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Die Dramaturgie des Tötens
 
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Die Dramaturgie des Tötens (Broschiert)

von Jincy Willett (Autor), Gabriele Weber-Jaric (Übersetzer)
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 398 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb. (2. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499249146
  • ISBN-13: 978-3499249143
  • Originaltitel: The Writing Class
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 49.158 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Schreiben kann tödlich sein.Wer nicht schreiben kann, muss fühlen STERBEN!

Seit dreißig Jahren hat Amy Gallup keinen Roman mehr veröffentlicht. Um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, gibt sie Schreibseminare. Dieses Semester entwickelt sich der Kurs allerdings in eine beunruhigende Richtung: Einer der Teilnehmer mokiert sich anonym und auf äußerst verletzende Weise über seine Mitschüler und beginnt, sie durch zunehmend gefährlichere Streiche zu terrorisieren. Schließlich wirdist einer der Schüler ermordettot. Und Amy fragt sich: Wer aus der harmlosen kleinen Gruppe ist fähig, einen Menschen wegen eines schlechten Manuskripts zu töten?

«Bissig und lustig, böse und rührend zugleich Willetts Roman ist höchst originell» (Publisher s Weekly)

«Erbarmungslos [und] immens komisch Willetts satirisches Talent ist verblüffend» (The New York Times)
Und das soll man glauben?!Wer nicht schreiben kann, muss fühlen STERBEN!

Seit dreißig Jahren hat Amy Gallup keinen Roman mehr veröffentlicht. Um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, gibt sie Schreibseminare. Dieses Semester entwickelt sich der Kurs allerdings in eine beunruhigende Richtung: Einer der Teilnehmer mokiert sich anonym und auf äußerst verletzende Weise über seine Mitschüler und beginnt, sie durch zunehmend gefährlichere Streiche zu terrorisieren. Schließlich wirdist einer der Schüler ermordettot. Und Amy fragt sich: Wer aus der harmlosen kleinen Gruppe ist fähig, einen Menschen wegen eines schlechten Manuskripts zu töten?

«Bissig und lustig, böse und rührend zugleich Willetts Roman ist höchst originell» (Publisher s Weekly)

«Erbarmungslos [und] immens komisch Willetts satirisches Talent ist verblüffend» (The New York Times)
Und das soll man glauben?!

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsame, spannende Krimi-Perle!, 2. Februar 2010
'Die Dramaturgie des Tötens' sticht aus dem mittlerweile fast unüberschaubaren Krimi-Allerlei deutlich heraus. Warum? Die Story ist originell, ebenso ist es der Schreib- und Erzählstil. Ich mag durchdachte blutrünstige Thriller sehr gerne, aber ich liebe überraschende Krimis klassischer Machart! Jincy Willet setzt nicht auf die aktuelle 'Je mehr Gedärm, desto besser'-Schiene. Sie hat einen wirklich klugen, fiesen Krimi geschrieben. Die Stimmung erinnert oft an die besten Bücher von Agatha Christie, und auch Leser von Simon Beckett werden mit diesem Buch etwas anfangen können. Das Tempo ist gemäßigt, die Spannung steigert sich im Laufe der Geschichte aber deutlich!
Der große Pluspunkt des Romans ist sicherlich die bärbeißige, zynische Hauptfigur. Ich stelle mir einen Abend mit der Protagonistin Amy Gallup und zwei bis drei Flaschen Wein jedenfalls sehr, sehr spaßig vor:). Selten hat mich ein Krimi so zum Lachen gebracht wie dieser hier - der Humor ist großartig!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Denn auch Autoren können töten :-), 16. November 2009
Ein guter, origineller und moderner Kriminalroman, der mich von der ersten Seite an in den Bann zog.
Amy, die Hauptperson, ist eine Einzelgängerin und kann die Sympathie des Lesers nicht zu 100% gewinnen. Bedingt nicht nur durch ihren kauzigen und eigenbrötlerischen Charakter, sondern auch durch das Fehlen der Erzählung aus der Ich-Perspektive.

