühwerk - qualitativ kocht das Hörbuch trotz des verlässlich guten Sprechers Johannes Steck auf Sparflamme. (kab)

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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Der Thriller kommt erst zur Mitte hin!, 4. September 2009
Nach einer gescheiterten Beziehung mit Paul lebt Kate Powell seit 3 Jahren allein. Sie ist Chefin einer kleinen PR-Agentur, die langsam Erfolge zeigt. Allerdings fühlt sie sich in ihrem Leben, das sich ausschließlich um ihren Beruf dreht, nicht ausgefüllt. Immer mehr reift in ihr der Gedanke, ein Baby zu bekommen, jedoch ohne Vater. Trotz der anfänglichen Widersprüche ihrer Freundin Lucy, entschließt sich Kate zu einer künstlichen Befruchtung. Doch will sie keinen anonymen Samenspender, den Erzeuger ihres Kindes möchte sie selbst aussuchen und gibt eine Annonce auf. Alex Turner, ein junger Psychologe, meldet sich. Kate trifft sich mit ihm und nach und nach reift in ihr das Gefühl, dass Alex der richtige Erzeuger für ihr Baby zu sein scheint.

Bis etwa zur Mitte des Buches lernt man Kate und ihre Gründe für eine künstliche Befruchtung kennen. Sie ist eine Frau Mitte Dreißig, die nach einer gescheiterten Beziehung mit dem selbstgefälligen Macho Paul, von der Männerwelt enttäuscht ist und keine neue Beziehung mehr eingehen will. Auch wenn sie anfangs von Selbstzweifeln und auch von Scham über ihr Vorhaben geplagt ist, geht sie doch stur ihren Weg. Auch die Bedenken ihrer besten und einzigen Freundin Lucy können sie nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Diese ist eine zweifache Mutter und Ehefrau und hat anfangs überhaupt kein Verständnis für Kate, steht ihr aber trotzdem bei. Die Diskussionen der Beiden über das Für und Wider, Annonce oder doch anonymer Spender, füllen einige Kapitel des Buches.

Als Kate schließlich durch die Annonce Alex kennenlernt, einen jungen, etwas verschüchtert wirkenden Psychologen, scheint alles perfekt. Doch wird man während des Lesens das Gefühl nicht los, dass Alex in irgendeiner Form merkwürdig ist. Er zeigt wenig Selbstbewusstsein, benimmt sich untypisch für einen Psychologen, ist aber ansonsten ein sehr liebenswürdiger und hilfsbereiter Mann.

Und hier, ab etwa der Mitte des Buches, wird aus dem Roman auch ein Psychothriller. Plötzlich zieht die Story richtig gut an und wird überaus spannend. Wobei die vorherigen Seiten nicht wirklich langatmig sind. Die Diskussionen zwischen Kate und Lucy, Kates Herangehen an die künstliche Befruchtung und ihr Kennenlernen von Alex ist unterhaltsam beschrieben, allerdings kein Thriller.

Simon Beckett geht sehr gefühlvoll und gut recherchiert an das Thema "Künstliche Befruchtung" heran. Die Gefühlswelt von Kate zeichnet er zu jeder Zeit sehr authentisch und absolut nachvollziehbar. Jedoch liegt hier meines Erachtens zu sehr der Schwerpunkt. Bis der Thriller richtig beginnt, ist er auch fast schon wieder zu Ende. Hier hätte ein bedeutend kürzerer Einstieg der Story gut getan.

Ansonsten ist der Roman unterhaltsam, selten langatmig und sein flüssiger Schreibstil überzeugt, sodass man sich eigentlich während des kompletten Buches gut unterhalten fühlt. Allerdings sorgt der Prolog dafür, dass die Geschichte nach gut der Hälfte vorhersehbar ist, was allerdings nicht sonderlich ins Gewicht fällt.
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80 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Interessanter psychologischer Krimi als Frühwerk, 7. August 2009
Von Lena Waider "Leseratte" (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Mir hat der psychologische Krimi Flammenbrut - ähnlich wie bereits Becketts anderes Frühwerk Obsession - insgesamt gut gefallen. Man darf natürlich nicht in den Fehler verfallen und bei der Lektüre das gleiche Grauen wie etwa in Die Chemie des Todes erwarten. Seine David-Hunter-Bücher stehen für sich.

Dafür scheint er sich in seinen Frühwerken vorrangig Themen mit einer gewissen gesellschaftspolitischen Relevanz gewidmet zu haben, so auch hier. Die erfolgreiche Geschäftsfrau Kate Powell möchte sich endlich ihren größten Wunsch erfüllen, nämlich ein Kind zu haben, weswegen sie über eine Anzeige einen Samenspender sucht. Der bald kennen gelernte, gutaussehende Alex Turner scheint ihr tatsächlich sehr sympathisch und damit wohl auch die richtige Wahl zu sein.