Die Autorin stellt die einzelnen Mitglieder des Schreibseminars gut dar und der Mörder offenbart sich dem Leser erst auf den letzten Seiten. Allerdings ist es dem Krimiliebhaber nicht möglich, dem Mörder selbst auf die Schliche zu kommen. Hier legt sich die Autorin nicht fest, sie hält sich alle Optionen offen und es scheint fast so, als habe sie über dem Schreiben noch gar nicht gewusst, wer denn letzlich als Übeltäter hervorgehen wird. Der Täter ist also austauschbar und diese Tatsache ist ein Kritikpunkt. Ein weiterer wäre die Glaubwürdigkeit: Obwohl ein Mord geschieht und obwohl alle Mitglieder der Gruppe wissen, dass der Mörder unter ihnen ist, treffen sich die Schreibenden auch weiterhin. Real betrachtet eine unlogische und verrückte Verhaltensweise.

Trotzdem fand ich diese Lektüre sehr spannend und erfrischend. Jedoch nicht so witzig und skurril, wie uns das Buchcover weismachen möchte. .
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Die Kunst des Schreibens und Tötens, 24. Oktober 2009
Von Lavender (Hessen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Auf dem Titelbild steht "Kriminalroman", und das sollte man auch erwarten, wenn man das Buch liest. Denn ein Thriller ist es nicht.

Das Cover ist nett gestaltet, der Klappentext ist wie von einem Lehrer mit Rotstift korrigiert. Nette Idee smile
Denn Amy ist ja Lehrerin, jedenfalls teilweise. Eigentlich ist sie Schriftstellerin, hat aber nur wenig, nichts bemerkenswertes und auch schon lange nichts mehr veröffentlicht. Also gibt sie Unterricht für werdende Autoren.
Und ihre neue Klasse ist anders als alle zuvor.

Amy, die wohl ein alter ego der Autorin ist, lebt alleine mit ihrem Hund Alphonse. Und sie interagiert nur ungern mit anderen Menschen. Nach und nach im Buch erfahren wir mehr über ihr Leben.

Aber nun zur Klasse. 13 Leute sitzen dort, die Autorin gibt jedem ein Profil, trotzdem brauchte ich beim Lesen eine Weile, bis ich sie auseinanderhalten konnte. Es waren einfach zuviele Personen für ein 400-Seiten-Tb. Unter ihnen sitzt einer, der böses im Schilde führt. Zuerst sind es nur anonyme gewollt gemeine Kommentare zu Geschichten der Schüler, eine obszöne Zeichnung, ein Streich mit einer Halloweenmaske. Oder eine Pflanze für Amy, die diese in Angst und Schrecken versetzt Grinsen . Als Amy Meldung macht und die Klasse auflösen will, wollen diese unbedingt weitermachen. Und Amy sieht sich genötigt, in diversen Wohnzimmern ihren Kurs weiterzuführen, immer in der Gewissheit, das einer ihrer 13 Schüler nicht der ist, für den er sich ausgibt.

Dann ist plötzlich einer der Schüler tot. Es könnte Mord sein, aber auch ein Unfall. Erste Verdächtigungen werden erhoben. Doch dann bricht ein weiterer Schüler vergiftet zusammen während eines Treffens.

Jincy Willett schreibt locker und witzig. Ihre Figur Amy ist kauzig und eigen. Ihr Hund ist es nicht minder. Die Schüler werden alle sehr individuell beschrieben, aber wie gesagt, hatte ich am Anfang meine Probleme, sie immer richtig zuzuordnen. Dadurch bin ich auch nicht auf den Täter gekommen. Ich hatte jemand anders im Blick. Aber das die Autorin mich überraschen konnte, ist ja von Vorteil.

Das Buch ist nicht unbedingt spannend, es gibt erstmal eine Einführung in die Klasse, es geht ums Schreiben und das ganze wird aufgebaut. Das ist aber auch nicht langweilig, ich habe es sogar sehr gerne gelesen, da mir auch der launige Schreibstil der Autorin gefällt. Komischerweise zieht es sich erst etwas, als der erste Tote auftaucht, denn da wird ewig nach der Leiche gesucht und alles haarklein beschrieben. Auch ist mir das Motiv des Täters etwas unklar und es eskaliert zum Schluß zu wirr und zu gewollt.

Insgesamt hat mir "Die Dramaturgie des Tötens" aber gut gefallen. Es hat über weite Teile Spaß gemacht, es zu lesen, auch wenn der Krimiteil an sich nicht so gelungen ist. Man sollte sich einfach auf ein nettes Buch mit kleinem Krimianteil einstellen und keinen Pageturner erwarten.
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Vor 1 Monat von Gabriele B. veröffentlicht

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