Ich will hier nicht zu viel verraten, aber diese Vorgeschichte sorgt zunächst dafür, dass der Krimi eine relativ lange Anlaufzeit hat. Richtig spannend wurde es für mich erst ab etwa Mitte des Buches. Spannungsfreaks müssen bis dahin folglich durchhalten.

Doch ich finde, es lohnt sich. Zumal Beckett schreiben kann, was auch für dieses Frühwerk zutrifft.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Der erste Beckett-Roman, der mir überhaupt nicht gefallen hat., 1. September 2009
Von D. Schawag - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich bin ein wenig überrascht, dass dieses Buch auf diversen Portalen doch eher positiv bewertet wird, denn ich persönlich konnte mit "Flammenbrut" so rein gar nichts anfangen. Nun bin ich es zwar gewohnt, dass Beckett keine Schlag-auf-Schlag-Romane verfasst, aber auf den ersten 230 passiert wirklich nichts, was sich nicht auch auf 100 Seiten hätte unterbringen lassen können. Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, wenn sich der Autor Zeit nimmt, um die einzelnen Charaktere einzuführen, aber Beckett schafft es meiner Meinung nach nicht, den handelnden Personen - trotz der ausgiebigen Einführung - Tiefe zu verleihen. Im Endeffekt begleitet man Kate durch ihren Arbeitsalltag, ab und an gibt es ein Abendessen bei Freunden und zwischendurch entscheidet sich Kate dann mal eben, ein Kind bekommen zu wollen. In diesem Zusammenhang tritt dann Alex auf den Plan, der eigentlich nur sein Sperma abgeben und dann wieder aus Kates Leben verschwinden sollte, aber - Überraschung! - irgendwie funkt es dann doch zwischen den beiden. Was dann als total überraschende Wendung verkauft wird, dürfte niemanden überraschen, der den Kurztext auf dem Buchrücken gelesen hat, denn dieser nimmt dieses Ereignis vorweg. Und wie gesagt, bevor es zu dieser Wendung kommt, durfte ich mich als Leser durch 230 mehr oder weniger ereignisarme Seiten kämpfen. Zugegeben: Danach nimmt die Geschichte schon an Fahrt auf, allerdings war ich zu diesem Zeitpunkt bereits der Lese-Lethargie verfallen, weshalb ich die folgenden Ereignisse nur noch zur Kenntniss genommen habe, ohne großartig mitzufiebern. Letztendlich war ich einfach nur froh, die letzte Seite hinter mich gebracht zu haben. Nee, das war überhaupt nichts...
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2.0 von 5 Sternen Anfangs gut, dann total öde
Ich war duch die Kritiken hier bei amazon gewarnt, dass dieses Buch nicht Simon Becketts Glanzstück ist. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Nivea06 veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Beckett kann auch anders
Guten Tag miteinander,

nachdem ich die Hunter-Thriller von Beckett durch hatte, verlangte mein mittlerweile arg geschundener Geist nach frischem Futter. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von M. Och veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen schwaches Beckett-Frühwerk
Bislang mein Lesedebüt von Simon Beckett. Wahrscheinlich hätte ich besser mit einem seiner anderen Thriller begonnen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Kerstin Brennecke veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen zu lahm für einen Beckett
Wenn man die Erwartung hat etwas wie "die Chemie des Todes" oder "Kalte Asche" in diesem Roman zu finden wird man bitter enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von M. Bongiovanni veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Leider enttäuschend
Ich habe von beckett schon einige Bücher gelesen und auch dieser Titel versprach spannend zu werden. Nach 50 Seiten stellte ich mir die Frage:"Wann beginnt die Spannung? Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Büchler Angelika veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Einfach genial
Ein wahrer Genuss.
Dieses Buch ist superspannend. Man erwartet natürlich nichts anderes von Simon Beckett
Vor 12 Tagen von DelMundo veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Flammenbrut
Dieses Hörbuch ist ziemlich spannend und fesselnd von Anfang bis Ende. Kann ich nur weiter empfehlen.
Vor 15 Tagen von Heiko Hartweg veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein neuer (alter) Beckett
Ich möchte heute einen neuen Roman von Simon Becket vorstellen. Gestern
Abend habe ich das Buch zu Ende gelesen und noch ganz frisch in Gedanken
möchte ich euch über... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Heidi Zengerling veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Flammenbrut
Das Buch war ein Geschenk und ist innerhalb weniger Tagen nach Bestellung angekommen.

Die Beschenkte war sichtlich begeistert; alles in allem ein super Erfolg.
Vor 25 Tagen von Jutta Baumert veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Enttäuschung
Das Buch "Flammenbrut" hat Simon Beckett lange vor seinen Bestsellern "Chemie des Todes" und "Kalte Asche" geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von N.S. veröffentlicht

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